Der "Liest zur Zeit" Thread

Science Fiction in Buchform
heino
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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von heino » 31. August 2018 09:46

Lensman hat geschrieben:
10. Februar 2016 10:09
Ausgelesen:

Dietmar Dath - "Venus siegt"

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War im Kern kein Genuß - weil ich, glaube ich, nicht wirklich viel verstanden habe. :kopfkratz: :oops:
Erzählt wird die Geschichte einer besiedelten Venus ein paar Hundert Jahre in der Zukunft, genauer der (innenpolitisch-gesellschaftliche) Kampf um die Gleichberechtigung der Venusbewohner. Diese setzen sich aus Menschen, Maschinenintelligenzen (Roboter, Androiden, usw.) und Künstlichen Intelligenzen (körperlos im Datennetz) zusammen. Beschrieben wird das politische Programm eines Bundwerks, in dem diese ebengenannten zum Wohl der Venus und in Verteidigung gegen einen bösen Erdendiktator zusammenwirken sollen. Soweit klar.
Was den Roman verwirrend macht, ist eine große Menge an Neutechsprech (Écumen, Inertial, Frames, Keilblattsegler, Datenschaum, Chaitinfallen, Toposcoding ... ) und irgendwann geht es dann auch los mit höherer Mathematik und Logik. Dazu kommen eine Vielzahl vor Orten mit eher verwirrenden Namen und sehr viele "Personen", die trotz eines vorangestellten Personenverzeichnis unübersichtlich bleiben. Es fehlen definitiv ein paar gute Infodumps! :lehrer:
Das größte Problem für mich war jedoch zu verstehen, warum die Personen das tun, was sie tun. Während man dem Protagonisten noch leidlich in seinen Motiven folgen kann, erscheint das Tun anderer Handelnder ziemlich willkürlich (genauer: die Motive werden dem Leser nicht enthüllt). Ich unterstelle Dietmar Dath nicht, dass er hier gepfuscht hat; wahrscheinlich folgt das alles einer Sinnhaftigkeit, nur ist diese eben beim Lesen nicht ohne große Anstrengung ersichtlich. Das führt in der Folge dazu, dass der Plot, der auf den letzten 30 Seiten enthüllt wird, nicht zündet. Es gibt keinen Aha-Effekt, weil man das ganze Durcheinander, das Dath zuvor ausgebreitet hat, nicht mehr zusammenbringt. :mad:
In einer anderen Besprechung vor Wochen habe ich gelesen, dass Dath sich bei den beschriebenen politischen Verwicklungen auf der Venus von der Geschichte der Sowjetunion im 20. Jahrhundert hat inspirieren lassen. Elemente davon meine ich tatsächlich wiederzuerkennen, aber sie sind so stark verfremdet bzw. sie gehen so sehr in der Gemengelage anderer Dinge, die Dath beschreibt unter, dass sich selbst bei entsprechenden Geschichtskenntnissen kein roter Faden ergibt. Überall Intrigen, Streit, politische Manipulation, Hahnenkämpfe, Pläne in Plänen hinter Plänen in Plänen ... - wahrscheinlich durchaus realitätsnah, aber zu komplex und wenig erbaulich.
Zwei, drei schöne Reflektionen über Sprache, Denken und Politikorganisation habe ich mir angestrichen. Für einen Roman von 300 kleinbedruckten Seiten ist das insgesamt zu wenig.

Wie pflegte mein Philosophielehrer vor über dreißig Jahren zu sagen: "Wer sein Anliegen nicht einfacher ausdrücken kann, verdient nicht verstanden zu werden."

Das trifft auf dieses Buch zu,
meint
Lensman

Ich habe gestern die Lektüre der um 150 Seiten erweiterte TB-Version beendet und kann dir nur vollumfänglich zustimmen. Dath ist sozusagen der Anti-Schätzing, denn wo Schätzing durch zuviel Infodump und sehr einfache Schreibe auffällt, ist es bei Dath genau umgekehrt. Das Wenige an tatsächlicher Handlung wird möglichst kompliziert und mit seltsamen Wortschöpfungen erzählt, aber die notwendigen Informationen zum wirklichen Verständnis lässt der Autor unter den Tisch fallen. So habe ich mich durch die ersten zwei Drittel geqüält, bis es dann tatsächlich mal halbwegs interessant wurde, aber dann war das eigentliche Buch auch schon fast zu Ende. Und dann kam der neu hinzugefügte Teil, der die Entwicklung der Gesellschaften im Sonnensystem erzählen soll, dabei aber mehr als einmal im negativen Sinn an "Schismatrix" von Bruce Sterling erinnerte und auch nur stellenweise Spannung erzeugen konnte. Schade drum, da steckte eine vermutlich gute Geschichte drin, aber für mich war Dath der falsche Erzähler.
Lese zur Zeit:

George R.R: Martin - Armageddon Rock
Ebook:Aliette de Bodard - Servant of the underworld

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Ender
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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ender » 31. August 2018 10:54

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Hat mir nicht gefallen: Schöne Atmosphäre, coole Prämisse, aber sinnlose Geschichte.
Etwas ausführlicher im dazugehörigen Thread.

Gast09
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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 1. September 2018 15:38

Clinton, Bill und Patterson, James:
The President is Missing
Droemer/Knaur, München 2018

Unter vollständiger Beachtung einer Foren-Disziplin gehört das hier nicht hin, denn es ist weder SF noch Fantasy. Andererseits aber wurde hier auch über: Air Force One, White House Down und Die Hard 4.0 diskutiert. Und genau auf dieser Ebene bewegen wir uns hier: High-Tec-Krimi, Cyber-Thriller.
Ein paar einfache Worte zum Inhalt: Der Präsident der Vereinigten Staaten steckt in Schwierigkeiten. Die Presse hat erfahren und der Öffentlichkeit kundgetan, dass er mit dem meist gesuchten Terroristen der Welt telefoniert hat. Deswegen droht nun ein Amtsenthebungsverfahren. Plötzlich aber ist POTUS verschwunden. Nur der Leser weiß, wo er ist und dass er sich maskiert und geschminkt hat um unterzutauchen. Der Leser folgt ihm in ein provisorisches Lagezentrum in einem Waldstück in Virginia wo er die besten Computer-Spezialisten der Welt hin beordert hat, um Dark Ages zu bekämpfen, ein ultimatives Killer Virus das die USA ins Chaos stürzen soll. Wie gesagt: Die Hard 4.0, dort hieß es (glaube ich) Firesale.
Angriffe auf POTUS gibt es natürlich auch; Attentatsversuche und Verräter-Szenarien - White House Down und Air Force One lassen grüßen. Die Handlung spielt nicht nur in diesem Lagezentrum, sondern auch im Nahen Osten, in Berlin und in Georgien wobei die Deutschen unter Bundeskanzler Jürgen Richter dabei sehr gut weg kommen.
Das Buch ist insgesamt sehr spannend was ich insbesondere auf einige mir sehr angenehme Formalien zurückführen möchte: Das Buch hat nur 475 Seiten, ist also nicht irgendwie künstlich in die Länge gezogen. Diese 475 Seiten unterteilen sich in 129 Kapitel, kurze Kapitel also - was ich sehr gerne mag. Und ganz wichtig: Auch dieses Buch folgt einer Tendenz die nach meiner Wahrnehmung deutlich zugenommen hat: Es ist in der Gegenwart geschrieben.
Das Buch endet mit einer Rede von POTUS; einer Rede, die Bill Clinton vielleicht gerne auch gehalten hätte zum Glück aber nie hat halten müssen.
Spannende Urlaubslektüre.
Gast09

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Nina » 1. September 2018 22:32

Ich lese "Moondust" von Gemma Fowler. - Na ja, geht so. Ist auf jeden Fall für deutlich jüngere Mädels, aber zwischendurch ganz spannend.

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame » 7. September 2018 09:18

John Brunner: Träumende Erde

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„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“ – Buck Rogers

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame » 8. September 2018 13:22

John Brunner: Ein irrer Orbit

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Lichtspruch-an-TRAV » 9. September 2018 11:24

Christopher Hodder - Williams: "Die Gebetsmaschine".

Interessantes Thema, das vom konfusen Erzählstil des - heute so gut wie vergessenen - Autors leider komplett erdrückt wird. Zeitverschwendung. Kann man getrost im Schrank stehen lassen.

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von heino » 10. September 2018 17:21

Meine letzten Lektüren:

C.J. Box - Stumme Zeugen

Guter Krimi um 2 Kinder, die Zeugen eines Mordes werden und von einem älteren Rancher vor den Killern beschützt werden. Ab und an etwas ungelenk geschrieben, aber insgesamt sehr unterhaltsam.

