don redhorse hat geschrieben:Thomas Wawerka hat geschrieben:Früher oder später werden wir aufs Wachstum verzichten müssen. Später werden wir bloß nicht mehr gefragt. Deshalb ging mein Plädoyer in die Richtung, früher andere Vorstellungen zu entwickeln - damit dieses Denken der Alternativlosigkeit außer Kraft gesetzt wird.
Der Zeitpunkt, umzudenken, war spätestens Ende der 80er erreicht.
Jein. Ende der 80er des letzten Jahrhunderts war der Zeitpunkt, um noch innerhalb unserer Lebenszeit umzusteigen. Seit mir klar ist, dass der Klimawandel erst nach meiner Lebenszeit in den Griff gebracht werden kann, ist mir der Klimawandel absolut gleichgültig – es ist jetzt eben zum Problem anderer Leute geworden, wie Douglas Adams es so treffend beschrieb. Grundsätzlich lösbar halte ich das Ganze aber schon.
don redhorse hat geschrieben:Seither verbrauchen wir unsere regenerativen Ressourcen wie z.B. Trinkwasser in den Industrienationen, aber auch fruchtbaren Mutterboden in der Landwirtschaft, zunehmend stärker, als sie sich erholen können. Der Mittlere Westen der USA verkommt bereits seit den 70ern zur Trockenzone, versteppt inzwischen massiv und wird durch die Winderosion in den nächsten Jahrzehnten eine Wüste werden. Das kann man nicht mehr aufhalten
Selbstverständlich kann man es aufhalten. Wenn genaue Kenntnisse über Wasservorkommen vorliegen, kann man bei der Projektplanung die negativen Folgen für die Umwelt vermeiden. Selbst ein bereits versalzter, unfruchtbarer Boden lässt sich, wenn die Verdunstungsrate bekannt ist, durch Auswaschung wieder fruchtbar machen. Die Frage ist doch nur, ob wir die Kosten dafür tragen wollen und offensichtlich wollen wir das zurzeit nicht.
don redhorse hat geschrieben:alle Pläne dortiger Fachleute und Politiker, dem entgegenzuwirken - dienen nur der Ruhigstellung der Bevölkerung und dem Erhalt der eigenen Zuständigkeiten und Privilegien.
Sagt wer? Der anerkannte Fachmann und weltbekannter Ökologe von Gottes Gnaden?
don redhorse hat geschrieben:Was die Verschwendung von Süßwasservorräten angeht: der Aralsee wurde inzwischen so erfolgreich trockengelegt durch flussaufwärtsgelegene Bewässerungsprojekte, das es ihn nahezu nicht mehr gibt, während die bewässerten russischen Steppen zwar jahrelange Rekordernten einfuhren, mittlerweile durch die im Flusswasser enthaltenen Mineralsalze aber vergiftet werden und praktisch unfruchtbar sind. Die mächtige Winderosion führt auch dort in den einstigen kargen Grassteppen zur rapide fortschreitenden Wüstenbildung.
Und? Die Rettung des Aralsees steht trotzdem nach wie vor auf der Agenda und wird von der Weltbank mit 126 Millionen US-Dollar finanziert. Die ersten Dammbau- und Bewässerungsprojekte hatten nämlich unerwartete und spektakuläre Erfolge gezeigt: Der Wasserspiegel ist bis 2006 um bis zu vier Meter wieder gestiegen. Etwa 40% der Seefläche sind nach Angaben kasachischer Verantwortlicher bereits wieder hergestellt. Mit noch mehr Geld ließe sich noch mehr erreichen, ja sogar die 2 Umleitungen der Hauptzuflüsse, welche die Sowjetunion in den 1970er Jahren zur Bewässerung von Baumwollplantagen gebaut hat, gänzlich rückgängig machen. Alles nur eine Frage des Geldes.
don redhorse hat geschrieben:Das ist nicht gerade einzigartig. Die Ursprünge der Landwirtschaft und Siedlungsbaugeschichte lagen vor mehr als zehntausend Jahren im Nahen und Mittleren Osten und haben dort im kleineren Maßstab, aber über längere Zeiträume hinweg ebenfalls fruchtbare, klimatisch günstige Landstriche verwüstet. Die prachtvollen antiken Ruinen in diversen Wüsten standen einmal inmitten dichtbesiedelter Ackerlandflächen und waren von Waldgürteln umgeben, die systematisch eingeschlagen wurden. Der Libanon war vor mehr als zweitausend Jahren ein riesiges Zedernwaldgebiet - bis ägyptische, griechische und römische Holzhändler alles abholzen ließen, damit riesige Schiffsflotten und gigantomanische Bauvorhaben realisiert wurden!
