Gerade im Kino gesehen...

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Shock Wave Rider
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Gerade im Kino gesehen...

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 18. Dezember 2004 11:59

Dieser Thread entsteht auf Anregung von andy.
Hier habt Ihr Gelegenheit, Eure Eindrücke über kürzlich angeschaute Kinofilme zu posten.

Cineasten unter den Foristen, legt alle Hemmungen ab!
Egal ob Empfehlung oder Verriß: hier darf alles rein!
Und - es muss nicht unbedingt SF sein. Deshalb steht der Thread auch im off-topic.

Gruß
Ralf,
gespannt auf Eure Berichte
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Ravioli

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 18. Dezember 2004 12:15

Dann will ich gleich mal mit gutem Beispiel vorangehen.

Gestern gesehen: Ravioli (Österreich 2003)

Drehbuch und Hauptdarsteller: Alfred Dorfer

Heinz Hoschek ist so tief gesunken wie es nur geht. Er ist geschieden, der Job ist weg, das Haus gepfändet und zu allem Überfluß stirbt ausgerechnet jetzt seine Mutter.
Allein in der Wohnung seiner Eltern vernebelt er sich die Tage mit einem Gemisch aus Alkohol, Nikotin und Valium. Er ernährt sich von den übriggebliebenen Vorräten an Dosenravioli. In seiner Phantasie durchlebt er einige wichtige Situationen seines Lebens noch einmal. Er hat aber auch surreale Begegnungen. Nicht zufällig haben der Tod und der "Geist der 70er" Gastauftritte.

Man muss schon den spröden Charme des Ösi-Kabarettisten mögen, um diesem Film etwas abgewinnen zu können. Er arbeitet mit den filmischen Mitteln der 70er Jahre. Dadurch wirkt der ganze Film so zurückgeblieben wie die Hauptfigur. Eine actionreiche Handlung oder schillernde Special-Effects sucht man hier vergebens. Über lange Strecken hat man eher das Gefühl, einem Kabarett-Programm beizuwohnen. Das ist kein Zufall, weil Dorfer Teile seines Programm "heim.at" hier eingebaut hat.
Leider wirkt der Film dadurch auch zerrissen und zusammengeschustert. Insgesamt fand ich ihn nicht berauschend.

Er dient aber als Fundgrube für einige gute Zitate:

"Mir ist lieber, jemand redet nicht mit mir und weiß warum, als jemand redet mit mir und weiß nicht warum."

"Ist das das Gemeinsame von Mann und Frau, dass keiner den anderen versteht?"

Oder ein von "Sacher-Masoch" neu getextetes Weihnachtslied:

"Aba Heidi, kumm peitsch mi, bum bum.
Aba Heidi, kumm peitsch, bis i kumm!"

Gesamtwertung: 5 von 10 Punkten.

Gruß
Ralf
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andy
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Ungelesener Beitrag von andy » 19. Dezember 2004 17:20

da fühle ich mich direkt mal angesprochen und stelle hier zwei kurze kritiken rein:

- die unglaublichen
sehenenswerte action, liebenswüridge figuren!
wäre schade, den zu verpassen

- shaun of the dead [lief in münster in der sneak]
davon habe ich leider nur die ersten 20 minuten gesehen, da meine freundin so gar keinen draht zu splatter-szenen hat. :wink:
eine horrorkomödie aus england über den zombie in jedem von uns. was ich davon gesehen habe war wirklich lustig. und sehr englisch! den werde ich mir sicher nochmal vollständig anschauen.

und auf dem plan steht:
ocean's tewlve [am dienstag]
mehr dazu hier in kürze....

andy

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Kino

Ungelesener Beitrag von deval » 19. Dezember 2004 17:37

Was ich so über Oceans 12 gehört habe war durchwegs negativ. Das soll ein ziemlich langweiliger Film sein in dem nur geredet, geredet und geredet wird. Außerdem ist die Story auch nicht besonders neu, ein müder Abklatsch vom ersten Teil. Wieder sollen Spielcasinos geknackt werden.
Die allgemeinen Empfehlungen waren durchwegs: Vergiß es.

Bin ja mal ehrlich gespannt was du dazu schreibst.

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Ungelesener Beitrag von andreas » 19. Dezember 2004 22:20

Hallo,

war gerade in Oceans 12. Also es geht nicht um das Ausräumen von Casinos. Sie stehlen was aus einem Museum. Da bist Du einer Falschinformation aufgesessen lieber vallenton.

Aber mit dem Rest hast Du recht. Laaaaannnnggggwwweeeiiillig. Für Pitt und Cloney Fans aber ein muß.... die lassen sich wohl auch nicht abschrecken.

Allerdings muß ich sagen das ich bisweilen auch geschmunzelt habe. Durchschnittliche Fernsehunterhaltung würde ich sagen. Meine Liebste sagt gerade das sie auch in der Zeitung gelesen hat das Casinos ausgeräumt werden. Hmmm seltsam.

