Neues Buch Apollo 22
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Fiktion Fred
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Neues Buch Apollo 22
Apollo 22 ist ein Buch für Science Fiction Fans und solche, die es werden wollen. Das Ziel war, auch nicht eingefleischte Genreliebhaber für die Planeten und den Weltraum (wieder oder neu) zu begeistern.
Eine sternenklare Nacht ohne störendes Kunstlicht ist einfach überwältigend. Diese Vielzahl von Lichtern lässt nur erahnen wie viele Planeten diese Sterne umkreisen.
Es wäre schon ‚cool’, wenn es JETZT! eine Möglichkeit gäbe, in diese fernen Bereiche vorzustoßen. Diesen Weg versucht Apollo 22 aufzuzeigen.
Eine sternenklare Nacht ohne störendes Kunstlicht ist einfach überwältigend. Diese Vielzahl von Lichtern lässt nur erahnen wie viele Planeten diese Sterne umkreisen.
Es wäre schon ‚cool’, wenn es JETZT! eine Möglichkeit gäbe, in diese fernen Bereiche vorzustoßen. Diesen Weg versucht Apollo 22 aufzuzeigen.
Re: Neues Buch Apollo 22
Habe es mir soeben bestellt zusammen mit der DVD zu Unternehmen Capricorn.
Gast09
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Fiktion Fred
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Re: Neues Buch Apollo 22
Nach einem dreiviertel Jahr sind über 500 Stück verkauft. Millionen hätten es sein sollen ;0)
Na gut, für ein Oldie Produkt (Apollo) von einem No-Name-Autor ist das sogar gar nicht so schlecht. Military-Fiction-Fans sind eher entäuscht, aber Themen wie Umweltverschmutzung und Energieversorgungsprobleme auf der Erde werden nicht ignoriert, sondern deren Lösung sind ein Teil der Fiktion.
Diese Fiktion sollte schnell Realität werden, um unseren Planeten lebenswert zu erhalten.
Hauptsächlich jedoch ist dieser Roman als Unterhaltung gedacht. Ein bißchen Urlaub vom Alltag und trotzdem mit einem kleinen Wunsch für eine bessere Zukunft versehen!
Na gut, für ein Oldie Produkt (Apollo) von einem No-Name-Autor ist das sogar gar nicht so schlecht. Military-Fiction-Fans sind eher entäuscht, aber Themen wie Umweltverschmutzung und Energieversorgungsprobleme auf der Erde werden nicht ignoriert, sondern deren Lösung sind ein Teil der Fiktion.
Diese Fiktion sollte schnell Realität werden, um unseren Planeten lebenswert zu erhalten.
Hauptsächlich jedoch ist dieser Roman als Unterhaltung gedacht. Ein bißchen Urlaub vom Alltag und trotzdem mit einem kleinen Wunsch für eine bessere Zukunft versehen!
Re: Neues Buch Apollo 22
Komisch, sehr komisch. Ich hatte das Ding doch irgendwann mal total verrissen als ein stilistisch schundiges Nichtsnutz, wobei die Idee ja doch ganz ok war. Nur leider finde ich das hier nicht mehr.
Na gut, dann halt nicht.
Gast09
Na gut, dann halt nicht.
Gast09
Re: Neues Buch Apollo 22
500 Stück sind beleibe nicht wenig.Fiktion Fred hat geschrieben:Nach einem dreiviertel Jahr sind über 500 Stück verkauft. Millionen hätten es sein sollen ;0)
Na gut, für ein Oldie Produkt (Apollo) von einem No-Name-Autor ist das sogar gar nicht so schlecht. Military-Fiction-Fans sind eher entäuscht, aber Themen wie Umweltverschmutzung und Energieversorgungsprobleme auf der Erde werden nicht ignoriert, sondern deren Lösung sind ein Teil der Fiktion.
Diese Fiktion sollte schnell Realität werden, um unseren Planeten lebenswert zu erhalten.
Hauptsächlich jedoch ist dieser Roman als Unterhaltung gedacht. Ein bißchen Urlaub vom Alltag und trotzdem mit einem kleinen Wunsch für eine bessere Zukunft versehen!
Re: Neues Buch Apollo 22
Behaupten kann man doch viel.
Vielleicht hat er sich mit einer Null vertan und es muss 0,500 heißen.
Wenn er scrhreiben würde das keiner die Schwarte lesen will, ist das nicht besonders verkaufsträchtig.
Ich denke nicht das die Zahl stimmt.
Vielleicht hat er sich mit einer Null vertan und es muss 0,500 heißen.
Wenn er scrhreiben würde das keiner die Schwarte lesen will, ist das nicht besonders verkaufsträchtig.
