Ridley Scotts PROMETHEUS

Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon heino » 8. Juni 2012 09:50

Naut hat geschrieben:Was ich nun über "Prometheus" lesen muss, geht in dieselbe Richtung: Story bei Akte-X geklaut, sinnfrei handelnde Personen und "Wissenschaft" wie aus "Power Rangers". Der Film reiht sich damit vermutlich nahtlos in die Serie "Lost in Space", "Avatar", "Matrix 2-3", "The Thing", "Star Trek Nemesis", "I, Robot" und - ja - "Herr der Ringe" ein. Ich werde mir das Kinogeld jedenfalls sparen.

Schade nur, dass damit "Berge des Wahnsinns" gekillt ist, Guliermo del Toro ist nämlich einer der letzten Regisseure, dem ich noch etwas zugetraut hätte.



2 Sachen verstehe ich nicht:was hat Herr der Ringe in der Auflistung zu suchen (als reiner Fantasy-Film, der Wissenschaft nicht mal behauptet, passt der da gar nicht rein) und in welchem Zusammenhang steht del Toro mit "Prometheus", dass ihn das daran hindern könnte, seinen "Berge des Wahnsinns"-Film zu drehen? :kopfkratz:
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon Naut » 8. Juni 2012 11:01

heino hat geschrieben:
Naut hat geschrieben:Was ich nun über "Prometheus" lesen muss, geht in dieselbe Richtung: Story bei Akte-X geklaut, sinnfrei handelnde Personen und "Wissenschaft" wie aus "Power Rangers". Der Film reiht sich damit vermutlich nahtlos in die Serie "Lost in Space", "Avatar", "Matrix 2-3", "The Thing", "Star Trek Nemesis", "I, Robot" und - ja - "Herr der Ringe" ein. Ich werde mir das Kinogeld jedenfalls sparen.

Schade nur, dass damit "Berge des Wahnsinns" gekillt ist, Guliermo del Toro ist nämlich einer der letzten Regisseure, dem ich noch etwas zugetraut hätte.



2 Sachen verstehe ich nicht:was hat Herr der Ringe in der Auflistung zu suchen (als reiner Fantasy-Film, der Wissenschaft nicht mal behauptet, passt der da gar nicht rein) und in welchem Zusammenhang steht del Toro mit "Prometheus", dass ihn das daran hindern könnte, seinen "Berge des Wahnsinns"-Film zu drehen? :kopfkratz:
Mein Problem ist nicht (nur) die Bogus-Science, das kann ich bei anderen Filmen prima verschmerzen. Eher habe ich aus den Reaktionen bei IMDB usw. den Eindruck, dass hier wieder einmal ein relativ hohler Film gedreht wurde, der seinen Anspruch lediglich behauptet. Das hat er mit den meisten Filmen dieser Aufzählung gemein: Alle machen thematisch große Fässer auf, lösen aber - für mein Empfinden - zu wenig ein. Stattdessen gibt es meistens Effektfeuer. ("Star Wars - Episode I" würde auch gut in die Aufzählung passen.)
Das aber nur am Rande, denn eigentlich geht es in der Liste nur um meine persönlichen großen Enttäuschungen nach hohen Erwartungen.

Der zweite Punkt ist, dass del Toro selbst in einigen Interviews gesagt hat, dass er nach "Prometheus" effektiv seinen Film nicht mehr drehen kann. Wurde auch hier im Forum irgendwo erwähnt.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon heino » 8. Juni 2012 17:50

Naut hat geschrieben:Mein Problem ist nicht (nur) die Bogus-Science, das kann ich bei anderen Filmen prima verschmerzen. Eher habe ich aus den Reaktionen bei IMDB usw. den Eindruck, dass hier wieder einmal ein relativ hohler Film gedreht wurde, der seinen Anspruch lediglich behauptet. Das hat er mit den meisten Filmen dieser Aufzählung gemein: Alle machen thematisch große Fässer auf, lösen aber - für mein Empfinden - zu wenig ein. Stattdessen gibt es meistens Effektfeuer. ("Star Wars - Episode I" würde auch gut in die Aufzählung passen.)
Das aber nur am Rande, denn eigentlich geht es in der Liste nur um meine persönlichen großen Enttäuschungen nach hohen Erwartungen.

Der zweite Punkt ist, dass del Toro selbst in einigen Interviews gesagt hat, dass er nach "Prometheus" effektiv seinen Film nicht mehr drehen kann. Wurde auch hier im Forum irgendwo erwähnt.


