Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Stormking » Montag 8. März 2010, 18:07

Knochenmann hat geschrieben:Tolle Religion.

Na, wir wollen doch hoffentlich nicht so tun, als seien andere Religionen vernünftiger. :lehrer:

Dazu fällt mir folgendes Zitat ein:

Das Christentum: Der Glaube, daß ein jüdischer Zombie aus dem Weltall Dir das ewige Leben verleiht, wenn Du symbolisch sein Fleisch ißt und ihm telepathisch mitteilst, daß Du ihn als Deinen Herrn und Meister akzeptierst. Er befreit Dich dann von einer bösen Macht in Deiner Seele, welche die Menschen befallen hat, seitdem eine aus einer Rippe geklonte Frau sich von einer sprechenden Schlange dazu verführen ließ, die Frucht eines magischen Baumes zu essen.
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Bully » Dienstag 9. März 2010, 14:51

Stormking hat geschrieben:
Knochenmann hat geschrieben:Tolle Religion.

Na, wir wollen doch hoffentlich nicht so tun, als seien andere Religionen vernünftiger. :lehrer:

Dazu fällt mir folgendes Zitat ein:

Das Christentum: Der Glaube, daß ein jüdischer Zombie aus dem Weltall Dir das ewige Leben verleiht, wenn Du symbolisch sein Fleisch ißt und ihm telepathisch mitteilst, daß Du ihn als Deinen Herrn und Meister akzeptierst. Er befreit Dich dann von einer bösen Macht in Deiner Seele, welche die Menschen befallen hat, seitdem eine aus einer Rippe geklonte Frau sich von einer sprechenden Schlange dazu verführen ließ, die Frucht eines magischen Baumes zu essen.

:kopfkratz: Hat man das ewige Leben nicht schon sowieso, es geht nur noch um das Ambiente, in dem man es verbringt?
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Stormking » Dienstag 9. März 2010, 15:58

Bully hat geschrieben:es geht nur noch um das Ambiente, in dem man es verbringt?

Da fällt mir dieser Witz ein ...

Ein Mann stirbt und kommt in die Hölle.

Dort ist es bei weitem nicht so schlimm wie erwartet und er kann sein Dasein in vollen Zügen genießen: Er hat sehr gutes Essen und alle anderen Vergnügungen, die er zu seinem Glück braucht.

So geht er durch die Gegend und kommt zu einer großen Mauer. Dort ist ein Fenster durch das er durchschaut und Menschen sieht, die aufs grausamste gefoltert werden.

Er fragt den Teufel was das denn für Menschen seien, da die Hölle ja ansonsten so schön wäre.
Der Teufel antwortet: "Das sind die Katholiken; die wollen das so..."
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Bully » Dienstag 9. März 2010, 16:30

Stormking hat geschrieben:
Bully hat geschrieben:es geht nur noch um das Ambiente, in dem man es verbringt?

Da fällt mir dieser Witz ein ...

Ein Mann stirbt und kommt in die Hölle.

Dort ist es bei weitem nicht so schlimm wie erwartet und er kann sein Dasein in vollen Zügen genießen: Er hat sehr gutes Essen und alle anderen Vergnügungen, die er zu seinem Glück braucht.

So geht er durch die Gegend und kommt zu einer großen Mauer. Dort ist ein Fenster durch das er durchschaut und Menschen sieht, die aufs grausamste gefoltert werden.

Er fragt den Teufel was das denn für Menschen seien, da die Hölle ja ansonsten so schön wäre.
Der Teufel antwortet: "Das sind die Katholiken; die wollen das so..."

Ich nicht. :-P

Kommt ein Mann in den Himmel, ein Engel führt ihn überall herum, doch vor einer gewaltigen Wand macht der Engel Zeichen, leise zu sein. Der Mann wird noch leiser, als eine Seele so schon ist, doch etwas später fragt er: "Wieso das denn?" "Hinter der Wand sind die Zeugen Jehovas. Wenn die wüssten, dass noch andere im Himmel sind, wären sie total unglücklich."
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Montag » Dienstag 9. März 2010, 16:31

Religionen und Gender Studies zu dissen, find ich 1. derbe off topic und 2. wie es hier betrieben wurde nicht angebracht. Schade, das es hier zu so Stammtischniveau kommt. Ich habe nicht viel Ahnung von beiden Themenkreisen, finde es aber gut und wichtig, dass sich Leute damit beschäftigen.
Schade auch, Stormking, dass du jemanden wegen seiner Abschlussarbeit beleidigst, die du nicht gelesen hast.

