von Oliver am Mittwoch 14. April 2010, 19:22
Ich gebe auch mal stückweise meinen Senf ab.
Umstritten sind ja manchmal die Kolumen von Johannes Rüster, wobei ich da eine Mittelposition einnehme bisher, ich finde die weder furchtbar noch begeisternd. Diesmal muss ich aber ausdrücklich Lob loswerden. Er verbindet diesmal als Thema seinen wohl behinderten Sohn mit phantastischer Literatur. In der Hand von einigen anderen Autoren (ich denke dan an..nein, ich nenne keine Namen) wäre das ein hochnotpeinlicher Text zum Fußnägelaufrollen draus geworden, aus verschiedenen Gründen, die Fallstricke sind mannigfaltig. Rüster findet aber gescheite Worte und insbesondere der Tonfall mit einer Balance zwischen entspannt und ernsthaft hat es mir sehr angetan. Sehr gelungen. Deshalb: Chapeau!
Die Rezension zu dem Atlantis-Titel "Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes" hat mich in gefährliche Schlagdistanz eines Bestell-Buttons gebracht. Gestutzt habe ich nur beim Namen des Rezensenten: Regnier Le Dyckt. Come again? Wattdattdenn? Pseudonym ist klar, aber ist das auch ein Anagram vielleicht? Ich passe.
Das Kai Meyer-Interview fand ich auch ziemlich interessant, insbesondere, was er da zum moderen Marketing sagt. Als Stummfilm-Kenner betrübt es mich, dass er erzählt, dass "Das zweite Gesicht" sein größter Flop war. Und immerhin hat er mein Interesse jetzt für die "Sturmkönige" mal geweckt, das hätte ich mir sonst wahrscheinlich gespart.
Einziger Mini-Mecker: Ich fände es besser, wenn Horst Illmer in seiner News-Kolumne am Anfang etwas Vorstellung und Rezension auseinander hält. Warum sage ich das? Weil ich an ihn hohe Ansprüche stelle, seine Texte sind immer einer der Hauptgründe, warum ich so gerne ph! lese, der Kerl hat es einfach drauf.
Demnächst vielleicht noch mehr zu anderen Artikeln.
Ich gebe auch mal stückweise meinen Senf ab.
Umstritten sind ja manchmal die Kolumen von Johannes Rüster, wobei ich da eine Mittelposition einnehme bisher, ich finde die weder furchtbar noch begeisternd. Diesmal muss ich aber ausdrücklich Lob loswerden. Er verbindet diesmal als Thema seinen wohl behinderten Sohn mit phantastischer Literatur. In der Hand von einigen anderen Autoren (ich denke dan an..nein, ich nenne keine Namen) wäre das ein hochnotpeinlicher Text zum Fußnägelaufrollen draus geworden, aus verschiedenen Gründen, die Fallstricke sind mannigfaltig. Rüster findet aber gescheite Worte und insbesondere der Tonfall mit einer Balance zwischen entspannt und ernsthaft hat es mir sehr angetan. Sehr gelungen. Deshalb: Chapeau!
Die Rezension zu dem Atlantis-Titel "Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes" hat mich in gefährliche Schlagdistanz eines Bestell-Buttons gebracht. Gestutzt habe ich nur beim Namen des Rezensenten: Regnier Le Dyckt. Come again? Wattdattdenn? Pseudonym ist klar, aber ist das auch ein Anagram vielleicht? Ich passe.
Das Kai Meyer-Interview fand ich auch ziemlich interessant, insbesondere, was er da zum moderen Marketing sagt. Als Stummfilm-Kenner betrübt es mich, dass er erzählt, dass "Das zweite Gesicht" sein größter Flop war. Und immerhin hat er mein Interesse jetzt für die "Sturmkönige" mal geweckt, das hätte ich mir sonst wahrscheinlich gespart.
Einziger Mini-Mecker: Ich fände es besser, wenn Horst Illmer in seiner News-Kolumne am Anfang etwas Vorstellung und Rezension auseinander hält. Warum sage ich das? Weil ich an ihn hohe Ansprüche stelle, seine Texte sind immer einer der Hauptgründe, warum ich so gerne ph! lese, der Kerl hat es einfach drauf.
Demnächst vielleicht noch mehr zu anderen Artikeln.