Töten Netflix und Co. das Buch?

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von lapismont » 11. Oktober 2017 07:27

Pogopuschel hat geschrieben:
11. Oktober 2017 00:35
Töten ist sicher etwas überspitzt formuliert. Ich würde eher von einer Marktverschiebung sprechen. Klar, in den letzten Jahrzehnten sind immer mehr neue Freizeitbeschäftigungen und Medien dazugekommen, die dem Buch Konkurrenz machen. Mein subjektiver Eindruck ist es aber, dass gerade Anbieter wie Netflix und Amazon Prime mit der Fülle an hochwertigen Serien und den technischen Möglichkeiten (ständige Verfügbarkeit, Smartphone/Tablet + Downloadfunktion) genau jene Menschen ansprechen, die sonst im Zug/Flugzeug oder im Bett zum Buch gegriffen hätten. Und seit Serien wie »The Sopranos« oder »The Wire« und dem sogenannten Quality TV sprechen sie nicht nur reine Unterhaltungsleser an, sondern auch jene, die vor allem zu komplexen und anspruchsvollen Romanen gegriffen haben.
Ein schönes Thema für eine empirische Studie.
Aber es könnte hinhauen. Dirk Gently hätte ich wahrscheinlich als Buch nie kennengelernt.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 11. Oktober 2017 08:07

Gerade ist auch ein begleitender Comic bei Panini dazu erschienen:

Link: https://www.youtube.com/watch?v=

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von breitsameter » 11. Oktober 2017 08:57

Ich bin bei dieser These sehr skeptisch.
Frau Lovenberg sagt »Noch 2012 hat sich jeder Mensch hierzulande statistisch gesehen mindestens einmal pro Jahr ein Buch gekauft. Diese Reichweite hat sich praktisch halbiert«, aber wie das wirklich aussieht, bleibt unklar. Wir haben keine verlässlichen Zahlen, nur Aussagen, die davon sprechen, dass die Verkaufszahlen bei den Publikumsverlagen anscheinend sich nicht so entwickeln, wie man sich das wünschen würde. Ob hier nach einem stabilen Hoch, das so sehr lange Zeit bestand, nun ein Einbruch erfolgt, oder ob dieses Hoch auch nur ein kurzzeitiger Boom war - das wissen wir alle nicht. Man kann aber wohl eines konstatieren: die Zeit der extrem erfolgreichen Jugendbuchromane, die auch von Erwachsenen gekauft wurden, scheint vorbei zu sein. Es ist kein neuer Heilbringer wie Harry Potter in Sicht, kein neuer »Twilight« und »Tribute von Panem«-Boom. Die Zuschauer, die jetzt begeistert »Game of Thrones« gucken, die haben zuvor nicht zu den Romanen von George R.R, Martin gegriffen und spätestens jetzt, wo die TV-Serie die Romane überholt, wird das noch viel weniger passieren.

Es ist also leichter zu sagen: Netflix und Co. nehmen uns die Leser weg, als zuzugeben, dass man derzeit anscheinend kein Produkt liefern kann, das hier wirklich konkurrenzfähig ist. Vielleicht sollten sich alle mal überlegen, ob man einen Hype nicht vielleicht doch für ein Dauerhoch gehalten hat? Der Wurm muss halt auch dem Fisch schmecken.
Wer damals als Jugendlicher gerne Harry Potter gelesen hat, dann zum Herr der Ringe griff und sich danach durch endlose Phantastiktrilogien gekämpft hat, hat jetzt als Erwachsener vielleicht auch schlicht nicht mehr die Lust das weiterhin zu tun - oder auch nicht mehr die Zeit.
Echte Vampire schillern nicht im Sonnenlicht, sie explodieren. Echte Helden küssen keinen Vampir, sie töten ihn.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Naut » 11. Oktober 2017 09:01

Ich lese aus diesem Thread eher die Perspektive desillusionierter Mittvierziger heraus. Wer von uns kennt denn "die Jugend" über die hier teilweise gemeckert wird? Ich persönlich nehme den Anteil der Nichtleser als konstant wahr: Zu meiner Schulzeit gab es in etwa ebenso viele Nichtleser wie jetzt auch in meinem Kollegenkreis, und in den Schulklassen meiner Kinder sieht das ähnlich aus. Ich behaupte, dass die Anteile gesamtgesellschaftlich in etwa konstant bleiben.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Ender » 11. Oktober 2017 09:14

