Captain Future - Der Film

Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon Bungle » 6. März 2010 19:01

Wie steht es mit der Verfilmung der späten Geschichten, die Hannes Riffel in diesem Jahr im Golkonda-Verlag herausbringen will und die eigentlich wenig mit dem anderen Geschichten für Jugendlichen gemein haben sollen?
Die Geschichten sind noch nicht übersetzt worden. Für eine hypothetische Verfilmung wären die vielleicht eine bessere Grundlage.

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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon conanboy » 7. März 2010 01:06

heino » Samstag 6. März 2010, 16:41

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber deine Beiträge sind doch ziemlich oft missverständlich.


Du hast absolut Recht, im Schreibens-Eifer vergesse ich oft, Emoticons hinzuzufügen ich werd mich bessern. :D

Ja, ich kenne einige der Romane. Genau deshalb bin ich auch der Meinung, dass eine Verfilmung, die auf heutigem Stand sein will, die Figuren schon ziemlich krass verändern müsste, weil die Serie einfach dem Kontext ihrer Entstehungszeit entspricht. Wenn man da nicht nur auf der Nostalgieschiene fahren will (was ja schon bei "Sky Captain.." und bei "Superman returns" wenig erfolgreich war), würde eine Neuverfilmung dem Original ungefähr so entsprechen wie das bei der neuen Galactica-Serie im Vergleich zur alten wäre. Wenn das qualitativ passt, sehe ich da kein Problem. Aber bei einem handelsüblcihen Blockbuster stehen die Chancen dafür einfach schlecht.


So ähnliche Argumente wird man wohl bei der einstigen Frage präsentiert haben, warum "Der Herr der Ringe" unverfilmbar sei. Trotzdem hat's Peter Jackson geschafft. Natürlich darf man Story und Charaktere von CF nicht irgendeinem 08/15- Regisseur wie Uwe Boll überlassen, und natürlich muss man sie "anpassen". Zugegebenermaßen hab ich mehr die Romanvorlage als die Serie vor Augen, wenn ich mir einen CF-Film vorstelle. In meinen Augen ist Herr Future kein rothaariger Manga-Typ mit Kotelleten und ner Waschmaschine in der Brust ---> :lol:
Und wie gesagt, "Der Herrscher von Megara" hat eigentlich alle Story-Elemente, die man (oder zumindest ich) von einem spannenden SF-Film erwartet.

Zum japanischen Original der TV-Serie und den Verstümmelungen durch das ZDF kann ich nix sagen, da ich nur die deutsche Version kenne. Die Sprecher finde ich aber nach wie vor in Ordnung. Und dass die auch heute noch regelmässig zu hören sind, spricht doch für ihr Können.


Naja, vielleicht bin bzgl. Verstümmelung auch etwas überempfindlich, weil ich halt die Romane kenne, und die japanischen Original-Folgen. Und wie genervt ich von der deutschen "Synchron-Mafia" der 60er bis 90er bin, davon will ich gar nicht erst anfangen. :nein:

Zu deiner Frage:wäre ich Hollywood-Produzent, würde ich mir erstmal die voraussichtlichen Kosten in Relation zum zu erwartenden Gewinn vor Augen führen. Und da CF der heutige Jugend praktisch unbekannt ist, würde dieser Vergleich wohl nicht allzu gut ausfallen.


Ob die heutige Jugend le Capitane kennt oder nicht, ist MMN unwichtig, solange der Film, der nachher rauskommt, cool ist. Das soll ja auch kein Nostalgie-Flop wie "Wickie und die Starken Männer" werden. Und wer hat denn bittesehr die Drehbücher zu "Pitch Black" oder "Mission to Mars" gelesen, und dann eine ernsthafte Kosten-Gewinn-Rechnung aufgestellt?? Will sagen: es gibt so viele Hollywood-High-Budget-SF-Filme, die furchtbar mies sind, und deren Story weit schlechter sind als jeder CF-Plot.

Bungle » Samstag 6. März 2010, 18:01
Wie steht es mit der Verfilmung der späten Geschichten, die Hannes Riffel in diesem Jahr im Golkonda-Verlag herausbringen will und die eigentlich wenig mit dem anderen Geschichten für Jugendlichen gemein haben sollen?
Die Geschichten sind noch nicht übersetzt worden. Für eine hypothetische Verfilmung wären die vielleicht eine bessere Grundlage.


