Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Science Fiction in Buchform
Benutzeravatar
L.N. Muhr
SMOF
SMOF
Beiträge: 12322
Registriert: 2. Februar 2003 01:31
Land: Deutschland
Wohnort: Leipzig
Kontaktdaten:

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

lapismont hat geschrieben:Nicht jeder Wiedergänger ist ein Zombie. Ich finde, man sollte sich nicht von der Bibel verwirren lassen. Moderte Jesus? Verlor er Finger?
Nein, denn er heilte die Leprösen.

Außerdem hielt er die andere Wange hin. Das muss man sich mal bildlich vorstellen.
Benutzeravatar
don redhorse
BNF
BNF
Beiträge: 582
Registriert: 6. April 2012 08:56
Bundesland: Rheinland Pfalz
Land: Deutschland

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von don redhorse »

Ich glaube, wir alle wissen was passiert, wenn man nem Zombie Ohrfeigen verpassen wollte. Man verlöre selbst ein paar Finger.

Lazarus wurde aus Leichenteilen wieder zusammengesetzt, ist ergo kein Zombie - nicht mehr, als es Frankensteins Monster war.
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet."
Roy Batty in Blade Runner


http://www.sfc-bhg.de.tf/
Benutzeravatar
lapismont
SMOF
SMOF
Beiträge: 15133
Registriert: 17. Februar 2004 13:23
Land: Deutschland
Liest zur Zeit: Uschi Zietsch – Unerwartete Begegnungen
Joanna Russ – Jenseits der Grenzen
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von lapismont »

Ming der Grausame hat geschrieben:
lapismont hat geschrieben:Nicht jeder Wiedergänger ist ein Zombie. Ich finde, man sollte sich nicht von der Bibel verwirren lassen. Moderte Jesus? Verlor er Finger?
Nee, Jesus kam einfach so wieder. Wahrscheinlich frisch aus der Dusche.
Immerhin hatte er ein paar Löcher und sonstige Wundmale am Leib. :zombie:
Jungs halt
Benutzeravatar
Ming der Grausame
Evil Ruler of Mongo
Evil Ruler of Mongo
Beiträge: 5385
Registriert: 9. August 2011 22:13
Bundesland: Delaware
Land: Vereinigten Staaten
Liest zur Zeit: Mike McQuay: Escape from New York
Wohnort: Wilmington
Kontaktdaten:

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame »

lapismont hat geschrieben:
Ming der Grausame hat geschrieben:
lapismont hat geschrieben:Nicht jeder Wiedergänger ist ein Zombie. Ich finde, man sollte sich nicht von der Bibel verwirren lassen. Moderte Jesus? Verlor er Finger? Nee, Jesus kam einfach so wieder. Wahrscheinlich frisch aus der Dusche.
Immerhin hatte er ein paar Löcher und sonstige Wundmale am Leib. :zombie:
Jungs halt
Bild
„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“ – Buck Rogers
#The World from the nefarious Ming the Merciless
Jorge
SMOF
SMOF
Beiträge: 1711
Registriert: 3. Dezember 2003 16:01

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Jorge »

breitsameter hat geschrieben:Aber gibt es eigentlich ältere Zombie-Reihe in der SF? Aktuelle gibt es schon (auch im Steampunk), aber ältere fallen mir ehrlich gesagt keine ein...
Stephen King
Hausentbindung(House Delivery)
http://en.wikipedia.org/wiki/Home_Deliv ... ort_story)
Benutzeravatar
Bully
SMOF
SMOF
Beiträge: 4790
Registriert: 8. Dezember 2007 17:24
Bundesland: NRW
Land: Deutschland
Wohnort: Münzenberg
Kontaktdaten:

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Bully »

L.N. Muhr hat geschrieben:
lapismont hat geschrieben:Nicht jeder Wiedergänger ist ein Zombie. Ich finde, man sollte sich nicht von der Bibel verwirren lassen. Moderte Jesus? Verlor er Finger?
Nein, denn er heilte die Leprösen.

Außerdem hielt er die andere Wange hin. Das muss man sich mal bildlich vorstellen.
Das, was ich mir darunter vorstelle, ist ein vorgerecktes Kinn mit den Worten: "Komm her, ey, oder bist Du zu feige?" Ohrfeigen auf die linke Wange sind mehr diese beiläufig-herablassende Art, mit dem rechten Handrücken.

