Die Industrie will Geld verdienen. Also will man am besten keine Zuschauer vergraulen und den Film möglichst oft am Tag zeigen können. Das sind die Rahmenbedingungen, die dadurch vorgegeben sind. Opern wurden noch zu einer anderen Zeit für ein anderes Medium geschrieben.bukaman hat geschrieben:Ich werfe es auch gar nicht mal den Filmemachern, eher der gesamten Filmindustrie vor. Leute ohne Sitzfleisch können sich das ja dann zuhause anschauen (in Etappen), ich meine Opern werden doch auch nicht gekürzt und die dauern auch schon mal länger, oder? (Wenn Sie den Rest hören wollen, kaufen Sie die CD!)
Avatar - James Camerons neuer Film
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Re: Avatar - James Camerons neuer Film
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Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Aber was denkst Du wieviele Leute dann noch ins Kino gehen? Dann würde es wieder heißen dass der Film gnadenlos gefloppt wäre...es muss halt immer ein Kompromiss gefunden werden...wie gesagt, für mich kann es auch länger sein...aber irgendwann muss man auch mal aufs Klo..bukaman hat geschrieben:Ich werfe es auch gar nicht mal den Filmemachern, eher der gesamten Filmindustrie vor. Leute ohne Sitzfleisch können sich das ja dann zuhause anschauen (in Etappen), ich meine Opern werden doch auch nicht gekürzt und die dauern auch schon mal länger, oder? (Wenn Sie den Rest hören wollen, kaufen Sie die CD!)Lapje hat geschrieben:Es ist also nicht immer der Filmemacher...
Für Überlänge zahl ich auch gern einen Euro mehr (ist bei uns teilweise schon bei 140 Minuten üblich, bei Avatar habe ich komischerweise den normalen Preis bezahlt).
Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Wogegen man auch sagen muss das viele Klassik-Konzerte nur eine Stunde dauern...weil die Symphonie halt nicht länger ist...breitsameter hat geschrieben:Die Industrie will Geld verdienen. Also will man am besten keine Zuschauer vergraulen und den Film möglichst oft am Tag zeigen können. Das sind die Rahmenbedingungen, die dadurch vorgegeben sind. Opern wurden noch zu einer anderen Zeit für ein anderes Medium geschrieben.bukaman hat geschrieben:Ich werfe es auch gar nicht mal den Filmemachern, eher der gesamten Filmindustrie vor. Leute ohne Sitzfleisch können sich das ja dann zuhause anschauen (in Etappen), ich meine Opern werden doch auch nicht gekürzt und die dauern auch schon mal länger, oder? (Wenn Sie den Rest hören wollen, kaufen Sie die CD!)
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Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Um hier ein paar Missverständnisse aufzuklären:bukaman hat geschrieben:Ich werfe es auch gar nicht mal den Filmemachern, eher der gesamten Filmindustrie vor. Leute ohne Sitzfleisch können sich das ja dann zuhause anschauen (in Etappen), ich meine Opern werden doch auch nicht gekürzt und die dauern auch schon mal länger, oder? (Wenn Sie den Rest hören wollen, kaufen Sie die CD!)
Die Diskussion um die Filmlängen in den letzten Beiträgen geht schlicht an der Realität vorbei.
Schauen wir uns doch mal die weltweiten Blockbuster der letzten zehn Jahre an: Mission: Impossible 2 (2000), Harry Potter und der Stein der Weisen (2001), Der Herr der RInge: DIe Zwei Türme (2002), Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003), Shrek 2 (2004), Harry Potter und der Feuerkelch (2005), Fluch der Karibik 2 (2006), Fluch der Karibik 3 (2007), The Dark Knight (2008) und Avatar (2009). Was fällt auf? Richtig, bis auf zwei Ausnahmen (M:I-2 und Shrek 2) sind alle diese Filme ÜBER 2 1/2 Stunden lang. Wer schreibt, dass die Leute kein Sitzfleisch hätten, weiß nicht, wovon er redet. Das Publikum hat gerade keine Probleme mit langen Filmen. Punkt.
Das Argument mit dem "mehr Vorführungen am Tag=mehr Geld" iiest man zwar noch häufiger, das ist aber eigentlich im Zeitalter von Multiplexen mit Startzeiten im 15-Minuten-Takt völlig veraltet und obsolet.
