Gerade im Kino gesehen...
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Salt
James Bond go home!
Wer vor Betreten des Kinosaals sein Gehirn abgibt, nicht auf eine hanebüchene, vor Logikbugs strotzende, 100% vorhersehbare "Handlung" achtet, wird von einer rasanten Action, die von Angelina "Statham" Jolie voll und ganz getragen wird, prächtig unterhalten. Spannend war's nicht wirklich, aber der Superheldin zu folgen, war ein Vergnügen.
Aufgrund der SPON-Rezension wusste ich, was mich erwartet - und die Besprechung stimmt zu 100%.
James Bond go home!
Wer vor Betreten des Kinosaals sein Gehirn abgibt, nicht auf eine hanebüchene, vor Logikbugs strotzende, 100% vorhersehbare "Handlung" achtet, wird von einer rasanten Action, die von Angelina "Statham" Jolie voll und ganz getragen wird, prächtig unterhalten. Spannend war's nicht wirklich, aber der Superheldin zu folgen, war ein Vergnügen.
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Uschi
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Salt
Angelina spielt das Böse im Salz (=Evil-in Salt). Und Evelyn ist-sie-nun-eine-russische-Doppelspionin-oder-nicht-? lässt es krachen. Auch Logik, Kohärenz der Hauptfigur und ihrer Motivation.
Uschi hat schon alles Wichtige erwähnt. Angelina ist die Action-Darstellerin des modernen Hollywoods. Und "Salt" kann man nur ertragen, wenn man den ganzen Streifen als Hommage an die in der Tat überragende Darstellerin versteht. Allerdings reichen Eleganz und Einfallsreichtum der viel zu vielen und auf Dauer ermüdenden Actionszenen nicht an die des Meisterwerks "Wanted" heran.
Oftmals versteht man nicht, warum sie mit einer Schußwaffe in der Hand einen Wächter im Nahkampf fertig machen muss - außer, weil der Regisseur an dieser Stelle eine Nahkampfszene haben wollte. Und meine größte Schwierigkeit:
Fazit: Eine Aneinanderreihung solider Action-Szenen mit einer im Rahmen der Möglichkeiten des Drehbuchs überzeugenden Angelina Jolie. Auch wenn man nicht versteht, warum sie es in "Salt" krachen lässt wie in ihren jungen Jahren.
Bewertung: mit Angelina-Bonus 6 von 10 Motorrädern in der Rush-Hour
(ohne Angelina wären nur 4 von 10 arachnophilen Spritzkanülen übrig geblieben)
Gruß
Ralf
Angelina spielt das Böse im Salz (=Evil-in Salt). Und Evelyn ist-sie-nun-eine-russische-Doppelspionin-oder-nicht-? lässt es krachen. Auch Logik, Kohärenz der Hauptfigur und ihrer Motivation.
Uschi hat schon alles Wichtige erwähnt. Angelina ist die Action-Darstellerin des modernen Hollywoods. Und "Salt" kann man nur ertragen, wenn man den ganzen Streifen als Hommage an die in der Tat überragende Darstellerin versteht. Allerdings reichen Eleganz und Einfallsreichtum der viel zu vielen und auf Dauer ermüdenden Actionszenen nicht an die des Meisterwerks "Wanted" heran.
Oftmals versteht man nicht, warum sie mit einer Schußwaffe in der Hand einen Wächter im Nahkampf fertig machen muss - außer, weil der Regisseur an dieser Stelle eine Nahkampfszene haben wollte. Und meine größte Schwierigkeit:
Das Ende lässt Befürchtungen über eine zweite Abrüstungsvereinbarung aufkommen: Salt 2 lässt sich nach dem Box-Office-Erfolg wohl nicht mehr verhindern.
Fazit: Eine Aneinanderreihung solider Action-Szenen mit einer im Rahmen der Möglichkeiten des Drehbuchs überzeugenden Angelina Jolie. Auch wenn man nicht versteht, warum sie es in "Salt" krachen lässt wie in ihren jungen Jahren.
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Gruß
Ralf
Zuletzt geändert von Shock Wave Rider am 25. August 2010 12:57, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Also ehrlich gesagt
Aber klasse fand ich
Und deshalb fange ich gar nicht an zu fragen ...
Aber klasse fand ich
Uschi
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Jep.Uschi Zietsch hat geschrieben:Aber klasse fand ich
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Hihihi
Und zu deiner Frage: Nee.
