Haushaltsgegenstände der Zukunft

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Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Knochenmann » 24. Mai 2012 09:40

Eigendlich lebe ich ja schon in der Zukunft was tägliche Gebrachsgegenstände betrifft, ich hab ja ein iPad und einen Rasierer mit 5 lasergeschiffenen Klingen die sogar vibrieren... aber die verblassen gegen das Ketchup der zukunft, bzw: dir Ketschupflasche der zukunft:


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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon breitsameter » 24. Mai 2012 10:00

Knochenmann hat geschrieben:Eigendlich lebe ich ja schon in der Zukunft was tägliche Gebrachsgegenstände betrifft, ich hab ja ein iPad und einen Rasierer mit 5 lasergeschiffenen Klingen die sogar vibrieren... aber die verblassen gegen das Ketchup der zukunft, bzw: dir Ketschupflasche der zukunft:


Nano-Beschichtung? Nette Sache, so im Laborversuch. Aber ich würde das nicht beim Ketchup, sondern bei Honig einsetzen. Da lohnt es sich noch mehr...!
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Kringel » 24. Mai 2012 10:07

Wozu der Aufwand? Es gibt doch flexible Ketchup-Spritzflaschen.
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Uschi Zietsch » 24. Mai 2012 11:39

Genau.
Und bei Honig brauch ich das nicht, da hab ich Gläser mit großer Öffnung, in der ich mit Messer und Löffel rumfuhrwerken kann, bis alles draußen ist.
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Gernot » 24. Mai 2012 17:09

Knochenmann hat geschrieben: ... ich hab ja ein iPad und einen Rasierer mit 5 lasergeschiffenen Klingen die sogar vibrieren...


iPad habe ich keines, auch kein anderes iDings, da bin ich wohl nicht up to date, ebensowenig nenne ich einen Rasierer mit 5 lasergeschliffenen Klingen mein eigen, wie man meinem Avatarbild unschwer entnehmen kann.

@Knochenmann: Aus deinem Avatarbild muss ich schließen, dass du die Vibration der 5 lasergeschliffenen Klingen wohl doch etwas zu stark eingestellt hast. :wink:
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Knochenmann » 24. Mai 2012 23:33

Nichtsdestrotroz frage ich mich wie alltägliche Gebrauchsgegenstände in der Zukunft aussehen mögen.

Wenn beispielsweise meine Zahnbürste in ein Wurmloch fallen würde, und , sagen wir mal, 1960 wieder auftachen würde, dann könnte man das Ding als einen Beweis für auserirdisches Leben werten.
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Gernot » 25. Mai 2012 00:31

Zahnbürste ist ein gutes Beispiel. Im Vergleich zu den händisch bedienten Bürsten früherer Jahre (Wohlgemerkt: nicht hin und her bürsten, sondern vom Zahnfleisch zur Zahnkrone! :lehrer: ) erschien mir dann die elektrische Bürste richtiggehend modern. Doch eines Tages sah - bzw. vor allem hörte - ich bei meiner Schwägerin ein Zahnbürstenmodell, das mit Schallvibrationen arbeitet und sich anhört wie ein Piccolo-Didgeridoo.

Schallduschen und Ähnliches gibt es ja ein einigen SF-Filmen und -Romanen, ein bisschen davon ist schon Wirklichkeit, neben der erwähnten Zahnbürste staune ich immer wieder über ein Ultraschall-Brillenreinigungsgerät, das bei meinem Optiker im Einsatz ist und meine hartnäckigen Putzlappen-Bemühungen ziemlich armselig aussehen lässt. Vielleicht gibt es in Zukunft noch mehr Reinigungsgeräte auf Schallbasis: Schall-Waschmaschinen, Schall-Geschirrspüler, Schall-Staubsauger usw. (bis hin zum Schall-Schmutz-unter-den-Fingernägeln-Herausrüttler, hier wäre noch eine Marktlücke zu schließen!).

(Soeben hatte ich mich vertippt und Staubsauber anstelle von Staubsauger geschrieben.)
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Dschinnie » 25. Mai 2012 07:44

Schallreinigung finde ich klasse. Wenn man die richtige Frequenz wählt, verjagt das vielleicht auch Krabbelviecher? Hauptsache, es bringt keine Wale vom Kurs ab. In Küstennähe könnte das ein Problem werden.

Moin miteinander. :kaffee_muede:
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Kringel » 25. Mai 2012 09:05

Gegen Krabbelviecher gibt's ein viel besseres Mittel: Leg' dir einen Stubentiger zu. Der mampft alles weg.
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Gernot » 25. Mai 2012 13:24

Die biologische Methode der Wohnungs-Schädlingsbekämpfung (Stichwort: Stubentiger) ist aus meiner Erfahrung ein zweischneidiges Schwert. Einerseits erwischen unsere beiden Katzen die meisten Spinnen, Motten usw., andererseits bringen sie auch gelegentlich etwas größeres Kleingetier mit nach Hause, wo sie die Beute manchmal noch lebend wieder auslassen. Ich musste schon Mäuse, Ratten, Maulwürfe, Spitzmäuse, Fledermäuse, Spatzen, Amseln, Drosseln und andere Spezies aus der Wohnung entfernen, manchmal fand sie erst, als sie schon tot waren und sich durch entsprechenden Geruch bemerkbar machten.
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Kringel » 25. Mai 2012 13:33

OK, wenn du einen Freigänger hast, dann ist die Sache natürlich nicht so einfach.
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Gernot » 25. Mai 2012 18:34

Das bringt mich zurück zum Thema. Ich habe für unsere zwei Freigänger-Katzen in der Tür der ebenerdigen Loggia eine Katzenklappe montiert, und vor Jahren, als die beiden noch klein waren, ist auch einmal ein Nachbarskater (kein Skater, ein Kater!) durch eben diese Klappe in die Wohnung eingedrungen, was zu viel Gepfauche und Geknurre geführt hat. Damals dachte ich, man müsste - Haushaltsgegenstände der Zukunft! - eine Klappe erfinden, die irgendwie die Identität der Katzen abfragt und nur die richtigen durchlässt. Inzwischen haben die Katzen das auf ihre Art erledigt, Revier abstecken gehört zum täglichen außenpolitischen Geschäft einer Katze.

Doch ich habe vor kurzem in einer Zoohandlung gesehen, dass es das von mir damals gewünschte System tatsächlich schon gibt. Dazu muss man den Katzen ein mit Magneten versehenes Halsband umbinden. Ich habe es mir nicht genauer angesehen, aber irgendwie erkennt die Klappe die Magneten und würde den "bösen" Kurti vom Nachbarn aussperren. Wieder einmal hat uns die Zukunft eingeholt.
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Re: Haushaltsgegenstände der Zukunft

Beitragvon Khaanara » 25. Mai 2012 19:53

Kringel hat geschrieben:Wozu der Aufwand? Es gibt doch flexible Ketchup-Spritzflaschen.


Gibt es auch für Honig! :)

Bin eher für eine Lösung, dass man nach dem Honigbrötchenessen mehr anpacken kann. Nanobeschichtete Finger?

Eine Schallzahnbürste habe ich auch (Philips Soniccare) und seitdem auch kein Problem mehr mit Zahnsteinansammlungen bei den unteren Zähnen (Meine Speicheldrüsen sind durch einen Tiefbiss nahe daran und ich konnte vorher alle halbe Jahre die Tropfsteinhöhle beim Zahnarzt entfernen lassen), aber in Zusammenarbeit mit Listerine.
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