[serie] the walking dead
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Re: [serie] the walking dead
offensichtlich kommt die serie gut an, bereits nach zwei folgen ist die zweite staffel klar:
‘The Walking Dead’ Renewed For Thirteen-Episode Second Season
andy
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Re: [serie] the walking dead
Eigentlich dachte ich ja, dass Zombies nichts für mich sind. Aber im Urlaub habe ich mir mal in einem Rutsch die ersten drei Folgen der Serie angeschaut. Interessant und sehenswert, insbesondere wenn man wie ich bisher wenig Ahnung von den Untoten hatte. Spannende Szenen, interessante Figuren. Und bluttriefend wie ich es im TV nicht für möglich gehalten hätte. Die Autoren haben ein paar wirklich fiese Ideen gehabt.
Den Rest der Staffel schau ich mir auch noch an, sie ist ja nur sechs Folgen lang.
Andy
Den Rest der Staffel schau ich mir auch noch an, sie ist ja nur sechs Folgen lang.
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Re: [serie] the walking dead
Eine etwas ältere, aber dafür umso interessantere Meldung: Papa & Sohn King schreiben eventuell eine Episode der kommenden Staffel.
Heiße Geschichte!
http://insidetv.ew.com/2011/03/21/steph ... -dead-amc/
Andy
Heiße Geschichte!
http://insidetv.ew.com/2011/03/21/steph ... -dead-amc/
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Re: [serie] the walking dead
Ohne den Link geklickt zu haben: UIH! Das kann nur gut werden.
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Re: [serie] the walking dead
Sodala, ich hab Adlard getroffen und mit ihm gequatscht:
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,792929,00.html
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http://www.pannor.de
'nuff said.
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Re: [serie] the walking dead
Hier die Manuskriptfassung des Interviews:
http://www.pannor.de/?p=930
Und hier der TWD-Artikel aus COMIX 10/ 2011 (Zombie-Special, 80 S.; 2,00 €, aktuell im Handel, Pflichtkauf!):
http://www.pannor.de/?p=938
http://www.pannor.de/?p=930
Und hier der TWD-Artikel aus COMIX 10/ 2011 (Zombie-Special, 80 S.; 2,00 €, aktuell im Handel, Pflichtkauf!):
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http://www.pannor.de
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Des_Orphan
Re: [serie] the walking dead
Habe gestern die erste Folge (62 Min./uncut) gesehen und bin eher ernüchtert.
Da liegt ein angeschossener Cop so lange bewußtlos im Krankenhaus, dass seine Blumen zwar verwelkt (b.z.w.. knochentrocken), er selber aber nicht verdurstet ist- abgesehen davon, dass die Windeln, die er nicht trug, vollgewesen wären.
Als er zusichkommt, ist die Zombie- Pest bereits voll ausgebrochen und wen das nicht an 28 Days later erinnert, der ist selber schuld.
Der Rest der Folge zeichnete sich ebenfalls nicht gerade durch innovative Ideen aus, sondern ist eher altbekannter Zombie- Müll.
Mal sehen, ob ich mir die 2. Folge wirklich antue

Da liegt ein angeschossener Cop so lange bewußtlos im Krankenhaus, dass seine Blumen zwar verwelkt (b.z.w.. knochentrocken), er selber aber nicht verdurstet ist- abgesehen davon, dass die Windeln, die er nicht trug, vollgewesen wären.
Als er zusichkommt, ist die Zombie- Pest bereits voll ausgebrochen und wen das nicht an 28 Days later erinnert, der ist selber schuld.
Der Rest der Folge zeichnete sich ebenfalls nicht gerade durch innovative Ideen aus, sondern ist eher altbekannter Zombie- Müll.
Mal sehen, ob ich mir die 2. Folge wirklich antue
Re: [serie] the walking dead
Ich habe mir die erste Staffel am Freitag gekauft, und mit meiner Frau, die mit Zombies ungefähr genausoviel anfangen kann wie diese untoten Gesellen mit einem Tofuplätzchen, die ersten vier Folgen angesehen.
Mein Fazit:
Ja, da sind altbekannte Bilder / Klischees drin.
Na und?
Das Rad kann keiner neu erfinden, und ich fand es auch schauspielerisch sehr gut umgesetzt.
Ja, es gibt auch Logiklöcher, aber die kratzen mich nicht sonderlich, denn schon der Gedanke an Menschen, die tot sind aber dennoch umherwandern ist schon in sich selber bereits unlogisch
Was mich aber an dieser Serie bisher so unheimlich reizt, ist eine ungewohnte Tiefe in der Story.