Viel früher war die Sahara fruchtbares Land, in dem Jäger- und Sammlerkulturen lebten. Die könnten mit ersten Ansätzen, essbare Pflanzen zu kultivieren und leckere Tiere zu halten, bereits die erste dieser Verwüstungs-Katastrophen eingeleitet haben, an deren Ende die Sahara steht. (Wobei es doch wahrscheinlicher das Ende der Eiszeit war und die damit verbundene Klima-Veränderung...)
Und? Jede Spezies greift in ihre Umwelt ein – das ist das Wesen des Lebens! Dynamische Systeme haben kein Problem damit. Auch die Erde wird mit der menschengemachten Klimaerhöhung klarkommen. Ob wir damit klarkommen werden, ist dagegen eine gänzlich andere Frage. Das Leben wird auf der Erde auch ohne uns klarkommen – andersrum jedoch eher nicht.
don redhorse hat geschrieben:Also, so neu ist das wiederum nicht, das menschliche Gesellschaften ihre Existenzgrundlagen auffressen.
Stimmt. Und ebenso nicht neu ist, dass es danach trotzdem weiterging. C'est la vie.
don redhorse hat geschrieben:Hier geht es nicht um neumodische Ideologie wie "Kapitalismus" oder "Kommunismus", oder meinetwegen auch "Neoliberalismus" und "Nachhaltigkeit". Das grundlegende Problem sind die Verdoppelungsschritte beim exponentiellen Wachstum.
Und? Massenvermehrung und einen darauffolgenden Populationszusammenbruch ist in der Natur nichts Ungewöhnliches. Machen die Lemminge immer wieder durch und es gibt immer noch Lemminge. Wird uns Menschen nicht viel anders ergehen.
don redhorse hat geschrieben:Selbst wenn man also lange vorher bereits erkennen kann, wie es läuft fällt es einem trotzdem schwer, das auch zu begreifen.
Überhaupt nicht. Ich habe nämlich
So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen von Hoimar von Ditfurth aus dem Jahr 1985 gelesen.
don redhorse hat geschrieben:Auch wenn wir jetzt alle 7 Mrd Menschen zum nachhaltigsten, ökologisch verträglichsten Lebenswandel bekehren könnten: wir beanspruchen so viele natürliche Ressourcen, da diese sich nicht mehr ausreichend regenerieren können.
Stimmt. Nicht alle können sich unseren Lebensstandard leisten. Wir können also nur dafür sorgen, dass weniger Menschen geboren werden oder dafür sorgen, dass mehr Menschen sterben. Falls wir nichts machen, geschieht Letzteres sowieso, also sollten wir Letzteres durch forcierte Waffenverkäufe zumindest unterstützen.
don redhorse hat geschrieben:Die Ressourcenkriege, die vor einigen Jahren für die nahe Zukunft angekündigt wurden, haben längst begonnen.
Und? Kein Science-Fiction-Leser sollte darüber ernstlich überrascht sein, und solange man zu den überlebenden Nutznießern dieser Entwicklung gehört, ist doch sowieso alles in Ordnung.
don redhorse hat geschrieben:Ein Fakt ist: die endlichen Rohstoffe sind futsch.
Nonsens. Alleine in unsere Müllberge liegen mehr Ressourcen, als unsere Nachfahren je werden aufbrauchen können. Nachfolgende Generationen werden noch heilfroh über unsere atomare Endlagerstätten sein und werden gar nicht begreifen können, dass man so etwas überhaupt nicht weiterverwendet hat.
don redhorse hat geschrieben:Und wie sich gerade in der Dritten Welt zeigt, wo z.B. Elektronikschrott wiederaufbereitet wird, um Gold, Iridium und ähnlich seltenes, teures Material zurück zu gewinnen, geschieht das unter Bedingungen, die der Umwelt und der Gesundheit der beteiligten Menschen erheblichen Schaden zufügen.
Weil sie die Technologie gar nicht haben, um es besser zu machen. Wir haben jedoch besagte Technologie und könnten es besser machen – allerdings nicht ganz so billig, allerdings wird sich das über kurz oder lang schon noch ändern.
don redhorse hat geschrieben:Um auf das Zitat oben zurück zu kommen: das Umdenken hat bereits eingesetzt. Es kommt nur zu spät, viel zu spät, denn es ist schon der 29. Tag, und wir hätten bereits eine Woche früher loslegen müssen!
Für mich kommt es nicht zu spät, sondern genau richtig. Wenn die Folgen der Klimaerhöhung am deutlichsten sein werden, bin ich längst tot. Nach mir die Sintflut!
don redhorse hat geschrieben:Thomas Wawerka hat geschrieben:Deine Analyse unserer Situation liest sich sehr pessimistisch. Was folgerst du für unsere nahe Zukunft?
Ist das nicht offensichtlich? Wir fahren die ganze Zivilisation mit Karacho an die Wand.
