Star Wars: The Last Jedi

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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 29. Januar 2018 13:29

Sechs Wochen nach Start haben die Einspielergebnisse von EP VIII die 1,3 Mrd. USD durchschlagen. Diese Zahl, so hoch sie auch erscheinen mag, zeigt aber auch deutlich, dass die 2,1 Mrd. USD von EP VII mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erreicht werden.
Gleichwohl werden die Konzern-Zahlen für Q1/18 welche am 6.2. via Internet-Stream bekannt gegeben werden, positiv ausfallen.
In die Zahlen für Q1/18 werden neben SW VIII auch noch Coco und Ragnarok reingerechnet welche die Q1-Einnahmen aus dem Film-Segment des Konzerns um geschätzte 10% von 1,01 Mrd. USD in Q1/17 auf 1,12 Mrd. USD in Q1/18 erhöhen werden.
Größer noch dürften die Steigerungen im Segment "Freizeitpark" ausfallen. Hier wird insbes. der im Juni 16 eröffnete Park in Shanghai ein
deutliches Umsatzplus vorweisen.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/dis ... 97985.html
Ich denke, dass sich EP VIII irgendwo bei 1,5 Mrd. USD auspendeln wird.
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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von FOX » 12. Februar 2018 17:28

So, als late-late-late-follower habe ich den Film gestern auch endlich gesehen (musste allerdings etwas weiter fahren und dann auch noch 6 Euro fürs Parken bezahlen).
Mir hat er gefallen - mir hat er sogar besser als Episode 7 gefallen.
Episode 7 hatte ich mir am Freitag nochmal auf BlueRay angesehen, und finde ihn einfach nur - kopiert von Episode 4.
Klar, auch Episode 8 ist eine große Melange von Themen aus den alten Filmen, aber gut gemacht, und hat mich optisch schon ziemlich umgehauen.
Gut, Logiklöcher und drehbuchgeführte Charaktere findet man natürlich zuhauf, aber mir hat es trotzdem viel Spaß gemacht, ihn zu sehen.

Aber- trotz allem kann ich nicht verstehen, wieso man (wie auch schon hier im Thread angemerkt) die Sequels nicht in Richtung der Thrawn Trilogie entwickelt hat. Das wäre eben nicht der gleiche Wein in neuen Schläuchen gewesen.
Oder eine Story wie "der Pakt von Bakura", wo sich die Rebellen und das Imperium gegen einen neuen Feind verbünden.
Nun gut, es ist wie es ist.

Für mich bleiben daher Episode 4,5 und 6 (bis Bobba Fett in diesen Schlund fällt) das Maß aller Dinge.

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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 15. März 2018 19:56

Mark Hamill ahnte in den 80ern noch nichts von dem Internet der 18er, welches lang vergessenes wieder sichtbar machte: https://twitter.com/HamillHimself/statu ... 0474029056
:-)

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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 16. März 2018 08:37

OMG wie megapeinlich - und das war schon in den 80ern!! :lol:
:bier:
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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Campbell » 23. März 2018 18:59

Nur ein kurzer Einwurf, zu einem gewissen, viel diskutierten Punkt:

Mittlerweile gibt es ja das Buch zu The Last Jedi ... darin wird unter anderem auch "beschrieben" wieso Rey so super toll mit der Macht ist(Als ob sie nicht schon genug könnte). Die Erklärung ... nun ja, wenn in einer Erläuterung das Wort "irgendwie"vorkommt, zieht sich schon mein Bauch zusammen.


"Kylo had retreated from at finding rate in his head had practicly fleed from her but that had not been the End of that strange sudden Connecting. She had seen more far more. Somehow almost instinctually she know how he accessed some of her powers at his command even thoug she didn´t understand them. It was as if his training had becomce hers unlocking and flinging open door after door in her mind."


Nennt es mehr Kritik, Meckern, Rey Bashing, whatever, aber diese Erklärung ist so was von Mary Sue. "Irgendwie" ist keine akkurate oder halbwegs befriedigende Erklärung und einfach alles per Macht Blue Tooth Wireless Lan kopieren und können?