Ansonsten ist Jesus mehr ein Vampir, der sich einen Ghulzirkel anschafft. Meint jedenfalls Mulder.
"Nehmet und trinket alle davon, das ist mein Blut... wer davon trinkt, wird leben, auch wenn er tot ist." Mulder kennt sich aus. :wink:
Anderswo known as Yart Fulgen
Jorge
SMOF
SMOF
Beiträge: 1711
Registriert: 3. Dezember 2003 16:01

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Jorge »

Jorge hat geschrieben: Michael Swanwick
Die Toten(The Dead)
Tiberius hat geschrieben: Untote als Lohnsklaven
in
Wolfgang Jeschke(Hrsg.)
Das Proust-Syndrom
http://www.tor.com/stories/2011/10/the-dead
Jorge
SMOF
SMOF
Beiträge: 1711
Registriert: 3. Dezember 2003 16:01

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Jorge »

John Brunner
Doppelgänger
http://www.sf-hefte.de/Details.php?id=3 ... Heyne%20SF
Bruno starrte auf den reglosen Mann hinab. Sein Körper wirkte seltsam aufgedunsen und ohne feste Konturen, als ob er unter starkem Druck deformiert worden wäre; aber es gab keinen Zweifel, daß er lebte und das er schwer verletzt war. Er half Glenn, den Mann auf die Füße zu stellen, und fand, daß sich sein Arm kalt und schleimig anfühlte.
Das deformierte Aussehen kam wahrscheinlich von seiner eng anliegenden, lederartigen Kleidung, die sich anscheinend voll Wasser gesogen hatte. Er war mittelgroß und von durchschnittlicher Statur - mehr war in der Dunkelheit nicht zu erkennen -, doch das Wasser, das seine Kleidung aufgesogen zu haben schien, machte seinen Körper unwahrscheinlich schwer, und er war zu benommen, um ihnen helfen zu können, so daß es sie eine ziemliche Anstrengung kostete, bis sie ihn endlich aufgerichtet hatten. Er stand ein wenig schwankend, einen Arm um Glenns Schultern gelegt, den anderen über Brunos.
...
"Kommen Sie!" sagte Bruno und zog den Mann mit sich. Mühsam, als ob er jeden seiner Muskel erschöpft hätte, machte der Mann einen stolpernden Schritt, dann noch einen, und stützte sich dabei auf die Schultern der beiden jungen Männer wie auf Krücken.
"Mein Gott!" sagte Bruno plötzlich, befreite sich von dem Arm des Mannes und sprang zurück, einen Ausdruck des Entsetzens in seinem Gesicht.
"Bruno, was soll der Blödsinn!" rief Glenn verärgert. "Komm sofort zurück!"
"Aber der Bursche atmet nicht!" sagte Bruno. "Kannst du das nicht fühlen, wo er seinen Arm um dich gelegt hat? Er atmet nicht!"
"Aber Ertrunkene können sich doch überhaupt nicht bewegen, oder?" sagte Liz verwirrt.
Glenn tat dasellbe wie Bruno. "Du hast recht", flüsterte er erschüttert. "Ich kann auch nicht fühlen, daß er atmet!"
...
Gideon hatte die Taschenlampe mitgebracht. Er schaltete sie an, und ihr Licht fiel in das Gesicht des Mannes aus der See, der unsicher schwankend, wie ein Betrunkener, auf seinen wassertriefenden Beinen stand.
Das heißt, es fiel auf sein Halbgesicht. Von Verwesung aufgequollen, sah das ekelhaft weiße Fleisch mehr wie ein Schwamm aus; ein Auge, das so starr wirkte wie das Auge eines Fisches, blickte sie an, das andere war geschlossen, und darunter war die Wange weggefressen, und die nackten Knochen und Zähne traten zutage.
Jorge
SMOF
SMOF
Beiträge: 1711
Registriert: 3. Dezember 2003 16:01

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Jorge »

