Die höchstentwickelten Lebensformen sind Blaualgen, sie sind als Ordnung älter als jede andere lebende Ordnung, und so ziemlich jede ausgestorbene.

jeamy hat geschrieben:was ist mit der version mensch 2.0?
die zieht es hinaus. diese sorte mensch hat es immer gegeben und wird es immer geben.


Olaf hat geschrieben:Hmm, also, ich würde schon sagen, wenn ich von Schöpfung rede, muss es auch einen Schöpfer geben. Die zwei Begriffe bedingen sich gegenseitig.
Olaf hat geschrieben:Und eine Schöpfung setzt einen bewusste Entscheidung voraus, also kann die Natur keine Schöpferin sein.
Olaf hat geschrieben:Und Ming, du widersprichst dir mal wieder selber: Entstehung ist nicht dasselbe wie Schöpfung, diese zwei Begriffe sind grundverschieden.
Thomas Wawerka hat geschrieben:Das werden wohl Roboter besser machen.Ming der Grausame hat geschrieben:Arbeiter, die bei der Ausbeutung des Asteroidengürtels zwischen Mars und Jupiter tätig sind, übers Wochenende zur Erde zu verfrachten und anschließend wieder zurück
Thomas Wawerka hat geschrieben:Welche Versicherung würde denn derartige menschliche Arbeiter versichern?
Thomas Wawerka hat geschrieben:Längerer Aufenthalt im All wirkt sich auf die Gesundheit äußerst abträglich aus ... und wenn man dazu auch noch arbeiten soll ...
Thomas Wawerka hat geschrieben:Menschen genetisch zu modifizieren und sie lange ins All zu schicken (so das denn überhaupt möglich wäre), sieht mir dagegen mehr nach barbarischer Folter aus.
Thomas Wawerka hat geschrieben:Was denkt ihr, wenn nächste Woche ein unglaublich mächtiges Alien käme und nachweisen könnte, dass es die Erde geschaffen hat samt allen darauf befindlichen Lebewesen - würden die Christen es als Gott anerkennen?


L.N. Muhr hat geschrieben:Inhalt des Begriffs "Schöpfung"
judäochristlichen Gottesmythos

Ming der Grausame hat geschrieben:Thomas Wawerka hat geschrieben:Menschen genetisch zu modifizieren und sie lange ins All zu schicken (so das denn überhaupt möglich wäre), sieht mir dagegen mehr nach barbarischer Folter aus.
Sehe ich zwar genauso, aber ich bin davon überzeugt, dass, wenn es möglich sein sollte, es auch gemacht wird. Und wo liegt das Problem? Solange es nicht irreversibel ist, werden die Leute wohl mit entsprechenden Gehältern schon hinreichend gelockt, und wenn es irreversibel sein sollte, dann werden sie wohl erst gar nicht gefragt. Aber soweit möchte ich erst gar nicht spekulieren. Waleri Poljakow verbrachte insgesamt 678 Tage, 16 Stunden und 32 Minuten im All, sein längster Aufenthalt im All betrug dabei 437 Tagen, 17 Stunden und 58 Minuten. Wir wissen also, dass ein Mensch sich über ein Jahr im All aufhalten kann. Die Arbeiter bei der Ausbeutung des Asteroidengürtels zwischen Mars und Jupiter können also nach 1 Jahr ausgetauscht werden, um sich hier auf der Erde zu erholen, um dann nach z.B. 3 Jahren erneut für 1 Jahr im All tätig zu werden. Ich sehe dabei keine Probleme.
Ming der Grausame hat geschrieben:Thomas Wawerka hat geschrieben:Was denkt ihr, wenn nächste Woche ein unglaublich mächtiges Alien käme und nachweisen könnte, dass es die Erde geschaffen hat samt allen darauf befindlichen Lebewesen - würden die Christen es als Gott anerkennen?
Haben Christen je einen anderen Gott als den eigenen anerkannt? Nein? Dann erübrigt sich die Frage meiner Meinung nach damit.