Wozu hat sich Yoda die Mühe gemacht, Luke auszubilden? Wozu hat je ein Macht Anwender Training gebraucht? Revan? Satele Shan? Darth Tenebra? Darth Sidious? Pustekuchen. Jeder kann ein mächtiger Jedi Meister oder Sith Lord werden, ohne einen Finger zu rühren ... *Sarkasmus off*


Nope, so funktioniert die Macht nicht. Man kriegt nicht einfach alles geschenkt, denn dann wäre jegliche Ausbildung der letzten 5000 Jahre galaktischer Geschichte, ob Sith oder Jedi, obsolet und sinnlos und jegliche Tiefe und jeder Aspekt bei der Ausbildung wäre genommen, weil der Weg von Jedi und Sith(von allen möglichen Machtanwender Gruppen)beinhaltet auch Philosophien und Ansichten ... nicht einfach nur das stupide Erlernen von Fähigkeiten. Ein geübter Lichtschwert Kämpfer wird man durch so was schon gar nicht.

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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Montag » 24. März 2018 12:49

Campbell hat geschrieben:
23. März 2018 18:59
Nope, so funktioniert die Macht nicht.
Ich will vorsichtig anmerken, dass wir hier über ein Weltraum-Märchen reden. Ob die Macht so funktioniert oder nicht, ist faktisch schwer mit der Realität abzugleichen.

Aber okay, ich geb zu, meine Liebe für Star Trek war auch mal so groß, dass ich mich richtig doll geärgert habe, wenn sie in einer Folge mal wieder durch die aktivierten Schilde gebeamt haben. So funktioniert der Transporter nicht!

In dieser Zeit hab ich auch ein paar Romanfassungen der Filme gekauft. Und da kann ich dich beruhigen. Egal wie gut geschrieben, diese Bücher haben immer auch die Aufgabe Plotholes und Widersprüche innerhalb des fiktiven Universums zu erklären und unter den Teppich zu kehren. Die armen Autoren sind quasi vertraglich verpflichtet, Schnitzer im Drehbuch nachträglich wegzuschönen. Wirklich überzeugend fand ich das auch nie.

Ansonsten merkt man, dass dir diese weit weit entfernte Galaxie sehr wichtig ist und dass du ein besonderes Augenmerk auf die Backstory legst. Mich regt bei Filmen eher auf, wenn es keine interne Konsistenz gibt, wenn der Logik der Story widersprochen wird oder Handlungen von Figuren im Gegensatz zu ihren Motivationen stehen.

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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Bully » 24. März 2018 14:01

Mal doof gesagt, dass Training war immer auch zu einem guten Teil Erziehung. Einerseits auf seine Gefühle hören, wenn es darum geht, einen Laserschuss zu parieren, aber andrerseits nicht auf seine Gefühle hören, wenn es darum geht, ein ganzes Dorf zu massakrieren.

Und der andere Grund: um einen tonnenschweren Findling zu heben oder Leute zu manipulieren, braucht man nicht unbedingt Training, sondern kommt evt. auch von alleine auf den Trichter; aber Luke sollte ja auch gegen Vader und den Imperator eine Schnitte haben.
Vergleich aus dem richtigen Leben: braucht keinen Fußballtrainer, um Fußball zu spielen, aber die trainierten Leute sind einfach besser.
(Dass Rey schon ohne Training gegen trainierte Machtnutzer ankam, schiebt sie dann schon wieder ins Mary-Sue-Eckchen, aber hey - wisst ihr noch das Kind, dass an der neuen Schule zum ersten Mal mit einer neuen Sportart in Berührung kam, und dann so viel Talent zeigte, dass es gleich in eine Mannschaft aufgenommen wurde? Mit deutlich älteren Kindern, die vermutlich schon früher damit anfingen? Nein, nicht Fußball. Quidditch.)
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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long » 24. März 2018 15:23

Campbell hat geschrieben:
23. März 2018 18:59
Nope, so funktioniert die Macht nicht. Man kriegt nicht einfach alles geschenkt, denn dann wäre jegliche Ausbildung der letzten 5000 Jahre galaktischer Geschichte, ob Sith oder Jedi, obsolet und sinnlos und jegliche Tiefe und jeder Aspekt bei der Ausbildung wäre genommen, weil der Weg von Jedi und Sith(von allen möglichen Machtanwender Gruppen)beinhaltet auch Philosophien und Ansichten ... nicht einfach nur das stupide Erlernen von Fähigkeiten. Ein geübter Lichtschwert Kämpfer wird man durch so was schon gar nicht.
Erstens: Die Macht kriegt man geschenkt. Man kann sie nicht kaufen, nicht antrainieren, nicht nachrüsten. Man hat die Midichlorianer oder nicht, das ist Kanon. (Und hier verweise ich auf Darth Vader als Kind.)