Ich denke nicht das die Zahl stimmt.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg."
Psalm 119, 105
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Fiktion Fred
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Re: Neues Buch Apollo 22
Na na na!
Hier wird nix behauptet!
Die Erstauflage waren 300 Stück und die sind weg. Die 2. Auflage waren bisher 2 Nachbestellungen über je 150 Stück und die sind auch fast alle weg. Der Verlag wird wohl kaum zweimal nachdrucken, wenn sich das Buch nicht verkaufen würde.
Es ist auch wirklich eine, in ein paar Kleinigkeiten überarbeitete, 2. Auflage. Ich habe ein paar Probeexemplare vom Verlag und die Verkäuferin vom Bäcker hat mich schon vor Wochen, um eine Widmung gebeten, nachdem sie es gelesen hat (sie hatte schon die 2. Auflage).
Der Verlag wird also in Kürze zum 3. Mal nachbestellen.
Viel Spaß beim Lesen!
Hier wird nix behauptet!
Die Erstauflage waren 300 Stück und die sind weg. Die 2. Auflage waren bisher 2 Nachbestellungen über je 150 Stück und die sind auch fast alle weg. Der Verlag wird wohl kaum zweimal nachdrucken, wenn sich das Buch nicht verkaufen würde.
Es ist auch wirklich eine, in ein paar Kleinigkeiten überarbeitete, 2. Auflage. Ich habe ein paar Probeexemplare vom Verlag und die Verkäuferin vom Bäcker hat mich schon vor Wochen, um eine Widmung gebeten, nachdem sie es gelesen hat (sie hatte schon die 2. Auflage).
Der Verlag wird also in Kürze zum 3. Mal nachbestellen.
Viel Spaß beim Lesen!
Re: Neues Buch Apollo 22
Dann spendier uns doch mal ein paar Exemplare.
Vielleicht kann man ja einen Lesezirkel ins Leben rufen. So können wir uns ein eigenes Urteil
bilden. Du kannst ja auch dran teilnehmen.
Vielleicht kann man ja einen Lesezirkel ins Leben rufen. So können wir uns ein eigenes Urteil
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Gast
Re: Neues Buch Apollo 22
Lieber deval,
stell dir mal das folgende Procedere vor:
Du lernst irgendwann irgendwo einen Menschen kennen, der dir erzählt, er hätte vor ein paar Monaten ein Restaurant eröffnet und selbiges liefe sehr gut.
Deine Reaktion darauf: Ich glaub dir kein Wort, ich wette, du hast wenn's hoch kommt einen Gast pro Tag!
Irgendwann führt es dich dann doch mal zu dem Restaurant und du siehst, es ist voll!
Daraufhin holst du ein paar deiner Freunde ran, setzt dich mit ihnen in besagtes Restaurant und sagst zum Inhaber: Ok, bediene uns mal kostenlos, wir sagen die im Nachhinein auch, ob's geschmeckt hat.
Was meinst du, wie würde der Restaurantinhaber reagieren?
Und was meinst du, wie ein Autor bei einer vergleichbaren Situation reagieren sollte?
Fred kann sicherlich viel erzählen und es wird im Internet auch viel behauptet, aber wer clever ist, kann diverse Aussagen auch bis zu einem gewissen Grat überprüfen.
Nehmen wir mal Amazon. Letzte Woche war der Verkaufsrang irgendwo im 200.000er Bereich, aktuell bei 48.858, zwischenzeitlich war er mal bei etwa 12.000 und in den letzten Monaten sogar mehrfach im vierstelligen Bereich und unter den top 100 im Genre SciFi.
Klar, ich kann diese Aussagen auch nicht beweisen, aber wenn du in den nächsten Wochen mal regelmäßig das Buch beobachten solltest, dürftest auch du eine Bewegung innerhalb dieses Verkaufsranges feststellen. Und Amazon ist EIN Vertriebsweg.
Vielleicht sollte die Grundeinstellung in Internetforen am eine andere werden. Sicher muss man nicht immer gleich alles glauben, aber jeden ins Lächerliche ziehen zu wollen, dürfte kein guter Weg sein, zumal ich nicht weiß, wie man 0,500 Bücher verkaufen kann.
Gast 09 hat ja schon die Bestellung eines Buches bestätigt, damit hast du dein Posting ad absurdum geführt.
Und auch wenn es dem Gast 09 am Ende nicht gefallen zu haben scheint, muss dies nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Einer mag Enterprise, ein anderer Star Gate. Und obwohl beide der jeweils anderen Serie nichts abgewinnen können, haben beide Recht.
Einer hört Metall, ein anderer Volksmusik. Versuch mal nem Metall-Freak ein Lied von Gitti und Erika schmackhaft zu machen oder nem Volksmusikliebhaber ein Metall-Musikstück.