GIbt es da irgendwelche näheren Infos zu?
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon Stormking » 7. März 2010 11:43

conanboy hat geschrieben:Und wer hat denn bittesehr die Drehbücher zu "Pitch Black" [...] gelesen, und dann eine ernsthafte Kosten-Gewinn-Rechnung aufgestellt??

Ich weiß, wenn Du einen Film einmal nicht magst, dann interessieren Dich Fakten nicht mehr. Aber "Pitch Black" war weder besonders teuer noch finanziell ein Verlustgeschäft. Der Film hat gerade mal 23 Mio Dollar gekostet und allein in den USA knapp 40 Mio eingespielt. Nicht umsonst hat man in den Nachfolger gleich mal 120 Mio Dollar Budget 'reingepumpt.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon breitsameter » 7. März 2010 14:08

conanboy hat geschrieben:
Wie steht es mit der Verfilmung der späten Geschichten, die Hannes Riffel in diesem Jahr im Golkonda-Verlag herausbringen will und die eigentlich wenig mit dem anderen Geschichten für Jugendlichen gemein haben sollen?
Die Geschichten sind noch nicht übersetzt worden. Für eine hypothetische Verfilmung wären die vielleicht eine bessere Grundlage.


GIbt es da irgendwelche näheren Infos zu?


Siehe dazu: http://golkonda-verlag.de/cms/front_content.php?idart=116

Wer Englisch kann, findet diese Geschichten aber auch im Original kostenlos im Netz.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon heino » 7. März 2010 14:12

conanboy hat geschrieben:Ob die heutige Jugend le Capitane kennt oder nicht, ist MMN unwichtig, solange der Film, der nachher rauskommt, cool ist. Das soll ja auch kein Nostalgie-Flop wie "Wickie und die Starken Männer" werden. Und wer hat denn bittesehr die Drehbücher zu "Pitch Black" oder "Mission to Mars" gelesen, und dann eine ernsthafte Kosten-Gewinn-Rechnung aufgestellt?? Will sagen: es gibt so viele Hollywood-High-Budget-SF-Filme, die furchtbar mies sind, und deren Story weit schlechter sind als jeder CF-Plot.


Und genau in diesem Punkt werden dir die Chefs von Warner Brothers inzwischen mit Sicherheit widersprechen, denn gerade "Superman returns" hat eindeutig gezeigt, dass man die Jugend nicht einfach in der Rechnung aussen vor lassen kann. Die Jugendlichen konnten nichts mit Bryan Singers Hommage (nenne ich jetzt einfach mal so) an den Superman-Film von Richard Donner anfangen, weil ihnen Figur und Machart einfach nichts mehr sagten und schon war dem Film der Teil des Publikums verlustig gegangen, der ihn in die Gewinnzone hätte bringen können. Einen Blockbuster kann man eben nicht nur für einen Haufen Nostalgiker inszenieren, das wird schiefgehen.

Und zu "Pitch Black":da sprechen wir - wie Stormking ja schon aufzeigte - von völlig anderen Dimensionen. Kein teurer Regisseur, keine teuren Stars, ein einziger Schauplatz und nur eine Handvoll Weltraumszenen. Und schon gibt man eben nicht 150 - 200 Millionen aus (was ein ordentlicher CF-Film sicher kosten würde), sondern "nur" 23 Mille, die sich auch vergleichweise leicht wieder reinholen lassen.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon breitsameter » 7. März 2010 14:23

heino hat geschrieben:Und genau in diesem Punkt werden dir die Chefs von Warner Brothers inzwischen mit Sicherheit widersprechen, denn gerade "Superman returns" hat eindeutig gezeigt, dass man die Jugend nicht einfach in der Rechnung aussen vor lassen kann. Die Jugendlichen konnten nichts mit Bryan Singers Hommage (nenne ich jetzt einfach mal so) an den Superman-Film von Richard Donner anfangen, weil ihnen Figur und Machart einfach nichts mehr sagten und schon war dem Film der Teil des Publikums verlustig gegangen, der ihn in die Gewinnzone hätte bringen können. Einen Blockbuster kann man eben nicht nur für einen Haufen Nostalgiker inszenieren, das wird schiefgehen.


