HJB-Verlag - Stahlfront

Science Fiction in Buchform
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L.N. Muhr
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Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

orwell hat die anonymen anschuldigungen sicher nicht erfunden.
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BastetFurry
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Ungelesener Beitrag von BastetFurry »

Leute, seht das Buch als das was es ist, SciFi Leichtkost mit eher an ein FanFic erinnerndem Schreibstil.
Und wie schonmal gesagt, hier werden keine Nazis gut gestellt sondern die Vorfahren unserer Bundeswehr, die Wehrmacht.

Wie gesagt, ich freu mich schon drauf endlich zu erfahren wie gut dem Amerikanischen Piloten der Kopf abgerissen wird oder ob man ihm doch eine Statue bauen wird für das Einfangen eines AIn.

Will das Buch! JETZT! POST MACH HIN! ;)
Shodan hat geschrieben:L-l-look at you, hacker. A p-p-pathetic creature of meat and bone, panting and sweating as you r-run through my corridors-s. H-h-how can you challenge a perfect, immortal machine?
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Olaf
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Ungelesener Beitrag von Olaf »

BastetFurry hat geschrieben: Und wie schonmal gesagt, hier werden keine Nazis gut gestellt sondern die Vorfahren unserer Bundeswehr, die Wehrmacht.
Ach, und die Wehrmacht ist während des 2. Weltkriegs nicht am Genozid in den eroberten Gebieten beteiligt gewesen, oder was?
Sieh du es lieber ein, dieses Buch ist nicht einfach nur SciFi-Leichtkost, sondern ein ganz übles, rassistische Machwerk.
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BastetFurry
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Ungelesener Beitrag von BastetFurry »

Befehl ausführen oder an die Wand.
Was blieb den Leuten also anderes übrig um ihre eigene Haut zu retten?
Richtig, Befehl ausführen.
Shodan hat geschrieben:L-l-look at you, hacker. A p-p-pathetic creature of meat and bone, panting and sweating as you r-run through my corridors-s. H-h-how can you challenge a perfect, immortal machine?
deval
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Ungelesener Beitrag von deval »

Na wunderbar, da haben ja alle Nazi Massenmörder eine tolle Ausrede.

"Ich mußte die 100 jüdischen Frauen und Kinder erschlagen, war ein Befehl."
Morgaine le Fey
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Ungelesener Beitrag von Morgaine le Fey »

BastetFurry hat geschrieben:Befehl ausführen oder an die Wand.
Was blieb den Leuten also anderes übrig um ihre eigene Haut zu retten?
Richtig, Befehl ausführen.
Falsch.

http://www.bpb.de/publikationen/BW5VQ2, ... stand.html

Befehlsnotstand

Im Strafrecht gilt die Notstandsvorschrift, nach der Straffreiheit garantiert ist, wenn Taten unter Druck unausweichlicher Gefahr für Leib und Leben begangen wurden.

In Prozessen wegen nationalsozialistischer Gewaltverbrechen haben die Angeklagten daher immer wieder vorgebracht, sie hätten nur Befehle ausgeführt, deren Verweigerung mit dem Tod oder mindestens der Einweisung in ein Konzentrationslager bedroht gewesen sei. Diese Behauptung eines so genannten Befehlsnotstandes hat bisher in keinem einzigen Fall der Nachprüfung standgehalten. Es hat bei Befehlsverweigerung niemals Gefahr für Leib und Leben bestanden. Kein Soldat oder Polizist, kein Funktionär des NS-Staates, kein KZ-Wächter wurde gegen seinen eigenen Willen zu verbrecherischen Handlungen gezwungen.

Auch bei der SS wurden Angehörige von Einheiten, die sich weigerten, zum Beispiel an völkerrechtswidrigen Erschießungsaktionen teilzunehmen, allenfalls versetzt, aber niemals zum Tod verurteilt, standrechtlich oder ohne Urteil erschossen. Die "Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen" in Ludwigsburg hat nach sorgfältiger Prüfung festgestellt, dass den Gerichten kein einziger Fall vorgelegt wurde, in dem ein "Befehlsnotstand" gegeben war.
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Stefan Hoffmann
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Ungelesener Beitrag von Stefan Hoffmann »