Richard Matheson
Totentanz(Dance of the Dead) 1954
in
Ich bin Legende
http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/I ... 228332.rhd
Verfilmt unter dem gleichen (originalsprachigen) Titel http://www.film4.com/reviews/2005/dance-of-the-dead
Jorge
SMOF
SMOF
Beiträge: 1711
Registriert: 3. Dezember 2003 16:01

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Jorge »

Michael Bishop
Die seltsamen Bäume von Ectaban(And Strange at Ecbatan the Trees)
http://www.sondheimguide.com/bishop/novels/ecbatan.htm
Und an dem Abend, an dem diese Geschichte beginnt, gingen Gabriel Elk und ich nach Lunn, in unsere Hauptstadt, um einen toten Masker zu kaufen.
...
Mit dem Herannahen des Äquinoktiums kam gleichzeitig der Beginn der jährlichen Vorführungen in Stonelore. Drei Neurodramen wurden gespielt. Während der Vorbereitung für diese ging ich bei Gabriel Elk in eine harte Lehre. Ich mußte die Arbeit Gareths im Kontrollraum unter dem Amphitheater übernehmen. Daß ich ein wenig begabt war für derlei Dinge, wollte der alte Mann nicht zugeben. Er brauchte mich.
Solange nicht mehr als drei wiederbeseelte Masker auf der Neurobühne agierten, brauchte der alte Mann keine Hilfe. Aber wenn mehr als drei von unten heraufgeholt wurden, mußte ein zweiter Kontrollmann mitarbeiten.
Während der konzentrierten Wochen meines Trainings hatte Gabriel Elk kaum Zeit für mich selbst gelassen. Ich lernte alles über das Neurodrama, was Elk mir vermitteln und ich aufnehmen konnte.
Ich erfuhr, daß keines von Elks Dramen mit mehr als sechs Darstellern besetzt war. Wenn er mit dem ganzen Ensemble spielte, übernahm er die Kontrolle von drei Leichen, und ich mußte ebenfalls drei übernehmen. Vor jeder Vorstellung mußten Gesichtsausdruck und Sprache neu programmiert werden; die Bewegungen der Darsteller wurden direkt vom Kontrollraum unter der Bühne gesteuert. Da jedes Drama nach streng aristotelischen Gesetzen konstruiert war und wir manchmal über zwei Stunden zwischen Schalttafeln, Bildschirmen und glühendheißen Strahlern auf unseren Drehstühlen saßen, erforderte diese Arbeit ein enormes Durchstehvermögen. Dazu kam, daß Elks Neurodramen nicht ohne pantomimische Elemente auskamen, die nach orientalischem Muster vom sogenannten No-Spiel entnommen waren; wir mußten demzufolge Gesten und Aufstellungen bringen, die nur mit größter Anstrengung und größtem Geschick am Schaltbrett bewerkstelligt werden konnten. Außerdem mußten wir die Beleuchtung des Theaters schalten, wir mußten den pneumatischen Aufzug bedienen und die Klanguntermalung steuern.
Den Tag, an dem mir die toten Schauspieler vorgestellt wurden, werde ich nie vergessen. Er fiel bereits in die erste Woche meiner unerbittlichen Lehrzeit.
"Kommen Sie, Ingram", hatte Gabriel Elk gesagt. "Es wird Zeit, daß Sie Ihre Ahnungslosigkeit verlieren. Wir können erst dann ernsthaft zu arbeiten beginnen, wenn Sie die Darsteller kennen."
Zusammen waren wir in den Programmierungsraum hinuntergefahren. Hinunter in den Fels, in das Reich kybernetischer Wunder. Aber wir blieben nicht dort. Gabriel Elk öffnete eine Tür, die zu dem Verbindungsgang mit dem Kontrollraum führte.
Der Verbindungsgang wie überhaupt das ganze unterirdische System weckten in mir das ungute Gefühl, schon einmal hier gewesen zu sein. Es war mir, als habe ich in irgendeiner weitvergangenen Inkarnation das Licht abgelehnt und sei in ein unterirdisches, verborgenes Mausoleum eingetreten, das so gewesen war wie dieses und aus dem ich so blaß wie ein Toter wieder aufgetaucht war.
Zwei rote Lampen waren die einzigen Lichtquellen in dem Verbindungsgang. Wir blieben einen Moment lang stehen und sahen auf die verschlossene Tür des Kontrollraums. Dann gingen wir ein paar Meter bis zu einer Tür in der rechten Mauer. Dahinter lag der Schlafraum der toten Darsteller.
