Entwicklung des Wurdack-Verlages

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Shock Wave Rider
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Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 14. Oktober 2015 14:50

uwe post hat geschrieben:[...] der lange erwarteten neuen SF-Reihe "Biom Alpha".[...]
Von mir nicht wirklich...

Gruß
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Re: Biom Alpha Episode 1.1: Aus den Tiefen des Kosmos

Ungelesener Beitrag von lapismont » 14. Oktober 2015 14:59

Shock Wave Rider hat geschrieben:
uwe post hat geschrieben:[...] der lange erwarteten neuen SF-Reihe "Biom Alpha".[...]
Von mir nicht wirklich...

Gruß
Ralf
ah, warm nicht und warum erfahren wir das?
:naughty:

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Re: Biom Alpha Episode 1.1: Aus den Tiefen des Kosmos

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 14. Oktober 2015 15:23

lapismont hat geschrieben:warum erfahren wir das?
:naughty:
Warum nicht? Hier erfahre ich auch oft genug, dass andere Foristen meine Meinung zu gewissen Kulturgütern nicht teilen.
Das finde ich auch nicht immer ergiebig für mich, aber so funktioniert Meinungsaustausch nun mal.
Ich könnte dich auch fragen: Weshalb stellst du genau diese Frage an genau dieser Stelle? Und nicht schon bei dutzenden früheren Präzedenzfällen, wo sie genauso berechtigt gewesen ware?
lapismont hat geschrieben:ah, warum nicht [...] ?
Ich mag grundsätzlich keine Serien. Das Potenzial erschöpft sich doch meist recht schnell.
Außerdem entwickeln und entfalten sich Autoren besser, wenn sie nicht in äußere Rahmenbedingungen gezwängt werden.

Wollte ich bei Biom Alpha einsteigen, wäre ein weiterer Teil meines Bücherkaufs- und vor allem Lesezeit-Budgets blockiert.
Da lese ich lieber stand-alone-Werke (wie das heute so neudeutsch heißt) der gleichen Autoren.

Ich finde es schade, dass sich der Wurdack-Verlag von einer Plattform für Kurzgeschichten-Schreiber über einen führenden Verlag für ambitionierte Romanciers jetzt zu einem Fließbandproduzenten von SF-Reihen entwickelt. D9E mache ich bislang noch mit. WIe lange noch, weiß ich nicht.
Aber neben D9E auch noch Biom Alpha ans Lesebein binden? Ich weiß nicht....

Gruß
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Re: Biom Alpha Episode 1.1: Aus den Tiefen des Kosmos

Ungelesener Beitrag von lapismont » 14. Oktober 2015 15:41

Shock Wave Rider hat geschrieben:
lapismont hat geschrieben:warum erfahren wir das?
:naughty:
Warum nicht? Hier erfahre ich auch oft genug, dass andere Foristen meine Meinung zu gewissen Kulturgütern nicht teilen.
Das finde ich auch nicht immer ergiebig für mich, aber so funktioniert Meinungsaustausch nun mal.
Ich könnte dich auch fragen: Weshalb stellst du genau diese Frage an genau dieser Stelle? Und nicht schon bei dutzenden früheren Präzedenzfällen, wo sie genauso berechtigt gewesen ware?
Ich dachte, jetzt kommt irgend etwas skandalöses. Verschwörungen, Fandomkriege, Biotonnengemetzel oder so
:popcorn:
Shock Wave Rider hat geschrieben:
lapismont hat geschrieben:ah, warum nicht [...] ?
Ich mag grundsätzlich keine Serien. Das Potenzial erschöpft sich doch meist recht schnell.
Außerdem entwickeln und entfalten sich Autoren besser, wenn sie nicht in äußere Rahmenbedingungen gezwängt werden.
[…]
Ich finde es schade, dass sich der Wurdack-Verlag von einer Plattform für Kurzgeschichten-Schreiber über einen führenden Verlag für ambitionierte Romanciers jetzt zu einem Fließbandproduzenten von SF-Reihen entwickelt. D9E mache ich bislang noch mit. WIe lange noch, weiß ich nicht.
Du sprichst mir aus dem Herzen.

Nichtsdestotrotz werde ich Band 1 als Print erwerben. :zombie:

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Re: Biom Alpha Episode 1.1: Aus den Tiefen des Kosmos

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 14. Oktober 2015 16:08

lapismont hat geschrieben:Ich dachte, jetzt kommt irgend etwas skandalöses. Verschwörungen, Fandomkriege, Biotonnengemetzel oder so
:popcorn:
Elfenwerk in/aus Nittendorf :rotfl:
lapismont hat geschrieben:Nichtsdestotrotz werde ich Band 1 als Print erwerben. :zombie:
Ich fürchte, ich auch. :kopfschuettel:
Ja, die Sucht...

