[Film] Marvel's Black Panther

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[Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Doop » 10. Juni 2017 05:09

„Ich habe [...] nichts gegen Filme ohne viel Handlung (z.B. Laberfilme von Rohmer), aber das Verhältnis zwischen Landschaftsmalerei, Dialog und Kawumm muss stimmen.“ (Badabumm, hier im Forum)

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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 16. Oktober 2017 18:08


Link: https://www.youtube.com/watch?v=pCIUeUtSJs8

Filmstart: 15.02.2018

heino
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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von heino » 16. Oktober 2017 18:24

Hm, kann mich noch nicht so begeistern, weil er mich doch sehr an den ersten Thor-Film erinnert. Vielleicht tut der zweite Trailer ja mehr für mich.
Lese zur Zeit:
Dietmar Dath - Venus siegt
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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 8. Januar 2018 16:15


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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 9. Februar 2018 19:01


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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 15. Februar 2018 18:22

Gesehen und für Langatmig! befunden.
Die Trailer bzw. Kino-Ausschnitte weiter oben geben die Seele des Films nicht wieder. Sie wecken die Illusion, da sei eine Art katzenähnliche Action und die allgemeine Rasanz einer Comic-Verfilmung. Weit gefehlt. Ein paar Worte zur Handlung wie sie den Film-Besprechungen in den einschlägigen Medien ebenfalls entnommen werden kann.
Die Haupt-Handlung spielt in Wakanda, einem gutartigen High-Tech-Staat in Afrika welcher durch Stealth-Technologie vor der Wahrnehmung der Restwelt geschützt ist. Grundlage des Wohlstandes dortselbst ist Vibranium, ein Alleskönner-Material welches vor Äonen durch einen Meteoreinschlag dort gelandet ist. Einem Kleingangster ist es gelungen etwas Vibranium zu klauen. Und los geht's, ab nach Süd-Korea zur ersten (und einzigen) Materialschlacht
und zum eher banalen Cameo von Stan Lee.
Bis dahin aber sind fast 45 min. vergangen, denn der Film konstruiert ein schwarz-afrikanisches Comic-Universum welches mit den Dingen angefüllt ist, von denen die Restwelt offensichtlich der Meinung sein soll, das sei Afrika: Stammesrituale, Machtkämpfe, Bürgerkriege, körperliche Verunstaltungen durch jahrelange Manipulation, Nashörner, Sonnenuntergänge, Savannen.
Der Film wird von "Afrika" dominiert, 75% der Handlung bestehen aus den oben beschriebenen Elementen.
Am Ende hat ein Böser Panter die Idee, mithilfe der Wakanda-Technik die weltweit etwa 2 Mrd. Farbigen von ihrer Unterdrückung zu befreien, was wiederum zu "Afrikanischen Momenten" führt: Bürgerkrieg und Gemetzel. Offensichtlich sollen wir uns "Afrika" so vorstellen.
Der Film hat gefühlte 90 Min Längen und Sinnlosigkeiten. Die Korea-Sequenz bietet die einzigen sagen wir mal: comic-würdigen Action-Szenen.
Ewige Dialoge, kaum Spielwitz und selbst für einen Comic beachtliche Absurditäten ziehen den Film nach unten, machen ihn langatmig und anstrengend.
Aber, es gibt auch positives zu berichten; kleine Szenen die zeigen was hätte werden können: Martin Freeman
(hier im Genre nicht ganz unbekannt) schafft es, seine Nebenrolle mit Substanz zu füllen, der Gangster (mit dem zutreffenden Namen: Klaue) kommt gut rüber und auch an Frauen-Power mangelt es nicht.
Szenen im und nach dem Abspann deuten auf eine Fortsetzung hin.
5/10 Anspielungen auf Marty McFly
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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Doop » 15. Februar 2018 18:40

Ich sehe den Film morgen und ich bin nach diesem Bericht sehr sicher, dass ich den Film ziemlich großartig finden werde.
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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 17. Februar 2018 13:55

