Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Science Fiction in Buchform
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Knochenmann
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Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 17. Juni 2019 08:28

So, neuer Stephenson, der es verlangt SOFORT gelesen zu werden:

Bild

Fall ist die Fortsetzung zu "Reamde", wer das Buch nicht kennt hier eine kurze Zusammenfassung:
Tochter eines Software-Milliadär hat einen üblen Boyfriend, der mit der russischen Mafia zu tun hat. Wegen eines zufälligen Computervirus wird die Tocher entführt und fliegt mit einem Einsatzkommando der Mafia nach Xiamen, China, wo sie den Erzeuger (Troll) des Computervirus suchen. Dabei passiert ein Kuddelmuddel, und die besagte Tocher ist auf einmal in Händen eines britisch/pakistanischen Terroristen, und es endspinnt sich eine Jahr um den Erdball, beteiligt: russische Mafia, amerikanische Einatzkräfte, chinesische Hacker UND Hakka, britische Geheimagenten, amerikansiche MMO Softwarehersteller und ehemalige Haschschmuggler.
Alles in allem ein recht buntes Buch voller Wendungen, von dem ich NIE erwartet hätte das es da mal eine Fortsetzung gibt.

Gibt es aber.

Also zu Fall:

10%

Dodge, der besagte software Milliadär stirbt. Besonderheit: er hat vor x-Jahren mal so sein Testamit gemacht, im Sinne das er eingefrohren werden will. Das führt in seiner Familie zu Diskussionspotenzial.

Das wars eignalich schon.... leider sind die ersten 10% von dme Buch sterbenslangweilig. Das hätte man alles in ein paar Absätzen schreiben können las Rückblende.

Eines von den letzen dingen die Dodge tut als er noch lebt: zwei Bücher über grichische und nordische Gottheiten kaufen, für eine Enelin (Sophila, tochter von Zula udn Csonger). Hoffe das das noch einmal eine Rolle spielen wird.
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Fjunch-Klick » 17. Juni 2019 09:30

Knochenmann hat geschrieben:
17. Juni 2019 08:28
Zula udn Csonger
Zula udn Csonger? Hört sich afrikanisch an. Oder arabisch, wie in: Abul Abas ibn Dawud Algossara.

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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 17. Juni 2019 10:08

Zula und Csonger.

Wie bei Stephanson üblich haben die Figuren einen sehr farbenfrohen Hintergrund: Zula ist ein Flüchtling Eritrea (aus dem Krieg gegen Äthopien. Adoptiert von einer Schwester von Doge. Csonger ist Ungar, ehemaliger IT Spezialist für die russische Mafia.
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von timetunnel » 17. Juni 2019 13:28

Knochenmann hat geschrieben:
17. Juni 2019 08:28
Fall ist die Fortsetzung zu "Reamde"

leider sind die ersten 10% von dme Buch sterbenslangweilig. Das hätte man alles in ein paar Absätzen schreiben können las Rückblende.
Danke für diese Hinweise, was meine Auffassung zu bestätigen scheint, dass es mit Stephenson nach dem großartigen Anathem deutlich bergab geht und ich, nach zuletzt Seveneves, seine weiteren Werke erst mal meiden werde. Der Mann ist ja schon seit langem Ausführlichstbeschreiber selbst allerkleinster Details, wodurch ich einen Stephenson, obwohl sprachlich nicht schwer geschrieben, meistens anstrengend zu lesen fand. Bis hin zu Anathem empfand ich das im Nachhinein aber immer als Gewinn. Mit Reamde und dem, auch unter anderen Gesichtspunkten richtig schlechten, Seveneves hat er es dann aber für mich deutlich zu weit getrieben. Wie jemand anders irgendwo mal anmerkte: der Mann braucht dringend einen (anderen) Lektor.
Plan für heute: eine komplette Erdumdrehung mitmachen.

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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 17. Juni 2019 16:11

Anathema fand ich schlecht, genauso wie Seveneves. Das letze Buch aber, "Rise and Fall of DODO", das war super. Und auch mit Reamde hab ich mich anfreunden können.

Trozdem, das mit dem Phasing kann sogar Stephenson besser, zur Erinnerung: ebi Seveneves explodiert auf der ersten Seite der Mond.
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von timetunnel » 17. Juni 2019 20:40

Knochenmann hat geschrieben:
17. Juni 2019 16:11
Trozdem, das mit dem Phasing kann sogar Stephenson besser, zur Erinnerung: ebi Seveneves explodiert auf der ersten Seite der Mond.
Sogar schon in der ersten Zeile! Ja, das war in der Tat ein genialer Einstieg.
Plan für heute: eine komplette Erdumdrehung mitmachen.