Bei Avatar hat die "kurze" Länge ausschließlich technische Gründe, niemand würde James Cameron beim Final Cut mehr reinreden können: Das IMAX-Filmformat ist ein anderes und trotz kräftiger Aufrüstung geht auf einen IMAX-Teller im Projektionsraum nur ein 170 Minuten-Film drauf. Größer ist der Teller halt nicht. Deshalb hat Cameron den Film unter 170 Minuten bringen müssen (man wollte nur eine Fassung und nicht wie früher häufiger, eine spezielle kürzere IMAX-Fassung) und landete schließlich sogar bei "nur" 2 1/2 Stunden. Zusammen mit dem langen Abspann macht das dann die endgültige Länge von 161 Minuten aus, wie der Film jetzt in den Kinos läuft. Diese Längenbegrenzung fällt halt auf DVD und Blu-Ray weg.
Außerdem sind, trotz der Beschwerden hier, solch unterschiedliche Fassungen für viele Kunden nun insbesondere ein Kaufargument. Gerade Cameron ist der Pionier auf dem Gebiet; ich erinnere an Aliens, Abyss und T2.
Und schließlich: Selbstverständlich wurden und werden Opern und Theaterstücke für Aufführungen regelmäßig bearbeitet und ggf. auch der Text bzw. das Libretto gekürzt.
Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Und es gibt doch Leute, die kein "Sitzfleisch" haben. Wie gesagt, ich kenne ein paar, die wegen der Länge nicht ins Kino gegangen sind.
Und das mit den Filmen im 15-Minuten Tackt trifft auch nicht auf alle zu....wir haben hier z.B. ein sehr schönes, modernes, aber im Vergleich zu anderen kleines Kino (was, komischerweise, trotzdem geringere Preise machen kann als die großen, obwohl die großen sicherlich mehr Publikum haben...). Bei Avatar z.B. fällt die 18.00 Uhr Vorstellung weg, diese beginnt schon um 15.45 Uhr, die nächste um 20.00 Uhr. Ich kann mir vorstellen, dass, würde der Film nur 2 Stunden gehen, in der Woche sicherlich mehr Zuschauer kommen würden - die meisten sind um 15.45 Uhr noch auf der Arbeit. Deswegen lief der Film in den ersten 4 Wochen auch in zwei Kinos und trotzdem war keine Vorstellung - inkl. Kaufbrille teurer als 10 Euro...in Köln z.B. 15 Euro. Aber wie wäre dass dann bei einem 4-Stunden-Film gewesen? Da würde ohne deutliche Preiserhöhung deutlich weniger verdient...
Und das mit den Filmen im 15-Minuten Tackt trifft auch nicht auf alle zu....wir haben hier z.B. ein sehr schönes, modernes, aber im Vergleich zu anderen kleines Kino (was, komischerweise, trotzdem geringere Preise machen kann als die großen, obwohl die großen sicherlich mehr Publikum haben...). Bei Avatar z.B. fällt die 18.00 Uhr Vorstellung weg, diese beginnt schon um 15.45 Uhr, die nächste um 20.00 Uhr. Ich kann mir vorstellen, dass, würde der Film nur 2 Stunden gehen, in der Woche sicherlich mehr Zuschauer kommen würden - die meisten sind um 15.45 Uhr noch auf der Arbeit. Deswegen lief der Film in den ersten 4 Wochen auch in zwei Kinos und trotzdem war keine Vorstellung - inkl. Kaufbrille teurer als 10 Euro...in Köln z.B. 15 Euro. Aber wie wäre dass dann bei einem 4-Stunden-Film gewesen? Da würde ohne deutliche Preiserhöhung deutlich weniger verdient...
Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Die Botschaft des Films...hmmmm... die gibt es ja wohl eher nicht. Es gibt da wohl ne Autorenintention und so ungefähr sternzahl-viele Interpretationen. Da braucht man sich gar nicht ärgern, dass "alle andern" die eigene nicht teilen.
Es ist ja auch nicht so, dass kritisiert wurde, dass die Ausbeutung unseres Planeten in Avatar verkitscht wurde. Es ist vielmehr so, dass es eine irre kitschige Story gab, die jedem bekannt vorkam, der mal Winnetou gesehen hat. Und bei Winnetou könnte man schon anführen, dass da ein reales Problem verkitscht wurde (aber dennoch liebe ich diesen Kitsch).
Bei Avatar könnte man sich (wie in jedem Sci-Fi-Film) die Frage stellen: Was hat die Story mit unserem jetzigen Planeten zu tun? Verschleiert der Film nicht bestehende Probleme, indem er sie auf eine ferne, ferne Welt versetzt und am Ende die underdogs siegen lässt?