Gruß
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Re: Biom Alpha Episode 1.1: Aus den Tiefen des Kosmos

Ungelesener Beitrag von Frank » 14. Oktober 2015 16:50

Ich finde es schade, dass sich der Wurdack-Verlag von einer Plattform für Kurzgeschichten-Schreiber über einen führenden Verlag für ambitionierte Romanciers jetzt zu einem Fließbandproduzenten von SF-Reihen entwickelt.
!!!

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Re: Biom Alpha Episode 1.1: Aus den Tiefen des Kosmos

Ungelesener Beitrag von breitsameter » 15. Oktober 2015 08:56

Frank hat geschrieben:
Ich finde es schade, dass sich der Wurdack-Verlag von einer Plattform für Kurzgeschichten-Schreiber über einen führenden Verlag für ambitionierte Romanciers jetzt zu einem Fließbandproduzenten von SF-Reihen entwickelt.
!!!
Sollten wir diese Diskussion nicht lieber ausgliedern...? Ach was, ich tu's einfach gleich mal.

Ansonsten ist solch eine Entwicklung aus Sicht des Verlages leicht nachzuvollziehen: Kurzgeschichten haben wenige Käufer, Romane haben mehr Käufer, Serien haben am meisten und die treuesten Käufer.
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Re: Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von lapismont » 15. Oktober 2015 09:51

Klar ist es die Entscheidung der Verleger, was sie verlegen. Leichte Befriedigung des Massengeschmacks oder Bücher, deren Akzeptanz bei den Lesenden nicht automatisch ist.

Wir reden hier ja von Fandom-Kindern. Aus Amateur-Verlagen sind professionelle Firmen geworden. Eine Entwicklung, die der Erfolg mit sich bringt. Das Ernst für seine Reihen eine Auswahl an AutorInnen hat, mit denen er dafür zusammenarbeiten kann, hat er sich auch durch die Anthologien selbst erarbeitet.

Was kommt danach? Wer fordert nun die guten Geschichten?

Meine zunehmende Befürchtung ist ja, dass die Qualität der Veröffentlichungen sinkt. Es scheint mir zu wenig Anspruch dahinter zu stecken. Verlegt wird, was sich verkauft.
Es fehlt das verlegerische Wirken auf die Leserschaft. Experimente, die zum Ausprobieren neuer Stile, Schreibweisen, Denkarten zwingen. Nicht die Leserschaft bedienen, sondern sie ebenfalls fordern. Erziehen, nicht einlullen.

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Re:Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 15. Oktober 2015 09:58

breitsameter hat geschrieben:Sollten wir diese Diskussion nicht lieber ausgliedern...? Ach was, ich tu's einfach gleich mal.
Danke!
breitsameter hat geschrieben:Ansonsten ist solch eine Entwicklung aus Sicht des Verlages leicht nachzuvollziehen: Kurzgeschichten haben wenige Käufer, Romane haben mehr Käufer, Serien haben am meisten und die treuesten Käufer.
Ja, klar. nachvollziehen kann ich alles sehr gut. Ernst hat genügend Erfahrungen mit der Erstellung von Anthologien und der Zusammenarbeit mit diversen Autoren gesammelt. Seine Absage an KG-Sammlungen kann ich leicht nachvollziehen, aber ich darf es auch bedauern, oder? Schade halt, dass er jetzt die 180-Grad-Wende komplett auf Serien/Reihen vollzogen hat.

Vitales Gegenbeispiel: Atlantis hat zwar als Standbein so was wie "Rettungskreuzer Ikarus", die "Liaden"/"Kaiserkrieger"/"Tentakel"-Zyklen oder seit einigen Jahren auch "phantastisch!".
Aber Guido veröffentlicht eben auch die neuesten serienunabhängigen Romane von Uwe Post, Frank W. Haubold, Matthias Falke, Arno Endler etc. und erwirbt sich Meriten für die Neuauflage älterer Romane von Oliver Henkel, H.D. Klein etc. Diese Bücher machen auch zahlenmäßig einen bedeutsamen Anteil an den Neuerscheinungen aus.

Irgendwie ärgert es mich, dass diese kommerzielle Serien-Schiene dermaßen gut aufgeht. Auch bei mir selber: Bislang mache ich ja keine Anstalten, bei D9E auszusteigen. Ich maule nur in irgendwelche Forenthreads rum.

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Re: Re:Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von Naut » 15. Oktober 2015 10:30

Shock Wave Rider hat geschrieben:Vitales Gegenbeispiel: Atlantis hat zwar als Standbein so was wie "Rettungskreuzer Ikarus", die "Liaden"/"Kaiserkrieger"/"Tentakel"-Zyklen oder seit einigen Jahren auch "phantastisch!".
Aber Guido veröffentlicht eben auch die neuesten serienunabhängigen Romane von Uwe Post, Frank W. Haubold, Matthias Falke, Arno Endler etc. und erwirbt sich Meriten für die Neuauflage älterer Romane von Oliver Henkel, H.D. Klein etc. Diese Bücher machen auch zahlenmäßig einen bedeutsamen Anteil an den Neuerscheinungen aus.