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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 18. Juni 2019 07:46

12%

Bin mit dem ersten Teil fertig, und der zieht sich wirklich wie Kaugummi. Hat mich irgendwie erinnert an "Der Tod von Stalin", nur nicht so lustig.

Falimie, Testamente, die wahre Bedeutung des letzen Willen, Juristik, Technologie, potenzill böse Wohltäter...

Das einzig positive: Es ist definitiv die selbe Welt wie in Cryptonomnicon! Es gibt ein Leibniz Museum in denen die Artefakte von Turing/Hackelhaber/Waterhouse ausgestellt sind, die aus dem deutschen U-Boot vor den Phillipinen geborgen sind.

Gut.
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 19. Juni 2019 07:51

17% / Zweiter Teil / ein paar Jahre nach Teil 1

Endlich passiert mal was. Die software Firma von Doge hat sich gewandet in ein zienlich großes soziales Medium. Dessen CEO befindet sich auf einem Live-Reanactment (Römer in den Alpen), als er einen Anruf bekommt: in der Nacht ist eine Atombombe über Moab Utha explodiert
Das stellt sich als Hoax herraus, als ein ziemlich interresanten und vielschichten Versuch diese Falschmeldung zu lanzieren und so für ein paar Stunden den Eindruck zu erwecken Terroristen hätten einen Anschlag in Amerika verübt
Neue Figur tritt auf: Mavb, eine Protagonistin wie man sie nur bei Stephanson finden kann: Australierin emigiert in die USA, amputierte Unterschenkel, gescheiterte Unternehmerun, hat Start up für Protesen und Sportkleidung.

Es solle unser aller Zeil sein ein Leben zu führen das uns als Nebenfigur in einen Stephenson Roman qualifiziert.
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 24. Juni 2019 17:44

30%

Ca 20 Jahre nach Doges Tod (der immer noch Tod ist).

In Amerika hat die Informationsapokalypse stattgefunden!

Durch Falschmeldungen (besonders das oben beschriebe Event), wird das Internet völlig unglaubwürdig, und jeder glaubt nur noch was er glauben will. Das fürhst zu einer Fragmentierung der USA, die Südstaaten gibts wieder, heißen jetzt "Ameristan"

Wahrzeichen von Ameristan: brennende Kreuze. Die haben nichts zu tun mit den brennenden Kriezen der KKK (wenn es die überhaupt gab, da kann man ja geteilter Meinung sein), sondern die werden verbrant weil Christus nach dem Verstänniss der Christen dort jetzt doch nciht am Kreuz gestorben ist... das war alles Propaganda der Kriche, die damit einen weichen, lieberalen - sozialistischen Jesus durchsetzen wollte. Im Süden der USa gilt wieder das Alter Testament, besonders: Leviticus. Leute werden für jeden scheiß erschossen, z.B.: Kleidung mit zwei Sorten Stoff tragen.

Geil.

Und, Auftritt von:
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 28. Juni 2019 10:43

50%

Uiuiuiuiui!

Unfassbar was Stephanson da abzieht.

Bei ca 40% wird Dodge "eingeschaltet", und was dann passiert!

Ich muss das man mit der virtuellen Welt in den "Drei sonnnen" vergleichen.

Was wir hier bekommen ist ein prakisch religiöses Wert, eine Schöpfungsgeschichte aber was für eine! Die sentstehung des Bewustseins, die entstehung der Welt, die Entstehung der sprache, Fraktale, Fortpflanzung usw. Man erkennt alte Götter... und ich weiß auch schon wo der Teufel herkommen wird.

Jetzt wird auch klar warum gerade Reamde und Crypronomnicon verschmolzen wruden: von Crypto kommt der Mathematik und Geld Teil, von Reamde die erschaffung von Spielewelten.

Ich will da ncihts spoilern, aber das Buch ist ein ganz großer Wurf. Grandios!
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 3. Juli 2019 10:54

60%

Neues aus der virtuellen Welt
Es kündigt sich ein Fall der Götter an: Ein Einwohner der vurtullen Welt woltle Honig von Bienen (was VERBORTEN ist), und wird daher von Egdod mit einem Donnerkeil niedergestreckt. Danach wächst die unzifiredenheit gegen Egdod, die Seelen schließen sich zusammen, bauen einen Turm, und versuchen eine höhere Ebene zu erreichen, Gottgleich zu werden... was Egdod unterbindet, indem er den Turm zerstört. Es kommt zu einer Diaspora, die Menschen zerstreuen sich. Daneben: zwei der "Götter" zeugen Kinder, also BEwustseine die keine menschliche Vorgeschichte haben - wie geil. Zwei neue Seelen tauchen auf, eine davon Sophia die vor SCHLIMMEN DINGEN warnt, auf der anderen Seite El, der distignierte Antichrist und Teufel.
Das Buch ist dermassen reichhaltig, man hat da alles drinn was auch religiöse Werke auszeuchnet, nur das man die Motivation der Menschen (Götter) viel besser verstehen kann. Warum die Dinge so sind wie sie sind.

