"Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
"Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Wir haben schon Diskussionen darüber, was SF-Leser gern lesen. Aber wie ist es mit den Autoren? Was wollen sie schreiben? Und warum? Auf die Frage gibt es viele Antworten:
1. Für mich an erster Stelle kommt der Reiz, eine eigene Welt zu basteln und sich dadurch mehr als in anderen Genres schöpferisch betätigen zu können.
2. Autoren können sich im Allgemeinen kreativ betätigen.
3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten.
4. Schreiben als Selbstzweck, zum Zeitvertreib ...
5. Als Autor kann man Teil von Netzwerken und Diskursen sein oder auch nur auf die Frage, was man macht, mit "Schriftsteller" antworten.
6. Schriftstellerei teilweise oder ganz zum Lebensunterhalt, was dann anfängt, wenn man einen Verlag hat, der die eigenen Bücher auch vermarkten kann.
7. Hohe Auflagen und viele Leser, Ruhm und Ehre auch über den Tod hinaus.
1. Für mich an erster Stelle kommt der Reiz, eine eigene Welt zu basteln und sich dadurch mehr als in anderen Genres schöpferisch betätigen zu können.
2. Autoren können sich im Allgemeinen kreativ betätigen.
3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten.
4. Schreiben als Selbstzweck, zum Zeitvertreib ...
5. Als Autor kann man Teil von Netzwerken und Diskursen sein oder auch nur auf die Frage, was man macht, mit "Schriftsteller" antworten.
6. Schriftstellerei teilweise oder ganz zum Lebensunterhalt, was dann anfängt, wenn man einen Verlag hat, der die eigenen Bücher auch vermarkten kann.
7. Hohe Auflagen und viele Leser, Ruhm und Ehre auch über den Tod hinaus.
Zuletzt geändert von Beverly am 10. Januar 2012 17:53, insgesamt 1-mal geändert.
- Ming der Grausame
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Diboo würde zweifellos sagen, dass da das Wichtigste fehlt, nämlich:
7. Um reich zu werden, d.h. Kohle wie Heu zu schaufeln und mit Luxusschlitten und multi-silikonverstärkte Babes anzugeben.
7. Um reich zu werden, d.h. Kohle wie Heu zu schaufeln und mit Luxusschlitten und multi-silikonverstärkte Babes anzugeben.
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#The World from the nefarious Ming the Merciless
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
das gehört für mich zu 6. Schriftstellerei zum LebensunterhaltMing der Grausame hat geschrieben:Diboo würde zweifellos sagen, dass da das Wichtigste fehlt, nämlich:
7. Um reich zu werden, d.h. Kohle wie Heu zu schaufeln und mit Luxusschlitten und multi-silikonverstärkte Babes anzugeben.
- Andreas Eschbach
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Die Punkte 2 sowie 4 bis 7 lassen sich leichter erreichen, wenn man keine SF schreibt, sondern Liebesromane, Thriller oder Fantasy.
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Meine Antwort: 7. (danke für den Nachtrag.)
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Dazu sind mir 1 - Welchen schaffen - und auch 3 - Gesellschaftskritik - zu wichtig.Andreas Eschbach hat geschrieben:Die Punkte 2 sowie 4 bis 7 lassen sich leichter erreichen, wenn man keine SF schreibt, sondern Liebesromane, Thriller oder Fantasy.
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Dabei muss aber nichts zwangsläufig etwas herauskommen, dass schließlich auch von jemandem gelesen werden will.Beverly hat geschrieben:Wir haben schon Diskussionen darüber, was SF-Leser gern lesen. Aber wie ist es mit den Autoren? Was wollen sie schreiben? Und warum? Auf die Frage gibt es viele Antworten:
1. Für mich an erster Stelle kommt der Reiz, eine eigene Welt zu basteln und sich dadurch mehr als in anderen Genres schöpferisch betätigen zu können.
Auch das klingt dabei mehr nach Tagebuch, denn nach Science-Fiction-Literatur, die Leser ansprechen und begeistern soll. Hier wird die SF zum Selbstzweck des Autors.Beverly hat geschrieben:3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten.
Täglich geht die Sonne auf,
täglich weicht die Nacht Dem Licht.
Alles siehst du irgendwann wieder,
nur verliehene Bücher nicht.
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nur verliehene Bücher nicht.
Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Für mich gehören die großen Dystopien des 20. Jahrhunderts zu "Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik" und Titel wie "1984" und "Schöne neue Welt" dürften die meisten kennen. "Wir" von Jewgeni Samjatin und "Kallocain" von Karin Boye sind nicht so bekannt, aber doch mehr als Tagebücher. Da wäre noch "Eine andere Welt" von Philipp K. Dick und die in - seiner - nahen Zukunft spielenden Romane von John Brunner. Von "Camp Concentration" von Thomas M. Disch kenne ich kaum mehr als den Titel, aber nenne es trotzdem.breitsameter hat geschrieben:Beverly hat geschrieben:Auch das klingt dabei mehr nach Tagebuch, denn nach Science-Fiction-Literatur, die Leser ansprechen und begeistern soll. Hier wird die SF zum Selbstzweck des Autors.Beverly hat geschrieben:3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten.
Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Tagewerk vollbracht, Zeit für anderes
Interessante Fragestellung, Beverly.
Punkt 2 ist was für mich.
"2. Autoren können sich im Allgemeinen kreativ betätigen."
Ich bin einfach nicht zum rein passiven Konsum alleine geschaffen. Irgendwann und irgendwie muss ich mich auch selber einbringen können, sonst werde ich verrückt.
Und da ich schon ziemlich früh angefangen alles was mir unter die Finger kam zu lesen, war der Schritt vom "passiven Leser" zum "aktiven Schreiber" klein, lehrreich und arbeitsintensiv.
Und ich möchte nicht eine Sekunde davon missen, egal wie schweißtreibend, frustiererend und entnervend sie auch gewesen sein mochten.
Punkt 3 sehe ich zwiegespalten-
"3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten."
Einerseits ja, logisch sogar.
Wer schreibt (oder überhaupt wer kreativ tätig ist) will was loswerden.
Dabei aber bewusst auf kritsch zu machen und zugleich unterhalten zu wollen ... puuuh. Entweder kommt die Kritik aus dem heraus, was man schreibt, dann kann es unterhaltsam werden und auch etwas Anspruch haben. Oder man will von vorneherein kritisch sein, dann wird es aber meist angestrengt.
Meine Erfahrung jedenfalls.
Punkt 6 und 7 gehören für mich irgendwie zusammen.
"6. Schriftstellerei teilweise oder ganz zum Lebensunterhalt, was dann anfängt, wenn man einen Verlag hat, der die eigenen Bücher auch vermarkten kann.
7. Hohe Auflagen und viele Leser, Ruhm und Ehre auch über den Tod hinaus."
Geld, Kohle, Knatter, Bucks, Geriebenes, Penunsen, Flocken, Bananenschalen ... anyway.
Hauptsache es ermöglicht mir eine Villa am Gender See (oder ein Haus in der Bretangne
), zieht massenhaft Groupies zwischen 18 und 30 zu meinen Lesungen, bringt den Bürgermeister von Köln dazu, irgendwann eine Strasse, ein Schwimmbad oder eine Bibliothek mit meinem Namen zu verzieren und in der Thalia gibt es meterweise Regale mit Büchern, die meinen Namen als Autor tragen
Das ist das große Endziel, der Mount Everest meiner Träume, der armstrongsche Fuß, der als Erster auf dem unberührten Boden meines Ehrgeizes landet.
Ein kleiner Schritt für mich, ein großer Sprung für die Geschichte der Weltliteratur
*tröööttröööttröööttröööttröööttröööt*
UH?
ÄH?
Argh ... schon wieder 4:30. Sch*** Wecker!
Immer dann, wenn es am schönsten ist, trötet das Ding los *grummel*
Verschlafene und traumtrunkene Grüße
Dirk
Interessante Fragestellung, Beverly.
Punkt 2 ist was für mich.
"2. Autoren können sich im Allgemeinen kreativ betätigen."
Ich bin einfach nicht zum rein passiven Konsum alleine geschaffen. Irgendwann und irgendwie muss ich mich auch selber einbringen können, sonst werde ich verrückt.
Und da ich schon ziemlich früh angefangen alles was mir unter die Finger kam zu lesen, war der Schritt vom "passiven Leser" zum "aktiven Schreiber" klein, lehrreich und arbeitsintensiv.
Und ich möchte nicht eine Sekunde davon missen, egal wie schweißtreibend, frustiererend und entnervend sie auch gewesen sein mochten.
