Eschbachs Solarstation

Science Fiction in Buchform
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HectorSamuel
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Eschbachs Solarstation

Ungelesener Beitrag von HectorSamuel »

Moin Moin,

also ich habe gestern abend den Roman Solarstation von unserem (vermutlich) prominentesten Mitglied zu Ende gelesen. Und ich muss sagen, dass es der schlechteste Eschbach war, den ich bisher gelesen habe. Dies verwunderte mich insbesondere, weil ich das Gefühl hatte, der Roman kommt bei Euch relativ gut weg.

Naja, zugegeben ist der schlechte Eschbach immer noch besser, als so manch anderer Roman. Aber irgendwie war jeder Schritt des "Helden" und seiner Gegenspieler vorauszusehen. Auch das Ende war mir schon nach etwa 1 Drittel des Buches klar vor Augen.

Positiv aufgefallen ist mir vor allem, dass der Lesefluß nicht unterbrochen wurde und ich das Buch somit sehr schnell durch hatte. Mehr spannend als das Buch, war für mich ob ich tatsächlich Recht hatte was Aktionen der Charaktere angeht.

Als Klappentext wird geschrieben: "Eine Art Stirb Langsam im Weltraum", was ich durchaus genauso sehe. Leichte Action-Kost ohne viel Tiefgang.

Was mir gefallen hat, war die Idee der Energieübertragung zur Erde. Und die Verschiebung der "Mitte der Welt" auf den Pazifik...

Würde jetzt allerdings gerne wissen, was Ihr an dem Roman so toll findet, oder habe ich den Grundtenor doch falsch interpretiert?

Gruß Markus
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breitsameter
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Re: Eschbach's Solarstation

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

HectorSamuel hat geschrieben:Würde jetzt allerdings gerne wissen, was Ihr an dem Roman so toll findet, oder habe ich den Grundtenor doch falsch interpretiert?
Ich halte "Solarstation" immer noch für einen wunderbar spannenden Action-Krimi im Weltraum. Ein konsequent vorgehender Gegner, eine Hauptfigur, die eine tragische Vorgeschichte und ein guter Showdown. Tut mir leid, wenn Dir das nicht gereicht hat, ich war damals schlicht begeistert von diesem Roman!
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Knochenmann
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Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Ich hab "Solarstation" im Station/Keleit Doppelband gekauft und zwar - mal überlegen - weil ich die Billion gelesen hab und von der begeistert war. Zu Solarstation selber: Soooo besonders war der für mich nicht, was mir aber gefallen hat war die Thriller Atmosphäre in einer SF Umgebung: gibs nicht oft.
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Martin
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Ungelesener Beitrag von Martin »

Wer hat da eben "Stirb langsam - Jetzt im Orbit" gesagt?
Niemand?
Oh, dann werde ich das wohl gewesen sein. :wink:

Spaß beiseite. Ich sehe Solarstation als SF-Thriller, der nichts Neues beinhaltet, aber wohlbekannte Elemente recht unterhaltsam zusammenfügt. Stellenweise war mir der Kontrast zwischen der bedrohlichen Situation und diversen, hm, "verspielten" Twists etwas zu groß, aber ich habe mich keine Minute gelangweilt. Bei einem Roman dieser Art ist das und eine gewisse Basisqualität Alles, was ich erwarte.
Zuletzt geändert von Martin am 3. September 2004 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Rusch »

Martin hat geschrieben:Wer hat da eben "Stirb' langsam - Jetzt im Orbit" gesagt?
Niemand?
Oh, dann werde ich das wohl gewesen sein. :wink:
Hättest Du es nicht gesagt, so wäre diese Ausspruch von mir gekommen. Das trifft ziemlich genau den Nagel auf den Kopf. Ich fand das Buch auch recht kurzweilig, aber der beste Eschbach war immer noch "Die Haarteppichknüpfer".

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MTh
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Ungelesener Beitrag von MTh »

Rusch hat geschrieben: Hättest Du es nicht gesagt, so wäre diese Ausspruch von mir gekommen. Das trifft ziemlich genau den Nagel auf den Kopf. Ich fand das Buch auch recht kurzweilig, aber der beste Eschbach war immer noch "Die Haarteppichknüpfer".
Genau meine Meinung. :wink:
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HectorSamuel
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Ungelesener Beitrag von HectorSamuel »

Nun ja... ich fand Solarstation auch kein Stück langweilig, denn sonst hätte ich ihn wohl nicht an zwei Abenden durchgelesen... aber was mir gefehlt hat, und was mir an Jesus Video und 1 Billion Dollar so gefallen hat, waren die überaschenden Wendungen.

Übrigens eine Frage noch: Quest und Haarteppichknüpfer spielen doch im gleichen Universum, oder? Sollte man erst Quest oder erst Haarteppichknüpfer lesen? Oder ist es vollkommen egal?