Auf der anderen Seite El; die Milliardär der mit der Situation im virtuellen Jenseits unzufrieden ist. Wozu ein Leben nach dem Tod wenn es so ist wie das Leben jetzt nur mit schlechterer Grafik? Warum an einem Ort an dem alles möglich ist alles so machen wie es immer schon war? Ist das Denken der Menschen so begrenzt?
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 4. Juli 2019 15:00

Immer noch so ca 60%

Ein paar Jahre sind ins land gegangen
Das virtulle Jenseits wird immer bevölkerter, Sophia ist tot und jetzt der Engel des Todes im Jenseits. Dodge und sein Phatenun wurde enttront und in den Orkus geworfen. Es ist jetzt Alleinherscher, aber was der macht wissen wir nicht
Was da nicht alles drinn ist in dem Buch! Mir fehlen die Worte um das zu beschreiben.

Weil ich aber nichts viel über die Handlung verraten will, hier ein bischen Lokalcolorit:

Ein Teil der Handlung spielt in einem Zwergstaat zwischen Holland und Belgien, Zelrijk-Aarlberg, der nur deswegen existiert weil irgendwelche Mönche damals mit dem Platz auf dem Pergament nicht ausgekommen sind, keine neue Seite anfangen wollten und deswegen einfach den letzen Posten im alphabet weggelassen haben. Dieser Staat hat eine uneindlich lange Grenze, denn ein Teil der Grenze ist ein Riss im Fussboden einer Kneipe, und da dieser Riss ein Fraktal ist dessen Länge nicht bestimmbar ist hat auch Z-A eine unendlich lange Grenze. Im Buch ist es das erste Fraktal das geschichte erwähnt wurde (1502).

Das mit den Fraktalen ist ein Ding, nächlich das Dinge mehr Rechnleistung brauchen je realistischer sie dargestellt werden z.B. so triviale dinge wie aufsteigender Rauch oder spiegelnde wassertropfen... in der virtuellen Welt duchaus ein Problem.

In unserer Welt gibt es übrigens die Fibonacci Zahlen, mit denen sich die Verteilung von Kernen in einer sonnenblume beschreiben lässt.... es gibt eine Hypothese, das die Fibinacci Zahlen ein Indiz dafür sind das wir in einer künstlichen Realität leben... eben aus dem Grund das so in der Natur Rechenleistung eingespart wird.

Finde ich lustig.
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 12. Juli 2019 10:11

85%
Viel schönes dabei:

Im Prinzip wird im virtuellen Jenseits eine binlische Geschichte erzählt: Animismus, Schöpfung der Welt, Polytheismus, Phateon, Der Grund warum die dinge so sind wie sie sind, Erbsünde, Monotheismus, Zweiter Satz der Thermodynamik, usw.

Im Moment sind wir auf einer Herr der Ringe ähnlichen Quest. Ich frage mich wirklich wie das Ende aussehen wird bzw: Was das Ende überhaupt sein soll.

....wie es in der wirklichen Welt aussieht wissen wir nicht. Letzer bekannter Stand: Das Jenseits verbaucht ca 40% des Stroms den die Menschheit herstellt, Strumerzeugung und Compouter werden zunehmend in den Orbit verlagert. Die Menschen verbringen viel Zeit um sich auf ihr Leben nach dem Tod vorzubereiten. Es wird für nciht unmöglich gehalten das am Ende die Gesammte Menschheit im Jenseits existert.
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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von andy » 22. Juli 2019 14:24

Für einen durchaus realistischen Blick auf die Zukunft der USA hält dieser SPON-Kommentar Stephensons aktuelles Werk.



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Re: Fall or: Dodge in Hell - Neal Sephenson

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 22. Juli 2019 15:44

Ich glaube wir haben den Ereignisshorizont schon längt überschritten. Ich hab da ein paar Folgen von "This American Life" gehört zu dem Massaker von Sandy Hook, und daran musste ich beim lesen von "Hell" dauernt denken.

Die Rationalität ist einfach nicht mehr die Basis der Gesellschaft. Zu vielen dummen Leuten ist es erlaubt zu glauben was sie wollen.
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