Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

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Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von nekropole » 19. August 2019 09:30

In meinem Blog heute das Thema "Libri und die Kleinverlage"

Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog
Was bedeutet das?

Es ist ein Schlag gegen die Kleinverlagsszene und damit auch gegen viele Verlage die phantastische Literatur und Sekundärliteratur zur Phantastik veröffentlichen. Die Vorgangweise könnte dazu führen, dass Verlage an den Rand des Bankrotts gedrängt werden.
Das Thema lässt momentan die Wogen, in der Kleinverlegerszene, auch etwas höher gehen. Das betrifft natürlich auch uns im Fandom schlußendlich.
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 19. August 2019 13:57

Irgendwann wird sicher auch Amazon den Druck auf Kleinverlage erhöhen, so dass eine "Geht-immer"-Bestellung über diesen Monopolisten dann eben nicht mehr so einfach geht. Das ist wirtschaftliche Kriegsführung: die Kleinverlage organisieren sich nicht und da sie miteinander konkurrieren, zerbröseln sie sich selbst. Da brauchen die Großen nur zusehen. Direktbestellung mag eine Lösung sein, aber da ich den Buchhandel unterstützen möchte, nur dort bestelle und bei Amazon nie was kaufe, was auch im Einzelhandel zu kriegen ist, haben vor allem die kleinen Buchläden darunter zu leiden. Nur, wenn der Buchhandel ohne Aufschlag direkt beim Verlag bestellen kann, gibt es vielleicht Hoffnung. Dauert aber in der Regel länger als beim Großhändler und inzwischen sind fast alle Leser verwöhnt. Naja, wer so ausgefallene Werke kauft, wartet gerne länger...
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Naut » 19. August 2019 14:07

Da Thalia soeben die letzten paar Buchhandlungen in meiner Laufweite geschluckt hat und damit auch deren Sortiment demnächst uniform nach dem Massengeschmack gestreamlined wird, juckt mich das wenig. Offenbar will der physische Buchhandel mein Geld nicht, dann werde ich eben online bestellen.

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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 19. August 2019 14:13

Direktversand ist für jeden Verlag mühsam - und oft ein Minusgeschäft, erfordert Aufwand, Lagerbestand und Hilfskräfte. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss man dort oft unter den Kosten bleiben, am besten sogar noch "ganz ohne Versandgebühren". Also werden die Bücher teurer, denn die Euros für Verpackung und Versand müssen ja irgendwoher kommen.
Der Vorteil des Einzelhandels ist, dass ich als Käufer keine Versandkosten habe. Das dürfte bei Direktbestellung wegfallen.
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 19. August 2019 14:50

Wisst ihr, ihr könnt dem einfach entgegensteuern, indem ihr direkt beim Verlag bestellt. (die meisten liefern versandkostenfrei, und wer nicht, dann gibt es Online-Versandbuchhandlungen)

Die Titel sind auch ohne Libri lieferbar, sobald sie im VLB stehen. Im Buchhandel kriegt man die über die ISBN. Und wenn der Buchhändler sich weigert zu bestellen, weil er nur bei Libri bestellt und Libri den Titel nicht gelistet hat, geht man halt zum nächsten. Die Versandbuchhändler haben sowieso alle Titel gelistet.

Amazon kann den Druck auf Kleinverlage gar nicht mehr erhöhen, der ist schon am absolut obersten Limit. Deswegen haben wir mit denen auch seit Jahren keinen Vertrag mehr.

Dass nichtverkäufliche Titel ausgelistet werden, ist bei allen Barsortimentern Usus, Libri ist da keine Ausnahme. Uns hat es kaum getroffen, da Libri bei uns von wenigen Ausnahmen abgesehen immer nur Kleinbestellungen macht. (Und ich nehme Titel, die keinerlei Verkäufe mehr haben, eh vorher schon aus dem Programm.)

