eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
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Barbara Slawig "Flugverbot"
Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Praktisch am Kindle ist, dass er (es?) super in die Hosentasche passt. Ich war für eine Woche mit meinen Schülern auf Klassenfahrt. Auch bei Wanderungen: Kindle in die Hosentasche der Jeans - Lieblingsbuch und der aktuelle Schmöker immer dabei.
Lies das!
- molosovsky
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Habe heute mein erstes youtube-Video erstellt.
Beschäftige mich darin mit drei verschiedenen Apps, mit dem man auf einem iPad Comics lesen kann: ComiXology (»The Girl With The Dragon Tattoo«), iBook (»From Hell«) und Kindle (»Watchmen«).
Link: https://www.youtube.com/watch?v=
Würde mich freuen, wenn Ihr hier, auf youtube, bei Google Plus oder in meinem Blog meldet, was Ihr von der Rezension haltet.
Und wie sind Eure Erfahrungen, mit dieser neuen Art Comics zu lesen?
Grüße
Alex / molo
Beschäftige mich darin mit drei verschiedenen Apps, mit dem man auf einem iPad Comics lesen kann: ComiXology (»The Girl With The Dragon Tattoo«), iBook (»From Hell«) und Kindle (»Watchmen«).
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MOLOSOVSKY IST DERZEIT IN DIESEM FORUM NICHT AKTIV STAND: 30. JANUAR 2013.
»Die Wirklichkeit ist überall gleich – nämlich unbekannt.« — Egon Friedell
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Womit hast du obiges Video gemacht? Zumindest Opera kann damit rein gar nichts anfangen.
//Edit: Nach einem Browserneustart ist das eingebettete Video zu sehen. Seltsam das...
//Edit: Nach einem Browserneustart ist das eingebettete Video zu sehen. Seltsam das...
Zuletzt geändert von Ming der Grausame am 11. Juli 2012 23:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Ich bin moderner Technik gegenüber sehr aufgeschlossen. Aber was das Comiclesen am Tablet angeht – ich habe mir die Marvel-App mal installiert, ein, zwei kostenlose Comics runtergeladen, festgestellt, dass das eigentlich ganz gut funktioniert und gut aussieht... und die beiden Comics nie fertig gelesen. Irgendwie sträubt sich alles in mir noch ein wenig dagegen, Comics nur noch in digitaler Form zu lesen.molosovsky hat geschrieben:Und wie sind Eure Erfahrungen, mit dieser neuen Art Comics zu lesen?
Aber Dein Video-Blog fand ich interessant und ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe. So sieht man doch endlich mal die Person zu den Postings.
Täglich geht die Sonne auf,
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Alles siehst du irgendwann wieder,
nur verliehene Bücher nicht.
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Auch bei youtube?Ming der Grausame hat geschrieben:Womit hast du obiges Video gemacht? Zumindest Opera kann damit rein gar nichts anfangen.
Zur Frage: Dateiformat ist .m4v
Grüße
Alex / molo
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Ja, aber nach einem Browserneustart ist das eingebettete Video zu sehen, sowohl hier als auch auf YouTube.molosovsky hat geschrieben:Auch bei youtube?Ming der Grausame hat geschrieben:Womit hast du obiges Video gemacht? Zumindest Opera kann damit rein gar nichts anfangen.
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
kurzer Zwischenruf: immer noch eBookreaderfrei

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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Ich auch, aber nicht mehr lange. Obwohl ich es bisher aus Überzeugung war. Aber die Vorteile eines Readers scheinen in meiner Betrachtung der Dinge inzwischen gegenüber meinen Papieridealismus zu überwiegen. Aber ich bin auch kein Buchliebhaber, sondern ein Liebhaber des Inhalts.lapismont hat geschrieben:kurzer Zwischenruf: immer noch eBookreaderfrei
Meine Internetseite (mit Buchbesprechungen): http://lesenswelt.de/
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Warum sträubt sich's bei dir dagegen? Ich hätte sogar eher gedacht, daß bei Comics die Hemmschwelle niedriger ist als bei Büchern.breitsameter hat geschrieben:Ich bin moderner Technik gegenüber sehr aufgeschlossen. Aber was das Comiclesen am Tablet angeht – ich habe mir die Marvel-App mal installiert, ein, zwei kostenlose Comics runtergeladen, festgestellt, dass das eigentlich ganz gut funktioniert und gut aussieht... und die beiden Comics nie fertig gelesen. Irgendwie sträubt sich alles in mir noch ein wenig dagegen, Comics nur noch in digitaler Form zu lesen.molosovsky hat geschrieben:Und wie sind Eure Erfahrungen, mit dieser neuen Art Comics zu lesen?
Aber Dein Video-Blog fand ich interessant und ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe. So sieht man doch endlich mal die Person zu den Postings.![]()
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Wieso?
Bücher sind elektronisch viel komfortabler darstellbar als Comics.
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Stimmt. Und man muss nicht beständig darauf achten, sie nicht zu sehr zu knicken.