Zweitens: Ein wesentlicher Teil von Lukes Ausbildung bei Yoda war, ihm die Logik auszutreiben und ihn dazu zu bringen, sich auf seine Gefühle zu verlassen. Die Macht will intuitiv genutzt werden, nicht mit Ratio.

Drittens: Das Konzept "Jedi", mit strenger Ausbildung, ist spektakulär gescheitert. Warum sollte die Macht, warum sollten die Midichlorianer nicht mal einen anderen Ansatz ausprobieren?

Viertens: Philosophien und Ansichten kann man auch durch Lesen lernen. Gute Bücher können erstaunlich viel Wissen vermitteln!

Ein richtig guter Lichtschwert-Kämpfer wird man so vielleicht nicht, aber mit einem intuitiven Verständnis und einem guten Körpergefühl kann man anfangen.

Und schließlich sind alte Jedi ja nicht wirklich tot, sondern können anderen Trägern der Macht als Lichtgestalt erscheinen. Wer weiß, vielleicht müssen sie sich nicht unbedingt zeigen, sondern können ihr Wissen auch gedanklich weitergeben - so wie Obi-Wan Wachen dazu bringen konnte, wegzuschauen?


Vielleicht treffen meine Ideen nicht zu, vielleicht haben die Autoren eine bessere Idee, oder vielleicht haben sie gar keine. Vielleicht soll Episode IX noch ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Mein Schluss ist: Wir haben noch zu wenig Informationen, um Reys Weg für umöglich zu erklären.

Bully hat geschrieben:
24. März 2018 14:01
... wisst ihr noch das Kind, dass an der neuen Schule zum ersten Mal mit einer neuen Sportart in Berührung kam, und dann so viel Talent zeigte, dass es gleich in eine Mannschaft aufgenommen wurde? Mit deutlich älteren Kindern, die vermutlich schon früher damit anfingen? Nein, nicht Fußball. Quidditch.)
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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Campbell » 25. März 2018 01:19

Montag hat geschrieben:
24. März 2018 12:49
[
Ansonsten merkt man, dass dir diese weit weit entfernte Galaxie sehr wichtig ist und dass du ein besonderes Augenmerk auf die Backstory legst. Mich regt bei Filmen eher auf, wenn es keine interne Konsistenz gibt, wenn der Logik der Story widersprochen wird oder Handlungen von Figuren im Gegensatz zu ihren Motivationen stehen.

Langer Text incoming ...



Glaub mir, der ganze andere Kram ist von mir nicht weniger kritisch betrachtet worden. Schwache Charaktere, schwache Story, Plot Holes, Motivationen. Alles schon gehabt zum Thema TFA und TLJ.

Ich meine alleine Rey(wo ich eh schon bei ihr war, mal wieder) - was ist ihre Motivation?
Bzw, um mal nur ganz zum Anfang zu gehen - was war überhaupt ihre Motivation BB8 zu befreien? Sie war eine Schrottsammlerin, die sieht wie ein anderer Schrottsammler nen Droiden fängt und befreit den Droiden(klaut ihm den Anderen) und will dann gehen und den Droiden alleine lassen? Ehhhh ... genauso ihre Beziehung zu Kylo Ren: Was interessiert es sie ob der Typ gut oder böse ist? Sie kennt ihn seit was? 2-3 Tagen?(Beide Filme bewegen sich ja in einer dichten Zeitspanne). Alleine dass sie ihn "Ben" nennt, ist so was von persönlich, als würde sie ihn seit 20 Jahren kennen und wüsste was Sache ist und dieses Machtband zwischen den Beiden ... ja, so was existiert tatsächlich in Star Wars und ermöglicht, manchmal besser manchmal schlechter, die Gedanken und Gefühle des Anderen zu sehen. Solche Machtbänder entstehen aber zwischen Schüler und Meister, die lange Zeit zusammen waren und eine tiefe Verbindung entwickeln.


