Auch ich störe mich an dieser Pauschalisierung. Um Cherryh mal in Frieden ruhen zu lassen, Plätze der Stadt von John Brunner ist schließlich auch im Heyne Verlag erschienen. Und wenn du das Buch als Massenware bezeichnest, dann kannste auch Edgar Allen Poe als amerikanischen Wolfgang Hohlbein bezeichnen.Horselover Fat hat geschrieben:IMMER in Großbuchstaben ist nun wirklich pauschal.gernot1610 hat geschrieben:Es ist egal welchen Autorennamen Du einsetzt, ich habe halt Dein Beispiel mit Cherry aufgegriffen. Wenn Heyne, Lübbe und Konsorten etwas verlegen, und dann auch noch im Paperback-Bereich, ist das IMMER Massenware. Auch wenn Du, für Dich selbst, besondere Perlen da Rausziehst, bleibt das ganze Stoff fürs Massenpublikum.
Es besteht ein Unterschied zwischen Werken, die bei großen Verlagen und (eventuell) in großen Auflagen erscheinen und solchen Werken, die sich von vorne herein inhaltlich am kleinsten gemeinsamen Nenner orientieren. Heutzutage, das gebe ich zu - und das ist ja schließlich das Problem, welches ich meine - machen letztere die überwältigende Mehrheit der ersteren aus. Aber früher (in der guten alten Zeit, als die Jugend noch Respekt hatte und die Straßen sauber waren) blieb doch ein kleiner Raum für mehr Vielfalt. Und das ist der Punkt, den ich vergeblich versucht habe zu machen.
Dat sind zwei verschiedene Harrisons: John (Licht) und Harry (Todeswelten). Nicht zu vergessen, Ford (Indiana Jones)gernot1610 hat geschrieben: Ich habe von Harrison "Licht" und "Todeswelten" gelesen, würde aber beides nicht als besonders herausragend bezeichnen.







