Diboo hat geschrieben:Terrania hat geschrieben:Amazon:
"Zeh: Ja. Mich empört aber auch, wenn Amazon mehr als 50 Prozent des Ladenpreises von jedem verkauften Buch bekommt. Warum bekommt Amazon mehr als doppelt so viel wie Autor und Verlag zusammen? Die Verleger haben mal versucht, sich dagegen zu wehren und zu sagen: Dann erscheinen unsere Bücher eben nicht mehr bei euch. Leider hatten am Ende nicht genug von ihnen den Mut zu einem solchen Boykott."
Nachzulesen hier:
http://www.zeit.de/2012/23/Streitgespra ... ng/seite-2Von wegen Amazon, die braven und guten …
Das ist der übliche Händlerrabatt, weniger nehmen auch die normalen Buchhandlungen nicht.
Bei ebooks bekommt man in einer bestimmten Preisspanne 70 % vom Verkaufspreis. Und es ging ja gerade vornehmlich um ebooks.
Abgesehen davon, dass es um eBooks geht und ging (sorry, dass ich immer erst Tage später auf- und einschlage, aber es bleibt nicht viel Zeit), weiß amazon eben wie es geht. Das ist aus Unternehmengedanken nur richtig. Sie wollen verdienen. Wenn Verlage und Hersteller sich darauf einlassen, ist das deren Sache, kann aber auch seinen Grund haben. Vor allem aber der: ein großes Zielpublikum, kostenlose Werbung und eine simple Abwicklung der Verkäufe. Amazon bietet viel, das lässt sich der Laden bezahlen. Ist doch vollkommen logisch.
Als Mini-Unternehmerin kann ich das nicht nutzen, weil mir die % zu hoch sind, als Autorin finde ich die 70% für die eBooks super und als Kunde kann ich mich über amazon nicht beschweren. Der Kundenservice ist sehr gut, die Lieferzeiten einwandfrei, die neue "Abo"-Funktion nutze ich sogar für Chips.
So, und schon wieder weg.