Ansonsten ist es natürlich schwer die Macht mit der der realen Welt zu vergleichen, doch es gibt mehr als genug Lesestoff, Spiele usw. zum Star Wars Franchise, dass man auf Analyse eben jenes Kanons(auch wenn vieles dank Disney nicht mehr als Kanon gilt) Schlüsse ziehen kann.



@ Bully: Dein Beispiel ist mir etwas zu wackelig. Natürlich stimmt es, dass man einfach so ein grundlegendes Talent für etwas haben kann(was aber trotzdem Training erfordert - du bist nicht einfach so der beste Pianist der Welt und die Macht, auch wenn fiktiv, ist wiederum kein normales Talent.).

Rey hat aber nicht bloß Talent. Sie ist eher so, als würde sie zum ersten Mal in der Sporthalle Fußball(höhö hab Fußball genommen) spielen und hat ein gewisses Talent und macht direkt den besten Fußballer der Welt nass.
Selbst Harry Potter hatte mehr Dusel als Verstand bei seinem ersten Match und so anspruchsvoll ist Quidditch ja nun nicht? Das Fliegen mit dem Besen ist vor allem eine Reaktionssache und man braucht etwas Geschick :D(Und beides ist jedem Wesen gegeben, selbst bei Harry Potter. Zauberer sind keine körperlichen Übermenschen. Ohne ihre Magie, sind sie genauso wie die Muggel) Schwer vergleichbar mit unserem Thema.^^



@ Valerie: Zum einen liegst du richtig - naja ... nicht so ganz :=) Ich werde gleich recht weit, sehr weit ausholen und gleichzeitig ein gutes Gegenbeispiel zu Rey aufzeigen.

Die Macht kann man eigentlich weder kaufen noch antrainieren oder whatsoever und brrr .. bitte sag nicht Midichlorianer! :D Das ist ein mystisches Energiefeld xD *Obi Wans Erklärung war viel toller* ... ... aber ob Midichlor oder Energiefeld - jedes Wesen in Star Wars hat die Macht. Der Unterschied zwischen den Normalos und Macht Anwendern ist aber die sogenannte Machtsensitivität. Das bedeutet du hast genug "Macht" in dir, um die Macht nutzen zu können und das ist bei Billionen über Billionen Bewohnern der Star Wars Galaxie ein absolut seltenes Talent. Brich es auf Zahlen runter, dann wäre es eine 0,0000000000000000001 prozentige Chance, dass du eine der "Glücklichen".



Auf der anderen Seite, kann man die Macht(nach altem Kanon) tatsächlich "nachrüsten", aber auch nur auf eine ganz spezielle Weise. Ich rede nun vom alten Kanon der Star Wars Geschichte:
Nach dem Fall des Imperiums, war Luke Skywalker darin bestrebt den neuen Jedi Orden aufzubauen. Er war nicht dieser komische Erimit, der wegen einem Fehler seine ganze Ausbildung vergaß und weinend auf eine Insel ging. Tatsächlich machte der Luke des alten Kanons auch Fehler und wurde dennoch nicht zu Grumpy Luke. Jedenfalls gab es einen ehemaligen Schüler von Lukes Akademie, Desann, der der dunklen Seite verfiel und einen Mitschüler tötete. Er wollte die Jedi aber ganz vernichten, doch dazu fehlten ihm die Mittel. Um das zu Erreichen, überlistete dieser dunkle Schüler den Söldner/Jedi Kyle Katarn(einer von zwei Wissenden) und fand so das Geheimnis des Tals der Jedi bzw. dessen Standort.

