Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Gast09
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 4. November 2019 15:21

Es sieht in der Tat so aus als würde dieser Film an den Kinokassen grandios scheitern. Zwar sprang er am Eröffnungswochenende in den USA sofort auf Platz 1, spielte dortselbst aber weniger als 30 Mio USD ein; die Produktionskosten liegen bei 185 Mio. USD. Die weltweiten Einspielergebnisse werden das sicherlich noch deutlich nach oben korrigieren, rein taktisch wären signifikante Beträge aus Korea bzw. Südostasien und aus Südamerika zu erwarten (der "böse" Terminator ist Koreaner, die ersten 10 Min des Films spielen in Mexiko und es wird überwiegend spanisch gesprochen) aber ob das reicht?
Einzelheiten liefert TV-Movie. Dort auch ein link zu einem Bericht (mit Video) über die wirklich erschreckende Entwicklung von Edward Furlong.
(Furlong hat in "Dark Fate" einen Kurzauftritt als etwa 16 jähriger John Connor im Flirtmodus irgendwo am Strand. Gespielt und gesprochen wird er allerdings von Aaron Kunitz, digitally remastered)
https://www.tvmovie.de/news/terminator- ... lop-108707
Gast09
Nachtrag: die weltweiten Einspielergebnisse liegen derzeit bei 130 Mio. USD

Campbell
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Campbell » 5. November 2019 19:18

Grandios scheitern ist noch nett ausgedrückt. Man rechnet mit etwa 100-120 Millionen Dollar Verlust. Den Tritt zwischen die Beine, hat der Film auch mehr als verdient. Wenn man mal von den diversen Kritikpunkten absieht: Ein weiterer Film, in einer Reihe der Feminism Agenda, die halt einfach ein Franchise kappern(weil keiner deren Bullshit sehen wollen würde), der total scheitert. Ich sitze hier und esse dazu genüsslich Chips. Knusper, knuspertastisch.
Das Einzige, was ich dabei wirklich zutiefst bedauere, ist, dass die mit Dark Fate den Charakter Sarah Connor zerstört haben. Das war eine so tolle Figur in T1+2.

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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Kringel » 5. November 2019 20:47

Das verstehe ich jetzt nicht. OK, der Film hat mir nicht sonderlich gefallen, aber Oma Sarah Connor fand ich extrem cool (nur die dt. Synchronstimme war doof). Wieso "zerstört"?

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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel » 5. November 2019 21:35

So machen das die bösen Frauen halt. Nehmen uns altgewordenen Jungs unser Spielzeug weg und ruinieren damit nachträglich, fast wie per Zeitmaschine, unsere Kindheit. Die sind das wahre Skynet :beanie: :zombie:

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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Ender » 5. November 2019 21:56

Ich bin kein Terminator-Experte, aber war nicht Sarah Connor - also eine FRAU - schon immer eine der wichtigsten Figuren dabei?

Campbell
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Campbell » 5. November 2019 22:19

Kringel hat geschrieben:
5. November 2019 20:47
Das verstehe ich jetzt nicht. OK, der Film hat mir nicht sonderlich gefallen, aber Oma Sarah Connor fand ich extrem cool (nur die dt. Synchronstimme war doof). Wieso "zerstört"?
Das ist meine Meinung, aber mir gefiel die Sarah Connor in Terminator 1. Eine Frau die plötzlich aus ihrem stinkt normalen Leben gerissen wird, wo sie kaum ihre Rechnungen bezahlen kann und auf einmal will sie wer umbringen und sie ist die Mutter des künftigen Welten Retters. Alles ändert sich, sie trifft die Liebe ihres Lebens und verliert sie auch direkt wieder und entgegen aller Wahrscheinlichkeit, schafft sie es, ohne eine kickboxende, Bazooka schießende Bad Ass Wahmen zu sein, den gefährlichen Terminator zu besiegen, der ein ganzes Ploizei Revier im Alleingang abgeschlachtet hat.

