5/2012 – Kaliyuga von Gerd Kramer

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breitsameter
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5/2012 – Kaliyuga von Gerd Kramer

Ungelesener Beitrag von breitsameter » 11. Februar 2012 20:58

John Wilson, ein Astronom, der nach erdähnlichen Planeten sucht, macht eines Tages bei der Auswertung der neusten Daten eine unglaubliche Entdeckung - er findet einen erdähnlichen Planeten mit Sauerstoffatmosphäre der Zeichen von Leben zeigt. Nur kurz darauf versucht sein Kollege, der ihn gerade noch freundlich begrüßt hatte, mit einem Brieföffner umzubringen. Im Krankenhaus erscheint dann ein Beamter vom Bundesnachrichtendienst, der etwas von einem Bot-Netzwerk spricht, das auf beide Rechner zugegriffen habe...

Die Geschichte von Gerd Kramer beginnt wie viele Kurzgeschichten in der c't, aber in diesem Fall wird daraus eine spannende, aber letztlich leider irgendwie auch viel zu kurze Kurzgeschichte, die auch einem passionierten Science-Fiction-Leser noch etwas bieten kann. Die Idee, die dahintersteckt, ist nämlich meiner Meinung nach richtig gut, auch wenn die bewußt kurze Inhaltsangabe das nur andeuten kann.
Echte Vampire schillern nicht im Sonnenlicht, sie explodieren. Echte Helden küssen keinen Vampir, sie töten ihn.