Ich hatte die DVD von »Superman Returns« mal hier und habe gerade mal 15 Minuten oder so geschafft. Das war so langweilig und so als Hommage an das große Idol Superman gemacht, daß ich lieber ausgemacht habe. Ich werde dem Film sicher mal eine zweite Chance geben, aber so war das unerträglich - mir gibt es einfach nichts, wenn ich mir minutenlang diesem schnieken Schönling anschauen soll, wie er durch die Lüfte schwebt...
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon bukaman » 7. März 2010 14:51

Ich fand den Film ziemlich langatmig, zäh wie Kaugummi. Hab ihn auch nicht ganz gesehen, da sind mir die alten Filme mit Christopher Reeves doch lieber.

Was Captain Future angeht (um die Thread-Zweckentfremdung nicht ausufern zu lassen :wink: ), sollte man weder die Zeichentrickserie zum Vorbild nehmen (wäre wohl nur Aufguss), noch die Original-Bücher, die wohl auch nicht zum "vom-Hocker-reissen" sind (hab sie nicht gelesen). Optisch vielleicht an die TV-Serie angelehnt, aber mit einer flotten Story versehen, könnte es möglicherweise was werden.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon Stormking » 7. März 2010 16:49

breitsameter hat geschrieben:Ich hatte die DVD von »Superman Returns« mal hier und habe gerade mal 15 Minuten oder so geschafft.

Also ich muß sagen, bei mir hat's etwas länger gedauert, bis die Ernüchterung eintrat. Dafür war der Vorspann einfach zu wunderschön retro.

Aber das ging mir bei "Episode I" nicht anders.

bukaman hat geschrieben:I
Was Captain Future angeht (um die Thread-Zweckentfremdung nicht ausufern zu lassen :wink: ), sollte man weder die Zeichentrickserie zum Vorbild nehmen (wäre wohl nur Aufguss), noch die Original-Bücher, die wohl auch nicht zum "vom-Hocker-reissen" sind (hab sie nicht gelesen). Optisch vielleicht an die TV-Serie angelehnt, aber mit einer flotten Story versehen, könnte es möglicherweise was werden.

Ich sehe da ein Problem: Ich kann keinen Film ernst nehmen, wo die Hauptperson ernsthaft "Captain Future" gerufen wird. Das ginge höchstens, wenn man das ganze als Retro-Pulp-Abenteuer aufzieht, aber das ist schon bei "Sky Captain" schief gegangen. Battlestar Galactica hatte ja dasselbe Problemmit seinen Starbucks, Apollos und Adamas, hat allerdings auch eine sehr kreative Lösung gefunden. Beim Captain wird das aber nicht so einfach, weil der elende Unsinn schon im Titel steht.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon bukaman » 7. März 2010 17:25

Stormking hat geschrieben:Ich sehe da ein Problem: Ich kann keinen Film ernst nehmen, wo die Hauptperson ernsthaft "Captain Future" gerufen wird.

Das sehe ich genauso. Aber der gute Mann hat ja auch einen richtigen Namen: Curtis Newton, wenn ich nicht irre.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon Stormking » 7. März 2010 18:09

bukaman hat geschrieben:Das sehe ich genauso. Aber der gute Mann hat ja auch einen richtigen Namen: Curtis Newton, wenn ich nicht irre.

Weiß ich doch. Aber "Captain Future" ist numal der Titel der Geschichten. Man kann keinen Captain-Future-Film machen, indem Captain Future nicht Captain Future gerufen wird.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon Bully » 7. März 2010 18:56

Stormking hat geschrieben:
bukaman hat geschrieben:Das sehe ich genauso. Aber der gute Mann hat ja auch einen richtigen Namen: Curtis Newton, wenn ich nicht irre.

Weiß ich doch. Aber "Captain Future" ist numal der Titel der Geschichten. Man kann keinen Captain-Future-Film machen, indem Captain Future nicht Captain Future gerufen wird.

Man könnte den Titel lassen, und im Film nenn man ihn einfach Käpt´n, Hexer der Naturwissenschaft bzw. Mr. Newton. Oder Curtis, wenn man Joan ist. Wäre ´ne tolle Schlussszene. :popcorn:
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon breitsameter » 7. März 2010 20:17

Stormking hat geschrieben:
bukaman hat geschrieben:Das sehe ich genauso. Aber der gute Mann hat ja auch einen richtigen Namen: Curtis Newton, wenn ich nicht irre.

Weiß ich doch. Aber "Captain Future" ist numal der Titel der Geschichten. Man kann keinen Captain-Future-Film machen, indem Captain Future nicht Captain Future gerufen wird.