Horden von Wankelmännern gibt es, ebenso Splatter vom Feinsten (und für eine TV-Produktion ungewohnt explizit), aber neben all den bekannten Punkten gibt es durch die Aufarbeitung als Serie bisher auch viel mehr Tiefe, als es ein typischer Kinofilm bieten kann.
Die Zombieapoklaypse ist für mich nur ein Setting, eine Bühne, in der eine handvoll Menschen einfach Abenteuer bestehen.
Und vielleicht sogar das größte Abenteuer, dass der Mensch kennt:
Überleben in einer Welt, die wie ein kaputtes Spielzeug irgendwo da draußen rumliegt.
Wie gesagt, meine Frau kann mit Zombies absolut nix anfangen. Sie hat mit mir die erste Folge einfach nur geschaut, weil sie kein Lesefutter parat hatte.
Nach der ersten Folge hieß es von ihr nur:
"Hol mal was zu knabbern, ich bin mal grad auf Toilette."
Ich sah sie fragend an.
"Was denn? Ich will wissen wie es weitergeht!"
Und DAS ist in meinen Augen die höchste Weihe, die eine Fernsehserie / Film / Roman bekommen kann.
Sobald Staffel 2 erhältlich ist, gehört sie mir
Und was die Comics btrifft ... die Dinger habe ich früher verschlungen, meist mit irgendwelchen Risikopiloten (Rex Danny) oder Helden in rot-blauen Spandexklamotten (Nein, kein Superman. Den habe ich gehasst
) Warum sollte ich dieser alten Liebe nicht mal eine zweite Chance geben?
LG
Dirk
Mein Fazit:
Ja, da sind altbekannte Bilder / Klischees drin.
Na und?
Das Rad kann keiner neu erfinden, und ich fand es auch schauspielerisch sehr gut umgesetzt.
Ja, es gibt auch Logiklöcher, aber die kratzen mich nicht sonderlich, denn schon der Gedanke an Menschen, die tot sind aber dennoch umherwandern ist schon in sich selber bereits unlogisch
Was mich aber an dieser Serie bisher so unheimlich reizt, ist eine ungewohnte Tiefe in der Story.
Horden von Wankelmännern gibt es, ebenso Splatter vom Feinsten (und für eine TV-Produktion ungewohnt explizit), aber neben all den bekannten Punkten gibt es durch die Aufarbeitung als Serie bisher auch viel mehr Tiefe, als es ein typischer Kinofilm bieten kann.
Die Zombieapoklaypse ist für mich nur ein Setting, eine Bühne, in der eine handvoll Menschen einfach Abenteuer bestehen.
Und vielleicht sogar das größte Abenteuer, dass der Mensch kennt:
Überleben in einer Welt, die wie ein kaputtes Spielzeug irgendwo da draußen rumliegt.
Wie gesagt, meine Frau kann mit Zombies absolut nix anfangen. Sie hat mit mir die erste Folge einfach nur geschaut, weil sie kein Lesefutter parat hatte.
Nach der ersten Folge hieß es von ihr nur:
"Hol mal was zu knabbern, ich bin mal grad auf Toilette."
Ich sah sie fragend an.
"Was denn? Ich will wissen wie es weitergeht!"
Und DAS ist in meinen Augen die höchste Weihe, die eine Fernsehserie / Film / Roman bekommen kann.
Sobald Staffel 2 erhältlich ist, gehört sie mir
Und was die Comics btrifft ... die Dinger habe ich früher verschlungen, meist mit irgendwelchen Risikopiloten (Rex Danny) oder Helden in rot-blauen Spandexklamotten (Nein, kein Superman. Den habe ich gehasst
LG
Dirk
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Des_Orphan
Re: [serie] the walking dead
OK...mit der Einstellung ist die Film- und Fernsehwelt natürlich voller LeckerbissenDirk hat geschrieben:(...)Mein Fazit:
Ja, da sind altbekannte Bilder / Klischees drin.
Na und?
Also: Eine Serie, die über keinerlei Innovation verfügt, voller logischer Fehler ist, aber über eine enorme "Tiefe" verfügt...hm...erschließt sich mir nicht, muss aber sicherlich eher was mit Geschmack zutun haben.Das Rad kann keiner neu erfinden(...)
Ja, es gibt auch Logiklöcher, aber die kratzen mich nicht sonderlich(...)
Was mich aber an dieser Serie bisher so unheimlich reizt, ist eine ungewohnte Tiefe in der Story.
Das klingt nun wirklich nicht nach GütesiegelHorden von Wankelmännern gibt es, ebenso Splatter vom Feinsten (und für eine TV-Produktion ungewohnt explizit)
Aber wenn man genau das zu schätzen weiß, werden wir uns hier wohl nicht einig.