Es wird nur in den seltensten Fällen gelingen und trotzdem hat jede Musikrichtung ihre Berechtigung UND ihre Verkaufszahlen.
Wie wäre es, wenn du in den nächsten Buchladen gehst, dir ein Exemplar bestellst (gegen Bezahlung) und dir so die Möglichkeit einräumst, dir eine Meinung über das Buch zu bilden?
Vielleicht gefällt es dir, dann wird Fred sich über eine positive Kritik freuen, vielleicht ist aber das Thema oder der Schreibstil etwas, das dir nicht liegt, auch dann kann man eine (sachliche) Kritik äußern.
Aber einfach nur frech zu erwarten, dass man Bücher geschenkt bekommt...
Fred hat deutlich geschrieben: 500 Exemplare wurden VERKAUFT. Da steht nichts von verschenkt und ich glaube, mit Ausnahme ausgewählter Medienvertreter wird es auch dabei bleiben
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen eines SciFi-Romans, der mich persönlich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Ach ja, wer bin ich?
Jemand, der seit etwa seinem 11. Lebensjahr den Bücherschrank seines Vaters nach Büchern eines Genres durchstöbert hatte, das zur damaligen Zeit noch "utopisch Literatur" hieß.

stell dir mal das folgende Procedere vor:
Du lernst irgendwann irgendwo einen Menschen kennen, der dir erzählt, er hätte vor ein paar Monaten ein Restaurant eröffnet und selbiges liefe sehr gut.
Deine Reaktion darauf: Ich glaub dir kein Wort, ich wette, du hast wenn's hoch kommt einen Gast pro Tag!
Irgendwann führt es dich dann doch mal zu dem Restaurant und du siehst, es ist voll!
Daraufhin holst du ein paar deiner Freunde ran, setzt dich mit ihnen in besagtes Restaurant und sagst zum Inhaber: Ok, bediene uns mal kostenlos, wir sagen die im Nachhinein auch, ob's geschmeckt hat.
Was meinst du, wie würde der Restaurantinhaber reagieren?
Und was meinst du, wie ein Autor bei einer vergleichbaren Situation reagieren sollte?
Fred kann sicherlich viel erzählen und es wird im Internet auch viel behauptet, aber wer clever ist, kann diverse Aussagen auch bis zu einem gewissen Grat überprüfen.
Nehmen wir mal Amazon. Letzte Woche war der Verkaufsrang irgendwo im 200.000er Bereich, aktuell bei 48.858, zwischenzeitlich war er mal bei etwa 12.000 und in den letzten Monaten sogar mehrfach im vierstelligen Bereich und unter den top 100 im Genre SciFi.
Klar, ich kann diese Aussagen auch nicht beweisen, aber wenn du in den nächsten Wochen mal regelmäßig das Buch beobachten solltest, dürftest auch du eine Bewegung innerhalb dieses Verkaufsranges feststellen. Und Amazon ist EIN Vertriebsweg.
Vielleicht sollte die Grundeinstellung in Internetforen am eine andere werden. Sicher muss man nicht immer gleich alles glauben, aber jeden ins Lächerliche ziehen zu wollen, dürfte kein guter Weg sein, zumal ich nicht weiß, wie man 0,500 Bücher verkaufen kann.
Gast 09 hat ja schon die Bestellung eines Buches bestätigt, damit hast du dein Posting ad absurdum geführt.
Und auch wenn es dem Gast 09 am Ende nicht gefallen zu haben scheint, muss dies nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Einer mag Enterprise, ein anderer Star Gate. Und obwohl beide der jeweils anderen Serie nichts abgewinnen können, haben beide Recht.
Einer hört Metall, ein anderer Volksmusik. Versuch mal nem Metall-Freak ein Lied von Gitti und Erika schmackhaft zu machen oder nem Volksmusikliebhaber ein Metall-Musikstück.
Es wird nur in den seltensten Fällen gelingen und trotzdem hat jede Musikrichtung ihre Berechtigung UND ihre Verkaufszahlen.
Wie wäre es, wenn du in den nächsten Buchladen gehst, dir ein Exemplar bestellst (gegen Bezahlung) und dir so die Möglichkeit einräumst, dir eine Meinung über das Buch zu bilden?
Vielleicht gefällt es dir, dann wird Fred sich über eine positive Kritik freuen, vielleicht ist aber das Thema oder der Schreibstil etwas, das dir nicht liegt, auch dann kann man eine (sachliche) Kritik äußern.
Aber einfach nur frech zu erwarten, dass man Bücher geschenkt bekommt...