L.N. Muhr hat geschrieben:Die Annahme des Urknalls als Schöpfungsprozeß besagt demnach nichts anderes, als dass da vor dem Urknall jemand war, der den urknall gemacht hat, absichtlich oder unabsichtlich.
Thomas Wawerka hat geschrieben:Ich würde Gen 1,1-2,4 eher als "weisheitlichen Rechenschaftsbericht" bezeichnen und 2,4-4,16 (26) als "Parabel" (noch lieber als "Novelle", aber dann würde Ming oder Stefan gleich wieder "Anachronismus!" schreien ...).
Thomas Wawerka hat geschrieben:Ja, sowas in der Art halte ich durchaus für möglich.Ming der Grausame hat geschrieben:Sehe ich zwar genauso, aber ich bin davon überzeugt, dass, wenn es möglich sein sollte, es auch gemacht wird. Und wo liegt das Problem? Solange es nicht irreversibel ist, werden die Leute wohl mit entsprechenden Gehältern schon hinreichend gelockt, und wenn es irreversibel sein sollte, dann werden sie wohl erst gar nicht gefragt. Aber soweit möchte ich erst gar nicht spekulieren. Waleri Poljakow verbrachte insgesamt 678 Tage, 16 Stunden und 32 Minuten im All, sein längster Aufenthalt im All betrug dabei 437 Tagen, 17 Stunden und 58 Minuten. Wir wissen also, dass ein Mensch sich über ein Jahr im All aufhalten kann. Die Arbeiter bei der Ausbeutung des Asteroidengürtels zwischen Mars und Jupiter können also nach 1 Jahr ausgetauscht werden, um sich hier auf der Erde zu erholen, um dann nach z.B. 3 Jahren erneut für 1 Jahr im All tätig zu werden. Ich sehe dabei keine Probleme.Thomas Wawerka hat geschrieben:Menschen genetisch zu modifizieren und sie lange ins All zu schicken (so das denn überhaupt möglich wäre), sieht mir dagegen mehr nach barbarischer Folter aus.
Thomas Wawerka hat geschrieben:Welches Problem? Ich habe kein Problem. Ich habe mich nur gegen eine allzu unreflektierte Sicht der Besiedelung des Weltalls gewandt. Die Erde ist und bleibt unser Wohnhaus, auch wenn wir anderswo arbeiten gehen. Ich halte es für wichtig, das immer wieder zu sagen. Die SF verbreitet oft den naiven und durch nichts begründeten Irrglauben, wir hätten eine 2. Chance. Oder unendlich viele Chancen in einem unendlichen Universum. DAMIT habe ich ein Problem!
Thomas Wawerka hat geschrieben:Es ist wahrscheinlich und folgerichtig und darüber hinaus vermutlich unabwendbar, dass wir das All wirtschaftlich nutzen. Aber die Erde bleibt dennoch unser Lebensmittelpunkt. Ohne funktionierende Erde keine Wirtschaft im All (aber ohne Wirtschaft im All wahrscheinlich auf Dauer auch keine funktionierende Erde).
Thomas Wawerka hat geschrieben:Die SF begibt sich für meinen Geschmack manchmal doch etwas zu sehr in die Nähe von Tendenzen wie Weltflucht, Weltverachtung, Leibverachtung (Stichwort "mensch 2.0") ... kurioserweise Phänomene, die man früher dem Christentum zurecht zum Vorwurf gemacht hat. Hm, vielleicht ist das ein Kennzeichen jeder pubertierenden Religion?![]()
Thomas Wawerka hat geschrieben:Jee, Ming ... Würden Christen dieses Alien mit ihrem Gott identifizieren, weil es ja die Welt und die Menschen geschaffen hat - DAS war die Frage.Ming der Grausame hat geschrieben:Thomas Wawerka hat geschrieben:Was denkt ihr, wenn nächste Woche ein unglaublich mächtiges Alien käme und nachweisen könnte, dass es die Erde geschaffen hat samt allen darauf befindlichen Lebewesen - würden die Christen es als Gott anerkennen?
Haben Christen je einen anderen Gott als den eigenen anerkannt? Nein? Dann erübrigt sich die Frage meiner Meinung nach damit.

Ming der Grausame hat geschrieben:Aber das ist ein anderes Thema.


L.N. Muhr hat geschrieben:Ditt wird wieder so'n Wawerka-/ Ming-Privatgespräch.
Count me draussen.

L.N. Muhr hat geschrieben:Ditt wird wieder so'n Wawerka-/ Ming-Privatgespräch.
Count me draussen.

Ming der Grausame hat geschrieben:L.N. Muhr hat geschrieben:Die Annahme des Urknalls als Schöpfungsprozeß besagt demnach nichts anderes, als dass da vor dem Urknall jemand war, der den urknall gemacht hat, absichtlich oder unabsichtlich.
Nein. Es bedeutet lediglich, dass die Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität geschah, was gemäß dem Standardmodell der Kosmologie während des Urknalls auch erfolgte. Die Nachwirkungen dieses Schöpfungsaktes,


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