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Re: Gerade im Kino gesehen...
The Expendables
wuuhuuu, da wird frau ja schon vom hinsehen schwanger! nichts für zartbesaitete gemüter, aber alles für die, die testosterongeballte action lieben! so hätte predators sein müssen!
und ganz besonders gefallen hat mir
wuuhuuu, da wird frau ja schon vom hinsehen schwanger! nichts für zartbesaitete gemüter, aber alles für die, die testosterongeballte action lieben! so hätte predators sein müssen!
und ganz besonders gefallen hat mir
sehr blutig, sehr brutal, aber auch sehr lustig, einfach nur echte kerle, richtig schön.
Uschi
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Ja, das fand ich auch sehr positiv. Besonders hat es mich gefreut,Uschi Zietsch hat geschrieben:und ganz besonders gefallen hat mir
Leider ist die Handlung etwas sehr simpel gestrickt, aber die Besetzung macht das wett. Und der Dialog ist auch schön: »What's his fucking problem?« - »He wants to be president.« (Gemeint ist Arnold Schwarzeneggers Charakter)
Ja.Uschi Zietsch hat geschrieben:sehr blutig, sehr brutal, aber auch sehr lustig, einfach nur echte kerle, richtig schön.
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Re: Gerade im Kino gesehen...
ich bin ja mal gespannt. wir werden ihn am dienstag sehen, eigentlich hatte ich null lust auf den film, wurde von meiner kinorunde aber überstimmt.breitsameter hat geschrieben:Ja, das fand ich auch sehr positiv. Besonders hat es mich gefreut,Uschi Zietsch hat geschrieben:und ganz besonders gefallen hat mirLeider ist die Handlung etwas sehr simpel gestrickt, aber die Besetzung macht das wett. Und der Dialog ist auch schön: »What's his fucking problem?« - »He wants to be president.« (Gemeint ist Arnold Schwarzeneggers Charakter)
Ja.Uschi Zietsch hat geschrieben:sehr blutig, sehr brutal, aber auch sehr lustig, einfach nur echte kerle, richtig schön.
aber jetzt wo ich eure kommentare lese freue ich mich doch ein wenig.
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Zu deinem Spoiler Zustimmung, Florian! Das fand ich auch super!
Und ja, die Story ist mehr als simpel, aber dadurch auch nicht so logikbugbehaftet wie Salt
und ehrlich gesagt - mehr erwarte ich bei so einem Film gar nicht, denn die "echten Kerle" stehen im Vordergrund, und alle auf einen Haufen macht echt Spaß, und das Tempo macht alles wett. Perfektes
Kino.
Und ja, die Story ist mehr als simpel, aber dadurch auch nicht so logikbugbehaftet wie Salt
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Da schliesse ich mich allem oben Gennanten an - ich hatte einen unterhaltsamen Abend ... wer einfach "nur" einen ismpel gestrickten Actionfilm erwartet kommt voll auf seine Kosten - auch wenn es zugegebenermassen schon recht heftige Szenen zu sehen gibt. 
so everything is meaningless and so we carry on
until we face the consequence of everything we've done

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Re: Gerade im Kino gesehen...
Beilight - Bis(s) zum Abendbrot
oder:
Die Parodie, die keine ist.
Hier gibt es keine Schenkelklopfer, kaum derbe Sprüche, aber durchaus intelligente Erklärungen dessen, was sich tiefenpsychologisch in den ersten beiden Twilight-Filmen abspielt. Ich kenne die beiden Filme sehr gut und war in der Lage, sofort Parallelen und Bezüge zu finden. Da waren Profis am Werk, Profis, die die beiden Basisfilme sehr gut kennen und die genau wissen, was sie tun. Da wird auf vieles Bezug genommen, was in den Original-Filmen herausgehoben wurde z.B. auf Bellas übertriebene Gesichtsmimik, das Vater-Tochter-Verhältnis, um nur zwei kleine Beispiele zu nennen.
Ja, für mich hat sich das gelohnt. Ich habe nie herzlich gelacht, das mache ich ohnehin eher selten. Aber wissend geschmunzelt
das habe ich.
8/10 Disco-Kugeln
Gast09
oder:
Die Parodie, die keine ist.