frankh hat geschrieben:Du möchtest also das "Machwerk gern bekämpfen"? Da hätte ich eine gute Adresse - wie wär's mit einem Brief an Claudia Roth? Die ist in diesem Lande - neben anderen - für moralische Entrüstung zuständig.
Puh, also mal ehrlich: Diese ewige dusseligen Claudia-Roth-Klischees hier nehmen Formen an, die sind mittlerweile nerviger als die Dame selbst. Und das, mit Verlaub, ist schon eine reife Leistung.
frankh hat geschrieben:Natürlich ist es das titelgebende Machwerk nicht wert, sich zu echauffieren, aber Denunziantentum, vorauseilender Gehorsam und Selbstzensur beginnen im Kleinen. Wo sie enden, ist in "1984" endrucksvoll zu lesen. Wer z. B. die Eva-Herman-Debatte aufmerksam verfolgt hat, weiß, daß wir gar nicht mehr so weit davon entfernt sind.
Ich weiß nicht wirklich, wohin uns die Claudia Roths dieser Welt hinführen möchten, aber meines Wissens gehört die Errichtung eines Zensur- und Überwachungsstaates nicht zu den urgrünen Forderungen. Insofern halte ich den von dir gespannten Bogen für bemerkenswert unsinnig. Dass sich gerade die hier so verhassten Linksliberalen ja als Verteidiger der Bürgerrechte und der Meinungsfreiheit gerieren, ist offensichtlich noch nicht bei dir angekommen.
Überhaupt, diese 1984-Vergleiche sind doch völlig sinnfrei. Wir reden hier über ein Machwerk, das ziemlich offen rassistisch daherkommt und seine Leserschaft wohl am rechten Rand sucht. Soweit ich der Leseprobe folgen konnte, suggeriert es, dass offensichtlich alle muslimischen Frauen potthäßlich sind und dass die Burka eine ästhetische Erleichterung für uns arme, gequälte Deutsche ist; dass türkische Schläger grundsätzlich feige sind, auf am Boden liegende Opfer eintrampeln und verbal noch dumpfer daherkommen als der Autor selbst; und dass deutsche Multikulti-Schwuchteln nichts Besseres zutun haben, als den kriminellen Ausländern den Hintern zu pudern und vor den armen, geschundenen Deutschen in Schutz zu nehmen.
Wer hat daraufhin eigentlich in diesem Thread nach Indizierung oder Verbot geschrieen? Soweit ich das gesehen habe: Niemand.
Wie viel mehr Toleranz darf’s denn noch sein?
Harsche Forenresonanz und ggf. sinkende Bestellzahlen bei anderen Produkten durch entsetzte Kunden wird man hingegen aushalten müssen, wenn man sich als Verlag oder Versand in diese Ecke stellt. Das war auch offensichtlich so kalkuliert.
Und apropos Selbstzensur: Nach einem besseren Beispiel als „Stahlfront“, dass Autoren ihre missratenen Werke auch ruhig mal im Garten verbrennen sollten, wirst du schon ziemlich lange suchen müssen.
Wovon ich allerdings gründlich die Nase voll habe, sind Leute, die glauben, sie hätten durch Geburt oder was auch immer das Recht erworben, sich als moralische Instanz aufzuspielen.
Naja, wenn du anderen Leuten absprechen möchtest, als moralische Instanz auftreten zu dürfen, so bist du schon ziemlich nah dran, selber diesen Weg zu beschreiten. Das bitte ich zu bedenken. :)
Liest: "Cyberabad" von Ian McDonald
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BastetFurry
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Ungelesener Beitrag von BastetFurry »

Morgaine le Fey hat geschrieben:Falsch.
Wusst ich nicht, ich wahr eigentlich immer davon ausgegangen das, wenn ein Soldat im Krieg einen Befehl verweigert, dieser an die Wand kommt oder zumindest für sehr lange Zeit im Bau verschwindet.

Aber wie gesagt, ich werde das Buch lesen, geniessen und danach weiterhin ohne irgendwelche Vorurteile bei meiner Lieblingsdönerbude meinen Döner essen gehen. Auch nach Genuss dieser Serie werde ich mir keine Lonsdale Jacke und Springerstiefel kaufen und weiterhin die EineWeltRegierung ohne Geld predigen. :)
Ich hoffe hier versteht wenigstens einer meinen Standpunkt.
Es ist nur eine Geschichte.
Shodan hat geschrieben:L-l-look at you, hacker. A p-p-pathetic creature of meat and bone, panting and sweating as you r-run through my corridors-s. H-h-how can you challenge a perfect, immortal machine?
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frankh
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Ungelesener Beitrag von frankh »