Gruß Markus
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Ungelesener Beitrag von deval »

tja, wie immer. mitreden kann ich nicht da ich das buch noch nicht gelesen habe. steht zwar im schrank bei mir nur die zeit fehlt.

das hier schreibt der autor selber zu dem buch. steht auf seiner homepage.
Andreas Eschbach hat geschrieben:Der wahre Grund, warum "SOLARSTATION" so anders ist
Wann immer ich jemanden treffe, der meine ersten beiden Romane gelesen hat, fällt unweigerlich ein Satz wie "Aber 'Solarstation' ist ja vom Stil her so ganz anders als 'Die Haarteppichknüpfer'!". Ich glaube, es wird Zeit, daß ich einmal ausführlich erkläre, warum das so ist.

Ich hatte "Die Haarteppichknüpfer" fertiggeschrieben, wieder und wieder überarbeitet, schließlich kopiert und gebunden und in mehreren Exemplaren gleichzeitig auf die Reise zu den deutschen Verlagen geschickt, bei denen ich mir diesen Roman vorstellen konnte. (Wie man das eben so macht.) Meine Sammlung von Ablehnungs-Formschreiben wuchs und wuchs, und parallel dazu mein Gefühl der Frustration. (Wie es einem dann eben so geht.)

Aber ich war ja zu allem entschlossen, und so tat ich, was Lektoren, die Ablehnungen schreiben, mehr fürchten als alles andere: ich rief sie an.

Später erfuhr ich, daß derartige Anrufe der Hauptgrund sind dafür, daß Verlage auf standardisierte Ablehnungsbriefe zurückgreifen, die zudem meist nicht von den zuständigen Lektoren unterzeichnet sind, ja, deren Namen oft nicht einmal enthalten. Denn wenn man sich die Mühe macht, einem Autor eine begründete Ablehnung zu schreiben, in der Absicht, ihm bei seiner Entwicklung zu helfen, dann, so wurde mir erzählt, handle man sich bloß den Ärger ein, daß der dann wutentbrannt anrufe und einem erkläre, warum man sein Buch sehr wohl veröffentlichen müsse, und zwar ohne auch nur ein Komma zu ändern.

Das zumindest hatte ich nicht vor. Ich wollte nur wissen, warum sich "Die Haarteppichknüpfer" nicht für eine Veröffentlichung eigneten. Ich suchte ein qualifiziertes Feedback.

Das Problem war, daß die meisten der Lektoren, die ich erreichte, sich nicht an das Buch erinnerten. Sie bekämen so viele Manuskripte auf den Schreibtisch - 50 pro Woche die eine, 100 manchmal... Es klang zum Verzweifeln aussichtlos.

Aber schließlich erreichte ich einen, der sich an den Roman erinnerte. "Die Haarteppichknüpfer", erklärte er mir, sei durchaus ein ziemlich gutes Buch - aber nicht gut genug, um ihm das Gefühl zu geben, er müsse es machen. Es sei nun einmal so, daß ein Erstlingswerk eine besonders hohe Hürde zu nehmen habe.

Ja, meinte ich, das sei mir klar. Woran es denn liege, fragte ich weiter, daß besagtes Gefühl nicht bei ihm aufkäme?

Tja, erwiderte er, der Roman schwebe so unentschlossen zwischen Atmosphäre und Action. Er habe nicht genug Atmosphäre, um daraus leben zu können, andererseits aber auch nicht genug Action, um seine Kraft daraus zu beziehen.

Ich war verblüfft über diese Ansicht. Für mein Empfinden hatte ich in den "Haarteppichknüpfern" das Äußerste an Atmosphäre verwirklicht, das mir möglich war, so daß es wohl keinen Sinn machte, sich in dieser Richtung noch mehr anzustrengen. Aber was Action anbelangte, war es nach meinem Dafürhalten erstaunlich, daß jemandem dieses Wort im Zusammenhang mit diesem Buch überhaupt einfiel.

Ich weiß noch, wie ich nach diesem Gespräch dasaß, das Telefon auf meinen Knien, vor mich hinstarrte und dachte: Ihr wollt ACTION? Ihr sollt Action haben!

Dann stellte ich das Telefon beiseite, griff nach meinem Notizbuch und blätterte die Rubrik mit den Romanideen durch. Action? Schließlich war das früher ja meine große Leidenschaft gewesen - tapfere Helden durch alle möglichen und unmöglichen Widrigkeiten zu jagen. Gut möglich, daß ich das immer noch drauf hatte, oder? Mein Blick blieb auf einem kurzen Eintrag hängen, der schon ein paar Jährchen alt war und im wesentlichen lautete: Ein Action-Thriller, der auf einer Raumstation spielt - Mord usw.

Blitzartig schossen mir ein Haufen dazu passender Detailideen durch den Kopf. Ich griff nach Stift und Papier und kritzelte alles nieder, was mir einfiel, wild entschlossen, daraus den spannendsten, atemberaubendsten Thriller zu machen, dessen ich fähig war - auf jeden Fall ein Buch, das auf der Achse Atmosphäre <---> Action so weit von den "Haarteppichknüpfern" entfernt war wie irgend möglich.

Nun, zumindest das ist mir, wie es scheint, gelungen.

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MTh
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Ungelesener Beitrag von MTh »

HectorSamuel hat geschrieben:...
Übrigens eine Frage noch: Quest und Haarteppichknüpfer spielen doch im gleichen Universum, oder? Sollte man erst Quest oder erst Haarteppichknüpfer lesen? Oder ist es vollkommen egal?