Hier gibt es keine Schenkelklopfer, kaum derbe Sprüche, aber durchaus intelligente Erklärungen dessen, was sich tiefenpsychologisch in den ersten beiden Twilight-Filmen abspielt. Ich kenne die beiden Filme sehr gut und war in der Lage, sofort Parallelen und Bezüge zu finden. Da waren Profis am Werk, Profis, die die beiden Basisfilme sehr gut kennen und die genau wissen, was sie tun. Da wird auf vieles Bezug genommen, was in den Original-Filmen herausgehoben wurde z.B. auf Bellas übertriebene Gesichtsmimik, das Vater-Tochter-Verhältnis, um nur zwei kleine Beispiele zu nennen.
Ja, für mich hat sich das gelohnt. Ich habe nie herzlich gelacht, das mache ich ohnehin eher selten. Aber wissend geschmunzelt
das habe ich.
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Gast09
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Männertrip
O.K. ich habe auch nichts Besonderes von diesem Film erwartet und bin nur rein, weil es der einzige Film war, den niemand aus unserer Gruppe bis dahin gesehen hatte.
Er hat meine Erwartungen voll erfüllt. Eine blöde Hollywoodkomödie über einen Musikagenten, der einen abgehalfterten Rockstar von London nach L.A. bringen soll. Dazwischen gibt es jeder Menge dämliche und niveaulose Witze, eine bescheuerte Handlung und einen nervigen Russel Brand. Die wirklich witzigen Szenen lassen sich an einer Hand abzählen und in einem Trailer anschauen. Dafür braucht man nicht in den Film gehen.
O.K. ich habe auch nichts Besonderes von diesem Film erwartet und bin nur rein, weil es der einzige Film war, den niemand aus unserer Gruppe bis dahin gesehen hatte.
Er hat meine Erwartungen voll erfüllt. Eine blöde Hollywoodkomödie über einen Musikagenten, der einen abgehalfterten Rockstar von London nach L.A. bringen soll. Dazwischen gibt es jeder Menge dämliche und niveaulose Witze, eine bescheuerte Handlung und einen nervigen Russel Brand. Die wirklich witzigen Szenen lassen sich an einer Hand abzählen und in einem Trailer anschauen. Dafür braucht man nicht in den Film gehen.
Meine Internetseite (mit Buchbesprechungen): http://lesenswelt.de/
Re: Gerade im Kino gesehen...
Resident Evil - Afterlife
Ja, war nicht schlecht.
Ich hatte mich ja, (s.o. DVD) mit ER1 auf diesen Film vorbereitet, kannte die Folgen 2+3 nicht und sah eine brauchbare, sehr actionreiche Fortsetzung. MJ ist anzusehen, dass sie das, was sie da macht, gerne macht.
OK, die doch sehr rasanten Action-Sequenzen am Anfang
Wer in der Lage ist, die üblichen Action-Elemente und auch die damit verbundenen Fehler vorurteilsfrei zu akzeptieren
sieht einen handwerklich solide gemachten, mit zeitgemäßer Technik hergestellten und mit fetziger Musik untermalten Action-Film. Na ja, und das Girl-Casting: toll.
Am Anfang des Abspanns wird gezeigt, wie's in Teil 5 weitergeht, die Frage am Ende des Abspanns beantworte ich mit einem
"ganz sicher nicht!"
8/10 Münz-Geschossen
Gast09
Ja, war nicht schlecht.
Ich hatte mich ja, (s.o. DVD) mit ER1 auf diesen Film vorbereitet, kannte die Folgen 2+3 nicht und sah eine brauchbare, sehr actionreiche Fortsetzung. MJ ist anzusehen, dass sie das, was sie da macht, gerne macht.
OK, die doch sehr rasanten Action-Sequenzen am Anfang
und die ebenfalls rasante Schluss-Action
lassen den Mittelteil als eher dröge erscheinen, dem ist aber nicht so. Ich jedenfalls fühlte mich sehr gut unterhalten und das 3D-Erlebnis ist keineswegs künstlich oder aufgesetzt, sondern einfach nur 'normal'.
Wer in der Lage ist, die üblichen Action-Elemente und auch die damit verbundenen Fehler vorurteilsfrei zu akzeptieren
sieht einen handwerklich solide gemachten, mit zeitgemäßer Technik hergestellten und mit fetziger Musik untermalten Action-Film. Na ja, und das Girl-Casting: toll.
Am Anfang des Abspanns wird gezeigt, wie's in Teil 5 weitergeht, die Frage am Ende des Abspanns beantworte ich mit einem
"ganz sicher nicht!"