Fred hat deutlich geschrieben: 500 Exemplare wurden VERKAUFT. Da steht nichts von verschenkt und ich glaube, mit Ausnahme ausgewählter Medienvertreter wird es auch dabei bleiben
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen eines SciFi-Romans, der mich persönlich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Ach ja, wer bin ich?
Jemand, der seit etwa seinem 11. Lebensjahr den Bücherschrank seines Vaters nach Büchern eines Genres durchstöbert hatte, das zur damaligen Zeit noch "utopisch Literatur" hieß.
Re: Neues Buch Apollo 22
Ich habe nirgendwo gefordert das er uns die Bücher schenken soll - ich habe es mal angeregt. Das ist ein großer Unterschied.
Es ist durchaus nicht unüblich das ein Verlag oder ein Autor ein paar Rezensionsbücher springen läßt. Guido Latz vom Atlantis
Verlag oder auch Dirk van den Boom als Autor haben das schon öfters hier gemacht. Sie haben den Lesezirkel quasi als kosten-
lose Werbung für ihre Bücher angesehen. Heyne, Bastei und wie sie alle heißen machen das genauso. Von daher denke ich nicht,
das mein Vorschlag in irgendeiner Weise anrüchig gewesen ist.
Aber, hier gibt es generell noch ein anderes Problem.
Viele Autoren melden sich hier an, unter anderem Namen versteht sich, und preisen ihre Bücher als das Nonplusultra in den Lese-
empfehlungen. Das sieht dann meistens so aus, daß ein Thread eröffnet wird und in der Regel so beginnt:
"Letzens ist mir ein Buch in die Hände gefallen, das mich absolut begeistert hat und ich wollte es euch mal vorstellen..."
Wie gesagt, oftmals versteckt sich dann der Autor selbst dahinter, oder ein von ihm "Angeheuerter". Solche Threads gehen in der
Regel immer nach hinten los. Egal in welchem Forum.
FiktionFred muss man sogar zu Gute halten, dass er sich hier als der Autor "outet" und nicht nur als begeisterter Leser. Das spricht
auf alle Fälle für ihn. Aber außer seinen drei Werbepostings hat er dieses Forum auch nicht weiter bereichert. Das spricht für mich
gegen ihn.
Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, daß regelmäßig gerade in Druckkostenzuschussverlagen die mit Abstand besten SF Autoren
zu finden sind - schaut man sich die Rezensionen bei amazon an. In der Regel von Leuten verfaßt, die auch nicht mehr als genau diese
einzige Rezi geschrieben haben.
Es gibt SF Bücher, die sind einfach phänomenal. Die Hyperiongesänge von Dan Simmons gehört für mich dazu. Aber, wenn selbst solch
ein Buch noch ein oder zwei Sternebewertungen bekommt, wie realistisch kann es dann sein, wenn ein Buch aus einem Druckkostenzu-
schussverlag von einem bis Dato völlig unbekannten Hobbyautoren nur positive Rezis mit geradezu schwärmerischen Kommentaren erhält?
Gut, bei Apollo 22 ist das nicht der Fall, wenigstens etwas.
Und wenn das einzige Mitglied das sich hier als Käufer des Buches outet solch eine schlechte Meinung hat und ich alles andere zusammenzähle,
dann denke ich schon das ich die Verkaufszahlen von FiktionFred eher anzweifel.
Aber ich kann mich natürlich auch täuschen. Ich hätte dann auch keine Probleme damit dem Autoren Abbitte zu leisten.
Es ist durchaus nicht unüblich das ein Verlag oder ein Autor ein paar Rezensionsbücher springen läßt. Guido Latz vom Atlantis
Verlag oder auch Dirk van den Boom als Autor haben das schon öfters hier gemacht. Sie haben den Lesezirkel quasi als kosten-
lose Werbung für ihre Bücher angesehen. Heyne, Bastei und wie sie alle heißen machen das genauso. Von daher denke ich nicht,
das mein Vorschlag in irgendeiner Weise anrüchig gewesen ist.
Aber, hier gibt es generell noch ein anderes Problem.
Viele Autoren melden sich hier an, unter anderem Namen versteht sich, und preisen ihre Bücher als das Nonplusultra in den Lese-
empfehlungen. Das sieht dann meistens so aus, daß ein Thread eröffnet wird und in der Regel so beginnt:
"Letzens ist mir ein Buch in die Hände gefallen, das mich absolut begeistert hat und ich wollte es euch mal vorstellen..."
Wie gesagt, oftmals versteckt sich dann der Autor selbst dahinter, oder ein von ihm "Angeheuerter". Solche Threads gehen in der
Regel immer nach hinten los. Egal in welchem Forum.
