Perry Rhodan - Frage an die Profis

Die größte SF-Serie der Welt!

Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Monos » 20. Februar 2008 15:18

Hier gibt es ja ein paar Perry-Rhodan-Experte. Ich bin vor ein paar Jahren (Im Zuge jenes Zyklusauftaktsfiaskos als dieser komische Affe auf der Erde gelandet ist) aus der PR-Serie ausgestiegen. Letztens fielen mir im Zuge von gröberen Aufräumarbeiten alte, vergilbte Cantaro-Hefte in die Hände. Seitdem denke ich mir: Vielleicht sollte ich in der Erstauflage wieder mal reinschauen. Jetzt meine Fragen:

Lohnt es sich derzeit?

Wie waren die letzten Zyklen so?

Soll ich lieber eine dieser Kurzserrien lesen und wenn ja weche?


Thanks,
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon L.N. Muhr » 20. Februar 2008 15:34

"lemuria" aus den heyne zyklen.

alles andere ist nur eingeschränkt (erstauflage) oder gar nicht (ara toxin) zu empfehlen.
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Kringel » 20. Februar 2008 16:14

Die Taschenbuchzyklen wären eine gute Empfehlung. "Lemuria" wurde ja schon genannt, und der ist deshalb besonders empfehlenswert, weil er wirklich ein Highlight in der PR-Serie ist und außerdem inzwischen nochmal in einer einbändigen Ausgabe aufgelegt wurde. Der "Posbi-Krieg"-Taschenbuchzyklus war auch nicht schlecht. ""Odyssee" (als einbändige Ausgabe zu haben) sowie "PAN-THAU-RA" und der aktuelle Zyklus "Ara-Toxin" gefallen mir persönlich nicht so sehr. "Andromeda" (auch als einbändige Ausgabe im Handel) fand ich gar nicht mal so schlecht.

Vielleicht wäre ja auch "Perry Rhodan - Action" was für dich. Soll eine 12 Hefte umfassende Miniserie sein, die in der Frühzeit der Serie (Jahr 2166) spielt. Das erste Heft soll am 18. April erscheinen.

Die Erstauflage kann ich bedingt empfehlen. Der Zyklus seit PR 2400 hat ganz gut angefangen, zieht sich inzwischen aber wieder etwas in die Länge.

Meine Kommentare zu all den Taschenbuchzyklen und zur aktuellen Heftserie findest du hier.
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Negasphäre » 20. Februar 2008 20:25

Hallo!
Kringel hat geschrieben:Vielleicht wäre ja auch "Perry Rhodan - Action" was für dich. Soll eine 12 Hefte umfassende Miniserie sein, die in der Frühzeit der Serie (Jahr 2166) spielt. Das erste Heft soll am 18. April erscheinen.

Kleine Korrektur, am 4. April! Am 18. erscheint dann Nummer 2 (PR-Achtion erscheint alle zwei Wochen).

Die Erstauflage kann ich bedingt empfehlen. Der Zyklus seit PR 2400 hat ganz gut angefangen, zieht sich inzwischen aber wieder etwas in die Länge.

In der Tat ist die Erstauflage auch für mich wieder "lesbar" geworden. Einsteigen lohnt sich imo also schon.

Andere Empfehlung von mir. Den Cantaro-Zyklus nochmal lesen. Das ist meiner Meinung nach der beste aller Zyklen. ;)

Gruß
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Monos » 21. Februar 2008 12:55

Der Canraro-Zyklus. Der einzige, den ich auch noch zu Hause lagernd habe. Gute Idee.

Wie waren eigentlich diie letzten Zyklen ab Tradom so?
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Kringel » 21. Februar 2008 14:51

Ich muss gestehen, dass ich Tradom gar nicht mal so übel fand. "Der Sternenozean" (ab 2200) war größtenteils öde und hatte das besch****enste Ende der gesamten PR-Geschichte. "TERRANOVA" (ab 2300) war wieder mal eine Invasionsgeschichte, allerdings eine "hoch zehn" sozusagen. Insgesamt weder besonders gut, noch besonders schlecht, aber immerhin lesbar. Einfache Space-Opera zumeist, recht nettes Lesefutter, gute bis sehr gute Einzelleistungen waren auch dabei.
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon deval » 21. Februar 2008 15:43

Kringel hat geschrieben: "Der Sternenozean" (ab 2200) war größtenteils öde und hatte das besch****enste Ende der gesamten PR-Geschichte.