Das Tal der Jedi ist ein besonderer Ort, wo die Macht extrem stark konzentriert ist und wo viele alte Jedi "begraben" sind, quasi wie ein Brunnen aus dem man trinken kann und dort brachte Desann zum einen schwache, dunkle Jedi hin, aber auch nicht machtsensitive, stink normale Sturmtruppen und sie "badeten" in der Macht und konnten sie dadurch fortan nutzen bzw wurden stärker in ihrer Nutzung.
Mit diesen sogenannten Wiedergeborenen und Schatten Truppen(das waren Machtnutzer mit einer Spezial Rüstung, die äußerst widerstandsfähig gegen Lichtschwerter war) startete Desann eine Invasion von Lukes Akademie. Das scheiterte jedoch an zwei Dingen:
Kyle Katarn konnte das Invasionsschiff mit Hilfe der Rogue Schwadron zerstören, bevor alle Truppen abgesetzt wurden.
Zum Anderen, Zitat aus dem alten Kanon, waren die Wiedergeborenen und Schatten Truppen zwar stark in der Macht, aber sie waren weder wirklich geübt in ihr wie die Jedi, noch konnten sie mit der allgemeinen Erfahrung(auch Lichtschwert Kampfstil) der Jedi mithalten. Also Qualität besiegt Masse. Verluste gab es natürlich trotzdem, aber die Jedi haben gewonnen.

Das, nenne ich eine gute und nachvollziehbare Story samt Charakteren und ich hab sie jetzt nur in wenigen Sätzen geschildert.


Das zu deinem ersten Punkt.^^



Ja, natürlich musste Luke eine neue Welt kennen lernen, aber weißte was? Das hat er dank Yoda ja auch, genauso wie durch Obi Wan. Für Rey ist einfach alles selbstverständlich, was die Macht angeht oder eben ... "somehow". Die Dame dachte bis 3 Tage davor, das wäre alles nur Legende und nur weil man mal von ner Sache gehört hat, weiß man nicht alles davon. Es hat eine Grund, warum Jedi eigentlich nur Kinder ausbilden - das war auch bei Luke das Problem, denn "Erwachsene"(Reallifebezug) sind in ihren Vorstellungen eben schon gefestigt und lernen schwieriger. Kinder sind offener, aber hey? Rey ist halt Rey ... somehow she does it even if she doesnt know or understand what the fuck she is doing.


Punkt Drei: Woran genau machst du jetzt fest, dass das Konzept Jedi spektakulär gescheitert ist? 5000 Jahre an bestehenden Jedi stehen gegen deine was? 20-30 Jahre, bei denen die Jedi kaum mehr existent waren oder fast ausgelöscht waren.

Rand Information: Die Jedi sahen sich auch schon vor dem Imperator oder Bad Ass Kylo Ren mit der beinahe Auslöschung konfrontiert.

Stichwort Hyperraum Krieg, Stichwort Jedi Bürgerkrieg, Stichwort Sith Attentäter von Trayus und Darth Nihilus, Stichwort Rückkehr des wahren Sith Imperium, Stichwort erster und zweiter großer galaktischer Krieg, Stichwort das Ewige Imperium.
Gegen das alles ist Kylo Ren ein absoluter Witz ... nur weil er ne handvoll Jedi getötet hat, die eh schon wenige waren. *golfclap*




Und du denkst die Midichlorianer bestimmen was abzulaufen hat? Ja, die Macht hat zum Einen einen eigenen Willen, doch sie bestimmt nicht die Zukunft bzw Geschichte :=) Das tun ihre Nutzer.
Luke sah auch nur eine mögliche Zukunft in The Last Jedi(genauso wie in Empire Strikes Back) und er trug in beiden Fällen die Schuld daran, dass die Zukunft eintrat.(Lektion aus Empire Strikes Back in Last Jedi vergessen ...)
Oder im Yoda zu zitieren: Schwer zu sehen, in ständiger Bewegung die Zukunft ist.

Abgesehen davon: Bei den Sith wird die Macht unterworfen, so viel zur Mitbestimmung der Midichlorianer. Da hat die Macht nix zu melden. Sith formen die Macht nach ihrem Willen und lassen diese korrumpierte Macht durch ihren Körper als Instrument ihrer Ambitionen strömen(Ein Grund warum Sith meist so hässliche Fratzen oder gelbe Augen haben. Kommt von der Korrumpierung).