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Ich habs mir bisher nur auf dem Handy angesehen, aber wie da eben nicht einfach nur 1:1 die Seite abgebildet wurde, sondern zwischen den Panels gewechselt wurde, gefiel mir bereits sehr gut und könnte ich mir auf nem größeren Reader sehr gut vorstellen. Könnte mir sogar besser gefallen als ein gedrucktes Heft.L.N. Muhr hat geschrieben:Wieso?
Bücher sind elektronisch viel komfortabler darstellbar als Comics.
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Zerstört aber das, was den Comic ausmacht: Seitenkonstruktion.Olaf hat geschrieben:Ich habs mir bisher nur auf dem Handy angesehen, aber wie da eben nicht einfach nur 1:1 die Seite abgebildet wurde, sondern zwischen den Panels gewechselt wurde, gefiel mir bereits sehr gut und könnte ich mir auf nem größeren Reader sehr gut vorstellen. Könnte mir sogar besser gefallen als ein gedrucktes Heft.L.N. Muhr hat geschrieben:Wieso?
Bücher sind elektronisch viel komfortabler darstellbar als Comics.
Einfach nur Bilder in gleicher Größe abfolgen zu lassen, nennt sich: Film. Grob vereinfacht gesagt.
Hier ist die Literatur einfach im Vorteil, weil ihr Wesen der Vermittlung - die Schrift - variabler ist.
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- molosovsky
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Für mich ergibt sich die Güte von Digi-Comics auf einem Tablet aus drei Komponenten, in folgender Reihenfolge des Zugangs zum Werk an sich:
1) Verfügbarkeit, Angebot und Preis;
2) Aufbereitung, Handhabung und Funktionen;
3) Das Comic an sich.
Bisher sieht es so aus, dass es noch nicht wirklich ein großes, breitgefächertes Angebot gibt. Andererseits habe ich noch nicht wirklich begonnen, mir die Sachen anzuschauen, die speziell durch den Digitalmarkt ihren Weg zum Leser finden wollen. Da gibts womöglich noch Gemmen zu entdecken, die gedruckt nicht vorliegen.
Bisher ist entweder das Angebot mau (iBooks), oder die großen Spieler bieten nur Zugang für Leute mit internationaler Kreditkarte (ComiXology) und dem nötigen Klimpergeld, oder die Aufbereitung und Handhabung lässt noch zu wünschen übrig (Kindle).
Die große Stärke, Comics auf einem Tablet zu lesen, läge für mich darin, dass man umfangreiches Material stets bei sich haben kann (ich genieße es derzeit sehr, das fette «From Hell« überall, wo ich Zeit totschlagen muss und Lust darauf habe, kompletto durchblättern zu können).
Grüße
Alex / molo
1) Verfügbarkeit, Angebot und Preis;
2) Aufbereitung, Handhabung und Funktionen;
3) Das Comic an sich.
Bisher sieht es so aus, dass es noch nicht wirklich ein großes, breitgefächertes Angebot gibt. Andererseits habe ich noch nicht wirklich begonnen, mir die Sachen anzuschauen, die speziell durch den Digitalmarkt ihren Weg zum Leser finden wollen. Da gibts womöglich noch Gemmen zu entdecken, die gedruckt nicht vorliegen.
Bisher ist entweder das Angebot mau (iBooks), oder die großen Spieler bieten nur Zugang für Leute mit internationaler Kreditkarte (ComiXology) und dem nötigen Klimpergeld, oder die Aufbereitung und Handhabung lässt noch zu wünschen übrig (Kindle).
Die große Stärke, Comics auf einem Tablet zu lesen, läge für mich darin, dass man umfangreiches Material stets bei sich haben kann (ich genieße es derzeit sehr, das fette «From Hell« überall, wo ich Zeit totschlagen muss und Lust darauf habe, kompletto durchblättern zu können).
Grüße
Alex / molo
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Re: eBook – Wie sollte der perfekte Reader aussehen?
Da hast du natürlich recht. Aber was ich gut finde, ist, wenn mir erst die komplette Seite angezeigt wird, und ich dann zum genaueren Betrachten und Lesen, die Panels größer angezeigt bekomme.L.N. Muhr hat geschrieben:Zerstört aber das, was den Comic ausmacht: Seitenkonstruktion.Olaf hat geschrieben:Ich habs mir bisher nur auf dem Handy angesehen, aber wie da eben nicht einfach nur 1:1 die Seite abgebildet wurde, sondern zwischen den Panels gewechselt wurde, gefiel mir bereits sehr gut und könnte ich mir auf nem größeren Reader sehr gut vorstellen. Könnte mir sogar besser gefallen als ein gedrucktes Heft.L.N. Muhr hat geschrieben:Wieso?
Bücher sind elektronisch viel komfortabler darstellbar als Comics.
Einfach nur Bilder in gleicher Größe abfolgen zu lassen, nennt sich: Film. Grob vereinfacht gesagt.
Hier ist die Literatur einfach im Vorteil, weil ihr Wesen der Vermittlung - die Schrift - variabler ist.