Der "Liest zur Zeit" Thread

Science Fiction in Buchform
Ernst-Eberhard
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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ernst-Eberhard » 8. Januar 2019 14:49

Nach jetzt 275 Seiten "New York 2140" von Kim Stanley Robinson: die Lektüre macht Spaß ...

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Nina
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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Nina » 13. Januar 2019 15:33

Ich habe jetzt "NSA" von Andreas Eschbach als Hörbuch. Also mir das zu besongen, hat mich echt nicht gereizt (Ich habe mir: "Nein, bitte, lasst mich endlich mit den Nazigeschichten in Ruh!"), ich bekam es aber auf der Weihnachtsfeier vom SF-Club geschenkt. Jetzt finde ich es aber erstaunlich spannend. Mir gefällt die Gedankenspielerei, "was wäre wenn gewesen?" und die weibliche Hauptperson ist echt stark. Stark im Sinne von talentiert und eine gute Persönlichkeit, aber eben auch keine Superheldin und auch mit altersgerechten Wünschen und Sehnsüchten.

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame » 14. Januar 2019 09:13

Paolo Bacigalup: Wateri - Der Kampf beginnt

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Re: Der "Liest zur Zeit" Thread

Ungelesener Beitrag von Ender » 17. Januar 2019 21:25

Ken Grimwood: Replay - Das zweite Spiel

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Ein Mann stirbt plötzlich und unerwartet im Alter von 43 Jahren an einem Herzinfarkt. Im nächsten Moment wacht er wieder auf und findet sich ein Vierteljahrhundert in der Vergangenheit wieder, und zwar in seinem eigenen 18jährigen Ich. Er kann ... muss ... sein Leben ab diesem Punkt somit noch einmal von neuem beginnen. Ausgestattet mit 25 Jahren an persönlichen Erfahrungen sowie dem Wissen um den bevorstehenden Lauf der Weltgeschichte - was kann, was wird er bei diesem erneuten Anlauf anders machen?
Stilistisch gibt es mit Sicherheit ausgefeiltere und anspruchsvollere Werke; dieser Roman lebt vor allem von der ihm zugrundeliegenden Idee. Mittlerweile ist diese zwar in ähnlicher Form schon in einer ganzen Reihe von Romanen, Kurzgeschichten und Filmen verwendet worden, aber Grimwood war, wenn auch vielleicht nicht der erste, aber doch zumindest einer der ersten. Und sie hat nichts von ihrer Faszination verloren. Natürlich verfolgt man gespannt, wie der Romanheld mit diesem unerklärlichen Phänomen umgeht. Aber nicht nur das: Hier trifft die Floskel "Die Geschichte regt zum Nachdenken an" definitiv hundertprozentig zu, denn natürlich lädt sie zum Grübeln ein. Was würde man selbst mit einem "zusätzlichen" Leben anfangen? Ein spannendes Gedankenexperiment!
Und trotz einiger Schwächen ein absolut lesenswerter Roman.

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