Ich würde gern on topic zurückkehren, aber leider fällt mir zum Thema auch nichts mehr ein.
Außer vielleicht Dune, da es ja hier schon genannt wurde. Viele fanden ja die Fernsehverfilmung ärgerlich. Ging mir nicht so. Die hatte alle wichtigen Elemente des Buches drin. Lynchs Film hingegen war eher ein Film für sich. Den fand ich, wenn man das buch als Maßstab anlegt eher ärgerlich.
Aber das gehört auch eher in die diversen Dune-Threats.
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Stormking » Dienstag 9. März 2010, 16:47

Hallo Montag,

Montag hat geschrieben:Schade auch, Stormking, dass du jemanden wegen seiner Abschlussarbeit beleidigst, die du nicht gelesen hast.

Du gehst naiverweise davon aus, daß eine solche Abschlussarbeit tatsächlich existiert. Glaub mir, ich kenne den Foristen aus anderen Foren, wo der überall Experte sein will, ist legen- wait for it -där.

Genauso die Eigenart des Foristen, meist noch im selben Beitrag in dem er seine Expertise anpreist, nachzuweisen, daß er keinen blassen Schimmer hat.

Als der auch hier auftauchte, schwante mir schon nichts gutes. Aber ich hoffe, anhand des Anthropozentrismus-nervt-Threads kann man sehen, daß ich mir wirklich Mühe gegeben habe, ihn dennoch ernst zu nehmen. Nur hat sich spätestens in den drei Threads die er dann aufgemacht hat gezeigt, daß er hier nur dieselbe Show abzieht wie überall. Inklusive des Besitzanspruchs auf "seine" Threads.
Zuletzt geändert von Stormking am Dienstag 9. März 2010, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Stormking » Dienstag 9. März 2010, 16:47

Bully hat geschrieben:Kommt ein Mann in den Himmel, ein Engel führt ihn überall herum, doch vor einer gewaltigen Wand macht der Engel Zeichen, leise zu sein. Der Mann wird noch leiser, als eine Seele so schon ist, doch etwas später fragt er: "Wieso das denn?" "Hinter der Wand sind die Zeugen Jehovas. Wenn die wüssten, dass noch andere im Himmel sind, wären sie total unglücklich."

:D
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Doop » Dienstag 9. März 2010, 17:38

Montag hat geschrieben:Religionen und Gender Studies zu dissen, find ich 1. derbe off topic und 2. wie es hier betrieben wurde nicht angebracht.


Off topic ja. Was das derbe angeht, sehe ich hier keine Grenzen überschritten, das bewegt sich schon noch alles im Bereich dessen, was man wird äußern dürfen. Ich habe mal wegen Stormkings Beitrag recherchiert und hier zum Beispiel einen Thread in einem anderen Forum gefunden, wo Conanboy offenbar für einigen Unmut gesorgt hat: http://www.scifi-forum.de/science-fiction/scifi-allgemein/45629-affen-murmeln-4.html

Ich persönlich finde es irritierend, wenn Conanboy einerseits Gender-Studies-Arbeiten geschrieben haben will und andererseits in diesem Forum an anderer Stelle erklärt:
conanboy hat geschrieben:Frauen sind nicht dazu in der Lage, SF-Stories zu schreiben, die von Relevanz sind. Love-, oder Beziehungs-Geschichten in futuristischem Rahmen meinetwegen gerne, aber ganz sicher nicht tiefsinnigere SF.
Quelle: http://forum.sf-fan.de/viewtopic.php?f=1&t=1504&start=15 Da passen Dinge nicht zusammen...
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon L.N. Muhr » Dienstag 9. März 2010, 17:40

Alder! Tiefsinnig geht ja wohl auch nur mit vollkrasse Raumschiffe und Aliens, nicht so mit Weiberkram wie Emotionen! :lol:

Nein, ehrlich: dass er ein Troll ist, ist doch seit seiner "Definition" von SF klar, welche sogar das Diboosche Diktum noch reduziert.
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Stormking » Dienstag 9. März 2010, 17:55

Doop hat geschrieben:Ich persönlich finde es irritierend, wenn Conanboy einerseits Gender-Studies-Arbeiten geschrieben haben will und andererseits in diesem Forum an anderer Stelle erklärt:
conanboy hat geschrieben:Frauen sind nicht dazu in der Lage, SF-Stories zu schreiben, die von Relevanz sind. Love-, oder Beziehungs-Geschichten in futuristischem Rahmen meinetwegen gerne, aber ganz sicher nicht tiefsinnigere SF.
Quelle: http://forum.sf-fan.de/viewtopic.php?f=1&t=1504&start=15 Da passen Dinge nicht zusammen...

Jaja, das ist er. Außer Frauen können seiner Meinung nach auch US-Amerikaner keine tiefsinnige SciFi machen, das kann nur das "alte Europa". In diesem Zusammenhang hat er Arthur C. Clarke gleich mal zum US-Amerikaner und Drogenabhängigen erklärt, weil er anhand von "2001" die Oberflächlichkeit des "Amerikaners" Clarke und die Genialität des Briten Kubrik gegenüberstellen wollte.

Philip K. Dicks Werk ist für ihn ein Witz, Zitat: "drogendurchtränkte, nichtssagende Scheiße", aber immer noch das beste aus Amerika, weil dort überhaupt alles langweilig und scheiße sei und so weiter und so fort.

Und wenn er argumentativen Gegenwind bekommt, spielt er die beleidigte Leberwurst. Mehr muß man, glaube ich, nicht wissen.
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon bukaman » Dienstag 9. März 2010, 19:47

Doop hat geschrieben:http://www.scifi-forum.de/science-fiction/scifi-allgemein/45629-affen-murmeln-4.html

Auch wenn´s nicht wirklich eine lustige Sache ist, aber ich hab mich gerade köstlich amüsiert. :D
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Uschi Zietsch » Dienstag 9. März 2010, 20:21

Na, wunderbar. Er sagt, dass Blade Runner frauenfeindlich ist und gibt solche Statements von sich, abgesehen von dem ganzen widersprüchlichen Zeug, das er hier abgelassen hat.
Danke - nein danke. Damit hat sich in Zukunft jegliche Form der Konversation erledigt. *conanboy auf ignoreliste setz*

P.S.: Au Mann, da hab ich "drüben" doch einiges an Unterhaltung verpasst. (War schon lange nicht mehr dort.)
:bier:
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Doop » Dienstag 9. März 2010, 20:30

Stormking hat geschrieben:In diesem Zusammenhang hat er Arthur C. Clarke gleich mal zum US-Amerikaner und Drogenabhängigen erklärt, weil er anhand von "2001" die Oberflächlichkeit des "Amerikaners" Clarke und die Genialität des Briten Kubrik gegenüberstellen wollte.


Oh ja, ich habe es gefunden:

conanboy im SciFi-Forum hat geschrieben:Arthur C. Clarke war ein drogenabhängiger Volltrottel, der als amerikanischer Staatsbürger seinen Roman "2001" abgeliefert hat. Hat den wer wirklich gelesen? Absoluter Vollschrott. Nur der Genialität von Stanley Kubrick haben wir es zu verdanken, dass die Verfilmung ein Riesenerfolg wurde. Ihr solltet mal Clarkes "2061" lesen, dann erst kapiert ihr, was für ein Genie Kubrick war, und was für ein blödlabernder Penner Clarke war.


:mad: :wand:
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Pogopuschel » Dienstag 9. März 2010, 22:43

Danke für die Aufklärung. Ich werde Conanboy in Zukunft als Troll ignorieren.
Liest zur Zeit:
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Beitragvon Stormking » Dienstag 9. März 2010, 23:07

bukaman hat geschrieben:Auch wenn´s nicht wirklich eine lustige Sache ist

Och, ich finde einen Gernegroß, der seine Grenzen aufgezeigt bekommt, immer lustig. Das ist - ja,ich stehe dazu - emotional so ungeheuer befriedigend. Schadenfreude ist vollkommen menschlich - die Amis haben sogar das Wort eingemeindet.

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