Na ja, man hat auch in der jüngsten Zeit zwei Hulk-Kinofilme gedreht, in denen der Name »Hulk« jeweils nur einmal fällt.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon heino » 8. März 2010 19:49

breitsameter hat geschrieben:Na ja, man hat auch in der jüngsten Zeit zwei Hulk-Kinofilme gedreht, in denen der Name »Hulk« jeweils nur einmal fällt.


Stormking hat schon Recht, Doop hatte ja den Vergleich zu Batman gebracht und der bringt es auf den Punkt. Ebenso wie Batman ist Captain Future ein Pseudonym, hinter dem sich Newton versteckt, um ungestört agieren zu können (da wäre allerdings eine Maske noch zweckdienlicher). Und es wäre doch ziemlich albern, wenn dann im Film jeder seinen Namen wüsste. Das aht mich schon immer an den Superhelden-Filmen gestört, dass am Ende immer die Identität aufgedeckt wurde. Bei Spider-Man wurde das ´geradezu absurd, da wusste es am Ende ja schon halb New York.
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon Uschi Zietsch » 8. März 2010 21:27

Und bei Iron Man alle ... :lol:

In der Anfang der 90er bei Hethke erschienen großartigen Grüner Pfeil-Serie von Mike Grell (die er anfangs noch selber toll zeichnete) hat Olly folgenden Dialog mit der japanischen Kriegerin Shado über einen ziemlich guten Kopfjäger, der ihm schwer zu schaffen macht: O: "... er fand meine Identität heraus, und ..." - S: "Sollte das ein Geheimnis ein?" - O: "Ich wünschte, die Leute würden das nicht immer sagen." :lol:

Nun, wenn man einen Blumenladen mit dem Namen "Sherwood Florist" aufmacht, als Robin Hood mit Augenmaske rumläuft, aber das blonde besonders gestylte Bärtchen beibehält, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man resümieren muss ... (Inhalt zitiert, nicht wörtlich)
"All die Jahre über habe ich mir so viel Mühe gegeben, eine Geheimidentität aufzubauen und ein Doppelleben geführt, nur um am Ende festzustellen, dass es niemanden interessierte, wer hinter der Maske steckt."
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Re: Captain Future - Der Film

Beitragvon Bully » 9. März 2010 12:20

heino hat geschrieben:
breitsameter hat geschrieben:Na ja, man hat auch in der jüngsten Zeit zwei Hulk-Kinofilme gedreht, in denen der Name »Hulk« jeweils nur einmal fällt.


Stormking hat schon Recht, Doop hatte ja den Vergleich zu Batman gebracht und der bringt es auf den Punkt. Ebenso wie Batman ist Captain Future ein Pseudonym, hinter dem sich Newton versteckt, um ungestört agieren zu können (da wäre allerdings eine Maske noch zweckdienlicher). Und es wäre doch ziemlich albern, wenn dann im Film jeder seinen Namen wüsste. Das aht mich schon immer an den Superhelden-Filmen gestört, dass am Ende immer die Identität aufgedeckt wurde. Bei Spider-Man wurde das ´geradezu absurd, da wusste es am Ende ja schon halb New York.

Der Captain ist doch eine Art inoffizieller Mitarbeiter der Regierung, da könnte man sich doch vorstellen, dass nicht jeder seinen richtigen Namen weiß, und er unter dem Decknamen Captain Future geführt wird.
Das Setting könnte etwas an den heutigen Forschungsstand angepasst werden, so dass das Solsystem aussieht, wie es wirklich aussieht (kein goldener Planet Kaitayn, kein Leben im Halleyschen Kometen), aber die Abenteuer spielen eben in Nachbarsystemen, wo mehr oder weniger Verhältnisse wie im wilden westen herrschen.
Und der Captain verkleidet sich ab und zu wirklich.


Nur die Stelle, wo in der Serie "Captain Future - der Film" (gedreht an den Originalschauplätzen!) gedreht wird, würde nicht funktionieren, wenn der breiten Öffentlichkeit sein Gesicht nicht bekannt wäre. :D Und das war sooo eine schöne Schlusspointe. :lol:
(Der Captain hatte sich mit Hilfe von etwas Haarfärbemittel als Captain-Future-Lookalike getarnt, um für die Titelrolle gecastet zu werden. Die Filmkritiken erklären den Hauptdarsteller zu einer schauspielerischen Enttäuschung...)
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