FiktionFred muss man sogar zu Gute halten, dass er sich hier als der Autor "outet" und nicht nur als begeisterter Leser. Das spricht
auf alle Fälle für ihn. Aber außer seinen drei Werbepostings hat er dieses Forum auch nicht weiter bereichert. Das spricht für mich
gegen ihn.
Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, daß regelmäßig gerade in Druckkostenzuschussverlagen die mit Abstand besten SF Autoren
zu finden sind - schaut man sich die Rezensionen bei amazon an. In der Regel von Leuten verfaßt, die auch nicht mehr als genau diese
einzige Rezi geschrieben haben.
Es gibt SF Bücher, die sind einfach phänomenal. Die Hyperiongesänge von Dan Simmons gehört für mich dazu. Aber, wenn selbst solch
ein Buch noch ein oder zwei Sternebewertungen bekommt, wie realistisch kann es dann sein, wenn ein Buch aus einem Druckkostenzu-
schussverlag von einem bis Dato völlig unbekannten Hobbyautoren nur positive Rezis mit geradezu schwärmerischen Kommentaren erhält?
Gut, bei Apollo 22 ist das nicht der Fall, wenigstens etwas.
Und wenn das einzige Mitglied das sich hier als Käufer des Buches outet solch eine schlechte Meinung hat und ich alles andere zusammenzähle,
dann denke ich schon das ich die Verkaufszahlen von FiktionFred eher anzweifel.
Aber ich kann mich natürlich auch täuschen. Ich hätte dann auch keine Probleme damit dem Autoren Abbitte zu leisten.
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Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
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Gast
Re: Neues Buch Apollo 22
Siehste, so gefällst du mir schon bedeutend besser, dennoch wäre der Restaurantbesitzer nicht besonders erfreut, wenn er nach deiner ersten Reaktion von dir hören würde: Was hältst du denn davon, uns hier ein kostenloses Mahl zu spendieren, wir sagen dir im Nachhinein auch, ob es geschmeckt hat.
Und deine Formulierung war nicht so gemäßigt, es war eine Aufforderung, keine Bitte, keine Anregung... vielleicht anders gemeint, aber so wie es rüber kam war von einer "bloßen Anregung" nichts zu spüren.
Kommen wir zu dem von dir geschilderten Problem: Klar kenne auch ich diese "Auftragsposter", aber du sagst selbst, dass Fred hier eine Ausnahme bildet. Wenn er sich nicht an weiteren Diskussionen beteiligt, mag das daran liegen, dass ihn im Moment keine weiteren Themen interessieren - aus welchem Grund auch immer, aber selbst wenn er nur aus egoistischen Gründen posten würde, muss er nicht lügen.
Das Beispiel mit Amazon hab ich dir genannt, es zu beobachten bleibt dir überlassen, wenn du jedoch darauf verzichtest, solltest du etwas vorsichtiger sein, wenn du andere der Lüge bezichtigst, denn in unserem Land herrscht (und das ist gut so) die Unschuldsvermutung. Das sollte auch im Alltag so umgesetzt werden.
Die Kritik von Gast 09 (ich hab sie gefunden) war eigentlich gar nicht sooo schlecht, keinesfalls etwas, das ich als Verriss bezeichnen würde. Hier als Auszug der negative Teil:
>Ganz nette Story mit einem für mich leider eklatanten Makel:
>Stil, Grammatik und Wortwahl erinnern mich zu sehr an ein Perry-Rhodan-TB der 70ger Jahre. Ich bin zu alt für sowas. Ich bevorzuge die etwas geistreichere Kost.
Über das Wort geistreich mag man sich streiten können, aber die Sache mit den 70er Jahren trifft es eigentlich genau. Wie ich bereist erwähnte lese ich SciFi schon seit einer Zeit, als es noch utopische Literatur hieß und der Bücherschrank meines Vaters gab Werke her, die weitaus älter waren/sind als ich, also durchaus Bücher sogar aus den 50ern. Dieser Stil hat MICH geprägt, das, was ich heut im Laden finde, erfüllt diese Ansprüche nicht mehr oder nur in Ausnahmen und Apollo 22 ist in meinen Augen so eine Ausnahme.
Lass es mich so formulieren: Die Behauptung, es sei schlechte Literatur, wäre eine falsche. Richtig hingegen wäre, wenn man sagt: Es ist eine Literatur für einen speziellen Lesekreis... aber das trifft wohl auf jede Literatur zu. Mancher mag Roddenbery, mancher Bradburry, mancher Lem und mancher mag sie alle...
Was die Kritiker bei Amazon betrifft: Auch da kann man gern mal genauer hinsehen.
Wolfi mit der einzigen negativen Kritik hat noch ein anderes Buch kritisiert... auch negativ. Ähnlicher Stil und ähnliche Aussage der Rezension, ich denke, wir sind uns einig, dass wir diese aus Gründen der Unsachlichkeit weglassen können.