Ich dachte, das eben jener Cantaro Zyklus das besch****enste Ende der PR Geschichte hatte. So kam es mir zumindest vor.
Naja, auf jeden Fall hatte er zumindest einen der geilsten Anfänge. Vielleicht hat mich daher ja das so schwache Ende wütend gemacht.
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Olaf » 21. Februar 2008 15:49

Japp, die ersten Bände waren ganz große klasse.
Alleine der mit Waringers Tod und dann noch die Rückkehr von Roi Danton, das war K H in Bestform.
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Kringel » 21. Februar 2008 15:56

deval hat geschrieben:
Kringel hat geschrieben: "Der Sternenozean" (ab 2200) war größtenteils öde und hatte das besch****enste Ende der gesamten PR-Geschichte.


Ich dachte, das eben jener Cantaro Zyklus das besch****enste Ende der PR Geschichte hatte. So kam es mir zumindest vor.
Naja, auf jeden Fall hatte er zumindest einen der geilsten Anfänge. Vielleicht hat mich daher ja das so schwache Ende wütend gemacht.

Nö, der Totalreset am Ende des SO-Zyklus toppt das meiner Meinung nach locker.
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon deval » 21. Februar 2008 15:57

Olaf hat geschrieben:... Waringers Tod ...


Au mann, ich hätte damals fast geheult. Das ging mir so richtig nahe. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wird die Identität des Eremiten ja quasi erst im letzten Satz des Buches aufgedeckt, obwohl man schon so eine Ahnung hatte. Das Schicksal von Gabreight Deighton war ja auch schon wieder so ein Hammer.
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Olaf » 21. Februar 2008 16:01

Kringel hat geschrieben:
deval hat geschrieben:
Kringel hat geschrieben: "Der Sternenozean" (ab 2200) war größtenteils öde und hatte das besch****enste Ende der gesamten PR-Geschichte.


Ich dachte, das eben jener Cantaro Zyklus das besch****enste Ende der PR Geschichte hatte. So kam es mir zumindest vor.
Naja, auf jeden Fall hatte er zumindest einen der geilsten Anfänge. Vielleicht hat mich daher ja das so schwache Ende wütend gemacht.

Nö, der Totalreset am Ende des SO-Zyklus toppt das meiner Meinung nach locker.

SO-Zyklus?

@deval: was heißt hier fast? Ich hab und ich schäme mich nicht dafür! Das ist das größte Kompliment, das ein Autor von mir bekommen kann.
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Bully » 21. Februar 2008 16:19

Olaf hat geschrieben:
Kringel hat geschrieben:...
Nö, der Totalreset am Ende des SO-Zyklus toppt das meiner Meinung nach locker.

SO-Zyklus?
...

Sternen-Ozean.

Fragwürdige Enden oder Auflösungen gut und schön, aber DAS Ende fanden die, denen der Zyklus gefiel, schlecht, weil liebgewonnene Figuren verschwanden, und die, denen der Zyklus nicht gefiel, schlecht, weil ungeliebte Figuren zwar verschwanden, aber auf so überraschende Weise, dass manche sich fragten, ob das so geplant war.

Ich wüsste keinen, der sagt: "So ein überaschendes Ende finde ich total toll."...
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon deval » 21. Februar 2008 16:23

@Olaf

Alte Heulsuse. :D
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Monos » 21. Februar 2008 16:45

Ich bin ja nicht der allerklassischste PR-Leser, da meine Lieblingszyklen (Cantaro, Hamamesch und Ennox) sowie meine Lieblingsfiguren (Philipp, Paunaro) ein wenig ungewöhnlich (bis auf Cantaro) sind. Jetzt probiere ich eben wieder mal ein Heft der Erstauflage. Mein letzter Wiedereinstiegsversuch (Sternenozean) scheiterte ja kläglich.

Wobei Tradom lustig klingt. Ist der noch Teil des Thoregon-Endloshandlungsstrangs?

Und noch was: Ist diese Chataorchen-Riesenflotte sowas wie die Endlose Armada?
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Re: Perry Rhodan - Frage an die Profis

Beitragvon Olaf » 21. Februar 2008 16:46

deval hat geschrieben:@Olaf

Alte Heulsuse. :D

Das alt verbitte ich mir. ;)
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