Vierter Punkt: Jedi und SIth, sind so gesehen Ideologien. Du lernst das nicht nur durch Lesen, es wird dir systematisch eingeimpft. Wissen und tatsächliche Erfahrungen gehen bei beiden Ausbildungen Hand in Hand ... du wirst kein Sith, weil du liest. Du wirst auch kein Sith, weil du den Kodex der Sith auswendig aufsagen kannst, so zum Thema Philosophie

Frieden gibt es nicht, nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erlange ich Stärke.
Durch Stärke erlange ich Macht
Durch die Macht erlange ich den Sieg.
Durch den Sieg zerbersten meine Ketten.
Die Macht wird mich befreien.

Du wirst zu einem Sith geformt, meist sogar dazu gezwungen. Entweder du tötest oder du wirst getötet. Du folterst oder wirst bestraft. Du ziehst deine Stärke aus Wut, Hass, Leidenschaft und deinem Streben nach mehr Macht. Du tust was immer man dir sagt oder wirst bestraft, bis du selbst stark genug bist, der Meister zu sein und der Zyklus beginnt von Vorne.

Genauso ist es bei den Jedi, aber das liste ich jetzt nicht auch noch auf. Bei denen ist es auch sehr, sehr viel Philosophie. Der Unterschied ist, man denkt prinzipiell die Jedi seien die Guten, aber sie indoktrinieren ihre Mitglieder ebenso. Der Unterschied: Sie sind Beschützer und keine Eroberer und nicht brutal, doch dafür starrsinnig. Wie bei den Sith, gibt es nur das Weltbild der Jedi.



Zum Thema Lichtschwert Kämpfer: Siehe die Geschichte um Desann. Anscheinend muss man doch ein geübter Kämpfer sein, sonst wäre die Invasion anders ausgegangen.


Zum letzten Punkt: Nicht jeder Jedi ist ein Machtgeist. Diese Fähigkeit zu erlernen(ja auch das muss man lernen bzw stark genug dafür sein) und seine "Energie" nach dem Tode zu bewahren, haben bisher nur extrem wenige Jedi geschafft. Die kann man eigentlich an einer Hand abzählen. Selbst für Yoda war es ein hartes Stück Arbeit und nicht nur Jedi können nach dem Tod weiterleben ... mächtige Sith und andere Macht Entitäten können das ebenso.
Nach dem alten Kanon, war der Imperator nicht wirklich tot. Seine dunkle Präsenz existierte weiter. Er ließ seinen Körper klonen und in die schlüpfte er, ehe Luke Skywalker ihn dadurch endgütlig vernichtete.


Abgesehen davon war ich mir jetzt nicht wirklich sicher, was du mit diesem letzten Punkt zu dem Thema sagen willst? Geht es darum, dass auch Machtgeister ausbilden können oder als Quelle des Wissens dienen? Wenn ja, ja das können sie, aber nichts davon hat Rey bekommen ;)

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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 25. März 2018 13:17

Wo in dem Text steht "irgendwie"?
Ich will keine englische Rangbezeichnung! :faint:

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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Bully » 25. März 2018 14:51

Sind zwei Paar Schuhe, oder eigentlich sogar drei.
Fußball spielen - mit den Fuß gegen den Ball treten, und das Runde muss in das Eckige. Das Äquivalent ist sowas wie Steine per Telekinese haben. Und das, denke ich, ist auch ohne Training möglich, wenn man das einmal geschafft hat. Luke hätte ohne Yoda auch mit immer schwereren Steinen trainieren können, bis er irgendwann einen X-Wing hebt. So, wie er Schießübungen gemacht hat, ohne an einer Akademie gewesen zu sein. (Und das könnte auch mit der Macht zusammenhängen; Reflexe und Wahrnehmung sind etwas, was die Macht verbessert.) Und nebenbei gab es mal einen ersten Jedi, den auch niemand trainiert hat.
Fußball gegen gute Fußballer spielen - irgendwann kommt man mit Talent alleine nicht mehr weiter, weil alle anderen genauso talentiert sind. Das Äquivalent ist Lichtschwertfechten. Und da ist Rey ähnlich "unplausibel" wie Harry als Quidditsch-Spieler. Mit Talent ohne Training gegen andere Leute mit Training und Talent? Das eigene Talent muss um Größenordnungen größer sein, damit das so gut funktioniert, dass man in der Mannschaft landet. Es ist fast egal, wie kompliziert oder einfach das Spiel ist. (Wobei Harry jetzt auch recht mary-suig daherkommt.)
Fußball-Philosophie - Fußball ist ein Mannschaftssport, deshalb ist es wichtig, elf Freunde zu sein (@Lapis: _nicht_ Elfenfreund). Das Äquivalent ist die Jedi-Philosophie: Furcht ist der Weg zu dunklen Seite und so. Und da bin ich der Ansicht, dass das DER Grund war, warum Luke zu Yoda sollte. Nicht nur, um einen Kampf auf Leben und Tod mit einem erfahrenen Lichtschwertkämpfer bestehen zu können, sondern auch, um nicht vom Imperator rekrutiert zu werden. (Darth hätte Luke in Das Imperium schlägt zurück vermutlich auch schnetzeln können, wenn er gewollt hätte...)