Nonsens. Zivilisation wird es so lange geben, wie es Menschen geben wird und unsere Spezies ist ziemlich zäh. Und wenn es uns nicht mehr gibt, dann sind da immer noch die Bonobos oder wer auch immer nach uns kommt. Es geht immer irgendwie weiter und irgendjemand oder irgendwas wird schon die Fackel der Zivilisation übernehmen.
don redhorse hat geschrieben:In Jahrzehnten haben wir die für die modernen Technologien benötigten Rohstoffe nicht mehr zur Verfügung.
Sagt wer? Woher willst du wissen, welche Rohstoffe für zukünftige Technologien überhaupt benötigt werden? Hast du etwa eine Glaskugel, die dir all das verrät? Den mir sind keine ernstzunehmende Extrapolationen bekannt, die solch einen hanebüchenen Nonsens belegen würden.
don redhorse hat geschrieben:Die meisten Menschen, die in den letzten 10 Jahren geboren wurden, werden nicht friedlich im hohen Alter in einem Pflegeheim wegdämmern, sondern beim Zusammenbruch der globalen Zivilisation draufgehen.
Möglich, aber eher unwahrscheinlich – zumindest nicht in der Ersten Welt. Ich bin davon überzeugt, dass die G-20-Staaten selbst einen totalen ökologischen Kollaps mehr oder weniger unbeschadet überstehen werden.
don redhorse hat geschrieben:Pessimistisch wäre ich, wenn ich annehmen würde, das vor dem Zusammenbruch die USA und die EU sich zusammentun, um die übrige Weltbevölkerung auszurotten und sich ihre Rohstoffe unter den Nagel zu reißen, damit die eigene Gesellschaft noch eine oder zwei Generationen weiter durchhält.
Warum sollten wir sie aktiv ausrotten? Es genügt doch vollkommen, wenn wir sie mit Waffen versorgen, damit sie das selber erledigen. Klappt doch in Somalia ganz ausgezeichnet. Wer nicht durch unsere Waffen stirbt, stirbt eben an Unterernährung.
Thomas Wawerka hat geschrieben:Du malst ein ganz schön apokalyptisches Szenario an die Wand.
Er ist ja auch jünger als wir und muss eben mit dem Schlimmsten rechnen. Allerdings sind seine Projektionen nicht sonderlich realistisch.
Thomas Wawerka hat geschrieben:Ich habe ja immer die Hoffnung, dass Menschen anpassungsfähig und erfinderisch sind.
Sind sie auch, eben weil das Leben an sich bereits höchst anpassungsfähig und erfinderisch ist. Selbst ein globaler Populationszusammenbruch wird die Spezies Mensch nicht ausrotten, ebenso wenig wird es die Zivilisation auslöschen. Es wird immer irgendwo Gated Communities geben, die überleben werden – z.B. die Amische.
Thomas Wawerka hat geschrieben:Wir müssen ja nicht soviel verbrauchen, wie wir tun - wir kämen auch mit weniger zurecht.
Stimmt. Aber solange ich mir diesen Mehrverbrauch leisten kann, lasse ich mir auch nicht einreden, dass ich darauf verzichten soll. Warum soll ich darauf verzichten? Damit ein Asiate besagte Ressource verbrauchen kann? Dann verbrauche ich sie doch lieber selbst.
Thomas Wawerka hat geschrieben:Keiner WILL weniger (wie Ming ganz zurecht sagt). Aber wo es auf einer Seite Wachstum gibt, wird auf einer anderen Seite immer irgendetwas weniger. Insofern haben wir jetzt schon tagtäglich weniger.
Jein. Das Ganze ist schlussendlich ein Nullsummenspiel. Aber bei jedem Nullsummenspiel gibt es Gewinner und Verlierer. Und bei der Wirtschaft und der Globalisierung ist bekanntlich schon vorgegeben, wer auf jeden Fall gewinnen wird, nicht wahr? Warum sollten wir also auf das gezinkte Spiel verzichten?
don redhorse hat geschrieben:Ach nein? Du meinst also nicht, das wir allmählich an die Grenzen des Wachstums stoßen und uns selbst ausbremsen?
Nein. Selbst der Verbrauch von nicht-erneuerbaren Ressourcen stellt nämlich keine ernsthafte Gefahr für das Wirtschaftswachstum dar, da die menschliche Kreativität, die gemäß Julian L. Simon, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der University of Maryland, College Park und Senior Fellow beim Cato Institute, die ultimative Ressource darstellt, bei ausreichender Knappheit für entsprechende Substitute schon sorgen wird. War bis jetzt immer so und wir haben kein Anlass daran zu zweifeln, dass es auch morgen nicht so sein wird.
don redhorse hat geschrieben:Das, so wie die Seerosen sich gegenseitig die lebensnotwendigen Mittel gegenseitig abspenstig machen und dadurch alle Seerosen insgesamt - wenn auch individuell unterschiedlich stark - Schaden nehmen, auch wir uns gegenseitig den Platz, die Luft, das Wasser und die übrigen Ressourcen streitig machen?