Bei dieser Sorte von Film erwartet man einen Clou am Schluß und der fehlt hier. Durchsichtig, langsam, platt aber ab und zu witzig.

Als alter David Holmes Fan werde ich mir aber den Soundtrack besorgen.

Gruß,
andreas (morgen früh schneeschippend)
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Ungelesener Beitrag von andy » 21. Dezember 2004 19:56

leider bin ich seit zwei tage im bett und genieße eine erkältung.
:(

deswegen fällt mein bericht über ocean's twelve aus.

andy

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lostsoul
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Ungelesener Beitrag von lostsoul » 22. Dezember 2004 14:48

hi, da kann ich mich ja gleich mal beteiligen:)

hab zuletzt "Die Vergessenen" gesehen
der Trailer sah vielversprechender aus als der Film dann war... der Film ist interessant, solange man nicht weiß, was genau passiert, sobald die Auflösung klar ist, wirkt der Film dann recht platt leider

die Story in Kürze:
eine Frau ist in Therapie weil ihr Sohn gestorben ist
nach und nach verschwinden Fotos von ihrem Sohn und andere Erinnerungsstücke und sogar ihr Ehemann "vergißt" den Sohn...
alle sagen ihr er habe nie existiert

sie versucht dann rauszufinden, was eigentlich los ist.

klingt wie gesagt super interessant;) aber die Lösung der Sache ist halt irgendwie recht langweilig bzw paßt nicht zum Rest des Films

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Ungelesener Beitrag von andy » 22. Dezember 2004 15:10

lostsoul hat geschrieben:hi, da kann ich mich ja gleich mal beteiligen:)

hab zuletzt "Die Vergessenen" gesehen
der Trailer sah vielversprechender aus als der Film dann war... der Film ist interessant, solange man nicht weiß, was genau passiert, sobald die Auflösung klar ist, wirkt der Film dann recht platt leider

die Story in Kürze:
eine Frau ist in Therapie weil ihr Sohn gestorben ist
nach und nach verschwinden Fotos von ihrem Sohn und andere Erinnerungsstücke und sogar ihr Ehemann "vergißt" den Sohn...
alle sagen ihr er habe nie existiert

sie versucht dann rauszufinden, was eigentlich los ist.

klingt wie gesagt super interessant;) aber die Lösung der Sache ist halt irgendwie recht langweilig bzw paßt nicht zum Rest des Films
den film hatte ich auch mal auf meiner liste.
kannst du die auflösung hier evt als spoiler posten? den film habe ich mir schon abgeschminkt, mich würde aber interessieren, was sich der drehbuchautor ausgedacht hat...

andy

Jorge
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Ungelesener Beitrag von Jorge » 22. Dezember 2004 22:04

Die Auflösung ahnt der geneigte SF-Leser und-Seher spätestens dann, wenn auf der Leinwand gezeigt wird, wie Personen "geholt" werden bzw andere, auf die geschossen wird(oder Unfälle erleiden), keinerlei Reaktion zeigen...

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Judith Rauch

Kino

Ungelesener Beitrag von Judith Rauch » 26. Dezember 2004 16:43

@jorge

Stehen die unter Drogen oder so, das die nicht reagieren oder sind die bereits tot?
Die Inhaltsbeschreibung klang auf jeden Fall recht gut und ein spoiler für die Auflösung würde mich auch interessieren. Da du den Film wohl kennst, kannst du das nicht mal übernehmen?

Jorge
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Re: Kino

Ungelesener Beitrag von Jorge » 26. Dezember 2004 18:54

Judith Rauch hat geschrieben:@jorge

Stehen die unter Drogen oder so, das die nicht reagieren oder sind die bereits tot?
Die Inhaltsbeschreibung klang auf jeden Fall recht gut und ein spoiler für die Auflösung würde mich auch interessieren. Da du den Film wohl kennst, kannst du das nicht mal übernehmen?
Der Film fängt als normaler Thriller an und nimmt dann eine 180° SF-Wendung: Man könnte ihn als Film über Tierversuche bezeichnen, nur sind die Laborratten in diesem Fall.... :wink:
Und die Versuchsdurchführung liegt in den Händen von... :smokin

Abgesehen von dem etwas kitschigen Ende hat mir das ganze gut gefallen, die Schockmomente(u.a. das "Holen" :D ) sind gut plaziert und packend.
Ein weitaus besserer Film als z.b "The Village".

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Agnes und seine Brüder

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 28. Dezember 2004 14:50

Agnes und seine Brüder

Erwartet habe ich eine mehr oder weniger laue deutsche Komödie mit leichten Tunten-Anklängen. Selten wurde ich von einem Film derart "vorteilhaft enttäuscht".