Als jemand, der nur eine einzige Rezension geschrieben hat, kann ich nur Sonja entdecken. Ob es eine "Auftragsrezension" war, möchte ich mir nicht anmaßen einzuschätzen.
Was mir aber auffällt, auch die Kritik von "Dauerleser" war zwar nicht begeistert, aber auch nicht vernichtend, sondern eben schlich, nüchtern, er hat positive und negative Seiten geschildert.
Ich schätze mal, im Fazit kann man sagen, dass die Amazon-Kritiken schon ein weitestgehend realistisches Bild der Buches wiedergeben.
Thema Zuschussverlage: Es mag ein Indiz sein, aber kein Beweis für schlechte Literatur. Ich wiederhole ehrlich: Mir hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefallen und wenn sich kein Publikumsverlag dafür gefunden hat, dann kann ich es nicht nachvollziehen, zumal 500 Verkäufe durch einen DKZV sicher locker 1000...2000 Verkäufe bei einem Publikumsverlag mit entsprechender Marketingabteilung generiert hättet und diese Zahl für einen Debütanten schon manch einem Publikumsverleger die Freudentränen in die Augen getrieben hätte. Dieses Buch abzulehnen war in meinen Augen ein Fehler, andererseits sind auch Publikumsverlage nicht vor Fehlern gefeit.
Bzw. betrachte es mal aus kaufmännischer Sicht: Man sagt, so ein Verlag bekommt gute 4000 Bücher im Jahr angeboten, aus denen am Ende nicht mal 10 Veröffentlichungen werden. Glaubst du echt, dass so viel Müll geschrieben und auch noch den Verlagen angeboten wird??? Ich nicht. Nur ist es eben so, dass die Verlage sicher nur begrenztes Kapital haben und wenn es nur für 10 Titel reicht, dann fällt der 11. Titel durch, obwohl er deswegen nicht wesentlich schlechter als die anderen sein muss, ja, vielleicht ist er auch gar nicht schlechter, er war halt einfach der elfte Titel...
Noch mal zu deinem Lesezirkel: Die von dir genannten Beispiele haben mit Sicherheit keine Gießkanne benutzt, sondern wenn, dann "handverlesene" etablierte Einrichtungen genutzt.
Wenn aber jemand den Eindruck vermittelt, er habe die Grundhaltung: Das Buch is eh Mist, aber geschenkt nehme ich es dann doch mal... Ich glaube an den würden auch die von dir genannten Firmen kein kostenloses Exemplar abgeben... und der Autor wohl erst recht nicht.
Kannst dich ja mal mit nem netten Brief an den Verlag wenden, wenn du deine Qualifikation als Rezensent nachweisen kannst, wird er dich vielleicht mit einem kostenlosen Exemplar versorgen... wenn und vielleicht.
Naja, eigentlich wollte ich gar nicht so viel schreiben, sondern einfach mal darauf hinweisen, dass man nicht gleich alles anzweifeln soll, was ein Autor im Internet schreibt, auch wenn es richtig ist, dass man nicht alles ungeprüft glauben soll. Das mit den 0,500 Verkäufen war jedenfalls keineswegs sachlich, und es zieht jedes folgende Posting von dir nach unten, sorry, ist so.
Und bevor du öffentlich jemanden der Lächerlichkeit preisgibst, recherchiere künftig etwas gründlicher... die Beobachtung von Amazon hab ich dir als Beispiel genannt und auch wenn das etwas Zeit erfordert... es verlangt niemand, dass du schon nach ner knappen Stunde dein Statement abgibst, ein paar Wochen kann so eine sachliche Studie dann schon dauern. Wenn du danach die Zahlen anzweifelst, dann hast du zumindest ein handfesteres Indiz um diese Zweifel zu untermauern, aber es kann auch sein, dass mal einige Zeit kein Buch über Amazon verkauft wird... gerad in dem Intervall, in dem du es beobachtest...
Vielleicht solltest du also, wenn du schon zweifelst, was dir niemand verbietet (schon Thomas war in der Bibel als Zweifler bekannt) diese dezent äußern und nicht gleich in alle Welt hinausposaunen, dass es sich wohl nur um einen Kommafehler und/oder eine Lüge handeln könne...
Nettiquette nennt man sowas
Und deine Formulierung war nicht so gemäßigt, es war eine Aufforderung, keine Bitte, keine Anregung... vielleicht anders gemeint, aber so wie es rüber kam war von einer "bloßen Anregung" nichts zu spüren.