Nennt sich schlicht Survival of the Fittest und dieses Spiel spielt die Evolution schon seit ewigen Zeiten. Man munkelt sogar, dass es sich dabei sogar um das evolutionäre Erfolgsprinzip der Natur handelt.
don redhorse hat geschrieben:Gib mir mal die Koordinaten deines Planeten - ich scheine mich ganz woanders in der Galaxis aufzuhalten...
Aber gerne. Dazu müsstest du uns aber schon ein spezieller Referenzpunkt liefern, von wo aus eine absolute Position der Erde im Universum angegeben werden könnte. Unser Sonnensystem befindet sich zumindest im Orionarm der Milchstraße, ungefähr 56.000 Lichtjahre vom galaktischen Zentrum entfernt, inmitten der Lokalen Blase, die Überreste einer früheren Supernova. Reicht dir das soweit? Ich meine, unser Spiralarm ist nur lächerliche 10.000 Lichtjahre lang, da kannst du uns gar nicht verfehlen.
don redhorse hat geschrieben:Lieber Himmel, ich dachte, das wäre mehr oder minder Allgemeinwissen.
Dass die Erde von Menschen überbevölkert ist, ist Allgemeinwissen. Dass alle sonstigen Katastrophenszenarien wie z.B. Klimawandel, Artentod, Verteilungskonflikte und Nahrungsmittelkrisen ausnahmslos Sekundärprobleme sind, ebenso. Aber du hast auch ganz konkrete Prognosen aufgestellt, die durch nichts zu belegen sind. Und es ist deine Aufgabe dies auch zu belegen, wenn du als Kassandra ernst genommen werden willst.
don redhorse hat geschrieben:Kann ich damit leben? Nein. Das kann niemand.
Ich schon. Als ich entdeckte, dass das Problem anderer Leute gefälligst auch von den Anderen gelöst werden muss, geht es mir sogar blendend. Was geht es mich an, dass einige Südseeinsulaner sich werden Schwimmhäute wachsen lassen müssen? Bin ich etwa ein Südseeinsulaner? Nein, ich lebe in der Region Mittlerer Neckar. Von mir aus kann der Meeresspiegel um deutlich mehr als 24m ansteigen, dann hätte ich das Meer praktisch vor der Tür.
don redhorse hat geschrieben:Der Umstand, das wir alle SF-Fans sind, beweist meiner Ansicht nach, das wir schon sehr viel weiter über den alltäglichen Tellerrand hinausblicken
Das beweist gar nichts. Ich würde sogar ernsthaft wagen zu bezweifeln, dass ein gewöhnlicher Science-Fiction-Konsument sonderlich weit über irgendeinen Tellerrand schaut. Außer Technik, Technik und noch mehr Technik fällt denen nämlich gewöhnlich nicht ein. Alles, was außerhalb einer Space Opera stattfindet, interessiert sie doch nicht. Die meisten konsumieren doch nur Science-Fiction, um vor der realen Welt zu fliehen.
don redhorse hat geschrieben:Manchmal fühlt es sich so an, wie sich die Leute auf dem Dach des World Trade Centers gefühlt haben müssen, oder die Insassen des vierten Flugzeuges vom 11. September.
Das weißt du nicht und kannst es auch nicht wissen. Existentielle Erfahrungen haben nämlich die Eigenart, dass nur derjenige sie verstehen kann, der sie selbst erfahren hat. Hast du je etwas Vergleichbares erfahren? Ich zumindest nicht, deshalb maße ich mir auch gar nicht an, zu wissen, wie es für die Betroffenen der Terroranschläge am 11. September 2001 gewesen sein könnte.
don redhorse hat geschrieben:Ich kann bloß jeden Morgen aufstehen, der Welt zynisch entgegen grinsen und beschließen, das Leben so lange zu nehmen, wie es kommt, solange es eben noch kommt.
Womit du dich eindeutig als ein Teil des Problems geoutet hast. Ich bin übrigens auch ein Teil des Problems, aber ich lamentiere nicht herum und echauffiere mich über die angebliche Dummheit der Massen. Sie können wenigstens mildernde Umstände geltend machen, du und ich können es nicht. Deshalb stehe ich auch dazu, dass ich nichts daran ändern will, weil ich nichts davon hätte – außer die Kosten und eine Einschränkung meiner individuellen Entfaltungsmöglichkeiten.
don redhorse hat geschrieben:Ich könnte natürlich auch mit einem Pappschild herumlaufen und "Das Ende ist nah! Kehrt um!" ausrufen... Hätte sicher mehr Unterhaltungswert als mein Geposte.
Es wäre zumindest konsequent.