Maxwell Lord, ein Geschäftsmann, möchte die Helden wieder reaktivieren, mit dem Geschäftziel, das jederman sie anheuern kann, um Hilfeleistungen auszuführen. Die alten Wegbegleiter sind zuerst nicht sehr angetan, aber Maxwell hat doch einige gute Argumente in der Tasche um sie doch wieder mitziehen zu lassen. Allerdings ist die Nachbarschaft der Gegend des neuen Hauptquartiers nicht sehr erfreut darüber; die Helden sind sich untereinander auch nicht ganz warm und werden bevor sie den ersten Auftrag bekommen von Roulette entführt, eine Arenakampfveranstalterin, die Kämpfe mit Metawesen ausführt. Und am Ende mag noch der Weltraumeroberer Manga Khan seinen Roboter wiederhaben. Allerdings spielen unsere Helden halt nicht in der Oberliga wie die JLA und die Ergebnisse sind auch dementsprechend.
Keith Griffen und J.M. DeMatteis bauen hier aber mehr auf amüsante Dialoge der Personen untereinander auf und weniger auf Metawesen-Kämpfe, wie man das so eigentlich üblich in dem Genre gewöhnt ist. Und der zeichner Kevin McGuire hat dies auch in den dch recht einfach gehaltenen Zeichnungen die Emotionen der Protagonisten gut festgehalten. Für mich ein Höhepunkt im Superheldensektor, der selbst noch meiner Meinung nach die Identity Crisis in den Schatten stellt.