Kommen wir zu dem von dir geschilderten Problem: Klar kenne auch ich diese "Auftragsposter", aber du sagst selbst, dass Fred hier eine Ausnahme bildet. Wenn er sich nicht an weiteren Diskussionen beteiligt, mag das daran liegen, dass ihn im Moment keine weiteren Themen interessieren - aus welchem Grund auch immer, aber selbst wenn er nur aus egoistischen Gründen posten würde, muss er nicht lügen.
Das Beispiel mit Amazon hab ich dir genannt, es zu beobachten bleibt dir überlassen, wenn du jedoch darauf verzichtest, solltest du etwas vorsichtiger sein, wenn du andere der Lüge bezichtigst, denn in unserem Land herrscht (und das ist gut so) die Unschuldsvermutung. Das sollte auch im Alltag so umgesetzt werden.
Die Kritik von Gast 09 (ich hab sie gefunden) war eigentlich gar nicht sooo schlecht, keinesfalls etwas, das ich als Verriss bezeichnen würde. Hier als Auszug der negative Teil:
>Ganz nette Story mit einem für mich leider eklatanten Makel:
>Stil, Grammatik und Wortwahl erinnern mich zu sehr an ein Perry-Rhodan-TB der 70ger Jahre. Ich bin zu alt für sowas. Ich bevorzuge die etwas geistreichere Kost.
Über das Wort geistreich mag man sich streiten können, aber die Sache mit den 70er Jahren trifft es eigentlich genau. Wie ich bereist erwähnte lese ich SciFi schon seit einer Zeit, als es noch utopische Literatur hieß und der Bücherschrank meines Vaters gab Werke her, die weitaus älter waren/sind als ich, also durchaus Bücher sogar aus den 50ern. Dieser Stil hat MICH geprägt, das, was ich heut im Laden finde, erfüllt diese Ansprüche nicht mehr oder nur in Ausnahmen und Apollo 22 ist in meinen Augen so eine Ausnahme.
Lass es mich so formulieren: Die Behauptung, es sei schlechte Literatur, wäre eine falsche. Richtig hingegen wäre, wenn man sagt: Es ist eine Literatur für einen speziellen Lesekreis... aber das trifft wohl auf jede Literatur zu. Mancher mag Roddenbery, mancher Bradburry, mancher Lem und mancher mag sie alle...
Was die Kritiker bei Amazon betrifft: Auch da kann man gern mal genauer hinsehen.
Wolfi mit der einzigen negativen Kritik hat noch ein anderes Buch kritisiert... auch negativ. Ähnlicher Stil und ähnliche Aussage der Rezension, ich denke, wir sind uns einig, dass wir diese aus Gründen der Unsachlichkeit weglassen können.
Als jemand, der nur eine einzige Rezension geschrieben hat, kann ich nur Sonja entdecken. Ob es eine "Auftragsrezension" war, möchte ich mir nicht anmaßen einzuschätzen.
Was mir aber auffällt, auch die Kritik von "Dauerleser" war zwar nicht begeistert, aber auch nicht vernichtend, sondern eben schlich, nüchtern, er hat positive und negative Seiten geschildert.
Ich schätze mal, im Fazit kann man sagen, dass die Amazon-Kritiken schon ein weitestgehend realistisches Bild der Buches wiedergeben.
Thema Zuschussverlage: Es mag ein Indiz sein, aber kein Beweis für schlechte Literatur. Ich wiederhole ehrlich: Mir hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefallen und wenn sich kein Publikumsverlag dafür gefunden hat, dann kann ich es nicht nachvollziehen, zumal 500 Verkäufe durch einen DKZV sicher locker 1000...2000 Verkäufe bei einem Publikumsverlag mit entsprechender Marketingabteilung generiert hättet und diese Zahl für einen Debütanten schon manch einem Publikumsverleger die Freudentränen in die Augen getrieben hätte. Dieses Buch abzulehnen war in meinen Augen ein Fehler, andererseits sind auch Publikumsverlage nicht vor Fehlern gefeit.
Bzw. betrachte es mal aus kaufmännischer Sicht: Man sagt, so ein Verlag bekommt gute 4000 Bücher im Jahr angeboten, aus denen am Ende nicht mal 10 Veröffentlichungen werden. Glaubst du echt, dass so viel Müll geschrieben und auch noch den Verlagen angeboten wird??? Ich nicht. Nur ist es eben so, dass die Verlage sicher nur begrenztes Kapital haben und wenn es nur für 10 Titel reicht, dann fällt der 11. Titel durch, obwohl er deswegen nicht wesentlich schlechter als die anderen sein muss, ja, vielleicht ist er auch gar nicht schlechter, er war halt einfach der elfte Titel...
