[Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Ich hab tatsächlich die Xanth Bücher gelesen bis Band zwölf, und da waren rückblickend betrachet ein paar sehr bedenkliche Stellen drinnen.
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Mammut
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Mammut »

Eine sehr widerwärtige Geschichte, aber genau das macht ja ihren Reiz aus. Menschen wie Zuchtvieh und wie bei Hühnern werden die Jungs gekillt. Das ganze dargestellt zwischen Lust und Abscheu, das ist schon stark gemacht.
Piers Anthony gehört zu meinen Lieblingsautoren. Gerade Flint von Außenwelt und die galaktische Darstellung der Fortpflanzung war schreiend komisch und phantasievoll.
Demnächst lese ich Cthon und dann halte ich mal Ausschau nach Knochenmanns Vorwürfen. Ich denke, da findet sich einiges, wie man es von den 60ern auch gewohnt ist.
Toller Autor.
Ralf Wambach
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Ralf Wambach »

Die Geschichte wirft, wie hier in der Runde schon angesprochen, einige sehr spannende und wichtige Fragen auf, z. B. zu unserem Umgang mit Nutztieren, Tierquälerei durch Massentierhaltung und ähnliches. Aber all das ändert nichts daran, dass ich die Geschichte einfach nur widerlich fand.
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Teddy
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Ich vermute mal, dass das zumindest eine Geschichte ist, die man nicht so schnell wieder vergisst. Den Schockeffekt einer Parallelwelt, in der aus Ermangelung von Rindern Menschen als Milchvieh dienen, finde ich sehr bemerkenswert, da er unser gesamtes Verhalten gegenüber Nutztieren in Frage stellt. Die Kombination mit dieser unglaublich schmierigen Hauptfigur, die mit Dauererektion die alles andere als erotisch beschriebenen Frauen versorgt, passt aber so gar nicht hierher und zerstört das Potenzial, das in der Geschichte steckt. Schade.
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Ender »

Die Grundidee mit den zahllosen Parallelwelten ist schon mal sehr schön und erinnert natürlich stark an "Die lange Erde" von Pratchett / Baxter. Beziehungsweise umgekehrt, denn Anthonys Story gab's ja schon deutlich früher.
Und wie bereits angesprochen ist sie extrem unangenehm zu lesen, und das liegt leider nicht nur an der beschriebenen Szenerie. Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, hier einen Protagonisten zu erfinden, der sich im Angesicht der entdeckten Ungeheuerlichkeiten SO verhält ... puh!
Das ist nicht nur abstoßend, sondern ruiniert die Geschichte auch komplett, denn es lenkt die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Geschehen ab. Zumal es überhaupt nicht nötig gewesen wäre. Ein passiver Beobachter, der dieses Horrorszenario nach und nach mit wachsendem Entsetzen entdeckt, wäre wesentlich zielführender gewesen. Aber es sollte wohl unbedingt noch ein zusätzlicher Ekelfaktor untergebracht werden. Schwach, wenn man das für nötig hält. Wie so etwas besser gemacht wird, kann man z.B. in Pierre Boulles "Planet der Affen" nachlesen.
Außerdem wird durch den widerlichen Protagonisten auch das Ende unglaubwürdig: Einem, der das alles von A bis Z mitmacht und es sogar irgendwie ganz geil findet, nehme ich sein plötzlich erwachendes Gewissen zum Schluss nicht ab.

Mein Fazit lautet also auch: Das Potenzial für eine böse Horrorstory mit einer echten Aussage war da, aber der Autor hat's durch falsche Prioritäten verbockt.
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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

n Bischen spät, aber:

"Neun Leben" von Ursula le Guin (1972)

Menschheit: kauptt und vor allem dezimiert (wegen Hunger). Irgendwo hägen zwei Prospektoren fest, die ein Uranlager gefunden haben. Die bekommen Besuch von einem Klon, 10 Personen, fünf mänlich fünf weiblich, die alle samt EINE Person sind, geklont von einem Genie. Dieser Klon hängt mit sich selber herum und hat auch mit sich selber Sex. Bei einem Unfall im Bergwerg kommen 9 Klone zu tode, und der eine der übrig ist muss als Einzelperson durchkommen.