Irgendwie ärgert es mich, dass diese kommerzielle Serien-Schiene dermaßen gut aufgeht. Auch bei mir selber: Bislang mache ich ja keine Anstalten, bei D9E auszusteigen. Ich maule nur in irgendwelche Forenthreads rum.
Ich denke, dass Dein Beispiel mit Atlantis schon in die richtige Richtung geht. Sicher, Ernst konzentriert sich im Moment auf die neuen Serien. Die Frage ist aber, ob das so monokulturell gesehen werden muss, wie Du und Ralf das momentan befürchten.

Eine Serie zu etablieren und zu pflegen bedeutet ja letztlich auch, die Autorenamen als Marken zu etablieren: Ich z.B. habe die Anzahl meiner Leser durch D9E mal eben verfünffacht, und ich habe eine Rezension im "Standard" bekommen. Das ist auch eine Investition in die Zukunft, egal, wie auch immer die aussehen mag.

Ich kann nicht für Ernst sprechen, aber ich traue ihm durchaus zu, dass er zugreift, wenn einer seiner Serienautoren einen guten(!) Einzelroman anbietet.

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Re: Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 15. Oktober 2015 10:53

lapismont hat geschrieben: Es fehlt das verlegerische Wirken auf die Leserschaft. Experimente, die zum Ausprobieren neuer Stile, Schreibweisen, Denkarten zwingen. Nicht die Leserschaft bedienen, sondern sie ebenfalls fordern. Erziehen, nicht einlullen.
Den Leser erziehen, weil er ja dümmer als der Verleger ist?

Versuch das mal. So schnell hast du noch nie Geld verbrannt. Und zwar zu Recht.

Ich finde es gut, wenn Verlage Experimente wagen. Aber dann bitte aus Überzeugung, nicht weil sie sich als Erzieher des Volkes sehen.

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Re: Re:Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von Guido Latz » 15. Oktober 2015 10:56

Shock Wave Rider hat geschrieben:Vitales Gegenbeispiel: Atlantis hat zwar als Standbein so was wie "Rettungskreuzer Ikarus", die "Liaden"/"Kaiserkrieger"/"Tentakel"-Zyklen oder seit einigen Jahren auch "phantastisch!". Aber Guido veröffentlicht eben auch die neuesten serienunabhängigen Romane von Uwe Post, Frank W. Haubold, Matthias Falke, Arno Endler etc. und erwirbt sich Meriten für die Neuauflage älterer Romane von Oliver Henkel, H.D. Klein etc. Diese Bücher machen auch zahlenmäßig einen bedeutsamen Anteil an den Neuerscheinungen aus.
Wenn man es genau nimmt, ist Franks Werk bei Atlantis eine Trilogie, und von Matthias' Atlantis-Erstling kam bereits eine Fortsetzung. Und von DER TERRAFORMER wird es auch eine Fortsetzung geben. Mein Plan ist nicht, keine Einzelromane mehr zu veröffentlichen (oder Romane, zu denen es Fortsetzungen gibt); die wird es sicher weiter geben. Aber sie nehmen nicht den breiten Raum ein. Ich werde jetzt auch nicht bombardiert mit m.E. veröffentlichungswürdigen Einzelromanen

Du musst jetzt stark sein. Für 2016 ist mindestens eine neue SF-Serie geplant; die wird zwar keine Endlosserie sein, sondern quasi eine Miniserie begrenzt auf eine bestimmte Anzahl Bände. Aber eine Serie. Bei einem zweiten Projekt, der Neuauflage einer SF-Serie, verhält es sich ähnlich.

WIRKLICHE Einzelbände eines Autor bedeutet, dass dieses Werk es vermutlich schwer haben wird, sich am Markt zu behaupten. Weswegen z.B. eine SF-Reihe, deren Start für Ende 2016 geplant ist, drei Bände umfassen wird und die relativ kurz hintereinander werden.

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Re: Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von Guido Latz » 15. Oktober 2015 10:58

L.N. Muhr hat geschrieben:Ich finde es gut, wenn Verlage Experimente wagen. Aber dann bitte aus Überzeugung, nicht weil sie sich als Erzieher des Volkes sehen.
Ernst teste(te) ja nun mehr als genug, aktuell mit Krimis von Andrea Tillmanns.

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Re: Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 15. Oktober 2015 11:00

Guido: ich war nicht der, der das bestritten hat. ;-)

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Re: Entwicklung des Wurdack-Verlages

Ungelesener Beitrag von Guido Latz » 15. Oktober 2015 11:01

Das galt als Bekräftigung Deiner Aussage...

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