Naja, der IMDB würde ich da nicht unbedingt vertrauen. Da gibt jeder seinen Senf ab und die Urteile sind dort öfter mal sehr fragwürdig.

Dass del Toro seinen Film nicht drehen kann, liegt dann wohl eher daran, dass die ursprünglich geplante Produktionsfirma das Geld nicht zusammenkratzen kann. Ich denke eher nicht, dass das an "Prometheus" allein liegen wird. Vielleicht ist er wirklich schlecht, aber ein so kapitaler Flop wie z.B. "John Carter" wird er sicher nicht. Ich denke eher, die Firma scheut das mit dem Film - den man nur als "R"-rated richtig umsetzen könnte, was einen großen Teil des möglichen Publikums von vornherein ausschließt - Risiko eines großen Flops.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon RoM » 8. Juni 2012 20:00

agro hat geschrieben:Dass ein Hollywood-Streifen Action-Sequenzen beinhalten muss, um im Jahr 2012 an den Kassen erfolgreich zu sein, ist sonnenklar.


Rein von der Theorie her betrachtet liegt hier vielleicht die Crux. Ein riesiges (aufgeblähtes?) Budget erzwingt Zugeständnisse an die Sehgewohnheit des Massenpublikums. 'Alien' scherte sich seiner Zeit nicht darum und wurde dennoch zum Klassiker. Hätten die Macher also die Neuzeit-Nichtigkeit 3D außen vor gelaßen und dem inzwischen üblichen Gigantismus abgeschworen - das finanzielle Risiko wäre übersichtlicher ausgefallen.
Ich erwähne dies, weil ein restlos überzeugender SF-Film wie 'Moon' "magersüchtige" 5 Mio verbrauchte.
Ob das "rated R" für 'Prometheus' inhaltlich notwendig bleibt, steht auch noch auf einem seperaten Blatt. Splatter-Einlagen - bis auf Kanes mehr gespielten als gezeigten Brustdurchbruch - sind in 'Alien' nicht zu finden. Sind auch nicht nötig, weil die erzeugte Atmosphäre des erstarrten Grauens mehr als genügt. Innere Unruhe garantiert - auch nach mehr als drei Jahrzehnten. Mit ein zentraler Grund, warum 'Alien 3 & 4' scheitern mußten - weil zum Einschlafen langweilig!
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon agro » 8. Juni 2012 22:40

Von der Optik her wird der Film einschlagen wie eine Bombe. Allein das "gigeresque design" wird mich vom Hocker hauen... :bier:

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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon stolle » 9. Juni 2012 07:21

breitsameter hat geschrieben:Ansonsten halte ich ein Scheitern von Ridley Scott durchaus für möglich. Aber auch einen großen Erfolg. Man muss sich den Film eben erst einmal selbst ansehen.

Mit hat z.B. IRON SKY trotz ansonsten fast durchgehend positiver Kritiken nicht sehr gefallen.


Mir ging es ganz genauso. Jetzt habe ich gerade Prometheus in schlechter Raubkopie gesehen - der Film ist der Hammer.
Er sieht aus wie Avatar, funktioniert wie Alien und fühlt sich an wie Blade Runner. Werde auf jedenfall mehrmals ins Kino gehen und die DVD haben wollen. An alle, die sich Sorgen machen - macht Euch locker. Der Film mag Schwächen haben, aber sie fallen nicht ins Gewicht. Man ist einfach überwältigt, weil so vieles richtig gemacht wird. Das wird ein Meilenstein werden, und wir werden da wochenlang drüber diskutieren. Warum Del Toro seinen Film nicht fertigstellt wird auch klar, obwohl ich sicher bin, dass er dieses Thema besser bearbeiten würde als Ridley Scott, - dafür haben wir jetzt aber endlich mal wieder einen SF-Blockbuster mit Substanz, das ist gefühlte Jahrzehnte her, dass ich sowas erlebt hab (ich wurde in den 70ern durch Star Wars, Alien und CE3K geprägt.)
Wegen der schlechten Kopie konnte ich das visuelle Moment z.B. überhaupt nicht geniessen, bin aber sicher, dass er mich im Kino wegblasen wird.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon heino » 9. Juni 2012 10:57

RoM hat geschrieben:Ich erwähne dies, weil ein restlos überzeugender SF-Film wie 'Moon' "magersüchtige" 5 Mio verbrauchte.


