Mit ein bisschen Glück stellt sich irgendwann raus, dass das ganze ein Hoax ist.
Ansonsten: Comedy vom Feinsten.

Daraus:L.N. Muhr hat geschrieben:http://john-asht.blogspot.com/p/die-lit ... l?spref=bl
"Und damit ihr mich besser versteht, warum ich gar nicht anders kann, versuche ich das hier zu schildern anhand eines Facebook-Dialogs, zwischen mir und einer völlig neutralen Literatin, die ich bis vor 3 Wochen noch gar nicht kannte."
Skype habe ich nicht – zu gefährlich.
Ursula Prem schreibt am Blog „Ein Buch lesen!“ mit und hat dort eine, ähem, „Analyse“ der Causa Asht veröffentlicht. Sie scheint ihre Aufgabe in dieser Welt darin zu sehen, als Rächerin von unschuldig verfolgten Autoren aufzutreten, und ist daher Wiederholungstäterin.Uschi Zietsch hat geschrieben:Wer ist Prem?
Och. Ich hätte mindestens erwartet, dass er meint, Skypen sei völlig unbedenklich, wenn man dabei einen kegelförmigen Hut aus Alufolie trägt.Skype habe ich nicht – zu gefährlich.


Uschi, du bist also dann auch so unsolidarisches Kameradenschwein, schäm dich!Uschi Zietsch hat geschrieben:Omeingott, KREIIIIIIIIIIIIIISCH nach 30 Sekunden panisch abgeschaltet ... *jetztnochherzwummernhat*

Merke: gut ist, was DOITSCH ist. (Die Vielzahl erfolgreicher deutscher Autoren ignoriert er schlicht.)Denn der heutige Leser folgt einem immer beängstigender werdendem Herdentrieb, welcher psychisch derartig dahingetrimmt wird, dass die Aufmerksamkeit des potentiellen Käufers zuerst auf die sehr bevorzugten Ausstellungstische gelenkt wird. Dort liegt das Kapital in Form von Stapeln frischgedruckter Bücher. Autoren aus aller Herren Länder - tauschveröffentlicht durch die Verlagskonsortien, egal ob der abendländische Leser rezeptiv ist für diese Art von Literatur. Hauptsache, diese Bücher werden "hochgestapelt" - also müssen sie doch Bestseller sein.
Die Bücher wertvoller deutscher Autoren aus mittleren Verlagen werden hingegen nur in den Wandregalen präsentiert, so dass nur der Buchrücken zu sehen ist im obersten Regal - wenn überhaupt. Großverlage geben sich mit Deutschautoren kaum noch ab. (...)Es wird nur das ordentlich verkauft, was von "Oben" verkauft werden will - nicht das, was dem Leser und dem Volke gut tut.

Wie kommt man auf so einen Schwachsinn? Totale Ignoranz? Und bitte: "Deutschsprachige Autoren", ja? So viel Zeit muss sein.John Asht hat geschrieben:Großverlage geben sich mit Deutschautoren kaum noch ab.

Interessant, dass auch hier der Mechanismus der Verdrängung bestens funktioniert: ich kann nicht an meinem Scheitern schuld sein, nein, das un-deutsche das uns aufgezwungen wird, verhindert, dass mein wahres Genie erkannt wird. Irgendwie traurig, dass das auch heute noch jemand denkt und sogar noch öffentlich von sich gibt.John Asht hat geschrieben:Die Bücher wertvoller deutscher Autoren aus mittleren Verlagen werden hingegen nur in den Wandregalen präsentiert, so dass nur der Buchrücken zu sehen ist im obersten Regal - wenn überhaupt. Großverlage geben sich mit Deutschautoren kaum noch ab. (...)Es wird nur das ordentlich verkauft, was von "Oben" verkauft werden will - nicht das, was dem Leser und dem Volke gut tut."


Nein, Uschi, keine Ignoranz. Er hat in der Eile nur vergessen zu schreiben "Großverlage geben sich mit Deutschautoren wie mir kaum noch ab." Und die Großverlage werden wissen, warum sie sich mit Autoren wie ihm kaum noch abgeben ... und das bleibt hoffentlich auch soUschi Zietsch hat geschrieben:Wie kommt man auf so einen Schwachsinn? Totale Ignoranz? Und bitte: "Deutschsprachige Autoren", ja? So viel Zeit muss sein.John Asht hat geschrieben:Großverlage geben sich mit Deutschautoren kaum noch ab.

Wenn sein Gebahren in Echt auch nur halbwegs dem entspricht, wie er sich als Internetpersona aufführt, kann ich das a ) verstehen und würde einem, der sich so gibt b ) noch nicht mal an der Bushaltestelle übers Wetter reden wollen.Großverlage geben sich mit Deutschautoren wie mir kaum noch ab.
Warum gibt sich der "Deutschautor" Asht eigentlich ein hirnloses englisches Pseudonym?breitsameter hat geschrieben:Interessant, dass auch hier der Mechanismus der Verdrängung bestens funktioniert: ich kann nicht an meinem Scheitern schuld sein, nein, das un-deutsche das uns aufgezwungen wird, verhindert, dass mein wahres Genie erkannt wird. Irgendwie traurig, dass das auch heute noch jemand denkt und sogar noch öffentlich von sich gibt.John Asht hat geschrieben:Die Bücher wertvoller deutscher Autoren aus mittleren Verlagen werden hingegen nur in den Wandregalen präsentiert, so dass nur der Buchrücken zu sehen ist im obersten Regal - wenn überhaupt. Großverlage geben sich mit Deutschautoren kaum noch ab. (...)Es wird nur das ordentlich verkauft, was von "Oben" verkauft werden will - nicht das, was dem Leser und dem Volke gut tut."