Bleibt festzuhalten, dass das Besondere an der Serie vor allem ihre (für's Fernsehn) ungewohnten Gewaltdarstellungen sind.
Ob das nun ein Plus für eine Serienproduktion ist, sei dahin gestellt
Zuletzt geändert von Des_Orphan am 30. Oktober 2011 19:24, insgesamt 1-mal geändert.
- Uschi Zietsch
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Re: [serie] the walking dead
Ich finde sowohl den Comic als auch die TV-Serie große Klasse. Und heftig. Und sehr ... für sich stehend originell.
Uschi
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Re: [serie] the walking dead
Hi Des
Dann versuche ich das Pferd mal von vorne aufzuzäumen
Klischees
Oft verdammt, zu 99% für mies befunden, und doch überall vorhanden. Meist werden sie aber mit einem Wiedererkennungseffekt in einen Topf geworfen, und mit einer Prise Genrevorgabe gemixt.
Solange es keine Dokumentationen über Quantenmechanik sind, kann ich mit dieser Gewürzmischung gut leben, Hauptsache das fertige Menu mundet mir.
Normale Zombiefilme ...
... sind meist nichts anderes als Lehrstücke für angehene FX-Techniker und Maskenbildner. Gerade Logik, nicht selten auch in Verhaltensweisen von Menschen unter Extremsituationen, werden auf dem blutigen Altar der Trickkiste geopfert. Hauptsache es splattert nur ordentlich.
Bei TWD hingegen sind die Zombies und die Seuche eher schmückendes (und eben für eine TV-Serie ungewohnt) spritziges Beiwerk
Die Tiefe in dieser Serie ...
kommt nicht alleine durch die Flucht vor den Streunern, Beißern oder auch Zombies, sondern durch das Inteagieren der Figuren, die weit über die platte "knappe-Höschen-pralle-Möpse"-Opferrolle hinaus gezeichnet werden. Damit stellt sie sich auf eine Stufe mit anderen Serien, in denen der wie auch immer gewählte Hintergrund eben nur das ist:
Der Hintergrund, das Bühnenbild, die Optik, für eben das was in einer wirklich guten Geschichte eigentlich zählt:
Die Menschen, die diese bevölkern.
Die angeblich immer ach so wichtige Konsumkritik habe ich bisher in keinem Zombiefilm gesehen, und ich mir habe schon so einige angeschaut.
Und TWD haut gar nicht erst in diese ausgelutschte und eigentlich nicht vorhandene Kerbe, sondern orientiert sich an den Menschen, ihren Schicksalen, ihrem Kampf und ihren Hoffnungen.
Das nenne ich Tiefe, die mir in so machem Film / Buch fehlt.
Die Gewaltdarstellungen ...
... sind für eine TV-Produktion wirklich gewagt, gehören aber zu einem Konzept, bei dem es um wandelnde Tote mit enormen Hunger nach Frischfleisch geht, einfach dazu.
Einfach auf die Viecher zulaufen und PENG! DU BIST TOT! rufen, ist schon seit Rauchende Colts und Bonanza out
Dies ist also eine Anforderung, die das gewählte Setting mit sich bringt, und nicht irgendeiner Senderpolitik zum Opfer fiel.
In dem Sinne also schon als relevant zu betrachten, finde ich.
Vielleicht ist das jetzt besser verständlich ausgedrückt, was ich meinte?
Auf alle Fälle ist es aber eine rein subjektive Geschmacksäußerung, und von daher keinesfalls in Stein gemeißelt
LG
Dirk
Dann versuche ich das Pferd mal von vorne aufzuzäumen
Klischees
Oft verdammt, zu 99% für mies befunden, und doch überall vorhanden. Meist werden sie aber mit einem Wiedererkennungseffekt in einen Topf geworfen, und mit einer Prise Genrevorgabe gemixt.
Solange es keine Dokumentationen über Quantenmechanik sind, kann ich mit dieser Gewürzmischung gut leben, Hauptsache das fertige Menu mundet mir.
Normale Zombiefilme ...
... sind meist nichts anderes als Lehrstücke für angehene FX-Techniker und Maskenbildner. Gerade Logik, nicht selten auch in Verhaltensweisen von Menschen unter Extremsituationen, werden auf dem blutigen Altar der Trickkiste geopfert. Hauptsache es splattert nur ordentlich.