breitsameter hat geschrieben:
11. Oktober 2017 08:57
Frau Lovenberg sagt »Noch 2012 hat sich jeder Mensch hierzulande statistisch gesehen mindestens einmal pro Jahr ein Buch gekauft. Diese Reichweite hat sich praktisch halbiert«, aber wie das wirklich aussieht, bleibt unklar. Wir haben keine verlässlichen Zahlen, nur Aussagen, die davon sprechen, dass die Verkaufszahlen bei den Publikumsverlagen anscheinend sich nicht so entwickeln, wie man sich das wünschen würde.
Das ist genau das Problem, dass ich mit solchen Aussagen habe. Wie schon in einem anderen Thread kürzlich geschrieben: Wenn einzelne Verlage rückläufige Verkaufszahlen beklagen, dann ist das ja nur eine "Stichprobe" und sagt nichts über den Gesamtmarkt aus.
Vielleicht werden ja noch genauso viele Bücher gekauft wie vor 5 oder 10 Jahren - aber sie verteilen sich einfach auf MEHR Verlage, plus Selfpublisher?
Solange ich keine Gesamtzahlen über die jährlichen Buchverkäufe kenne, tu ich mich schwer damit, über eine Krise des Buchmarktes zu spekulieren. Daher wäre es doch schön, wenn wir Frau Lovenbergs Quelle für ihre "statistisch gesehen ..."-Aussage auch einsehen könnten.

FALLS die Gesamtverkäufe wirklich zurückgehen, dann kann ich mir durchaus gut vorstellen, dass das gewachsene Serienangebot - auch und gerade im Bereich Phantastik - daran eine Mit"schuld" trägt.
Aber solange nur einzelne Verlage über sinkende Zahlen klagen, kann ich noch keinen Trend daraus ableiten.
Zuletzt geändert von Ender am 11. Oktober 2017 09:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Tom Zola » 11. Oktober 2017 09:18

Eben, und gemessen an den Gesamtzahlen zeichnet sich doch ein anderes Bild:

https://www.boersenverein.de/de/182716

Gut, die Zahlen stagnieren, aber eine Krise kann ich da nicht erkennen.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 11. Oktober 2017 09:25

Es gibt eine Menge Verlage, die zwar (man hat das Gefühl: eher zähneknirschend) auch eBooks veröffentlichen, diese aber nicht auf allen Märkten anbieten*. Verlage wie S.Fischer, Hanser etc., die von deutschsprachigen Leser, die in den USA leben und gerne eBooks lesen, offenbar kein Geld nehmen wollen.

Solange das so ist, kann die Situation so dramatisch nicht sein. :nein:

____________________
* Technische Gründe dafür können es nicht sein; jeder Selfpublisher kriegt das hin.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 11. Oktober 2017 09:29

Damit
Als Negativbeispiel führt die 43-Jährige den Deutschen Buchpreis an: „Dort werden oft vor allem schwergängige Werke nominiert. Kein Land vergibt so viele Literaturpreise wie Deutschland – und schafft es dabei so ausdauernd, den Lesern die Freude zu verderben.“
hat sie allerdings recht. Ich jedenfalls nehme bestimmte Preise (darunter auch den Nobelpreis) eher als Warnhinweise wahr denn als Empfehlungen.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von lapismont » 11. Oktober 2017 09:39

Naut hat geschrieben:
11. Oktober 2017 09:01
Ich lese aus diesem Thread eher die Perspektive desillusionierter Mittvierziger heraus. Wer von uns kennt denn "die Jugend" über die hier teilweise gemeckert wird? Ich persönlich nehme den Anteil der Nichtleser als konstant wahr: Zu meiner Schulzeit gab es in etwa ebenso viele Nichtleser wie jetzt auch in meinem Kollegenkreis, und in den Schulklassen meiner Kinder sieht das ähnlich aus. Ich behaupte, dass die Anteile gesamtgesellschaftlich in etwa konstant bleiben.
Das wie bei den empirischen Daten zum Buchverkauf so eine Sache, wo echte Daten fehlen. Aber ich schwöre Dir, hätte ich als Jugendlicher das Angobot von Computerspielen und Filmen bzw. Serien gehabt, wie es meinen Kindern vergönnt ist, wäre ich nur zu einem Bruchteil der von mir damals verschlungenen Bücher gekommen. Ja, vielleicht wäre ich überhaupt nicht zum Lesen gekommen.

Interessant wäre übrigens auch die Untersuchung, inwieweit sich gestiegene Buchpreise auf das Kaufverhalten auswirken. Da zucken ja auch die Kinobetreiber immer mit den Schultern.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 11. Oktober 2017 09:41

Der Anteil von Lesern erhört sich... nur lesen die halt keine Bücher mehr.

Vor 20 Jahren bist du gut durch Leben gekommen ohne überhaupt lesen zu müssen, es gibt ja nicht umsonst ca 10% funktionale Analphabeten.

