Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

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Knochenmann
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Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 5. Oktober 2016 17:18

Neues Buch, neues Glück, diesmal:



Gelesen: 17%

Worum gehts: Erde kaputt (wiedermal), wir schreiben das Jahr... ich bin mir nicht so ganz sicher. Irgendwas nach 2160. Es gab einen 3. Weltkrieg, die Menschheit ist runter auf 150 Millionen.

Zur Story: Ein Raumschiff mit 4 Personen an Bord landet auf dem Titan um dort die Terraformierung einzuleiten (das es immer weniger Stress macht andere Planeten zu Terraformieren als die Erde sauber zu machen wundert mich jedesmal aufs neue. Außerdem soll es ja auf dem Titan auch Ressourcen geben nach denen die Erde mit ihren 150 Millionen Menschen so dringend verlangt. Man hat ja nichts).

Die beiden mänlichen Astronauten erweißen sich jedenfalls als ziemliche Dödel, und so kommt schon am ersten Tag auf dem Titan eins der weiblichen Missionsmitglieder zu Tode.

Bin mir nicht sicher ob da nicht Sexismus dahintersteckt, denn die beiden männlichen Astronauten unterhaltne sich über die mangelhafte Qualität des weiblichen Personals, Zitat:
"Die Basis mit ihrer Auswahl einer leicht rothaarigen medizinisch oft überreagierenden Person hat sich den Fehler zuzuschreiben"
Genau. Rothaarige haben auf dem Titan nichts verloren!

Zudem sind sich die beiden Austronauten einig das man den "Zwischenfall" besser geheimhalten sollte. Die Mission dauert ja nur 15 Jahre, da kommts auf einen mehr oder weniger eh nicht an.

Ich kann das Buch allerdings als SF nicht ganz erst nehmen, Grund: die Nahrungsquelle der Astronauten: das ist nämlich eine spezielle Züchtung:
Eine Züchtung von resistenten Hühnerschweinen welche faustgroße Eier legten - ohne Schale, bissfest, essfertig, Milch gaben und sich bei Bedarf klonen konnten
(eins der Hühnerscheine entkommt zudem in die "Freiheit", d.H auf den Titan. Überlebt also -70°C und eine Atmosphäre aus 97% Stickstoff. Ich nehme stak an das das für die Handlung noch eine Rolle spielen wird, deswegen wird es wohl auch flüssiges Methan trinken und Steine fressen. Erstaunliche Tiere!)

Auch schön: der "Aggromulator"... der Aggressionen in Strom umwandelt. Nuff said.

Zum Text:Sehr Zahlenlastig, wir bekommen von praktisch allem Irgendwelche Abmessungen. Zuviele Sätze haben Rufzeichen! Manche auch drei!!!

Die Art und weiße wie sich die Astronauten unterhalten erinnert mich zudem stark an Star Trek: jeder scheiß wird mit etwas "antiken" aus dem 21. Jahrhundert vergleichen. Das ist besonders ärgerlich wenn die Astronauten den Geschmak mit etwas vergliechen, was sie selber noch nie gegessen haben: "Oh, schmeckt so wie der Fisch der im 21, Jhdt ausgerottet wurde." Wieso nicht: "Schmeckt wie Dodo!"

Zum Abschluss noch ein schönes Zitat:
"Da! Er tut die Hyperbakterien in das flüssige Methan, damit sie es neutralisieren können"
...ich für meinen Teil habe mich bis jetzt prächtig amüsiert.
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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von lapismont » 5. Oktober 2016 19:20

Bis auf die Knochen schmerzbefreit.

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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 5. Oktober 2016 19:36

"Schmeckt wie Dodo."

Den Satz muss ich mal zur Verwendung abspeichern.

Und neutrales Methan ist immer besser als dieses linksgrünversiffte Methan, das irgendwelche Rothaarigen auf Schwarzmärkten anbieten.

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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von lapismont » 5. Oktober 2016 19:38

Da spürt man die Nähe zu Leuna.

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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long » 5. Oktober 2016 19:42

Knochenmann hat geschrieben:Wieso nicht: "Schmeckt wie Dodo!"
Das kann zumindest niemand aus eigener Erfahrung widerlegen.

Hühnerschweine - tsss. Ich hätte lieber eine Schoko-Kaffee-Kuh.