Danach "akzeptiert" sie ihr Schicksal und setzt alles daran, ihren Sohn auf das Kommende vorzubereiten und ihn zu beschützen. Leider landet sie in der Klapse, aber sie bleibt stark und trotzdem sieht man auch in der Psychatrie, dass sie sich nicht sicher ist, ob sie das alles packt und dann, zu allem Überfluss, trifft sie auf "den Terminator", der Kyle getötet hat und vor dem sie außerdem eine Höllenangst hat. Für das Wohl von John, überwindet sie sich aber und arbeitet mit dem Terminator zusammen, auch wenn sie ihn kurzzeitig zerstören will - sie tut es ja nicht. Dann kommt ihr in den Sinn, dass sie die Zukunft ja vielleicht ändern kann, indem sie Miles Dyson tötet und greift sein Haus auf hinterhältigste und brutalste Weiße an ... aber als der Mann verwundet vor ihr liegt, mit Frau und Kindern, kann Sarah es nicht, obwohl sie weiß, was Dyson auslösen wird ... das ist mit einer der besten Szenen, in T2. Was dann? Dann wird es wirklich Bad Ass(ohne das es übertrieben lächerlich wird) und sie stürmt mit den anderen Cyberdyn, um die Zukunft auf diese Weise zu ändern. Zu guter Letzt stellt sie sich auch noch alleine dem T1000(ohne eine kybernetisch aufgepumpte Super Soldatin zu sein), um John, mal wieder, zu beschützen und auch wenn sie den Sieg knapp verfehlt, hat sie genug Zeit geschindet, damit Arnie dem T1000 den finalen Schuss verpassen kann. Zu guter letzt hat sie Hoffnung, dass die Zukunft doch anders sein kann ...

Es gibt auch ein alternatives Ende in T2, mit Oma Sarah auf dem Spielplatz. Es gab keinen Judgement Day. John wurde nie ein großer Soldat, aber er kämpft als Senator auf einem anderen Schlachtfeld und hat jetzt ein eigenes Kind.


Dann haben wir die neue Oma Sarah...
pew pew, ich jage Terminator(was total unlogisch ist. Aus welcher Zukunft kommen die denn bitte? Es gab nie einen SkyNet und Legion ist hinter Daniela her). Das stört mich auch an dem Intro des Films. Nicht nur, dass John Connor, der neben Sarah, die wichtigste Figur war, mal eben so abgemurkst wird(Was T1+2 völlig obsolet macht, genauso wie es das menschliche Opfer des Terminators am Ende von T2 zerstört). Er wird von einem Terminator getötet, den es eigentlich gar nicht geben kann - auf dieser Timeline, gibt es keinen Skynet und Legion, der mal eben einfach die neue Overlord KI ist, hat es auf Daniela abgesehen >:>
Diese, verzeiht, Schwanzvergleiche zwischen Grace und Oma Sarah, gehen mir auch tierisch auf den Keks.


@Ender - ja, sie war die Schlüsselfigur, neben ihrem Sohn. Siehe Text Oben.

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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 6. November 2019 10:08

Ender hat geschrieben:
5. November 2019 21:56
Ich bin kein Terminator-Experte, aber war nicht Sarah Connor - also eine FRAU - schon immer eine der wichtigsten Figuren dabei?
Nicht eine der. Genau wie Ripley auch ist sie DIE wichtigste und Haupt-Figur.
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Ender » 6. November 2019 10:27

Uschi Zietsch hat geschrieben:
6. November 2019 10:08
Ender hat geschrieben:
5. November 2019 21:56
Ich bin kein Terminator-Experte, aber war nicht Sarah Connor - also eine FRAU - schon immer eine der wichtigsten Figuren dabei?
Nicht eine der. Genau wie Ripley auch ist sie DIE wichtigste und Haupt-Figur.