Es ist halt ein hartes Geschäft, und zwar für alle. Vor allem bei stetig sinkenden Absatzzahlen. Das eBook-Streaming hat komplett den Markt zerschossen, das ist eigentlich die schlimmste und ruinöseste Sünde von allen.
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Teddy » 19. August 2019 14:56

Badabumm hat geschrieben:
19. August 2019 14:13
Direktversand ist für jeden Verlag mühsam - und oft ein Minusgeschäft, [...].
Ist das jetzt deine Meinung oder hast du da Zahlen? Ich kann mir das eigentlich nicht so recht vorstellen, da der Buchhandel ja den größten Teil des Gewinns erhält (waren das nicht sogar 50%?), der dann direkt an den Verlag geht. Ich war im Gegenteil der Meinung, dass z.B. Atlantis über jede direkte Bestellung froh ist.

Edit: Uschi war schneller.
Zuletzt geändert von Teddy am 19. August 2019 14:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 19. August 2019 14:56

Danke für die Infos! Meine Verlagsarbeit liegt schon über 20 Jahre zurück - ich bin inzwischen "raus". Was geblieben ist, ist die Ablehnung von Online-Gedöns. Da bleibe ich Dinosaurier. Und für mich hat Amazon mehr Nachteile als Vorteile.

Zur Frage (die gerade parallel reinkam): Versandkosten entfallen in der Regel bei größeren Bestellungen. Wenn jemand ein Buch bestellt, bezahlt er - angenommen - zwei Euro. Das ist für Verpackung schon knapp. Es muss eingetütet werden, zur Post gebracht und frankiert werden. Bestellt jemand z.B. vier Bücher, bezahlt er keinen Versand. So ködert man die Kunden. Diese Kosten sind aber für den Verlag nun höher, denn vier Bücher wiegen mehr als eins, auch die Verpackung ist größer. Der Verlag muss also die erhöhten Versandkosten quasi "von hinten" wieder reinbekommen.
Als ich in einem Kleinverlag gearbeitet habe, war der erhöhte Aufwand sozusagen im Preis enthalten. Auf deutsch: man arbeitet umsonst. Die "echten" Versandkosten würde keiner bezahlen.

PS Das ist auch der Betrug, der weltweit stattfindet: wenn an einem Tag drei Pakete (!) parallel zum Kunden geliefert werden, weil das "billiger" sei als die Lieferungen zu sammeln, dann werden die wahren Kosten nicht beglichen, sondern der Allgemeinheit aufgeschlagen. Eine Tomate aus Neuseeland kann unmöglich billiger sein als eine aus Niedersachsen. Durch diese Verschleierung werden die Kunden gelockt und getäuscht. Ich möchte das Jammern hören, wenn mal reale Preise berechnet werden..!

Jetzt könnte man argumentieren, dass der Großhandel zwei Fuhren erfordert (im Grunde sogar drei, denn der Kunde fährt ja selbst auch), der Direktversand nur eine. Das stimmt, wenn der Verlag auch ein Lager hat. Müsste man mal ausrechnen.
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 19. August 2019 17:57

Nö, das ist bei Fabylon und den meisten Verlagskollegen anders. Da kriegst du ab dem ersten Buch versandkostenfrei. Denn trotz Umschlag (der kostet ein paar Cts) und Porto wird meine Marge nicht geringer, denn wenn ich ans Barsortiment schicke, muss ich a) 50% Rabatt geben und b) habe ich ebenfalls Versand- und Verpackungskosten, die nicht erstattet werden.
Und ein Lager brauche ich auch, sonst kann ich das Barsortiment nicht bedienen.
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von lapismont » 19. August 2019 18:50

Uschi Zietsch hat geschrieben:
19. August 2019 17:57
Nö, das ist bei Fabylon und den meisten Verlagskollegen anders. Da kriegst du ab dem ersten Buch versandkostenfrei. Denn trotz Umschlag (der kostet ein paar Cts) und Porto wird meine Marge nicht geringer, denn wenn ich ans Barsortiment schicke, muss ich a) 50% Rabatt geben und b) habe ich ebenfalls Versand- und Verpackungskosten, die nicht erstattet werden.
Und ein Lager brauche ich auch, sonst kann ich das Barsortiment nicht bedienen.
Habt ihr euren Shop schon ready für die neue Internet-Bezahlgesetzgebung gemacht?