Bei TWD hingegen sind die Zombies und die Seuche eher schmückendes (und eben für eine TV-Serie ungewohnt) spritziges Beiwerk
Die Tiefe in dieser Serie ...
kommt nicht alleine durch die Flucht vor den Streunern, Beißern oder auch Zombies, sondern durch das Inteagieren der Figuren, die weit über die platte "knappe-Höschen-pralle-Möpse"-Opferrolle hinaus gezeichnet werden. Damit stellt sie sich auf eine Stufe mit anderen Serien, in denen der wie auch immer gewählte Hintergrund eben nur das ist:
Der Hintergrund, das Bühnenbild, die Optik, für eben das was in einer wirklich guten Geschichte eigentlich zählt:
Die Menschen, die diese bevölkern.
Die angeblich immer ach so wichtige Konsumkritik habe ich bisher in keinem Zombiefilm gesehen, und ich mir habe schon so einige angeschaut.
Und TWD haut gar nicht erst in diese ausgelutschte und eigentlich nicht vorhandene Kerbe, sondern orientiert sich an den Menschen, ihren Schicksalen, ihrem Kampf und ihren Hoffnungen.
Das nenne ich Tiefe, die mir in so machem Film / Buch fehlt.
Die Gewaltdarstellungen ...
... sind für eine TV-Produktion wirklich gewagt, gehören aber zu einem Konzept, bei dem es um wandelnde Tote mit enormen Hunger nach Frischfleisch geht, einfach dazu.
Einfach auf die Viecher zulaufen und PENG! DU BIST TOT! rufen, ist schon seit Rauchende Colts und Bonanza out
Dies ist also eine Anforderung, die das gewählte Setting mit sich bringt, und nicht irgendeiner Senderpolitik zum Opfer fiel.
In dem Sinne also schon als relevant zu betrachten, finde ich.
Vielleicht ist das jetzt besser verständlich ausgedrückt, was ich meinte?
Auf alle Fälle ist es aber eine rein subjektive Geschmacksäußerung, und von daher keinesfalls in Stein gemeißelt
LG
Dirk
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Des_Orphan
Re: [serie] the walking dead
Das ist 'ne Einstellung.Dirk hat geschrieben: Klischees
(...)Hauptsache das fertige Menu mundet mir.
Nicht meine, aber ich kann sie nachvollziehen
Sehe ich bei der betreffenden Serie aber eben auch als gegeben.Normale Zombiefilme ...
(...)Gerade Logik, nicht selten auch in Verhaltensweisen von Menschen unter Extremsituationen, werden auf dem blutigen Altar der Trickkiste geopfert. Hauptsache es splattert nur ordentlich.(...)
Die endlosen Kopfschüsse (allein in der 1. Folge) gingen bereits nach gut 20 Minuten auf den Senkel.
Dann gibt es da die Szene, wo der Farbige mit dem geschenkten Gewehr haufenweise Zombie- Schädel zerschießt, obwohl er genau weiß, dass Schüsse die Untoten anlocken und zuvor permanent um Stille und Verdunklung bemüht ist...SCHWACHSINN!
Sorry, aber gerade die Figuren von TWD erscheinen mir sehr stereotyp. Da ist auch nich ein orgineller Charakter dabei. Das alles habe ich so, oder so ähnlich, schon hundertmal gesehen...gähnDie Tiefe in dieser Serie ...
(...)durch das Inteagieren der Figuren, (...)
Damit stellt sie sich auf eine Stufe mit anderen Serien, in denen der wie auch immer gewählte Hintergrund eben nur das ist:
Der Hintergrund, das Bühnenbild, die Optik, für eben das was in einer wirklich guten Geschichte eigentlich zählt:
Die Menschen, die diese bevölkern.(...)
OK, ist eben Geschmacksache.
Ihr Vorhandensein kann aber nicht gleichbedeutend mit Qualität sein.Die Gewaltdarstellungen ...
... sind für eine TV-Produktion wirklich gewagt, gehören aber zu einem Konzept, bei dem es um wandelnde Tote mit enormen Hunger nach Frischfleisch geht, einfach dazu.
Ich versteh schon, was Du meinst: Zombieverfilmungen ohne Gewalt geht nicht UND Gewaltdarstellungen diesen Ausmaßes in TV- Produktionen gab es bis dahin eher selten (allerdings verfügen auch Rome und Game of Thrones über ein gerüttelt Maß an Brutalität und sind hier eher die innovativen Wegbereiter).
Absolut; so wie meineVielleicht ist das jetzt besser verständlich ausgedrückt, was ich meinte?
Auf alle Fälle ist es aber eine rein subjektive Geschmacksäußerung, und von daher keinesfalls in Stein gemeißelt![]()
-
Dirk von unterwegs
Re: [serie] the walking dead
Hi Des
Wie hieß doch gleich der Refrain dieses Songs von den toten Hosen?