Umso unverständlicher erscheint mir diese Aussage zum aktuellen Film:
Campbell hat geschrieben:
5. November 2019 19:18
Ein weiterer Film, in einer Reihe der Feminism Agenda, die halt einfach ein Franchise kappern

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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 6. November 2019 12:49

Vielleicht interpretiert ihr da ein wenig zu viel hinein. OK, wie in nahezu jedem Film in welchem ein Mann (bzw. hier ein mannähnliches Gebilde) die Hauptrolle spielt ist es irgendwann eine Frau die den Gang der Dinge bestimmt aber das hat nichts mit Feminismus zu tun.
Cameron hat nach dem Erfolg von T2 die Rechte am Produkt "Terminator" für 25 Jahre verkauft. Diese 25 Jahre sind nun abgelaufen und die Rechte sind an ihn bzw. an seine Gesellschaft zurückgefallen. Deswegen macht er einen Film, der seine "rechtlose" Zeit (also die von T3, T4 und T5) ignoriert und an T2 andockt.
Cameron, ansonsten ein cleverer Geschäftsmann (zum 100. Jubiläum der Titanic-Katastrophe brachte er seinen Film für eine Woche digitally remastered 3D in die Kinos) und ein diktatorisch-perfektionistischer Regisseur (der seinen Leuten die Smartphones wegnimmt wenn diese bei der Arbeit Geräusche machen und mit einem Tacker an Holzpaletten nagelt) scheint allerdings hier von seinem Instinkt getrübt worden zu sein. Die reale technische Entwicklung hat dem Terminator-Franchise de facto die Geschäftsgrundlage entzogen: Wir können heute von der Südsee aus mit Smartphones die Rolladenautomatik bei uns zu hause steuern. Der Kalte Krieg ist vorbei. Roboter mähen Rasen und saugen Staub. Siri und Alexa beantworten uns jede Frage. Da ist Arnold Schwarzenegger als Terminator ungefähr so aktuell wie Burt Lancaster als Der Rote Korsar.
Wer sich Dark Fate anschaut wird zu einer ähnlichen Einschätzung kommen: Handwerklich toll gemacht, spannend, technisch aufwendig und professionell aber über alles irgendwie altbacken.
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 6. November 2019 13:07

Da wird gar nix interpretiert. Die Hauptfigur ist kein Mann oder ein menschenähnliches Gebilde, sondern Sarah Connor. Ich weiß, ist schwer anzuerkennen, aber ist so. Wie Ripley die Hauptfigur in Alien ist und nicht das Alien. Protagonist = unser Held/in. Antagonist = der, der plattgemacht werden muss. Der Terminator und das Alien. Unterschied jetzt verstanden?
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 6. November 2019 13:10

Ender hat geschrieben:
6. November 2019 10:27
Umso unverständlicher erscheint mir diese Aussage zum aktuellen Film:
Campbell hat geschrieben:
5. November 2019 19:18
Ein weiterer Film, in einer Reihe der Feminism Agenda, die halt einfach ein Franchise kappern
Ja, das verstehe ich eben auch nicht. Vielleicht, weil da drei Frauen mitspielen, eine davon böse? (Oder liege ich falsch, ich kenne den Film noch gar nicht, aber es sind doch drei Frauen, oder?) Das ist ja fast schon ein Überhang ...
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 6. November 2019 14:49

Ich empfinde die Rolle Sarahs in den ersten drei Filmen ähnlich wie Ripleys Rolle in den ersten drei Alien-Filmen. Von der unbeteiligten Mitläuferin zur gezüchteten Kampfheroine, die sich dann in den Richtigen verliebt. Definiert sich Frausein dann doch durch das Einknicken beim richtigen Mann? Hab's jedenfalls so empfunden, aber natürlich kann ich mich irren. Danach habe ich - sowohl bei Alien als auch beim Terminator - komplett die Übersicht verloren, und ich trauerte den überschaubaren, klaren, abgeschlossenen Dreiteilern hinterher, die zuende waren, wenn sie zuende sind...
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 6. November 2019 15:33