Der Film scheint kommerziell sehr erfolgreich zu sein, was sich mit meinem ersten Eindruck, ich habe den Film in einem gut besuchten Kinosaal gesehen, deckt. Alleine die Donnerstag-Previews spielten mehr als 25 Mio. USD ein. Hier eine erste Trendanalyse wobei der Film in Russland, Japan und China noch nicht angelaufen ist:
FRIDAY AM UPDATE: Disney and Marvel's Black Panther brought in $25.2 million from Thursday night previews, just shy of doubling the $12.7 million brought in by Deadpool. When it comes to the Marvel Cinematic Universe, it outperformed the $25 million brought in by Captain America: Civil War and is behind only Avengers: Age of Ultron's $27.6 million, making it the second highest preview gross within the franchise.
Disney also reports the film's international gross is now up to $47 million. The film has continued to add overseas markets since debuting on Tuesday with the UK currently leading the way with $10.1 million. The first three days of release currently have the film pacing 90% ahead of Doctor Strange and 41% ahead of Thor: Ragnarok. Come Sunday the film will be playing in ~70% of the worldwide marketplace with openings in major markets including Russia (Feb. 22), Japan (March 1) and China (March 9) debuting in the near future.

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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 17. Februar 2018 14:44

Das muss diese Afro-Fiction sein von der jetzt alle reden.

#ich bleib dem Film fern, wie allen anderen Marvel Filmen auch. Aber ich bin gespannt auf den Fallout.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet

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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Doop » 17. Februar 2018 20:13

Knochenmann hat geschrieben:
17. Februar 2018 14:44
Das muss diese Afro-Fiction sein von der jetzt alle reden.
Afro-Futurismus, gibt es nicht nur in der Literatur und im Film, gibt es auch in der Musik, vor allem bei der großartigen Janelle Monáe. Begonnen hat das vor vielen Jahren mit dem Jazz-Musiker Sun Ra.

https://www.theguardian.com/music/2014/ ... rofuturism

Link: https://www.youtube.com/watch?v=LHgbzNHVg0c

Mir hat „Black Panther“ trotz ein paar Längen sehr gut gefallen: großartige Bilder, die Kostüme müssen 2019 den Oscar gewinnen, die Bösewichter gehören zu den besten im MCU und Wakanda öffnet das MCU auf wunderbare Weise Richtung Afrika.

9 von 10 Kriegsnashörnern.
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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 20. Februar 2018 12:29

Die Disneys scheinen mal wieder voll ins Schwarze getroffen zu haben; im wahrsten Sinne des Wortes. Es scheint jedenfalls so, als zeichne sich
hier ein weiterer Marvel-Rekord ab:
NEW YORK (dpa-AFX) - Der fast ausschließlich mit schwarzen Schauspielern besetzte Superheldenfilm "Black Panther" hat in Nordamerika eingeschlagen. Die Einnahmen von 192 Millionen Dollar (155 Mio Euro) an seinem ersten Wochenende bedeuten dem Magazin "Variety" zufolge den besten Februar-Start in den USA und Kanada aller Zeiten. Über das lange Wochenende - am Montag ist mit President's Day ein landesweiter Feiertag - könnte der politische Actionfilm aus dem Marvel-Kosmos 218 Millionen Dollar (176 Mio Euro) einspielen.
Ryan Cooglers Science-Fiction-Werk porträtiert Königssohn T'Challa (Chadwick Boseman), der im fiktiven, technologisch hochentwickelten afrikanischen Staat Wakanda die Macht übernehmen will. Im Kampf um seine Herrschaft kann er sich in den Superhelden Black Panther verwandeln. Beobachtern zufolge könnte "Black Panther" für mehrere Oscars nominiert werden, was vor allem in der Debatte um die jahrelange Vernachlässigung schwarzer Künstler bei den Oscars eine Rolle spielen würde.

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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von heino » 7. März 2018 20:17

Tja, entweder werden die Marvel-Filme wirklich schlechter oder ich gehöre nicht mehr zum Zielpublikum. Nachdem mir GOTG2 und der letzte Thor erheblich zu albern und aufgeblasen waren, ist "Black Panther" zwar über weite Strecken wieder erfreulich konzentriert bei der Sache, hat mich aber zum größten Teil gelangweilt. Das liegt vor allem an der recht schwachen Story, aber auch der nicht geringe Anteil an Ethno-Kitsch und enorme Längen im ersten und letzten Drittel sind dafür verantwortlich. Am besten gefiel mir der Part in Korea, da hatte der Film Tempo und Schmiss. Boseman macht seine Sache gut, wird aber von der Darstellerin seiner Schwester, Martin Freeman und Michael B. Jordan an die Wand gespielt. Insgesamt liegt der Film für mich ungefähr auf einer Ebene mit dem ersten Thor, ist aber deutlich zu lang. Und die vollständig zum Selbstzweck gewordenen, weder sinnvollen noch lustigen Post Credit-Szenen kann sich Marvel inzwischen auch sparen.