Stefan Hoffmann hat geschrieben:Puh, also mal ehrlich: Diese ewige dusseligen Claudia-Roth-Klischees hier nehmen Formen an, die sind mittlerweile nerviger als die Dame selbst. Und das, mit Verlaub, ist schon eine reife Leistung.
Das ist kein Klischee, sondern Realität. Die Dame ist m. E. eine Berufsdenunziantin. Offensichtlich sind Dir einige ihrer Aktivitäten entgangen.
Ich weiß nicht wirklich, wohin uns die Claudia Roths dieser Welt hinführen möchten, aber meines Wissens gehört die Errichtung eines Zensur- und Überwachungsstaates nicht zu den urgrünen Forderungen.
Nein, natürlich nicht. Diejenigen, die Frau Roths Meinung sind werden auch nicht denunziert und/oder zensiert. Nur die anderen. Eine Partei, die diese unerträgliche Person als Vorsitzende wählt, ist am Ende.
Insofern halte ich den von dir gespannten Bogen für bemerkenswert unsinnig. Dass sich gerade die hier so verhassten Linksliberalen ja als Verteidiger der Bürgerrechte und der Meinungsfreiheit gerieren, ist offensichtlich noch nicht bei dir angekommen.
"Gerieren" ist der richtige Ausdruck. Wenn's um die Macht geht, pfeifen sie drauf ebenso wie längst auf den Pazifismus, den sie sich mal auf die Fahnen geschrieben hatten.
Naja, wenn du anderen Leuten absprechen möchtest, als moralische Instanz auftreten zu dürfen, so bist du schon ziemlich nah dran, selber diesen Weg zu beschreiten. Das bitte ich zu bedenken. :)
Das ist nun wiederum eine bemerkenswert unsinnige Unterstellung. Wogegen ich mich wende, sind Mitmenschen, die mit dem Eifer von Blockwarten oder Stasi-Spitzeln nach mißverständlichen Äußerungen fahnden, um sie dann entweder zum Nutzen der eigenen Karriere auszuschlachten oder auch nur, um sich öffentlich als Musterdemokraten zu präsentieren.

Gruß
Frank
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Stefan Hoffmann
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Ungelesener Beitrag von Stefan Hoffmann »

frankh hat geschrieben:Das ist kein Klischee, sondern Realität. Die Dame ist m. E. eine Berufsdenunziantin. Offensichtlich sind Dir einige ihrer Aktivitäten entgangen.
Das ist gut möglich. Aber hilf mir doch einfach auf die Sprünge, gerne auch per PM, damit wir diesen herrlichen Thread nicht ins Off-Topic abgleiten lassen.
frankh hat geschrieben:Das ist nun wiederum eine bemerkenswert unsinnige Unterstellung.
Nein, leider nicht. Denn:
frankh hat geschrieben:Wogegen ich mich wende, sind Mitmenschen, die mit dem Eifer von Blockwarten oder Stasi-Spitzeln nach mißverständlichen Äußerungen fahnden, um sie dann entweder zum Nutzen der eigenen Karriere auszuschlachten oder auch nur, um sich öffentlich als Musterdemokraten zu präsentieren.
Wenn du darüber entscheiden willst, wer wirklich sauer, von den Socken oder wütend ist, oder wer hier den pseudomusterdemokratischen Blockwart abgibt - und genau das hast du bei Schlomo getan -, dann stellst du deine eigenen moralischen Urteile zur Schau. Das ist bisweilen nicht zu vermeiden, aber gesteh's bitte auch anderen zu.

Des weiteren konnte ich jetzt wirklich noch nicht nachempfinden, was Schlomos Titulierung als "Blockwart" rechtfertigt. Wenn mein Lieblingsladen plötzlich auf "Fascho" oder sowas in der Art machen würde, würde ich jedenfalls nicht anders reagieren als er.

Insofern geht deine Blockwart-Kritik imho an der Sache und an den Personen völlig vorbei, sorry. Und meine Sympathien gegenüber den von dir beschriebenen Formen der Heuchelei ist gewiß nicht größer als deine.

Schau dir lieber mal an, was für ein Publikum das Thema hier anschwemmt.


Stefan
Liest: "Cyberabad" von Ian McDonald
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frankh
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Ungelesener Beitrag von frankh »

Hallo Stefan,

1. Frau Roths Aktivitäten (Anzeigen, Unterstellungen etc.) sind eigentlich jedem politisch denkenden Menschen bekannt oder sollten es sein, außerdem off-topic.

2. Ich habe niemanden persönlich als "Blockwart" bezeichnet. Es ging mir um eine grundsätzliche Haltung, die jeden, der gegen den politisch-kulturellen Mainstream bzw. Kodex verstößt, unter den Generalverdacht der NS-Sympathie stellt. Dieser denunziatorische Eifer, Andersdenkende zu diffamieren, ihalt leider eine unselige Tradition, darunter auch die genannte.

3. Ich habe keinerlei Ambition, das titelgebende Machwerk inhaltlich zu verteidigen. Es interessiert mich einfach nicht genug, als daß ich meine Zeit damit verschwenden würde, ellenlange Leseproben auf verdächtige Aussagen hin durchzuarbeiten. Wozu auch? Es ist in keiner Weise relevant.

