TT hat geschrieben:Torsten Dewi sah den Film mit gemischten Gefühlen.

TT hat geschrieben:Torsten Dewi sah den Film mit gemischten Gefühlen.

deval hat geschrieben:Ich glaube Dewi ist ein Opfer seiner eigenen Vorstellungen was der Film sein könnte geworden.

deval hat geschrieben:TT hat geschrieben:Torsten Dewi sah den Film mit gemischten Gefühlen.
Naja, wenn man von solchen Kommentaren -Ihre Hollywood-Karriere erkläre ich einfach mal für beendet.-
absieht, gefällt mir die Rezi. Das Problem ist halt was man sich selber vom Film erwartet und dann auf der
Leinwand letztendlich zu sehen bekommt.



jeamy hat geschrieben:Doppelreview zu "Prometheus"
http://www.fictionbox.de/index.php/cont ... /88888942/

heino hat geschrieben:RoM hat geschrieben:Eigentlich ein brauchbarer Vergleich, denn Duncan Jones erzählt eine gute Story in einer emotional mitreißenden Art und Weise. Hier (!) liegt das Zentrum eines jeden Films - der getätigte Aufwand (dafür) ist im Ideal das bekömmliche Dessert eines lukulischen Hauptgangs. Nicht das sine non qua! Mitnichten die Buttercreme-Torte, die alles zukleistert und einen mit Völlegefühl und Verdauungsproblemen zurück läßt.![]()
Ob die gehätschelten Gewohnheiten eines difus definierbaren Blockbusterpublikums bedient werden "müssen", ist eben die Frage.
Aufwand geht in Ordnung, aber bereits die Ablichtung im gebauchpinselten "Krösus-Mode" 3D birgt die Frage nach einem Sinn. Liegt überhaupt ein Grund außer der gedoppelten Einnahmen vor?! Tanz ums Goldene Kalb!? Noch ein Porsche für die klimatisierte Garage?
Vielleicht habe ich ja was übersehen, aber woher willst du wissen, ob die Story was taugt, wenn du den Film noch nicht gesehen hast? Ob man die Gewohnheiten des "difus definierbaren Blockbusterpublikums" bedienen muss, ist sicherlich Ansichtssache (ich boin da eher zwiegespalten), aber im Sinne der Produzenten, die ja viel Geld mit so einem Film verlieren können, ist das wohl nachvollziehbar, dass da kein unnötiges Risiko eingegangen wird. Natürlich wird das 3D hauptsächlich wegen der Mehreinnahmen hinzugefügt, aber bei einem eher auf Optik bedachten Regisseur wie Scott besteht zumindest berechtigte Hoffnung darauf, dass erdas dann auch vernünftig einsetzt.


RoM hat geschrieben:Wahre Worte - aber wie läßt sich ein "vernünftiger Einsatz von 3D" exakt umschreiben? Was bringt das dreifache D dem Betrachter, das er in der normalen Fassung nicht dargeboten bekäme?! Gut, abgesehen von Jahrmarktstrubel oder Übelkeit!
Trotz nichtssagender Worthülsen (Meilenstein, optische Revolution ect) konnte mir noch kein Regisseur die Notwendigkeit der Technik für seinen Film erkläutern. Des Kaisers neues Gewand ???


Uschi Zietsch hat geschrieben:Wohl alle nicht Hugo Cabret gesehen, was?

Uschi Zietsch hat geschrieben:Wohl alle nicht Hugo Cabret gesehen, was?

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