In der Zeit mit einem normal funktionierenden Jedi-Orden war das Training wahrscheinlich auch einfach dafür da, dass halbgottartige Supermenschen/-Aliens bescheiden und hilfsbereit bleiben und nicht zu den asozialen Armleuchtern werden, die sie sein könnten.
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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long » 25. März 2018 16:26

Badabumm hat geschrieben:
25. März 2018 13:17
Wo in dem Text steht "irgendwie"?
Hier:
Campbell hat geschrieben:
23. März 2018 18:59
"Kylo had retreated from at finding rate in his head had practicly fleed from her but that had not been the End of that strange sudden Connecting. She had seen more far more. Somehow almost instinctually she know how he accessed some of her powers at his command even thoug she didn´t understand them. It was as if his training had becomce hers unlocking and flinging open door after door in her mind."
Egal, was die Frage ist - Schokolade ist die Antwort. | To err is human. To really foul things up you need a computer. (R.A.Heinlein)
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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Campbell » 25. März 2018 16:53

@Bully


Hätte Luke das? Alleine das mit den Steinen ist ein gutes Beispiel. Kurze Randinformation: Empire Strikes Back spielt etwa 2(oder waren es gar 3?) Jahre nach A New Hope. In der Zeit hatte Luke also schon mächtig Zeit fürs Eigentraining, nachdem er eine Einführung von Obi Wan bekommen hatte und was schafft er damit? Gerade mal so sein Lichtschwert aus dem Schnee zu ziehen, bevor ihn ein Wampe töten kann.


Luke konnte es eben nicht, den X Wing heben, weil er noch immer zu Teilen in seinem "weltlichen" Glauben gefangen war - "Wir werden das Schiff niemals aus dem Sumpf kriegen", "Ich schaffe es nicht, es ist einfach zu groß."
Genauso verurteilt er Yoda wegen seiner geringen Größe und als Yoda ohne scheinbare Mühe den X Flügler aus dem Sumpf hebt, ist Luke total baff - "Das glaube ich einfach nicht!", und Yoda so "Darum versagst du."


Natürlich hast du Recht Bully. Sinn des Trainings war es, dass sich Luke Darth Vader und dem Imperator stellen kann, mit einer Chance auf Erfolg.
Er sollte aber auch, später, den Jedi Orden wieder aufbauen.


Das Darth Vader Luke in ESB hätte töten können, ist kein Geheimnis und mehr als offensichtlich, bloß das wollte Vader nicht. Yoda und auch Obi Wan haben Luke eindringlich gewarnt, dass er noch nicht bereit sei und Obi Wan nicht eingreifen könne.
Hier hat Luke, was ich schon mal vor vielen Posts schrieb, auch die Lektion (schmerzlich) gelernt, die er als erfahrener Jedi Meister, der zuvor dem Imperator widerstand, so unglaubwürdig versagt. Luke sah bei Training mit Yoda die Zukunft und er hatte Furcht das seine Freunde sterben, weswegen er nach Bespin ging und in Vaders Falle tappte. Was macht Luke bei Ben Solo? Genau dasselbe, nur ist es dieses Mal eine noch heftigere Kurzschlussreaktion.