Die Gefahr das Buch betreffend, die geht aber nicht von Netfilx aus sondern von Smartphones und Angry Birds.

...und die Science Fiction hingegen müssen wir uns keine Sorgen machen, schaut einfach mal in Kinoprogramm oder auf die Bestsellerliste der Computerspiele.

Die SF ist nicht tot, sie hat sich nur verlagert.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet

Alle Bücher müssen gelesen werden

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Naut » 11. Oktober 2017 10:41

lapismont hat geschrieben:
11. Oktober 2017 09:39
Naut hat geschrieben:
11. Oktober 2017 09:01
Ich lese aus diesem Thread eher die Perspektive desillusionierter Mittvierziger heraus. Wer von uns kennt denn "die Jugend" über die hier teilweise gemeckert wird? Ich persönlich nehme den Anteil der Nichtleser als konstant wahr: Zu meiner Schulzeit gab es in etwa ebenso viele Nichtleser wie jetzt auch in meinem Kollegenkreis, und in den Schulklassen meiner Kinder sieht das ähnlich aus. Ich behaupte, dass die Anteile gesamtgesellschaftlich in etwa konstant bleiben.
Das wie bei den empirischen Daten zum Buchverkauf so eine Sache, wo echte Daten fehlen. Aber ich schwöre Dir, hätte ich als Jugendlicher das Angobot von Computerspielen und Filmen bzw. Serien gehabt, wie es meinen Kindern vergönnt ist, wäre ich nur zu einem Bruchteil der von mir damals verschlungenen Bücher gekommen. Ja, vielleicht wäre ich überhaupt nicht zum Lesen gekommen.
Ich hatte einen C64 und Spiele genug. Vermutlich habe ich jeden Tag um die 3h vor der Kiste verbracht - trotzdem habe ich nebenbei noch um die 30 Bücher pro Jahr weggelesen. Bei meiner Tochter beobachte ich Ähnliches, wobei die pro Jahr eher so 50-60 Bücher konsumiert. ich mach mir da keine Sorgen.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Tom Zola » 11. Oktober 2017 10:59

Ich denke auch, das Jammern der großen Verlage resultiert eher daraus, dass die sich zunehmend den Umsatz im Buchmarkt mit Selfpublishern und Kleinstverlagen teilen müssen - das sind die alten Platzhirsche nicht gewohnt.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Guido Latz » 11. Oktober 2017 11:07

SPler und Kleinstverlage gab es schon früher.

Früher war das Programmangebot der großen Verlage aber umfangreicher was die Phantastik betrifft, dabei bleibe ich - die PR-Redaktion fand das sicher toll, aber ich verweise nur darauf, dass Lübbe meinte den Geburtstag der SF/Fantasy-Sparte mit dem Nachdruck von RHODAN-Romanen (oder eines Rhodan-Romans?) feiern zu müssen (ich nehme jetzt nur Heyne mal aus dem Vorwurf raus). VPM scheint mehr richtig zu machen, als Lübbe, um 2 Beispiele zu nennen.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel » 11. Oktober 2017 11:13

Naut hat geschrieben:
11. Oktober 2017 09:01
Ich lese aus diesem Thread eher die Perspektive desillusionierter Mittvierziger heraus. Wer von uns kennt denn "die Jugend" über die hier teilweise gemeckert wird? Ich persönlich nehme den Anteil der Nichtleser als konstant wahr: Zu meiner Schulzeit gab es in etwa ebenso viele Nichtleser wie jetzt auch in meinem Kollegenkreis, und in den Schulklassen meiner Kinder sieht das ähnlich aus. Ich behaupte, dass die Anteile gesamtgesellschaftlich in etwa konstant bleiben.
Sehe ich auch so. Bei mir auf dem Dorf (2.000) Einwohner, war ich (in den 90ern) in meinem Freundeskreis der Einzige, der Bücher gelesen hat (was immer auf völliges Unverständnis stieß). Die Leute, die die Gemeindebücherrei besuchen, kann ich an zwei Händen und zwei Füßen abzählen. Viele waren hier immer Stolz darauf, außerhalb der Schule nie ein Buch gelesen zu haben. In meinem Kegelclub gibt es einen davon, der sich inzwischen ab und zu mal Bücher von mir ausleiht. Alle anderen gehen ins Kino oder schauen Netflix lesen aber nicht und haben das auch nie wirklich getan.

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Tom Zola » 11. Oktober 2017 11:36

Guido Latz hat geschrieben:
11. Oktober 2017 11:07
SPler und Kleinstverlage gab es schon früher.

Aber nicht in dem Ausmaß und der Marktdurchdringung wie heute, würde ich mal behaupten - ohne Zahlen zu haben.

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