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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Alana » 19. August 2019 22:11

Was soll denn das sein, lapi?
Halte das Glück wie einen Vogel, so leise und lose wie möglich.
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Nina » 19. August 2019 22:33

Wisst ihr, ihr könnt dem einfach entgegensteuern, indem ihr direkt beim Verlag bestellt. (die meisten liefern versandkostenfrei, und wer nicht, dann gibt es Online-Versandbuchhandlungen)
Es gibt genug Verlage, die nach Österreich Porto verlangen, aber Amazon liefert dasselbe Buch versandkostenfrei. Ich habe auch mal eine österreichische Verlegerin gefragt, wie das denn sein kann, dass ich bei Amazon, wo es wohl über Deutschland läuft, nichts kostet, aber wenn ich im Inland direkt beim Verlag bestellen will, dann schon. Sie meinte, sie hätte den Vertrieb ausgelagert. Hm.

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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 20. August 2019 06:43

Uschi Zietsch hat geschrieben:
19. August 2019 17:57
Nö, das ist bei Fabylon und den meisten Verlagskollegen anders. Da kriegst du ab dem ersten Buch versandkostenfrei. Denn trotz Umschlag (der kostet ein paar Cts) und Porto wird meine Marge nicht geringer, denn wenn ich ans Barsortiment schicke, muss ich a) 50% Rabatt geben und b) habe ich ebenfalls Versand- und Verpackungskosten, die nicht erstattet werden.
Und ein Lager brauche ich auch, sonst kann ich das Barsortiment nicht bedienen.
Danke für die Einblicke in die Vertriebsorganisation eines Kleinverlags, liebe Uschi!
So ähnliche Mutmaßungen habe ich auch schon in stillen Stündchen angestellt.
Wie gerade Kleinverlage dann noch auf ihre Kosten kommen wollen, ist mir schleierhaft.

Gruß
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 20. August 2019 08:40

Alana hat geschrieben:
19. August 2019 22:11
Was soll denn das sein, lapi?
Das weiß ich auch nicht :D
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 20. August 2019 09:12

Shock Wave Rider hat geschrieben:
20. August 2019 06:43
Uschi Zietsch hat geschrieben:
19. August 2019 17:57
Nö, das ist bei Fabylon und den meisten Verlagskollegen anders. Da kriegst du ab dem ersten Buch versandkostenfrei. Denn trotz Umschlag (der kostet ein paar Cts) und Porto wird meine Marge nicht geringer, denn wenn ich ans Barsortiment schicke, muss ich a) 50% Rabatt geben und b) habe ich ebenfalls Versand- und Verpackungskosten, die nicht erstattet werden.
Und ein Lager brauche ich auch, sonst kann ich das Barsortiment nicht bedienen.
Danke für die Einblicke in die Vertriebsorganisation eines Kleinverlags, liebe Uschi!
So ähnliche Mutmaßungen habe ich auch schon in stillen Stündchen angestellt.
Wie gerade Kleinverlage dann noch auf ihre Kosten kommen wollen, ist mir schleierhaft.

Gruß
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Ja, eigentlich müssten die Bücher das Doppelte kosten, aber dann kauft sie gar keiner mehr :xmas:
Wenn du natürlich einen gewissen Absatz hast, kannst du gleich eine höhere Auflage drucken und unter Umständen eine Verlagsauslieferung beauftragen, dann rechnet sich das besser.
Aber sagen wir so: Auch mit der geringeren Marge fahren wir kein Minus.
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Re: Zwischenbuchhändler libri schmeißt Kleinverlags-Bücher aus dem Katalog

Ungelesener Beitrag von Diboo » 20. August 2019 09:48

Uschi Zietsch hat geschrieben:
20. August 2019 08:40
Alana hat geschrieben:
19. August 2019 22:11
Was soll denn das sein, lapi?
Das weiß ich auch nicht :D

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