Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

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Doop
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Doop »

Ich glaube, so ziemlich das einzige was Andreas bisher nicht geschrieben hat, ist ein historischer Roman, oder?
Immerhin hat der Autor nicht geschrieben, Andreas Eschbach verfasse seit vielen Jahren erfolgreich Trivialliteratur. Das kann man im akademischen Umfeld Deutschlands nämlich auch befürchten...
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Bully
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Bully »

Jetzt müsste Andreas "Herausforderung akzeptiert" posten...
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Valerie J. Long
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long »

Bully hat geschrieben:Jetzt müsste Andreas "Herausforderung akzeptiert" posten...
Kann er nicht mehr. Bestimmt schreibt er schon. 8-)
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Stefanie »

Bwaha, da wurde doch neulich nach Verfassern von Krypto-Historie gefragt - ha, jetzt weiß ich einen :D
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Andreas Eschbach
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach »

Also, der Journalist vom Unispiegel WAR dabei, hat mich auch interviewt, aber … ach, zumindest hat er nicht "Eschenbach" geschrieben. Man ist ja schon mit wenig glücklich heutzutage.
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Stefanie »

War sicher nur ein Tippfehler und er meinte "hysterisch".
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Nina
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Nina »

Andreas Eschbach hat geschrieben:Also, der Journalist vom Unispiegel WAR dabei, hat mich auch interviewt, aber … ach, zumindest hat er nicht "Eschenbach" geschrieben. Man ist ja schon mit wenig glücklich heutzutage.
Es gibt Schlimmeres, als Eschenbach. Ich wurde doch tatsächlich mal älter gemacht, als ich bin. Und das als Frau. Ein Weltuntergang!!! :roll:
Ich frage mich überhaupt, warum die immer so erpicht auf das Alter sind. 1. Ist es nicht so spannend (ja, O.K., vielleicht beim 4jährigen Wunderkind, aber ob der/die jetzt 28 oder 32 oder 45 oder sonst was ist, ist das nicht wurscht?) und 2. sobald eine zweite Zahl erwähnt wird, gerät das doch durcheinander. Also beispielsweise die Zahl der Geschichten in einer Anthologie mit dem Alter und so.
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Pogopuschel
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel »

@ Andreas

Wenn irgendwann in den Artikeln vermehrt von einem gewissen Wolfram von Eschbach die Rede ist, dann hast du es geschafft. :wink:
Meine Internetseite (mit Buchbesprechungen): http://lesenswelt.de/
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Andreas Eschbach
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach »

Pogopuschel hat geschrieben:@ Andreas

Wenn irgendwann in den Artikeln vermehrt von einem gewissen Wolfram von Eschbach die Rede ist, dann hast du es geschafft. :wink:
:xmas:
Geschafft hab ich's erst, wenn ein Roman von Dan Brown angekündigt wird mit dem Slogan "Dan Brown – der amerikanische Andreas Eschbach" … :lol:
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Valerie J. Long
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long »

Mit dem brauchst du dich nicht vergleichen zu lassen.
Isaac Asimov, der amerikanische Eschbach, das wäre doch was!
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von valgard »

Nina hat geschrieben:
Andreas Eschbach hat geschrieben:Also, der Journalist vom Unispiegel WAR dabei, hat mich auch interviewt, aber … ach, zumindest hat er nicht "Eschenbach" geschrieben. Man ist ja schon mit wenig glücklich heutzutage.
Es gibt Schlimmeres, als Eschenbach. Ich wurde doch tatsächlich mal älter gemacht, als ich bin. Und das als Frau. Ein Weltuntergang!!! :roll:
Ich frage mich überhaupt, warum die immer so erpicht auf das Alter sind. 1. Ist es nicht so spannend (ja, O.K., vielleicht beim 4jährigen Wunderkind, aber ob der/die jetzt 28 oder 32 oder 45 oder sonst was ist, ist das nicht wurscht?) und 2. sobald eine zweite Zahl erwähnt wird, gerät das doch durcheinander. Also beispielsweise die Zahl der Geschichten in einer Anthologie mit dem Alter und so.
Ja.
Und warum ist man fast überall darauf zu wissen was wer beruflich macht?
Interessiert mich eigentlich nicht so oft.

An Titeln und ähnliches mache ich keinen Menschen fest.

lothar
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timetunnel
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von timetunnel »

Pogopuschel hat geschrieben:Den Artikel scheint es bisher nur in der Printfassung zu geben.
Gibt's auch online: http://www.spiegel.de/spiegel/unispiege ... 57397.html
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Uschi Zietsch
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Andreas Eschbach hat geschrieben: Geschafft hab ich's erst, wenn ein Roman von Dan Brown angekündigt wird mit dem Slogan "Dan Brown – der amerikanische Andreas Eschbach" … :lol:
:beanie:
Da müsste der Brown aber vor allem erst mal schreiben lernen ...
:bier:
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von Amtranik »

timetunnel hat geschrieben:
Pogopuschel hat geschrieben:Den Artikel scheint es bisher nur in der Printfassung zu geben.
Gibt's auch online: http://www.spiegel.de/spiegel/unispiege ... 57397.html
Hoppla..." Dozent Eschbach, der seit Jahren historische Romane verfasst, ist angetan: ".. hab ich da ein paar Romane verpaßt :kopfkratz:
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derbenutzer
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Re: Vorurteile gegen SF und wie wir damit leben

Ungelesener Beitrag von derbenutzer »

Uschi Zietsch hat geschrieben:
Andreas Eschbach hat geschrieben: Geschafft hab ich's erst, wenn ein Roman von Dan Brown angekündigt wird mit dem Slogan "Dan Brown – der amerikanische Andreas Eschbach" … :lol:
:beanie:
Da müsste der Brown aber vor allem erst mal schreiben lernen ...

Geschätzte Uschi Zietsch, das kannst Du laut vermelden. Ein wohlmeinender Freund hat mir "Inferno" geschenkt ...

Ihr wollt jetzt hoffentlich keinen Verriss lesen, wär auch viel zu leicht. :kanone:

Aber zum Vergleich Eschbach vs. Asimov: Kann mir einer bitte NUR einen Roman nennen, wo Asimov nicht unendlich belehrend, nicht mit unbeholfenen Aufbau der Geschichte und nicht mit papierenen Figuren daherkommt, die jedes Duplo-Männchen als vielschichtig bis hintergründig schillern lassen?

Zugegeben: In kurzen Formen und auch bei seinen Sachbüchern besticht er noch heute. Der Rest aber: für mich unlesbar, nicht mal mit zeitgeschichtlichem Filter ...

Andreas Eschbach: hat mich noch nie wirklich enttäuscht. Manche Bücher haben mehr gefallen, manche weniger (ist ja wohl normal), aber bereut habe ich einen Bücherkauf noch bei seinen Werken noch nie. Ich meine das ohne Schmeichelei ...

LG

Jakob
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