Vaders Intention und der Befehl des Imperators war jedoch, Luke zu rekrutieren. Hier kommt auchdas Sith Wesen ins Spiel - beide Männer hatten ihre eigenen Gründe dafür.
Vader tat es nicht aus "Vaterliebe" oder Mitleid oder um seinem Gebieter mehr Macht zu geben. Vader wollte Luke als neuen Schüler, um seinen Meister töten zu können. Das sagt er auch überdeutlich, ehe sich Luke in den Abgrund stürzt - "Gemeinsam können wir als Vater und Sohn über die Galaxis herrschen." Es ist im übrigen nicht das erste Mal, dass Vader diesen Plan hatte. Im alten Kanonen, hatte Vader nämlich ebenfalls zwei geheime Sith Schüler, aus eben diesem Grund .. wobei Starkiller im alten Kanon mehr einem anderen Zweck diente. Vader wollte ihn nie benutzen, um seinen Meister zu töten.
Der Imperator selbst wollte, was man in RotJ sieht, Vader endlich ersetzen. Hat er auch schon früher versucht, als Starkiller Vader vernichtend geschlagen hat und Starkiller Vader töten sollte, damit er der neue Schüler des Imperators wird. Starkiller weigerte sich jedoch.



Das Ding ist: Ohne die Jedi/Sith, wissen die "Halbgottartigen" rein gar nichts von ihren Kräften oder wie man sie einsetzt. Wenn sie keiner ausbildet, bleiben sie Furz normale Leute, die die Macht weder kennen, noch verstehen könnten was es mit ihr auf sich hat.

Aurra Sing ist hier ein gutes Beispiel(alter Kanon so weit ich weiß. Nach dem neuen ist sie jetzt wohl stinkt normal). Sie ist eine sehr bekannte Kopfgeldjägerin, die die Macht hat. Sie wurde als Padawan ausgebildet, doch sie hat sich vom Jedi Orden abgewandt ... halbfertig also bestenfalls. Ihre begrenzten Machtfähigkeiten waren ein großer Vorteil für ihre neue Karriere und das war dass Interessante an ihr - sie diente weder dem Licht noch der Dunkelheit. Sie diente sich selbst, aber sie wurde nicht mehr stärker in der Macht und das obwohl sie sie kannte. Was also hätte sie machen können, wenn sie nie ausgebildet worden wäre oder gar nicht erst was von ihrer Macht gewusst hätte?



Nope, Star Wars ist nicht ganz so einfach gestrickt, auch wenn es dem (Kinobesucher)? sicher so erscheint. Jedi, Sith, der Orden der Whills, die grünen Jedi, die Hexen von Dathomir(Darth Mauls Ursprung), die Ritter von Zakuul ... es ist vollkommen egal welche Machtgruppe ich jetzt aufzähle: Alle bilden aus und nutzen die Macht auf ihre Weise. Ich kenne jetzt keine Figur, die sich jemals von Null auf selbst ausgebildet hat oder einfach alles konnte ... das kann bisher nur MaRey Sue wie es scheint.

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Re: Star Wars: The Last Jedi

Ungelesener Beitrag von Bully » 25. März 2018 22:48

Ok, "wir" wissen jetzt so semi-viel, wie sich Machtbegabte ohne Training entwickeln. Und möglicherweise hat Luke weniger von den Jedi gehört als Rey, weil die keinen Onkel hatte, der sie von diesen Flausen abhielt.

Punkt war, warum Jedi überhaupt Training brauchen, wenn Rey das auch so lernte. Und da sehe ich halt Gründe, die recht plausibel sind und sich aus den Filmen auch gut herleiten lassen:
- um _Jedi_ zu werden, nicht nur Machtnutzer, braucht man die entsprechende Erziehung
- um erworbene Fähigkeiten zu optimieren
- um Sachen zu lernen, auf die man sonst nicht käme, auszuprobieren (bspw. könnte Luke auf den Trichter kommen, dass man materielle Dinge hochheben kann, aber nicht notwendigerweise Energieteilchen wie ein Blasterschuss.)

Und Lukes Geschichte; er hat seinen Vater auf seine Seite gebracht, stellt aber später fest, dass das mit seinem Neffen nicht klappte? Hmm, vllt. ist er nicht so gut darin, Leute für sich einzunehmen, wie er dachte? Oder er hatte sich übernommen, weil er mehr als einen Schüler hatte, was in der guten alten Zeit nicht vorkam. Oder irgendwas, was wir noch erfahren werden.
Anderswo known as Yart Fulgen

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