8/10 Münz-Geschossen
Gast09
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Gibt's noch eine Szene nach dem Abspann?
- Pogopuschel
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Re: Gerade im Kino gesehen...
Resident Evil - Afterlife oder Prison Break mit Zombies und in 3D
Im Gegenteil zu den Teilen 1 und 2 hat mir Teil 3 ganz gut gefallen. Deswegen bin ich auch ins Kino. Leider verschießt der Film sein Pulver bereits in den ersten 15 Minuten, die ziemlich spektakulär inszeniert sind und die 3D Technik ganz gut nutzen. Danach fällt der Film aber stark ab. Ständig sieht man Alice, wie sie in ein Videotagebuch quatscht. Langweilig. Der Ausbruch aus dem Gefängnis kann auch nichts Neues bieten. Das gab es alles schon in den Vorgängern und der Schlusskampf ist eine Enttäuschung. Viel zu lahm und steril inszeniert. Der ach so coole Oberbösewicht ist eher eine Lachnummer.
Dass die 3D-Technik bei mir nicht so gut rüberkam, lag vielleicht auch ein wenig an dem Kino. Ich habe den Film in einem Provinzkino mit kleiner Leinwand gesehen. Bis auf die Patronenhülsen und die Mörtelspritzer in der Anfangsschießerei habe ich von 3D nicht viel bemerkt. Einige Actionszenen (z.B. abstürzender Fahrstuhl) waren so schnell, dass ich von 3D gar nichts mitbekommen habe. Das haben die Macher wohl auch bemerkt, und einige Szenen dann im Standbild eingefroren. Das wirkte dann aber wie ein Wackelhologram aus dem Yps Heft. Den Film hätte man genauso gut in 2D schauen können.
Die Resident Evil Reihe hat ja noch nie durch eine gute Story geglänzt, aber dieses Mal war die Aneinanderreihung sinnloser Szenen besonders auffällig. Von Logiklöchern will ich gar nicht erst anfangen. Wie alle anderen Teile auch, schafft es Afterlife in keinster Weise die düstere und spannende Atmosphäre der Videospiele einzufangen.
Und ja, es gibt noch eine finale Szene, allerdings nicht am Ende sondern nach dem ersten Drittel des Abspanns.
Für mich ist der Film eine schön anzusehene Gurke. Ein typischer Paul W.S. Anderson Film.
Im Gegenteil zu den Teilen 1 und 2 hat mir Teil 3 ganz gut gefallen. Deswegen bin ich auch ins Kino. Leider verschießt der Film sein Pulver bereits in den ersten 15 Minuten, die ziemlich spektakulär inszeniert sind und die 3D Technik ganz gut nutzen. Danach fällt der Film aber stark ab. Ständig sieht man Alice, wie sie in ein Videotagebuch quatscht. Langweilig. Der Ausbruch aus dem Gefängnis kann auch nichts Neues bieten. Das gab es alles schon in den Vorgängern und der Schlusskampf ist eine Enttäuschung. Viel zu lahm und steril inszeniert. Der ach so coole Oberbösewicht ist eher eine Lachnummer.
Dass die 3D-Technik bei mir nicht so gut rüberkam, lag vielleicht auch ein wenig an dem Kino. Ich habe den Film in einem Provinzkino mit kleiner Leinwand gesehen. Bis auf die Patronenhülsen und die Mörtelspritzer in der Anfangsschießerei habe ich von 3D nicht viel bemerkt. Einige Actionszenen (z.B. abstürzender Fahrstuhl) waren so schnell, dass ich von 3D gar nichts mitbekommen habe. Das haben die Macher wohl auch bemerkt, und einige Szenen dann im Standbild eingefroren. Das wirkte dann aber wie ein Wackelhologram aus dem Yps Heft. Den Film hätte man genauso gut in 2D schauen können.
Die Resident Evil Reihe hat ja noch nie durch eine gute Story geglänzt, aber dieses Mal war die Aneinanderreihung sinnloser Szenen besonders auffällig. Von Logiklöchern will ich gar nicht erst anfangen. Wie alle anderen Teile auch, schafft es Afterlife in keinster Weise die düstere und spannende Atmosphäre der Videospiele einzufangen.
Und ja, es gibt noch eine finale Szene, allerdings nicht am Ende sondern nach dem ersten Drittel des Abspanns.
Für mich ist der Film eine schön anzusehene Gurke. Ein typischer Paul W.S. Anderson Film.
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