Badabumm hat geschrieben:
6. November 2019 14:49
Ich empfinde die Rolle Sarahs in den ersten drei Filmen ähnlich
Sarah Connor kam in T3 überhaupt nicht vor. Sie ist nämlich TOT.
wie Ripleys Rolle in den ersten drei Alien-Filmen. Von der unbeteiligten Mitläuferin zur gezüchteten Kampfheroine, die sich dann in den Richtigen verliebt.
Also zunächst mal: geht's noch? "von der unbeteiligten Mitläuferin" - welche von beiden soll das sein? Wo sind die mitgelaufen? Wo waren die unbeteiligt, bitte schön?
"gezüchtete Kampfheroine" - was soll das sein? Was wurde denn gezüchtet bei denen, außer Ripley selbst im letzten Teil? Sarah ist IMMER Sarah und RIpley IMMER Ripley.
Wenn das nun Männerrollen gewesen wären, hättest du von "Heldenentwicklung" gesprochen, stimmt's?
:nein:

1. In welchen "Richtigen" hat sich Ripley verliebt? Das ist in keinem einzigen der Filme der Fall. Sie hat sich weder verliebt noch in den Richtigen. Ripley hatte zudem eine Tochter vor dem Aufbruch der Nostromo.
2. Sarah war keine "Unbeteiligte" und schon gar nicht "Mitläuferin", Sarah war die Zentralfigur, die aus ihrer Zeitlinie ausgemerzt werden sollte, damit ihr Sohn, der die Roboter ausgemerzt hat, nie geboren wird. Sie wurde also mitten hineingerissen und sah sich einer lebensbedrohlichen Lage hilflos ausgeliefert - wenn da nicht noch ein zweiter aus der Zukunft gekommen wäre, um sie zu retten. Auch der ist nicht "der Richtige", sondern für ihn ist sie "die Richtige". Er tut das alles für sie und opfert sich für sie.

Ich glaube, wir beide haben völlig verschiedene Filmreihen gesehen.
Definiert sich Frausein dann doch durch das Einknicken beim richtigen Mann?
Einknicken???? Um Himmels willen, wann und bei welchem Mann (lassen wir mal noch das "richtige" beiseite) knicken Ripley und Connor denn ein? Ripley ist die Einzige, die überhaupt überlebt! Sarah Connor hat nach dem Tod von Johns Vater nie wieder eine Beziehung gehabt - aber den Kampf gegen die Roboter aufgenommen!
Hab's jedenfalls so empfunden, aber natürlich kann ich mich irren.
Allerdings. Du solltest auch ein bisschen an deinem Rollenbild von Frauen arbeiten. Was du da schreibst ist grenzwertig.
Danach habe ich - sowohl bei Alien als auch beim Terminator - komplett die Übersicht verloren, und ich trauerte den überschaubaren, klaren, abgeschlossenen Dreiteilern hinterher, die zuende waren, wenn sie zuende sind...
Es gibt überhaupt keine klaren, überschaubaren, abgeschlossenen Dreiteiler. Beide Filme waren als Einzelfilme vorgesehen und aufgrund des Erfolgs wurden weitere Folgen nachgeschoben - wobei nur T2 die Geschichte weitererzählt, die übrigen Teile sind völlig außen vor. Bei der Alien-Reihe ist jeder Film in sich abgeschlossen und erzählt eine eigene Geschichte, Ripley ist die Einzige, die in jedem Teil vorkommt und diese dadurch verbindet - ebenso wie die Aliens.
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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 6. November 2019 15:55

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Re: Terminator 6...(5...4...3...2...1...)

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 6. November 2019 15:58

Jetzt muss ich mir den Film doch noch anschaun.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet / Mod-Hammer fieg und sieg!

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