Das halte ich für einen schlechten Vergleich. "Moon" hat genau einen Schauplatz und einen Darsteller, betreibt praktisch keinerlei optischen Aufwand und ist auch inhaltlich so minimalistisch wie nur eben möglich. Da ist es doch klar, dass der fast nichts kostet. "Prometheus" dagegen muß mit den ersten beiden "Alien"-Filmen und den Sehgewohnheiten des Blockbusterpublikums mithalten und soll auch den Franchise wiederbeleben, da muß natürlich ein ganz anderer Aufwand betrieben werden.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon RoM » 9. Juni 2012 13:18

heino hat geschrieben:Das halte ich für einen schlechten Vergleich. "Moon" hat genau einen Schauplatz und einen Darsteller, betreibt praktisch keinerlei optischen Aufwand und ist auch inhaltlich so minimalistisch wie nur eben möglich. Da ist es doch klar, dass der fast nichts kostet. "Prometheus" dagegen muß mit den ersten beiden "Alien"-Filmen und den Sehgewohnheiten des Blockbusterpublikums mithalten und soll auch den Franchise wiederbeleben, da muß natürlich ein ganz anderer Aufwand betrieben werden.


Eigentlich ein brauchbarer Vergleich, denn Duncan Jones erzählt eine gute Story in einer emotional mitreißenden Art und Weise. Hier (!) liegt das Zentrum eines jeden Films - der getätigte Aufwand (dafür) ist im Ideal das bekömmliche Dessert eines lukulischen Hauptgangs. Nicht das sine non qua! Mitnichten die Buttercreme-Torte, die alles zukleistert und einen mit Völlegefühl und Verdauungsproblemen zurück läßt. :wink:
Ob die gehätschelten Gewohnheiten eines difus definierbaren Blockbusterpublikums bedient werden "müssen", ist eben die Frage.
Aufwand geht in Ordnung, aber bereits die Ablichtung im gebauchpinselten "Krösus-Mode" 3D birgt die Frage nach einem Sinn. Liegt überhaupt ein Grund außer der gedoppelten Einnahmen vor?! Tanz ums Goldene Kalb!? Noch ein Porsche für die klimatisierte Garage? :)
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon Thomas Wawerka » 10. Juni 2012 23:26

stolle hat geschrieben:Warum Del Toro seinen Film nicht fertigstellt wird auch klar


Ah ja ... nun, warum denn? Ich habe irgendwo gelesen, weil "Berge des Wahnsinns" zu ähnlich geworden wären. Aber es laufen auch gerade zwei Schneewittchen-Verfilmungen. Die Logik der Hollywood-Produzenten erschließt sich mir nicht wirklich.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon lapismont » 11. Juni 2012 09:33

heino hat geschrieben:
Naut hat geschrieben:Was ich nun über "Prometheus" lesen muss, geht in dieselbe Richtung: Story bei Akte-X geklaut, sinnfrei handelnde Personen und "Wissenschaft" wie aus "Power Rangers". Der Film reiht sich damit vermutlich nahtlos in die Serie "Lost in Space", "Avatar", "Matrix 2-3", "The Thing", "Star Trek Nemesis", "I, Robot" und - ja - "Herr der Ringe" ein. Ich werde mir das Kinogeld jedenfalls sparen.

Schade nur, dass damit "Berge des Wahnsinns" gekillt ist, Guliermo del Toro ist nämlich einer der letzten Regisseure, dem ich noch etwas zugetraut hätte.



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hehe, HdR ist angewandte Linguistik. Und Hobbit-Ahnenkunde ist genauso wissenschftlich wie Warpkunde.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon Bully » 11. Juni 2012 10:29

Also, Hobbit-Ahnenkunde und Linguistik am Beispiel fiktiver Sprachen ist eigentlich wissenschaftlicher.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon heino » 11. Juni 2012 10:29

RoM hat geschrieben:Eigentlich ein brauchbarer Vergleich, denn Duncan Jones erzählt eine gute Story in einer emotional mitreißenden Art und Weise. Hier (!) liegt das Zentrum eines jeden Films - der getätigte Aufwand (dafür) ist im Ideal das bekömmliche Dessert eines lukulischen Hauptgangs. Nicht das sine non qua! Mitnichten die Buttercreme-Torte, die alles zukleistert und einen mit Völlegefühl und Verdauungsproblemen zurück läßt. :wink:
Ob die gehätschelten Gewohnheiten eines difus definierbaren Blockbusterpublikums bedient werden "müssen", ist eben die Frage.
Aufwand geht in Ordnung, aber bereits die Ablichtung im gebauchpinselten "Krösus-Mode" 3D birgt die Frage nach einem Sinn. Liegt überhaupt ein Grund außer der gedoppelten Einnahmen vor?! Tanz ums Goldene Kalb!? Noch ein Porsche für die klimatisierte Garage? :)