Punkt 3 sehe ich zwiegespalten-
"3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten."
Einerseits ja, logisch sogar.
Wer schreibt (oder überhaupt wer kreativ tätig ist) will was loswerden.
Dabei aber bewusst auf kritsch zu machen und zugleich unterhalten zu wollen ... puuuh. Entweder kommt die Kritik aus dem heraus, was man schreibt, dann kann es unterhaltsam werden und auch etwas Anspruch haben. Oder man will von vorneherein kritisch sein, dann wird es aber meist angestrengt.
Meine Erfahrung jedenfalls.
Punkt 6 und 7 gehören für mich irgendwie zusammen.
"6. Schriftstellerei teilweise oder ganz zum Lebensunterhalt, was dann anfängt, wenn man einen Verlag hat, der die eigenen Bücher auch vermarkten kann.
7. Hohe Auflagen und viele Leser, Ruhm und Ehre auch über den Tod hinaus."
Geld, Kohle, Knatter, Bucks, Geriebenes, Penunsen, Flocken, Bananenschalen ... anyway.
Hauptsache es ermöglicht mir eine Villa am Gender See (oder ein Haus in der Bretangne
Das ist das große Endziel, der Mount Everest meiner Träume, der armstrongsche Fuß, der als Erster auf dem unberührten Boden meines Ehrgeizes landet.
Ein kleiner Schritt für mich, ein großer Sprung für die Geschichte der Weltliteratur
*tröööttröööttröööttröööttröööttröööt*
UH?
ÄH?
Argh ... schon wieder 4:30. Sch*** Wecker!
Immer dann, wenn es am schönsten ist, trötet das Ding los *grummel*
Verschlafene und traumtrunkene Grüße
Dirk
Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
weißt du, wie du das erreichen kannst?Uschi Zietsch hat geschrieben:Meine Antwort: 7. (danke für den Nachtrag.)
- Gernot
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
WunderschöneR VerschreiberIn!Dirk hat geschrieben:eine Villa am Gender See
Das Fliegen wird erst möglich, wenn zuvor vom Fliegen geträumt wurde. (Stanislaw Lem)
https://schatzdorfer-graz.at/Gernot
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Okay, dann will ich auch mal:
1. Für mich an erster Stelle kommt der Reiz, eine eigene Welt zu basteln und sich dadurch mehr als in anderen Genres schöpferisch betätigen zu können.
Welten bauen macht auf jeden Fall Spaß, aber für mich als Kurzgeschichtenautor sind die Möglichkeiten da etwas limitiert, drum steht das bei mir nicht an erster Stelle.
2. Autoren können sich im Allgemeinen kreativ betätigen.
Ja, das ist für mich wesentlich.
3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten.
Gesellschaftskritik - das klingt so nach erhobenem Zeigefinger. So etwas hasse ich. Natürlich nutze ich meine Stories, um dem Leser irgendetwas zu vermitteln, ihn auf bestimmte Dinge hinzuweisen, ihn in Richtungen schauen zu lassen, in die er normalerweise nicht sieht, ihm Anstöße zu geben, ihn ein Stück weit in Unbekanntes zu führen, und sei es nur, um zu zeigen, dass es da ist usw. (Nah-SF z.B. kann man ja fast nicht schreiben, ohne irgendwie kritisch zu sein.) Auf gar keinen Fall würde ich meinen Lesern aber irgendwelche Verhaltensmaßregeln, alleinige Wahrheiten und Weltverbesserungspläne aufs Auge drücken wollen!
4. und 5. nein, irrelevant
6. Schriftstellerei teilweise oder ganz zum Lebensunterhalt, was dann anfängt, wenn man einen Verlag hat, der die eigenen Bücher auch vermarkten kann.
Ja, klar sind es erfreuliche Erfolgserlebnisse, wenn durch das Schreiben ein bisschen Geld hereinkommt.
7. Hohe Auflagen und viele Leser, Ruhm und Ehre auch über den Tod hinaus.
Würde ich mir natürlich auch wünschen, aber der Wunsch dürfte wohl etwas unrealistisch sein.
1. Für mich an erster Stelle kommt der Reiz, eine eigene Welt zu basteln und sich dadurch mehr als in anderen Genres schöpferisch betätigen zu können.
Welten bauen macht auf jeden Fall Spaß, aber für mich als Kurzgeschichtenautor sind die Möglichkeiten da etwas limitiert, drum steht das bei mir nicht an erster Stelle.