Gruß Markus
Eigentlich ist es völlig egal. Denn beide Romane spielen zu ganz unterschiedlichen Zeiten. Lediglich das Universum ist gleich. In Quest werden, soweit ich mich erinnere, gar keine Andeutungen zu den Haarteppichknüpfern gemacht. Kann mich aber auch irren.

Persönlich würde ich Quest zuerst lesen, denn ich persönlich finde Haarteppichknüpfer besser. Mein Tipp zu den Haarteppichknüpfern: Lies den Roman von vorne nach hinten. Manch einer liest ja gerne die letzten Kapitel zuerst. In diesem Fall absolut nicht ratsam.

Beide Romane haben ihren ganz spezifischen Reiz.
Liest zur Zeit:
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HectorSamuel
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Ungelesener Beitrag von HectorSamuel »

Anonymous hat geschrieben:Eigentlich ist es völlig egal. Denn beide Romane spielen zu ganz unterschiedlichen Zeiten. Lediglich das Universum ist gleich. In Quest werden, soweit ich mich erinnere, gar keine Andeutungen zu den Haarteppichknüpfern gemacht. Kann mich aber auch irren.
Danke... sowas wollte ich doch hören... :)
Anonymous hat geschrieben:Mein Tipp zu den Haarteppichknüpfern: Lies den Roman von vorne nach hinten. Manch einer liest ja gerne die letzten Kapitel zuerst.
Öhh... sowas gibt es? Unglaublich... ist mir noch nie in den Sinn gekommen... *verwundert den Kopf schüttelt*
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Christof

Ungelesener Beitrag von Christof »

Öhh... sowas gibt es? Unglaublich... ist mir noch nie in den Sinn gekommen... *verwundert den Kopf schüttelt*
jep. Ich bin da ein Fan davon. Ist im eingeschränkten Maß sogar ein Kaufkriterium für mich. Wenn der Schluß nichts taugt, kann ich mich selten mit einem Buch auch nur ansatzweise anfreunden.

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HectorSamuel
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Ungelesener Beitrag von HectorSamuel »

Christof hat geschrieben:
Öhh... sowas gibt es? Unglaublich... ist mir noch nie in den Sinn gekommen... *verwundert den Kopf schüttelt*
jep. Ich bin da ein Fan davon. Ist im eingeschränkten Maß sogar ein Kaufkriterium für mich. Wenn der Schluß nichts taugt, kann ich mich selten mit einem Buch auch nur ansatzweise anfreunden.
Aber wenn ich den Schluß schon kenne (und nicht nur vermute), dann ist doch die ganze Spannung raus. Dann kann ich auch nur erstes und letztes Kapitel lesen und das Buch weglegen...
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Christof

Ungelesener Beitrag von Christof »

Aber wenn ich den Schluß schon kenne (und nicht nur vermute), dann ist doch die ganze Spannung raus. Dann kann ich auch nur erstes und letztes Kapitel lesen und das Buch weglegen...
Der Weg ist für mich das Ziel ;) Und ich habe schon mehr als ein Buch nach dem ersten und dem letzten Kapitel weggelegt. Glücklicherweise öfters in der Buchhandlung als zuhause.

Wolle
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Ungelesener Beitrag von Wolle »

Also, zu der Solarstation:

Ich habe zwei Versuche gebraucht das Buch zu lesen.
Der Erste endete mit 50 Seiten, und dem Entschluss den Autoren nicht mehr anzurühren.

Dann kam der PR-Doppelband und so wagte ich mich nochmal an die Solarstation. Warum es so was weiss ich nicht, auf alle Fälle fand ich den Roman nicht mehr so schlecht. Am Ende bin ich zu dem Fazit "durchschnitt" gekommen. Damit ist Solarstation in meinen Augen der schlechteste Eschbach. Schlecht ist der Roman deshalb nicht, aber im Gegensatz den anderen Eschbachs kein absolutes muss.
*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*
Perry Rhodan Webchronik
http://www.PRchronik.com

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MTh
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HectorSamuel hat geschrieben:
Anonymous hat geschrieben:Eigentlich ist es völlig egal. Denn beide Romane spielen zu ganz unterschiedlichen Zeiten. Lediglich das Universum ist gleich. In Quest werden, soweit ich mich erinnere, gar keine Andeutungen zu den Haarteppichknüpfern gemacht. Kann mich aber auch irren.
Danke... sowas wollte ich doch hören... :)
Anonymous hat geschrieben:Mein Tipp zu den Haarteppichknüpfern: Lies den Roman von vorne nach hinten. Manch einer liest ja gerne die letzten Kapitel zuerst.
Öhh... sowas gibt es? Unglaublich... ist mir noch nie in den Sinn gekommen... *verwundert den Kopf schüttelt*
Der Anonymous war MTh.

Nach den Haarteppichknüpfern wirst du wissen, wieso ich diese Bemerkung gemacht habe. Und die anderen Teilnehmer, geben mir mit meiner Warnung ja durchaus recht.
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