Gute Geschichte, die ich aber komplett vergessen habe.
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Ralf Wambach
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Ralf Wambach »

Zehn Klone, interessanterweise Männer und Frauen, wirken als ein Organismus zusammen, denken zusammen, "… jedes seiner Mitglieder würde stets bei seinen Gefährten, seines anderen Ichs, Unterstützung und Zustimmung finden. Andere Menschen brauchten sie nicht"
Und sie haben, wenn ich es richtig verstanden habe, auch Sex untereinander.
Sicher eine interessante Idee für eine SF-Geschichte.
Aber warum benutzt die Autorin dazu die Idee des Klons? Es ist doch immer wieder ein großes Missverständnis (1975 noch nicht?), dass Klone sich so verhalten. "Man könnte die besten Soldaten klonen, ganze Regimenter von ihnen produzieren. …"
Klone gibt es doch bereits und hat es schon immer gegeben, nämlich eineiige Zwillinge, Drillinge … und die verhalten sich nachweislich nicht so wie in der Geschichte beschrieben, sondern sind eigenständig denkende und handelnde Menschen.
Aus meiner Sicht also: eine interessante Geschichte, aber mit dem Klon wurde der falsche Aufhänger gewählt. Eine Alternative wäre vielleicht 10 Menschen, die alle telepathisch in Kontakt miteinander stehen oder etwas in die Richtung und die Geschichte wäre genauso gut/schlecht geworden.

Was ich der Autorin/Übersetzerin aber gar nicht verzeihen kann, ist, dass die das Lichtjahr als Zeiteinheit wählt. "Die Regierung brauchte das Uran zu dringend, um lange zu warten, bis die Berichte Lichtjahre später zu Hause eintrafen."
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Das ist tatsächlich komplett falsch übersetzt:

"The government wanted uranium too urgently to wait while reports drifted home across the lightyears."

Die Regierung wollte das Uran zu dringend, um zu warten, bis die Berichte all die Lichtjahre nach Hause überwanden.

(Ja, ich weiss, das holpert.)

Das wäre eine gute Debatte für den Übersetzungsfehler-Bereich.
Mammut
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Mammut »

Stimmungsvoll war das Leben auf dieser Welt geschildert. Die Idee mit den Klonen hat mich auch nicht überzeugt. Ich fand auch die grundsätzlichen Gedankengänge zwischen Individualität und Gleichheit kamen sehr einseitig kontra dem zehnfachen Mensch rüber. Na, kurzweilig, mehr war das nicht.
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Teddy
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Ich glaube, man sollte sich hier nicht so sehr auf den Begriff des Klonens festlegen. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft und da gibt es eine mit dem altehrwürdigen Begriff "Klonen" versehene Technik, die Gruppen von geistig miteinander verbundenen Menschen hervorbringt. Dementsprechend geht es in der Geschichte nicht ums Klonen, sondern um das Bewusstsein und die Selbstwahrnehmung. In diesem Sinne ist das eine faszinierende Geschichte, ein solches Kollektivwesen kennenzulernen und insbesondere die Qualen des Verlusts für ein Einzelwesen, wenn ein es aus dem Kollektiv gerissen wird. Mir hat das sehr gut gefallen.
Die Geschichte ist übrigens 1969 (nicht 1975) im Playboy erschienen. Könnte mir vorstellen, dass sich die Redaktion unter Klonen, die mit sich selbst Sex haben, mehr erhofft hatten. :wink:
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Flossensauger »

Nebenbei zu Playboy angemerkt: Die hellblaue deutsche SF-Reihe hat mich sehr früh literarisch geprägt, und zwar deutlich. Das etwas grössere Hochglanzheft mit den Bildern hat später in meiner Entwicklung auch mein Interesse hervorgerufen, aber nur kurzzeitig, und das ich davon eine komplette Sammlung hätte fände ich absurd. Über meine -blaue- Playboy Reihe freue ich mich hingegen auch heute noch sehr.

Auch hier finde ich wird -bezogen auf die Story- zu sehr auf die "Science" gepocht bisher von euch postern. Natürlich können wir uns darüber unterhalten, ob es "wissenschaftlich" korrekt ist. Wenn es inhaltlich "korrekt" ist, bin ich zufrieden, als Literatur.

Und die ist bei mir hier ganz oben! Ursula hat wenig richtig starke Kurzgeschichten geschrieben, weil sie sich eher auf mittlere und länger Texte konzentriert hat (vermute ich), dieser ist für mich ganz oben.

Müsste beide Texte nochmal nachlesen, aber "Where the sweet birds sing" von Kate Wilhelm war doch ähnlich aufgestellt ("12 Klone") und auch zeitlich passend? Habe mich damals durch das Buch gequält mit jungen Jahren, fand' es aber im nachhinein augenöffnend und fand es bei einer Nachlese gut gealtert (wenn man die -Science- akzeptiert.)