6 von 10 Tellern in der Unterlippe

P.S.:am besten gefiel mir, dass keinem der Afrikaner dieser dämliche Klischee-Akzent verpasst wurde, den Boseman und der Darsteller von T`Chakka noch in "Civil War" spazieren führten.
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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Doop » 7. März 2018 21:23

Vermutlich bist Du nicht mehr die Zielgruppe :-)

Aber Ethnokitsch? Warst Du schon mal in Afrika?
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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von heino » 8. März 2018 10:32

Doop hat geschrieben:
7. März 2018 21:23
Vermutlich bist Du nicht mehr die Zielgruppe :-)

Aber Ethnokitsch? Warst Du schon mal in Afrika?
Nein, und vielleicht tue ich den Machern da Unrecht. Aber auf mich wirkte der Film über weite Strecken wie eine Mischung aus "Avatar" und "Der König der Löwen".
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Re: [Film] Marvel's Black Panther

Ungelesener Beitrag von Bully » 18. März 2018 17:46

Ich war drin, er hat mir gefallen, und Ethnokitsch, okeee. Das soll ein Land in Afrika sein, welches seine Kultur selbst entwickeln konnte. Mittelalterliche Burgen in Westeros sind auch Ethnokitsch. (Warum ausgerechnet eine Mischung aus Extrem-Piercings und grünen Anzügen eine afrikanische Stammestracht darstellen sollen, sei mal dahingestellt...)

Eine Sache, die ich jetzt inkonsequent fand, waren die Untertitel bzw. deren Fehlen, was teilweise innnerhalb eines Dialoges oder Monologes wechselte. Entweder, ich sehe die Sache als Außenstehender (von Wakanda aus gesehen), also höre ich OTon-wakandisch mit Untertiteln, soweit ich als Publikum die Info brauche. Oder ich sehe die Sache aus der Perspektive der Hauptpersonen, die wakandische Muttersprachler sind und gerade mit ihrer Mutter oder sonstigen Landsleuten reden, dann sprechen die im Film auf englisch bzw. deutsch. Oder zwei Charaktere unterhalten sich auf Koreanisch, und ich als Publikum lese die Untertitel, um zu erkennen, dass das kein Englisch (oder Wakandisch) ist (wobei die beiden anderen anwesenden Personen den Dialog offenbar auch verstanden hatten, wegen Vibranium-Babelfisch oder weil man in Wakanda koreanisch in der Schule lernt - Twist?). Oder - an einer Stelle - jemand spricht jemanden auf wakandisch an, dieser antwortet aber auf englisch, um seinen englischsprachigen Kumpel nicht auszugrenzen, was die einzige Stelle mit Wechsel wakandisch-englisch ist, die in der Story Sinn ergibt. (Und ein bisschen, dass der Held auch auf deutsch und wenn Charatere wohl wakandisch reden "Black Panther" heißt. An einer Stelle wird erwähnt, dass Vibranium auf wakandisch auch nicht Vibranium heißt. Übersetzungskonvention und so.)

Die andere Sache, aber das fällt wohl unter "isso" wie Clark Kents Brillenverkleidung, ist die Tatsache, dass der Konflikt in dem Film - "Wer bin ich, was für ein Mensch und in der Konsequenz König will ich sein, und wie setze ich meine nicht unwesentlichen Möglichkeiten ein?" - ja nicht uninteressant ist, und auch spannend umgesetzt wird, und einen Schurken hat, dessen tragischer Hintergrund zu einer völlig anderen Antwort auf die gleich Frage führt, aber ist das wirklich das erste Mal, dass das Thema in Wakanda aufkam?
Wakandas Super-Hightec wurde wohl erst kürzlich eingeführt, aber ich nehme mal an, dass Wakanda die letzten Jahrhunderte über immer einen technologischen Vorsprung vorm Rest der Welt hatte.
Aber genau _jetzt_ kommt das Thema auf? Bzw. genau _jetzt_ wurde ein ernsthafter Versuch unternommen, die Isolation zu kompromittieren? (Alternative wäre, Wakanda hätte sich erst in den letzten sechzig Jahren oder so etabliert.) Man hätte ja erwähnen können, wie das früher entschieden wurde.
Anderswo known as Yart Fulgen

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