Es war eiskalt in dem Raum.
Die Leichen, die Gabriel Elk durch Kauf erworben hatte, lagen in einfachen weißen Plastiksärgen beziehungsweise Konservierungskästen mit Glasdeckeln. Auf jeder Seite des Raums drei von diesen Kästen, dazwischen ein schmaler Gang. Jeder Kasten war mit einem automatischen Kälteregler ausgestattet. Alle waren an ein zentrales System von Vorratstanks mit flüssigem Sauerstoff angeschlossen. Die Tanks standen wie Orgelpfeifen an der rückwärtigen Wand.
Ja, hatte ich an diesem Tag gedacht. Wie Orgelpfeifen.
Es war, als ob jeder schlafende Darsteller in der stumpfen Abgeschiedenheit seines eigenen Todes Kirchenmusik hören würde, für immer an die stummen Choräle der Tanks angeschlossen, an das Brodeln unerträglicher Kälte.
Ich hatte durch den Glasdeckel eines Kastens auf Bronwen Liefs* Gesicht geblickt. Unverändert hatte sie geschlafen.
Ich war zwischen den Särgen hindurchgegangen. Ich hatte die Gesichter von vier Männern und einer weiteren Frau betrachtet. Die Männer boten einen Querschnitt durch die männliche Bevölkerung der Mansuecerianer: zwei von ihnen waren relativ jung, einer mittleren Alters und untersetzt, der vierte durch sechs oder sieben Dekaden von Wintern auf Ongladrad zerfurcht und verwittert.
Das waren Gabriel Elks Darsteller.
Ich hatte ihn angesehen, und er hatte mir die Namen der fünf Toten genannt, die ich noch nicht gekannt hatte. Geburtsdatum, Herkunft, Beruf, Talente, schlechte Eigenschaften, Schicksalschläge und schließlich die Todesursache-alles hatte ich erfahren.
"Kannten Sie einen von ihnen zu Lebzeiten?" hatte ich gefragt.
"Nein", hatte er geantwortet. "Aber ich habe während des Winters versucht, möglichst viel über sie in Erfahrung zu bringen. Ich habe sie im Winter gekauft - außer Bronwen. Auf sie mußte ich warten."
"Kaufen Sie jeden Winter?"
"Es bleibt mir nichts anderes übrig. Ich brauche sie total auf, Ingram. Eine Spielzeit in Stonelore höhlt sie völlig aus, mehr als das Leben es je fertigbringen würde."
"Programmieren Sie jeden einzelnen Darsteller vor Beginn der Spielzeit und dann noch einmal vor jedem neuen Stück?"
"Diejenigen, die Rollen haben, müssen mit Hilfe von chirurgischen Eingriffen besonders behandelt werden. Elektroden werden eingepflanzt, kybernetische Neuraltransplantate sind nötig, sonst könnten wir die Darsteller nicht vom Kontrollraum aus steuern. Ich arbeite besonders gewissenhaft an denen, die das Drama zum eigentlichen Drama machen. Bei den anderen, den Nebenrollen, bin ich etwas nachlässiger. Manchmal setze ich einem Darsteller eine Maske auf, um es mir bei den Vorbereitungen etwas leichter zu machen. Aber trotzdem gibt es erdrückend viel Arbeit. Ihre Aufgabe in Stonelore, Ingram, besteht darin, Gareths** Arbeit zu übernehmen, und diese beschränkt sich auf die rein mechanische Kontrolle der Darsteller. Ich werde nicht versuchen, Sie mit anderen Aufgaben zu belasten. Sie sind meine Spezialität. Meine Hände und mein Geist sind an die Langwierigkeit dieser Aufgaben gewöhnt."
"Und wenn die Spielzeit vorbei ist, Sayati Elk? Was haben Sie dann gewonnen? Und was wird aus den ausgehöhlten Darstellern?"
"Sie werden, wie es bei den Atariten der Brauch ist, verbrannt. In ihrem Leben sind sie zwar Mansuecerianer gewesen, in ihren letzten Tagen jedoch -in ihren künstlichen posthumen Tagen- waren sie in ihrem Verhalten denen gleich, die vom Feuer berührt sind. Nach ihrem Tod erleben sie hier in Stonelore ein kurzes, intensives zweites Leben und dann einen zweiten unwiderruflichen Tod. Wir zünden ihre ausgehöhlten Leiber an und lassen den Rauch aus den Feuern in den Himmel steigen."