2. Autoren können sich im Allgemeinen kreativ betätigen.
Ja, das ist für mich wesentlich.
3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten.
Gesellschaftskritik - das klingt so nach erhobenem Zeigefinger. So etwas hasse ich. Natürlich nutze ich meine Stories, um dem Leser irgendetwas zu vermitteln, ihn auf bestimmte Dinge hinzuweisen, ihn in Richtungen schauen zu lassen, in die er normalerweise nicht sieht, ihm Anstöße zu geben, ihn ein Stück weit in Unbekanntes zu führen, und sei es nur, um zu zeigen, dass es da ist usw. (Nah-SF z.B. kann man ja fast nicht schreiben, ohne irgendwie kritisch zu sein.) Auf gar keinen Fall würde ich meinen Lesern aber irgendwelche Verhaltensmaßregeln, alleinige Wahrheiten und Weltverbesserungspläne aufs Auge drücken wollen!
4. und 5. nein, irrelevant
6. Schriftstellerei teilweise oder ganz zum Lebensunterhalt, was dann anfängt, wenn man einen Verlag hat, der die eigenen Bücher auch vermarkten kann.
Ja, klar sind es erfreuliche Erfolgserlebnisse, wenn durch das Schreiben ein bisschen Geld hereinkommt.
7. Hohe Auflagen und viele Leser, Ruhm und Ehre auch über den Tod hinaus.
Würde ich mir natürlich auch wünschen, aber der Wunsch dürfte wohl etwas unrealistisch sein.
Ausreichend hochentwickelte Magie ist nicht von Technologie zu unterscheiden.
Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Ich habe mich dazu entschieden, Gesellschaftskritik zu verwenden, um die Handlung in meinen Geschichten spannender zu gestalten. Miese Verhältnisse und Personen in der wirklichen Welt können dann recht inspirierend sein. Ich kann aber nicht verhehlen, dass ich damit, die - wenn auch kleine - Hoffnung verbinde, dass sich in der wirklichen Welt etwas ändert.Dirk hat geschrieben:Punkt 3 sehe ich zwiegespalten-
"3. Science Fiction als Mittel der Gesellschaftskritik, um eigene frustrierende Erfahrungen mit der Welt, in der man lebt, zu verarbeiten."
Einerseits ja, logisch sogar.
Wer schreibt (oder überhaupt wer kreativ tätig ist) will was loswerden.
Dabei aber bewusst auf kritsch zu machen und zugleich unterhalten zu wollen ... puuuh. Entweder kommt die Kritik aus dem heraus, was man schreibt, dann kann es unterhaltsam werden und auch etwas Anspruch haben. Oder man will von vorneherein kritisch sein, dann wird es aber meist angestrengt.
Meine Erfahrung jedenfalls.
die Villa am Gendersee nehme ich!Gernot hat geschrieben:WunderschöneR VerschreiberIn!Dirk hat geschrieben:eine Villa am Gender See
Mir zeigt die GleichungHelge hat geschrieben:6. Schriftstellerei teilweise oder ganz zum Lebensunterhalt, was dann anfängt, wenn man einen Verlag hat, der die eigenen Bücher auch vermarkten kann.
Ja, klar sind es erfreuliche Erfolgserlebnisse, wenn durch das Schreiben ein bisschen Geld hereinkommt.
7. Hohe Auflagen und viele Leser, Ruhm und Ehre auch über den Tod hinaus.
Würde ich mir natürlich auch wünschen, aber der Wunsch dürfte wohl etwas unrealistisch sein.
potenzielle Leser / Autoren = durchschnittliche Zahl der Leser pro Autor
wie schwer es ist, Erfolg zu haben, denn manchmal habe ich das Gefühl, es gibt mehr Autoren als Leser
Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Gernot meint (wahrscheinlich) diesen "See": https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Genderdie Villa am Gendersee nehme ich!
wirklich schöner verschreiber.
- Uschi Zietsch
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Re: "Eine eigene Welt" - was wollen SF-Autoren?
Klar. Das ist schließlich mein Ziel.Beverly hat geschrieben:weißt du, wie du das erreichen kannst?Uschi Zietsch hat geschrieben:Meine Antwort: 7. (danke für den Nachtrag.)
Bis Punkt 6 bin ich schon gekommen.
Uschi
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