Noch mal zu deinem Lesezirkel: Die von dir genannten Beispiele haben mit Sicherheit keine Gießkanne benutzt, sondern wenn, dann "handverlesene" etablierte Einrichtungen genutzt.
Wenn aber jemand den Eindruck vermittelt, er habe die Grundhaltung: Das Buch is eh Mist, aber geschenkt nehme ich es dann doch mal... Ich glaube an den würden auch die von dir genannten Firmen kein kostenloses Exemplar abgeben... und der Autor wohl erst recht nicht.
Kannst dich ja mal mit nem netten Brief an den Verlag wenden, wenn du deine Qualifikation als Rezensent nachweisen kannst, wird er dich vielleicht mit einem kostenlosen Exemplar versorgen... wenn und vielleicht.
Naja, eigentlich wollte ich gar nicht so viel schreiben, sondern einfach mal darauf hinweisen, dass man nicht gleich alles anzweifeln soll, was ein Autor im Internet schreibt, auch wenn es richtig ist, dass man nicht alles ungeprüft glauben soll. Das mit den 0,500 Verkäufen war jedenfalls keineswegs sachlich, und es zieht jedes folgende Posting von dir nach unten, sorry, ist so.
Und bevor du öffentlich jemanden der Lächerlichkeit preisgibst, recherchiere künftig etwas gründlicher... die Beobachtung von Amazon hab ich dir als Beispiel genannt und auch wenn das etwas Zeit erfordert... es verlangt niemand, dass du schon nach ner knappen Stunde dein Statement abgibst, ein paar Wochen kann so eine sachliche Studie dann schon dauern. Wenn du danach die Zahlen anzweifelst, dann hast du zumindest ein handfesteres Indiz um diese Zweifel zu untermauern, aber es kann auch sein, dass mal einige Zeit kein Buch über Amazon verkauft wird... gerad in dem Intervall, in dem du es beobachtest...
Vielleicht solltest du also, wenn du schon zweifelst, was dir niemand verbietet (schon Thomas war in der Bibel als Zweifler bekannt) diese dezent äußern und nicht gleich in alle Welt hinausposaunen, dass es sich wohl nur um einen Kommafehler und/oder eine Lüge handeln könne...
Nettiquette nennt man sowas
- Bungle
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- Liest zur Zeit: Torsten Scheib "Götterschlacht"
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Re: Neues Buch Apollo 22
Zur Nettiquette gehört auch, dass man seine Beiträge namentlich kennzeichnet in Foren.Gast hat geschrieben: Nettiquette nennt man sowas
Die beiden anonymen Beiträge haben mich nicht neugieriger gemacht auf das Buch.
MB
Re: Neues Buch Apollo 22
Wissen wir denn nicht schon wer sich hinter der anonymen Anmeldung verbirgt?Bungle hat geschrieben:Zur Nettiquette gehört auch, dass man seine Beiträge namentlich kennzeichnet in Foren.Gast hat geschrieben: Nettiquette nennt man sowas
Die beiden anonymen Beiträge haben mich nicht neugieriger gemacht auf das Buch.
MB
Wer sonst würde das Buch und den Autoren so eindringlich verteidigen?
@Gast
Ich habe nirgendwo geschrieben, daß ICH das Buch lesen will. Ich habe immer nur von UNS
und WIR geschrieben, nie von MIR. Ich habe zur Zeit genug zum Lesen und wirklich KEIN
Interesse an dem besagten Buch - auch nicht geschenkt.
Und, meinst du nicht auch, daß sich FiktionFred nicht selbst verteidigen könnte?
In dem Sinne wünsche ich dem Autor und seinem Buch viel Erfolg. Ich hoffe, damit ist das
leidige Thema nun beendet. Zumindest für mich.
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Gast
Re: Neues Buch Apollo 22
Und weil ich mir hier keinen Namen gebe, sind meine Aussagen falsch?
Tolle Logik!
Ich dachte, Argumente sind wichtiger als Nicknames, die man sich willkürlich geben kann...
Ok, nenn mich Paul!
Da der Admin die Möglichkeit zulässt, hier ohne Anmeldung zu posten, gehe ich davon aus, dass die simple Wahl eines Synonyms ausreicht
Gruß
Paul
Tolle Logik!
Ich dachte, Argumente sind wichtiger als Nicknames, die man sich willkürlich geben kann...
Ok, nenn mich Paul!
Da der Admin die Möglichkeit zulässt, hier ohne Anmeldung zu posten, gehe ich davon aus, dass die simple Wahl eines Synonyms ausreicht
Gruß
Paul
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Gast
Re: Neues Buch Apollo 22
Oki, jetzt haben sich die Posts geschnitten, das obere galt nicht deval sondern bungle.
Gruß
Paul
Gruß
Paul