Und wenn wir den Gedanken mit der Botschaft zu Ende denken, bleibt am Ende eine Frage, die jeder Kinobesucher mit sich ausmachen muss (oder auch nicht): Ist es der Effekt des Aufrüttelns wert, dass der teuerste Film der Welt produziert wird?
Ich mein, den dreht man ja nicht aus Luft und Liebe, das ist eine gigantische Material- und Energieschlacht.
Es ist ja auch nicht so, dass kritisiert wurde, dass die Ausbeutung unseres Planeten in Avatar verkitscht wurde. Es ist vielmehr so, dass es eine irre kitschige Story gab, die jedem bekannt vorkam, der mal Winnetou gesehen hat. Und bei Winnetou könnte man schon anführen, dass da ein reales Problem verkitscht wurde (aber dennoch liebe ich diesen Kitsch).
Bei Avatar könnte man sich (wie in jedem Sci-Fi-Film) die Frage stellen: Was hat die Story mit unserem jetzigen Planeten zu tun? Verschleiert der Film nicht bestehende Probleme, indem er sie auf eine ferne, ferne Welt versetzt und am Ende die underdogs siegen lässt?
Und wenn wir den Gedanken mit der Botschaft zu Ende denken, bleibt am Ende eine Frage, die jeder Kinobesucher mit sich ausmachen muss (oder auch nicht): Ist es der Effekt des Aufrüttelns wert, dass der teuerste Film der Welt produziert wird?
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Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Danke für diese kleine Aufklärung in Sachen Laufzeiten!Oliver hat geschrieben:Um hier ein paar Missverständnisse aufzuklären:
Na ja, zumindest hier möchte ich ein weniger widersprechen: Peter Jackson mußte 2005 noch eine Konventionalstrafe zahlen, da es eine vertragliche Vereinbarung mit den Studiochefs von Universal gab, daß seine Neuverfilmung von »King Kong« nicht die Länge von 150 Minuten überschreiten dürfte. Der damals angegebene Grund: »Aufgrund seiner Länge werden die Kinos pro Tag den Film einmal weniger zeigen können, als bisher veranschlagt, was den Vertrieb deutlich erschwert.«Oliver hat geschrieben:Das Argument mit dem "mehr Vorführungen am Tag=mehr Geld" iiest man zwar noch häufiger, das ist aber eigentlich im Zeitalter von Multiplexen mit Startzeiten im 15-Minuten-Takt völlig veraltet und obsolet.
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Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Dann bin ich mal auf die DVD gespannt und freue mich auf die 20 Minuten mehr (vielleicht hör ich dann endlich auf zu meckern *g*), denn in die Sammlung kommt der Film natürlich. Ich bin auch gespannt, wie ich ihn beim zweiten Mal Schauen empfinde. Ok, das dauert noch ein ganzes Weilchen, aber das Gedächtnis des Forums ist lang. 
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Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Gestern endlich gesehen.
Starke Effekte, absolut banale Geschichte.
Ich weiß nicht ob es einer meiner Vorposter schon mal erwähnt hat (ich habe nicht alle Postings durchgeackert), aber der Film lief schon mal im Fernsehen unter dem Titel Auf brennendem Eis - mit Steven Seagal. Vielleicht kam er mit deshalb so bekannt vor.
Hier mal die kurze Inhaltsbeschreibung von Wiki:
Dem Ölunternehmen Aegis sind die schöne Umwelt Alaskas und deren naturverbundene Einheimische gleichgültig. Das Interesse liegt auf der Erzielung des maximalen Gewinns. Der Präsident des Unternehmens Michael Jennings (Michael Caine) nimmt auch den Verlust von Menschenleben in Kauf. Als der Feuerbekämpfungsspezialist (Steven Seagal) von den Plänen des Unternehmens erfährt, schließt er sich dem Kampf der Inuit-Eingeborenen an und lernt die schöne Masu (Joan Chen) kennen.
Filme, die ich beide nicht brauche.
Starke Effekte, absolut banale Geschichte.
Ich weiß nicht ob es einer meiner Vorposter schon mal erwähnt hat (ich habe nicht alle Postings durchgeackert), aber der Film lief schon mal im Fernsehen unter dem Titel Auf brennendem Eis - mit Steven Seagal. Vielleicht kam er mit deshalb so bekannt vor.