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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 5. Oktober 2016 19:44

lapismont hat geschrieben:Da spürt man die Nähe zu Leuna.
Auch ein Saturnmond?

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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von Martian » 5. Oktober 2016 21:41

Hey Klaus, und du meinst, du schaffst die 100% ?

Noch eine Frage an den Autor: Essfertig? Das heißt, die Eier kommen weich oder hart gekocht aus dem Tier??

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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 6. Oktober 2016 09:06

Ich möchte mein Ei bitte so getan tuten: Das Weiß bissfest, der Dotter weich, aber nicht zu flüssig. Dann tu ich das mögen tun.
:bier:
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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 6. Oktober 2016 11:24

Und wenn die Viecher Weizenmehl fressen, kommen gleich die Crepes bzw. Pfannkuchen raus. Unter Verwendung der körpereigenen Milch.

Gruß
Ralf
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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 6. Oktober 2016 11:45

Ich arbeite jetzt an einer Benjamin-Blümchen-FanFix: Törröh-Mond Titan.

Da kommen dann auch pfannkuchenlegende Hühner vor. Aber meine Medizinerinnen sind alle voll lieb und pusten auf die Aua!

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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von Bully » 6. Oktober 2016 12:41

Ich finde es ziemlich schwach, dass die Hühnerschweine keine Wolle geben.
Verspricht man uns nicht schon seit Jahren die eierlegende Wollmilchsau?
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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von lapismont » 6. Oktober 2016 13:01

So ein bisschen wird das jetzt aber schon Rumhacken auf einem am Boden Liegenden, oder?

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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 6. Oktober 2016 13:37

Martian hat geschrieben:Hey Klaus, und du meinst, du schaffst die 100% ?
Ich muss mich zurückhalten damit ich nicht alles in einem Stück weg lese.

Was die Eier angeht: hart oder weichgekocht, keine Ahnung, aber: Die Astronauten haben (so wie alle Menschen) ein Implantat das alle Körperfunktionen perfekt reguliert. Unter anderen werden die Leute bis zu 200 Jahre alt... besser aber noch: Die Nahrung wird zu 100% in Energie umgewandelt und die Leute haben keinen Stuhlgang mehr! Die Erfindung geht zurück auf Kim Jon Ill glaub ich.

So,

40%

und eine GENERELLE SPOILERWARNUNG

Zur Story:

In der ersten Nacht auf dem Titan werden die beiden Astronauten von Alpträumen geplagt. Zitierens-wert:
"Da das Implantat im Nacken nicht nur das Altern verzögert sondern auch Frauen von der monatlichen Pein der Menstruation befreite, konne es sich daher nur um Blutspritzer von einem Kampf handeln"
Aja, weil keine Frau hier herummenstuiert, daher muss das Blut von einem Kampf stammen!. Wenn man das Unmögliche ausschließt, dann muss das was übrigleibt, egal wie unwahrscheinlich ist ist die Wahrheit sein. Elementar, my dear Watson!

die beiden Astronauten hängen in ihrem Wohnmodul herum, doch die Pflicht ruft: "Laut Dienstvertrag sind die beiden verpflichtet, einen Berg in der Nähe in Augenschein zu nehmen"

Die beiden Astronauten sind ohnehin etwas arbeitsunwillig. So ziemlich die erste Konversation am Titan war, ob heute Sonntag ist, dann man Sonntag wird nicht gearbeitet. Und das, obwohl es keine Religion mehr gibt. Außerdem leben die beiden in ihrem Wohnquartier von 50m²... und da steht noch immer der Sarg mit dem toten weiblichen Besatzungsmitglied herum. Könnte man ja mal wegräumen. Währe gut fürs Feng Shui. Naja, nur meine Meinung.

Zurück zum Berg: dort finden die beiden... Veränderungen vor (zum Satellitenbild von vor ein paar Jahren). Von dem Berg hat ist nur noch 1/4 übrig, und irgendjemand hat scheinbar daran gearbeitet. Aliens? Die Amerikaner? (Anmerkung: Wenn man davon ausgeht das Amerika auch um 99% geschrumpft ist, dann gibt es jetzt vielleicht noch 4-6 Millionen Amerikaner. Und die prügeln sich mit den Chinesen um den Mond. Volk ohne Raum!)