Der/die Transsexuelle Agnes ist noch das normalste Familienmitglied. Sie weiß nicht nur um ihre Neigungen, sondern zieht auch die Konsequenzen. So hat sie sich zu einer operativen Geschlechtsumwandlung entschlossen, obwohl er/sie sich dadurch sowohl von seiner/ihrer Familie trennen musste als auch von seiner/ihrer großen Liebe Henry, einem bekennenden Homosexuellen, verlassen wurde.
Martin Weiß spielt Agnes unpratentiös, unaufdringlich, aber stets mit wachen, offenen Augen in die Welt blickend. Was sie dort sieht, ist ein Panoptikum der Lebenslügen.

Da ist ihr Vater, der ihr ständig weismachen will, ihre Mutter sei eine in Stammheim gestorbene Terroristin gewesen. Nur: der Name ist unbekannt, es gibt keinerlei Hinweise auf diese Person. Dennoch entdeckt ihr Vater viele Züge ihrer Mutter in ihr wieder.

Da ist Hansjörg (gespielt von Moritz Bleibtreu), der seinen Job in der Uni-Bibliothek zur Befriedigung seiner voyeuristischen Neigungen nutzt. Dort läuft ja auch viel studentisches Frischfleisch rum. Oft genug auch aufs Damenklo. Wohin Hansjörg hinterherstürmt, um sich in der Nachbarkabine einen hochzuholen, während er die hübsche Studentin durch ein kleines Loch in der Klotrennwand bei ihrer Notdurft beobachtet.

Und da ist noch der größere Bruder der beiden, dessen Vorname mir entfallen ist. Jedenfalls macht er große Politkarriere bei den Grünen, lebt aber privat alles andere als ökologisch. Seine Ehe besteht nur noch auf dem Papier, sein Sohn läuft permanent mit einem Camcorder rum und filmt seinen Vater bei allen mehr oder weniger peinlichen Aktionen (sehenswert der Stuhlgang auf dem Wohnzimmersteinfußboden während eines ach so wichtigen Telefonats mit Joschka Fischer).

Hansjörg findet am Ende sein Glück. Er muß allen Ernstes seinen Vater töten, bevor er sich auf eine offene, unverkrampfte sexuelle Beziehung einlassen kann.

Fazit: Eine ungewöhnlich tiefgründige Studie über bundesrepublikanische Lebenslügen und Lebenswirklichkeiten zu Beginn des dritten Jahrtausends. Absolut sehenswert!

Bewertung: 9 von 10 Sternen

Gruß
Ralf
Zuletzt geändert von Shock Wave Rider am 3. August 2005 10:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 28. Dezember 2004 14:57

Lauras Stern

Die kleine Laura ist mit ihren Eltern in die große Stadt gezogen. Sie fühlt sich hier überhaupt nicht wohl, zumal sie auch mit den anderen Kindern nur Zoff hat. Eines Abends findet sie einen kleinen Stern, der vom Himmel gefallen ist. Der Stern hilft ihr über ihre Einsamkeit hinweg. Schließlich wird seine Leuchtkraft immer schwächer. Laura muß sich entscheiden, ob sie den Stern los- und lebenlassen will oder ihn unter ihrer eifersüchtigen Besitzgier zum Tod verurteilt.

Solide gemachter Zeichentrick über Freundschaft, Heimat und die Notwendigkeit des Loslassens. Alles recht geradlinig erzählt ohne große Handlungshöhepunkte und überraschende Wendungen. Insgesamt eher langweilig.

Bewertung: 4 von 10 Punkten

Gruß
Ralf
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Ungelesener Beitrag von andy » 28. Dezember 2004 15:03

Shock Wave Rider hat geschrieben: Bewertung: 4 von 10 Punkten

Gruß
Ralf
lach..
ich habe den film mit meinter tochter [5 jahre] gesehen. die würde dem glatt 11 von 10 gummibärchen geben!

ich fand lauras stern auch sehr schön [eher 6 von 10 punkten], was aber bestimmt auch daran liegt, dass ich es einfach liebe, mit der kleinen ins kino zu gehen. sie stirbt jedesmal fast vor freude wenn die leinwand sich hebt. das erinnert so an früher. :wink:

@ ralf: hast du dir den film in begleitung eines kindes angeschaut? oder zählst du zu erweiterten zielgruppe?

andy

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Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 28. Dezember 2004 15:12

andy hat geschrieben:@ ralf: hast du dir den film in begleitung eines kindes angeschaut?
Nein. In Ermangelung eigener Kinder.
Begleitet hat mich meine holde Gattin, die insgesamt eher ein Kinomuffel ist. Disney-Zeichentrickfilme liebt sie allerdings heiß und innig.
Aber auch sie fand den Film eher öde.
andy hat geschrieben:oder zählst du zu erweiterten zielgruppe?
Vermutlich ja. Wer oder was ist das?

Gruß
Ralf
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