Hier mal die kurze Inhaltsbeschreibung von Wiki:
Dem Ölunternehmen Aegis sind die schöne Umwelt Alaskas und deren naturverbundene Einheimische gleichgültig. Das Interesse liegt auf der Erzielung des maximalen Gewinns. Der Präsident des Unternehmens Michael Jennings (Michael Caine) nimmt auch den Verlust von Menschenleben in Kauf. Als der Feuerbekämpfungsspezialist (Steven Seagal) von den Plänen des Unternehmens erfährt, schließt er sich dem Kampf der Inuit-Eingeborenen an und lernt die schöne Masu (Joan Chen) kennen.
Filme, die ich beide nicht brauche.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg."
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
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Terrania
Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Ich würde vorschlagen, dass man einen Wettbewerb ausruft, der den besten Vorschlag prämiert, welche Story nun Cameron als Grundlage für AVATAR genommen hat, und wo er abgeschaut hat …
Für alle anderen - wie mich - gilt weiterhin: Phantastische Bilder, angemessene Story (die die Bilder unterstüzt) und unglaublich kurzweilige 160 Minuten. Ich habs gestern endlich angesehen und war hin und weg. Wenn ich Alexander-Kluge-Filme sehen möchte, schalte ich Alexander Kluge ein. AVATAR ist ganz grosses Kino, und auch die Story passt wie die Faust aufs Auge. 9 von 10 Punkten, Punktabzug gabs für die zu kleine 3D-Brille, die kaum über meine normale Brille rübergepasst hat …
Ach ja, und an alle die, die das hier schön madig machen: das passt schon, wer allerdings die Arbeit, Kreativität und das große Ganze hinter den tollen Bildern ein "bißchen" sieht, der kann einfach nicht anders, als begeistert zu sein. Ich gehe garantiert nochmal rein …
Für alle anderen - wie mich - gilt weiterhin: Phantastische Bilder, angemessene Story (die die Bilder unterstüzt) und unglaublich kurzweilige 160 Minuten. Ich habs gestern endlich angesehen und war hin und weg. Wenn ich Alexander-Kluge-Filme sehen möchte, schalte ich Alexander Kluge ein. AVATAR ist ganz grosses Kino, und auch die Story passt wie die Faust aufs Auge. 9 von 10 Punkten, Punktabzug gabs für die zu kleine 3D-Brille, die kaum über meine normale Brille rübergepasst hat …
Ach ja, und an alle die, die das hier schön madig machen: das passt schon, wer allerdings die Arbeit, Kreativität und das große Ganze hinter den tollen Bildern ein "bißchen" sieht, der kann einfach nicht anders, als begeistert zu sein. Ich gehe garantiert nochmal rein …
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Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet
Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Jau, da hätte ich mit Dolph Lundgren fast noch einen Charakterdarsteller übersehen.
Ich stelle also die Hollywood Erfolgsstory fest:
Aufguss uralter Kamellen + 3 D Technik + exorbitante Eintrittspreise = Erfolgreichste Film aller Zeiten
So einfach ist das - ein Hoch auf Hollywood.
Ich stelle also die Hollywood Erfolgsstory fest:
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Terrania
Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Ja, da hast du recht. Ist doch eh alles schei*** was die Herrschaften machen, gell? Es ist ja so einfach, einen Kassenschlager zu machen, wann dürfen wir deinen erwarten? Ehrlich, du machst mich echt gespannt …
Re: Avatar - James Camerons neuer Film
Exorbitante Eintritstpreise? Bei uns war- wie schon geschrieben - kein Film inkl. Kaufbrille über 10 Euro - und das für fast 3 Stunden Film...also bitte nicht verallgemeinern...wird hier viel zu schnell gemacht...deval hat geschrieben:Jau, da hätte ich mit Dolph Lundgren fast noch einen Charakterdarsteller übersehen.
Ich stelle also die Hollywood Erfolgsstory fest:
Aufguss uralter Kamellen + 3 D Technik + exorbitante Eintrittspreise = Erfolgreichste Film aller Zeiten
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Re: Avatar - James Camerons neuer Film
vielleicht bleiben ja dann auch fünf Minuten für ein kleines bischen USB-Sex überUschi Zietsch hat geschrieben:Dann bin ich mal auf die DVD gespannt und freue mich auf die 20 Minuten mehr
Ich denk, ich werd mir die DVD auch holen, aber erst wenn sie ein wenig günstiger ist.