Fazit: Tolle Story, Tolle Autorin!
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Teddy
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Flossensauger hat geschrieben: 7. April 2021 23:29 Und die ist bei mir hier ganz oben! Ursula hat wenig richtig starke Kurzgeschichten geschrieben, weil sie sich eher auf mittlere und länger Texte konzentriert hat (vermute ich), dieser ist für mich ganz oben.
Ich habe nur die Collection Die zwölf Striche der Windrose gelesen, in der "Neun Leben" enthalten ist. Da haben mir aber alle Geschichten gut bis seht gut gefallen. Klare Empfehlung.
Flossensauger hat geschrieben: Fazit: Tolle Story, Tolle Autorin!
Keine Frage.
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Mammut »

Teddy hat geschrieben: 7. April 2021 22:56 Ich glaube, man sollte sich hier nicht so sehr auf den Begriff des Klonens festlegen. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft und da gibt es eine mit dem altehrwürdigen Begriff "Klonen" versehene Technik, die Gruppen von geistig miteinander verbundenen Menschen hervorbringt. Dementsprechend geht es in der Geschichte nicht ums Klonen, sondern um das Bewusstsein und die Selbstwahrnehmung. In diesem Sinne ist das eine faszinierende Geschichte, ein solches Kollektivwesen kennenzulernen und insbesondere die Qualen des Verlusts für ein Einzelwesen, wenn ein es aus dem Kollektiv gerissen wird. Mir hat das sehr gut gefallen.
Die Geschichte ist übrigens 1969 (nicht 1975) im Playboy erschienen. Könnte mir vorstellen, dass sich die Redaktion unter Klonen, die mit sich selbst Sex haben, mehr erhofft hatten. :wink:
Ja, aber das hier zehn Personen synchron agieren, das ist doch der Knackpunkt. Und man sieht keinerlei Vorteile dadurch. Die reden gleich, die sehen gleich aus und gehen nahezu gleich unter.
Oder habt ihr in der Geschichte einen Vorteil gesehen, das es sich um eine Art Persönlichkeit mit zehn Körpern gehandelt hat?
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Mammut hat geschrieben: 8. April 2021 14:23
Teddy hat geschrieben: 7. April 2021 22:56 Ich glaube, man sollte sich hier nicht so sehr auf den Begriff des Klonens festlegen. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft und da gibt es eine mit dem altehrwürdigen Begriff "Klonen" versehene Technik, die Gruppen von geistig miteinander verbundenen Menschen hervorbringt. Dementsprechend geht es in der Geschichte nicht ums Klonen, sondern um das Bewusstsein und die Selbstwahrnehmung. In diesem Sinne ist das eine faszinierende Geschichte, ein solches Kollektivwesen kennenzulernen und insbesondere die Qualen des Verlusts für ein Einzelwesen, wenn ein es aus dem Kollektiv gerissen wird. Mir hat das sehr gut gefallen.
Die Geschichte ist übrigens 1969 (nicht 1975) im Playboy erschienen. Könnte mir vorstellen, dass sich die Redaktion unter Klonen, die mit sich selbst Sex haben, mehr erhofft hatten. :wink:
Ja, aber das hier zehn Personen synchron agieren, das ist doch der Knackpunkt. Und man sieht keinerlei Vorteile dadurch. Die reden gleich, die sehen gleich aus und gehen nahezu gleich unter.
Oder habt ihr in der Geschichte einen Vorteil gesehen, das es sich um eine Art Persönlichkeit mit zehn Körpern gehandelt hat?
Beim Gespräch am ersten Tag wird darauf eingegangen, das die Mehrfachklone Vorteile haben, da sie intelligenter sind als normale Menschen und es so gut wie keine Missverständnisse zwischen ihnen gibt. Und auch bei Notfällen sind sie laut Statistik anderen Gruppen nicht unterlegen. Ich glaube, das gehört einfach zur Prämisse hinzu. Was Le Guin interessiert hat ist, was für eine Selbstwahrnehmung solche Kollektivmenschen haben. Ob sie normalen Menschen jetzt wirklich überlegen sind, bleibt offen und ist mMn auch nicht der Kern der Geschichte.
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Teddy
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Re: [Lesezirkel] Fernes Licht - Kurzgeschichten

Ungelesener Beitrag von Teddy »

L.N. Muhr hat geschrieben: 7. April 2021 13:27 Das ist tatsächlich komplett falsch übersetzt:

"The government wanted uranium too urgently to wait while reports drifted home across the lightyears."

Die Regierung wollte das Uran zu dringend, um zu warten, bis die Berichte all die Lichtjahre nach Hause überwanden.

(Ja, ich weiss, das holpert.)

Das wäre eine gute Debatte für den Übersetzungsfehler-Bereich.
Mir ist noch eine weitere Übersetzungspanne aufgefallen.

"The clone, five males and five females, had got done in a couple of minutes what a man might have got done in twenty"

Dies wird übersetzt als:

"Der Klon, fünf männliche und vier weibliche Wesen, hatte innerhalb von wenigen Minuten fertiggebracht, was ein Mensch höchstens in zwanzig geschafft hätte"

Da wird in der Übersetzung doch glatt ein weiblicher Klon unterschlagen.
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