Am Berg wird noch etwas gefunden, das man zuerst für:
"Sind das die Abdrücke von Geißeltierchen?"


...hält. Mikrobe, ich hör' dir trapsen.

Die Erklärung ist jedoch einfacher: jemand hat "666" in den Fels gemeißelt. Vor 67 Millionen Jahren. Verdächtig nahe am Zeitpunkt des Aussterbens der Dinosaurier...

Die beiden arbeiten noch ein wenig am Berg herum... hier bekommen wir wieder jede Menge Massangaben, besonders schön aber ein Hammer mit einer "Schlagkraft von 3.000 bpm"... der Beitrag von Ingenieur H.P. Baxter, vermute ich.

...und wie das mit Profis ist, die die beiden sind, passiert auch ein ein Unfall: ein tonnenschwerer Felsblock zerquetsch einen Astronauten die Hand. Was dem zum Kommentar:
"AAAHHH, oh mein Gott!"
nötigt. Soviel zum Atheismus. Das fällt auch seinem Kollegen unangenehm auf, und es entspinnt sich ein drei Seiten langer Dialog über Religion, die es seit dem letzen Krieg abgeschafft ist und die Allmacht Gottes. Dann wird der Felsbrocken von der Hand des Mannes entfernt.

First things first, es ist nie der falsche Zeitpunkt um eine theologische Grundsatzdiskussion vom Zaun zu brechen.

Diese Episode endet versöhnlich:
"Keine Angst, ich scanne so das die Basis nichts von Ihrer Verletzung mitbekommt. Wir wollen doch nicht den Eindruck erwecken unseren Aufgaben nicht gewachsen zu sein!"
Genau. Wie schaut das aus? Astronautin tot keine zwei Stunden nach Bodenkontakt, und jetzt das Malheur mit der Hand. Die Bodenkontrolle muss ja nicht ALLES wissen. Die Chefin der Bodenkontrolle ist sowieso ein Ungustel:
Auf diese unerwartete Replik fiel Frau Plagast fast die Kinnlade herunter und sie sah drein, als trüge sie einen Gebährmuttermigranten in sich der gerade gegen die Bauchdecke trat
Die hat vermutlich auch diese zerbrechliche Rothaarige ausgesucht. Einmal mit Profis arbeiten!

Das mit der Hand hat übrigens ein Nachspiel: eine neue bionische Roboterhand zu bauen würde STUNDEN dauern. Anit no body got time for that. Statdessen wird dem zweiten weiblichen Besatzungemitglied der Arm abgeschnitten und der transplantiert. Die braucht ihn eh nicht für das nächste Jahr. Man könnte vermutlich auch den Arm von der Leichte nehmen, aber wer will schon mit dem Arm einer Leiche herumlaufen. Ekelig!

Aber auch hier kommt Bewegung in die Sache:
Weil alles "so gut läuft" will die Bodenstation die beiden weiblichen Besatzungsmitglieder jetzt schon auftrauen. Unangenehm! Dann müsste man ja sagen das man eine "vercheckt" hat (um aus "Findet Nemo" zu zitieren) und das man an der anderen umgesäbelt hat.
Im allgemeinen sieht man den Tod der einen weiblichen Astronautin aber eher gelassen:
"Nur ein Privatmodul für zwei Frauen, das hätte bestimmt nur Streit gebracht, schon alleine wegen der rosa Farbe"
Genau! Always look on the bright side of life.

Man sieht aber auch Probleme in der Zukunft:
Obwohl die zweite (hübsche, blonde) Astronautin nicht nicht einmal aufgetaut ist, ist man besorgt das eine Frau in die männliche Zweierbeziehung eindringen könnte. 15 Jahre und nur eine Frau. Doch irgendwie ungut das die Rothaarige abgekratzt ist. Naja.
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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 6. Oktober 2016 13:40

lapismont hat geschrieben:So ein bisschen wird das jetzt aber schon Rumhacken auf einem am Boden Liegenden, oder?
Ich amüsiere mit köstlich. Erinnert mich an eine Mischen aus "Sterntagebücher" und dem Film "Dark Star"
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Re: Terrormond Titan: Desaster nahe Saturn - S. Pomej

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 6. Oktober 2016 13:49

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