Gruß

Frank
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kaffee-charly
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Ungelesener Beitrag von kaffee-charly »

frankh hat geschrieben: Ich habe keinerlei Ambition, das titelgebende Machwerk inhaltlich zu verteidigen. Es interessiert mich einfach nicht genug, als daß ich meine Zeit damit verschwenden würde, ellenlange Leseproben auf verdächtige Aussagen hin durchzuarbeiten. Wozu auch? Es ist in keiner Weise relevant.
Wenn du es nicht gelesen hast, dann kannst du doch gar nicht beurteilen, ob die Kritik berechtigt ist oder nicht.
Somit sind deine Einwände hier in keiner Weise relevant.

Außerdem frage ich mich, was Kritik an einem veröffentlichten Werk mit Denunziantentum zu tun hat?
Es wird doch nichts verraten, was nicht bereits jedem zugänglich ist.

Wenn du ein Buch schlecht findest und begründest, warum du es schlecht findest, bist du dann ein Denunziant?

Wenn linksextremes Gedankengut kritisiert wird, ist das okay?
Wenn aber rechtsextremes Gedankengut kritisiert wird, ist das dann Denunzierung?
Was ist der Unterschied?

Gruß
Kaffee-Charly
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frankh
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Ungelesener Beitrag von frankh »

kaffee-charly hat geschrieben: Wenn du es nicht gelesen hast, dann kannst du doch gar nicht beurteilen, ob die Kritik berechtigt ist oder nicht.
Somit sind deine Einwände hier in keiner Weise relevant.
Warum äußerst Du Dich dann dazu?
Wenn du ein Buch schlecht findest und begründest, warum du es schlecht findest, bist du dann ein Denunziant?
Nein, ein Denunziant bist Du erst, wenn Du aus dem Inhalt, der Dir nicht gefällt, mit dem Ziel der Abwertung politisch-moralische Urteile fällst oder gar nach staatlichem Eingreifen rufst.
Wenn linksextremes Gedankengut kritisiert wird, ist das okay?
Wer sagt das? Mir ist zudem kein Fall bekannt, in dem eine Genre-Publikation mit dem Ziel der Abwertung als "linksextrem" bezeichnet worden wäre.

Gruß
Frank
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L.N. Muhr
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Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

dir ist schon bekannt, dass man das komplette buch gratis im netz findet? was, frank, soll denn dieser kindergartenquatsch von wegen "warum äusserst du dich dann dazu"?

und auch deine argumentationskette stinkt vom kopf: nicht das buch soll "abgewertet" werden und wird darum rechtsextrem genannt, sondern das buch kommt vielen lesern als rechtsextrem vor, was für diese eine abwertung ist.

hast du denn um himmelswillen wenigstens mal einen blick auf den text geworfen, oder echauffierst du dich einfach nur gern über böse linke und vorgebliche denunzianten?
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Frank Böhmert

Ungelesener Beitrag von Frank Böhmert »

a3kHH hat geschrieben:
Nur ein Gast hat geschrieben:Geschäftskalkül der diskussionswürdigen Art. Wenn keine Kriegskasse für PR da ist, entfachen wir halt inhaltlich einen Feuersturm. Und das mit angezogener, rechtlich gerade noch unbedenklicher Handbremse. Dass der Strippenzieher hier begeistert mitliest und an seinem Rechtschreibkorrigieren leicht zu erkennen ist, tja, wen wundert's? Wer ist es wohl? Tipp: Man vergleiche den gern zum unpassend Gestelzten tendierenden Stil einer HJB-Schlüsselfigur in diversen Publikationen mit unzähligen Sätzen dieser Leseprobe, wo Wittmann kurz mal schöne Altstil-Aussetzer hat. Zufall? Na, aber SICHER doch.
Anonyme Anschuldigungen wie bei Orwell beschrieben.
Wenn ich dies und andere Postings unserer links-"liberalen" Gutmenschen lese, frage ich mich, woher diese *zensiert* eigentlich die Chuzpe hernehmen, sich über "Stahlfront" aufzuregen.
Ähm. Da kritisiert also ein Anonymus (Du) einen anderen Anonymus (Gast) dafür, dass er hier anonym Anschuldigungen äußert. Harr harr. Hust. Röchel. Harr. Verzeihste mir, wenn ick lache? Ick lache ja immerhin nich anonym, wa?

Zu dem angeblich amerikanischen Autor harr harr kicher sei von Übersetzerseite noch angemerkt, dass die gesprengten Ketten im Amerikanischen keine gängige Metapher sind; das Pseudonym ist eindeutig ne Übersetzung aus dem Deutschen. Dumdidum ... und tschüssikowski

frankonymus
storm in a teacup denkend
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