Brandhorst spielt gern mit Zeitparadoxien, das ist mir bei den Kantaki- und Zeitkrieg-Romanen schon fast etwas zu viel geworden. Auch beim "Artefakt" sind diese sich in den Schwanz beißenden Katzen ein kleiner Minuspunkt im Handlungsaufbau. Vielleicht gibt es noch ein Argument, das ich beim Lesen übersehen habe, denn die Analogie zu deinem Beispiel mit dem Dreißigjährigen Krieg erscheint mir durchaus stimmig.