Vielleicht habe ich ja was übersehen, aber woher willst du wissen, ob die Story was taugt, wenn du den Film noch nicht gesehen hast? Ob man die Gewohnheiten des "difus definierbaren Blockbusterpublikums" bedienen muss, ist sicherlich Ansichtssache (ich boin da eher zwiegespalten), aber im Sinne der Produzenten, die ja viel Geld mit so einem Film verlieren können, ist das wohl nachvollziehbar, dass da kein unnötiges Risiko eingegangen wird. Natürlich wird das 3D hauptsächlich wegen der Mehreinnahmen hinzugefügt, aber bei einem eher auf Optik bedachten Regisseur wie Scott besteht zumindest berechtigte Hoffnung darauf, dass erdas dann auch vernünftig einsetzt.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon stolle » 11. Juni 2012 14:35

Thomas Wawerka hat geschrieben:
stolle hat geschrieben:Warum Del Toro seinen Film nicht fertigstellt wird auch klar


Ah ja ... nun, warum denn? Ich habe irgendwo gelesen, weil "Berge des Wahnsinns" zu ähnlich geworden wären. Aber es laufen auch gerade zwei Schneewittchen-Verfilmungen. Die Logik der Hollywood-Produzenten erschließt sich mir nicht wirklich.


Hollywood-Produzenten und Logik? :lol:
Ich kann nur vermuten, was in Del Toro grad vorgeht: Er ist kurzfristig geschockt, weil der Scott-Film so lovecraftianisch rüberkommt und dasselbe Thema behandelt. Ich hoffe, er beruhigt sich wieder und macht seinen Film fertig.
Beim Angucken saß neben mir ein Lovecraftfan (den ich zwingen musste, den Film zu sehen, weil er SF-Blockbuster ablehnt und überhaupt nicht scharf war auf den Film), und er meinte, der Film wäre Lovecraft pur. Ich war selbst erstaunt, wie tief Scott in diese Sache reingeht, unter dem Eyecandy (und den Plotholes) liegt diese mythische Ebene, die sehr stark ist (und im Netz grad heftig diskutiert wird, z.B.:hier http://cavalorn.livejournal.com/584135.html VORSICHT ! MASSIG SPOILER)!
Dies ist ja ein Element, was mich so begeistert an dem Film - man merkt sofort, dass man hier was vorgesetzt kriegt, dass ziemlich vielschichtig ist und zum spekulieren anregt. Der anfängliche Shitstorm im Netz über die Schwächen des Film beruhigt sich auch schon wieder, weil die intelligenteren Zuschauer ihren Senf dazugeben.
Sagen wir es so: Wer Alien supergut fand, und Aliens etwas äh...flach, oberfächlich, (so wie ich), und dazu findet, dass Blade Runner interessanter war als Alien (im Cut je nach Vorliebe, genau das wird bei diesem Film auch passieren, prophezeihe ich: mehrere Schnittversionen über die Jahre hinweg), - der wird diesen Film lieben. :lehrer:

Und noch was: der Film könnte ein Alien-Prequel sein, aber wenn man mit dieser Haltung reingeht, wird man zum Nitpicker, und verdirbt sich den Genuss. Wir kriegen hier was Grösseres präsentiert. Wenn es als Alien-Prequel funktioniert (nach den beiden Fortsetzungen), umso besser. Aber es sieht eher danach aus, als behandle dieser Film- das zentrale Thema, und die Alien-Serie ist eher Spin-Off, ein Nebenzweig, ein Teilaspekt.
Ich hoffe, ich habe mich einigermassen verständlich gemacht, ohne zu spoilern.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon Kringel » 12. Juni 2012 07:13

Die Kinoversion ist zwar R-Rated und ungekürzt (auch in Deutschland), aber schnittberichte.de zufolge soll es für die Blu-ray- / DVD-Auswertung einen "Extended Cut" geben, der nochmal 20 Minuten länger ist.
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Re: Ridley Scotts PROMETHEUS

Beitragvon heino » 12. Juni 2012 09:31

Kringel hat geschrieben:Die Kinoversion ist zwar R-Rated und ungekürzt (auch in Deutschland), aber schnittberichte.de zufolge soll es für die Blu-ray- / DVD-Auswertung einen "Extended Cut" geben, der nochmal 20 Minuten länger ist.


Hab ich auch eben auf aintitcool.com gelesen. War ja klar, dass sowas kommt :roll:
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