*"Meine Darstellerin ist heute die Leiche der Bronwen Lief, eines Mädchens, das vor vier Tagen von Pelaganen getötet wurde. Ich verbeuge mich vor ihren Eltern, die es mir gestattet haben, sie zu kaufen."

**Im Programmierungsraum traf ich Gabriel Elk an. Er war über die Leiche seines Sohnes gebeugt. Mit von Leberflecken bedeckten, ruhigen Händen arbeitete er, um aus Gareth einen Darsteller zu machen. Während er arbeitete, sprach er. Er sprach mit tiefer, fast emotionslos monotoner Stimme, und die Zusammenhanglosigkeit dessen, was er sagte, war erschütternd.
Jorge
SMOF
SMOF
Beiträge: 1711
Registriert: 3. Dezember 2003 16:01

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Jorge »

Jorge
SMOF
SMOF
Beiträge: 1711
Registriert: 3. Dezember 2003 16:01

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Jorge »

Jorge hat geschrieben: Richard A. Lupoff
Space War Blues(Space War Blues)

William Tenn
Unter Toten(Down among the Dead Men)
in
Mögliche Welten(Of All Possible Worlds)

Inhalte zu obigem http://www.scifinet.org/scifinetboard/i ... st&p=57741
James Lovegrove
Dead Brigade
http://www.jameslovegrove.com/books/245/dead-brigade/
Benutzeravatar
DrZarkov
True-Fan
True-Fan
Beiträge: 254
Registriert: 25. Oktober 2013 19:02
Bundesland: NRW
Land: Deutschland
Wohnort: Moers
Kontaktdaten:

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von DrZarkov »

Der Film "Ich folgte einem Zombie" von Jacques Tourneur aus dem Jahr 1943. Oder noch älter: "The White Zombie" aus dem Jahr 1932: http://www.youtube.com/watch?v=5N5-UzUxBss (kompletter Film)
Jorge
SMOF
SMOF
Beiträge: 1711
Registriert: 3. Dezember 2003 16:01

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Jorge »

Sydney J. Bounds
The Animators -1975-
http://vaultofevil.proboards.com/thread ... uter-space
Verfilmt als
The Last Days on Mars
http://magnetreleasing.com/thelastdaysonmars/
Benutzeravatar
Shock Wave Rider
Statistiker des Forums!
Statistiker des Forums!
Beiträge: 11522
Registriert: 20. Juli 2003 21:28
Bundesland: Bayern
Land: Deutschland
Liest zur Zeit: C. Stross "Accelerando"
R. Schweikert "Gerade Gedanken - schiefe Gedanken"
Wohnort: München

Re: Zombies - gibt es ältere Beispiele in der SF?

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider »

Bungle hat geschrieben:Zählt Wiederbelebung auch dazu?
Falls ja, dann bitte dieses Meisterwerk nicht vergessen:

Wolfgang Jeschke
Nekromanteion


Ausgezeichnet mit dem "SFCD-Literaturpreis 1986" für die "Beste Kurzgeschichte"

abgedruckt u.a. in:

Wolfgang Jescke & Ralf Boldt (Hg.)
Die Stille nach dem Ton und die anderen preisgekrönten SF-Kurzgeschichten des SFCD-Literaturpreises 1985-1998 und des Deutschen Science-Fiction-Preises 1999-2012
Verlag p.machinery, Murnau, 2012

Ich bin gerade zu faul, die EA rauszusuchen.

Gruß
Ralf
Shock Wave Riders Kritiken aus München
möchten viele Autor'n übertünchen.
Denn er tut sich verbitten
Aliens, UFOs und Titten.
Einen Kerl wie den sollte man lünchen!
Antworten