Jonathan Kellerman - Todesmahl

Das Lesen eines Kellerman-Romans ist für mich jedes Mal wie nach einer langen Reise endlich wieder heimzukehren und in die ausgelatschten, aber bequemen Pantoffel zu schlüpfen. Der Mann hat mich bei ca. 30 Büchern auch bisher nur 1 mal enttäuscht, seine Romane sind immer spannend und gut geschrieben, ohne in die Blutrünstigkeit vieler seiner Kollegen zu verfallen.
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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame » 14. September 2018 08:30

John Brunner: Chaos Erde

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 14. September 2018 09:14

Ming der Grausame hat geschrieben:
8. September 2018 13:22
John Brunner: Ein irrer Orbit

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Klingt sehr prophetisch: "Panorama des politischen Verfalls einer paranoiden Kultur":o

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 14. September 2018 10:09

Andreas Eschbach hat geschrieben:
14. September 2018 09:14
Ming der Grausame hat geschrieben:
8. September 2018 13:22
John Brunner: Ein irrer Orbit

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Klingt sehr prophetisch: "Panorama des politischen Verfalls einer paranoiden Kultur":o
Ja, Brunner hat den Zerfall der Sowjetunion und des Warschauer Paktes vorhergesehen.

Gruß
Ralf
Shock Wave Riders Kritiken aus München
möchten viele Autor'n übertünchen.
Denn er tut sich verbitten
Aliens, UFOs und Titten.
Einen Kerl wie den sollte man lünchen!

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame » 14. September 2018 15:05

Andreas Eschbach hat geschrieben:
14. September 2018 09:14
Ming der Grausame hat geschrieben:
8. September 2018 13:22
John Brunner: Ein irrer Orbit

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Klingt sehr prophetisch: "Panorama des politischen Verfalls einer paranoiden Kultur":o
Ja, war gar nicht mal so schlecht, aber das Werk aus dem Jahr 1969 hat doch einige inhärente Schwächen und hat deshalb von mir einige Abzüge in der B-Note bekommen und wurde unter Gerade noch empfehlenswert eingeordnet, wie übrigens auch Träumende Erde aus dem Jahr 1963.
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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 14. September 2018 15:59

Boah, hat der Mensch viel geschrieben ...
Ich will keine englische Rangbezeichnung! :faint:

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ender » 16. September 2018 12:19

Adrian Tchaikovsky - Die Kinder der Zeit

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Es geht um zwei Themen: Evolution und Zeit. Beide sind in diesem Roman sehr eindringlich, anschaulich, nachvollziehbar und spannend aufbereitet.
Tolle Grundidee, interessante Entwicklungen, ständiger Wechsel zwischen zwei Handlungsebenen an zwei verschiedenen Schauplätzen, gewaltiger Rahmen, der sich über riesige Zeiträume spannt (und dennoch eine kontinuierliche Geschichte erzählt) sowie jede Menge Sense of Wonder.
Lediglich die Figuren könnten etwas besser ausgearbeitet sein - eine echte Identifikation findet praktisch nicht statt. Aber hier ist das Setting der Star.
Insgesamt ein originelles, packendes, gigantisches Weltraumspektakel, das mir Spaß gemacht hat. Arachnophobiker sollten allerdings lieber die Finger davon lassen.

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Teddy » 17. September 2018 21:17

Ich muss noch meine halbe Sommerlektüre nachtragen. Ich fang mal mit dem dicksten Buch an:

Haruki Murakami - Die Ermordung des Commendatore

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Der Commendatore ist mit knapp 1000 Seiten einer der umfangreichsten Romane Murakamis und sowohl im Original, als auch in der deutsche Übersetzung in zwei Teilen erschienen. Diesmal geht es um einen Portraitmaler, der von seiner Frau verlassen wurde und im abgeschiedenen Haus des Vaters eines Freundes unterkommt. Der Vater ist ein berühmter Maler im japanischen Stil, der an Alzheimer erkrankt ist. Es gibt geheimnisvolle Nachbarn, ein Bild des berühmten Malers, das ein Tor zu einer anderen Welt darstellt, und es es geht um Sokushinbutsu, der Selbstmumifizierung buddhistischer Mönche. Das ganze verwebt Murakami gekonnt zu einem Ganzen, wobei er am Ende ein gute Balance zwischen Auflösung und verbleibenden Rätsel erreicht.
Insgesamt ein typische Murakami. Wer den Autor mag, wird den Commendatore auch mögen. Wer mal was von Murakami testen möchte, sollte lieber auf ein kürzeres Werk zurückgreifen. Mir hat der Roman auf jeden Fall gefallen.

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