Wir werden niemals einer Meinung sein ...
Aber egal, Solange es so friedlich bleibt, finde ich das ausgesprochen unterhaltend
Die Schüsse aus dem Fenster hatten übrigens einen Zweck.
Der Gute wollte seine Frau, bzw. das, was die Seuche aus ihr gemacht hat, anlocken, um sie endgültig zu töten. Dies aus dem Grund, weil ihr Auftauchen nicht nur ihn, sondern speziell ihren gemeinsamen Sohn, seelisch unheimlich belastete.
Ich fand gerade diese Szene gefühlsmäßig hammerhart, und weit jenseits von allen typischen Splatterorgien anderer Zombieproduktionen.
Gut, in der ersten Folge mögen die Figuren noch stereotyp wirken.
Aber wenn du mich mal persönlich kennenlernen würdest, wäre dein Eindruck von mir nach den ersten Minuten auch, dass ich auf dich wie schonmal gegessen und altbekannt wirke
Ich habe meine Meinung erst nach der dritten Folge der ersten Staffel gebildet, und bleibe dabei:
Da ist mehr Rolands Suche nach dem dunklem Turm, Abenteuer ala Robinson Crusoe, und eine Prise Western drin, als Klischees.
Versuche einfach mal auch die anderen Folgen zu sehen, sofern du das noch nicht getan hast.
Ich bin mir sicher, du wirst es nicht bereuen.
Und wenn doch ... über Geschmack lässt sich vortrefflich diskutieren, vor allem wenn es lustig und nicht unter die Gürtellinie geht
Machen wir noch ´ne Runde
LG
Dirk
Wie hieß doch gleich der Refrain dieses Songs von den toten Hosen?
Wir werden niemals einer Meinung sein ...
Aber egal, Solange es so friedlich bleibt, finde ich das ausgesprochen unterhaltend
Die Schüsse aus dem Fenster hatten übrigens einen Zweck.
Der Gute wollte seine Frau, bzw. das, was die Seuche aus ihr gemacht hat, anlocken, um sie endgültig zu töten. Dies aus dem Grund, weil ihr Auftauchen nicht nur ihn, sondern speziell ihren gemeinsamen Sohn, seelisch unheimlich belastete.
Ich fand gerade diese Szene gefühlsmäßig hammerhart, und weit jenseits von allen typischen Splatterorgien anderer Zombieproduktionen.
Gut, in der ersten Folge mögen die Figuren noch stereotyp wirken.
Aber wenn du mich mal persönlich kennenlernen würdest, wäre dein Eindruck von mir nach den ersten Minuten auch, dass ich auf dich wie schonmal gegessen und altbekannt wirke
Ich habe meine Meinung erst nach der dritten Folge der ersten Staffel gebildet, und bleibe dabei:
Da ist mehr Rolands Suche nach dem dunklem Turm, Abenteuer ala Robinson Crusoe, und eine Prise Western drin, als Klischees.
Versuche einfach mal auch die anderen Folgen zu sehen, sofern du das noch nicht getan hast.
Ich bin mir sicher, du wirst es nicht bereuen.
Und wenn doch ... über Geschmack lässt sich vortrefflich diskutieren, vor allem wenn es lustig und nicht unter die Gürtellinie geht
Machen wir noch ´ne Runde
LG
Dirk
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Des_Orphan
Re: [serie] the walking dead
Hallo Dirk!Dirk von unterwegs hat geschrieben: (...)Versuche einfach mal auch die anderen Folgen zu sehen, sofern du das noch nicht getan hast.
Ich bin mir sicher, du wirst es nicht bereuen.
Und wenn doch ... über Geschmack lässt sich vortrefflich diskutieren, vor allem wenn es lustig und nicht unter die Gürtellinie geht![]()
Machen wir noch ´ne Runde![]()
![]()
OK!
Schon allein der Fairness halber, und vor allem wegen meiner eher heftigen Ablehnung nach der ersten Folge, bin ich es Dir (und sicher auch der Serie) schuldig, meinen Eindruck zu vertiefen.
Ich habe hier übrigens tatsächlich nie vorgehabt, jemanden zu belehren, sondern lediglich meine Meinung geäußert; aber da bin ich glücklicherweise von Dir ja auch verstanden worden.
Gut. Wie sagte Aramis: Round two!
Ich melde mich, wenn's was neues zu sagen gibt!
-
Des_Orphan
Re: [serie] the walking dead
Nun, für sich (allein) stehend ist alles orginell, oderUschi Zietsch hat geschrieben:Ich finde sowohl den Comic als auch die TV-Serie große Klasse. Und heftig. Und sehr ... für sich stehend originell.
