NOVA 20

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fictionality
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von fictionality »

@Olaf: Stimmt ja, das hatte ich ganz übersehen. Betrachtet es als Appetitanreger für Nova 21 ...

Aber als Spoiler würde ich das nicht bezeichnen, ich verrat doch nix.

Jaaa, löscht alle meine Rezis! Sind ja auch total unbedeutend ...

Prost!
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Marrak
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von Marrak »

Rein aus Interesse 1: Ist Editieren der eigenen Posts eigentlich nur an bestimmten Wochentagen möglich? ;-) Nach welcher Regel läuft das?

Rein aus Interesse 2: Wieso weiß ein Mitglied der NOVA-Redaktion nicht, was drin steht und was nicht, obwohl das Mag bereits seit zwei Wochen im Handel ist?
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Marrak hat geschrieben:Rein aus Interesse 1: Ist Editieren der eigenen Posts eigentlich nur an bestimmten Wochentagen möglich? ;-) Nach welcher Regel läuft das?
Es ist nur noch in einem Zeitfenster von 4 Stunden möglich.
Das hängt mit einer neuen Art von Spammern zusammen - sie verfassen einen belanglosen Beitrag im Forum, und Tage, manchmal sogar erst Wochen später ändern sie diesen wieder und fügen dabei jede Menge Spamlinks ein. Dem ist entweder mit erhöhtem Mißtrauen gegenüber allen neuen Forenmitglieder, die eher belangloses posten, entgegenzuwirken, oder eben durch ein verkürztes Zeitfenster für nachträgliches Editieren eines eigenen Postings.
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von Marrak »

Ah, das ist der Trick. Gut zu wissen, danke für die Info. :bier: :prima:
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von oghilscher »

Marrak hat geschrieben: Rein aus Interesse 2: Wieso weiß ein Mitglied der NOVA-Redaktion nicht, was drin steht und was nicht, obwohl das Mag bereits seit zwei Wochen im Handel ist?
Das ist eine gute Frage. :kopfkratz:
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

oghilscher hat geschrieben:
Marrak hat geschrieben: Rein aus Interesse 2: Wieso weiß ein Mitglied der NOVA-Redaktion nicht, was drin steht und was nicht, obwohl das Mag bereits seit zwei Wochen im Handel ist?
Das ist eine gute Frage. :kopfkratz:
Wer liest schon das eigene Magazin? Lese ich etwas den Fandom Observer, den ich gelayoutet habe?
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Marrak
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von Marrak »

Das Magazin zu lesen wäre nicht nötig gewesen. Es hätte genügt, einen Blick aufs Backcover zu werfen und abzuschreiben, was da steht ... ;-)
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Marrak hat geschrieben:Kleine Info zu KANON: Die Story war ursprünglich fast doppelt so lang, bis ich feststellte, dass ich diese Version bis zur Deadline nicht mehr fertig bekommen würde und Kollege Iwoleit sich überdies mit dem zur Verfügung stehenden Platz in N20 ein klein wenig verkalkuliert hatte ... Wer sich also über ein paar lose/offene Handlungsfäden/Ideen/Anspielungen wie z.B. die Bannmauer wunderte: Die Fortsetzung folgt in NOVA 21 ... ;-)
Danke, das erklärt doch ganz gut das abrupte Ende. Dann warten wir also auf NOVA 21...
Marrak hat geschrieben:Ich glaube, einen ganzen Roman in einer derart grotesken Gaga-Zukunftswelt spielen zu lassen, wäre zu viel des Guten und würde den Leser irgendwann überfordern – obwohl es zugegebenermaßen einen Heidenspaß gemacht hat, das Ding zu schreiben. Hundert Seiten okay, aber bei fünfhundert würde selbst mir nach der Hälfte der Kopf rauchen. Wer je versucht hat, Lems „Robotermärchen“ am Stück durchzulesen, kann das bestätigen. Ganz zu schweigen davon, wie mein Literaturagent den Verlagen diesen hypothetischen Roman anpreisen sollte. Vielleicht als „Einer flog übers Kuckucksnest“ für Kaffeemaschinen und Alice-Imitatorinnen? ;-)
Einen zumindest etwas ähnlichen Roman hat Jasper Fforde geschrieben: »Shades of Grey« (ja, das ist der Titel). Eine ebenfalls äußerst seltsame und verrückte Welt in einer fernen Zukunft - wenn auch in vielen Dingen wieder völlig anders. Ich habe den Roman übrigens nicht fertig gelesen, da ich fand, dass Fforde einfach nicht in die Handlung fand und sich viel zu sehr mit seiner Welt beschäftigte.
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

fictionality hat geschrieben:Wird hier auch rezensiert? Dann würde ich gerne auch eure Meinungen hören ... (bin ja noch neu hier).
Wir haben bislang immer wieder offene Lesezirkel zu NOVA gemacht, aber die fanden zuletzt immer weniger Teilnehmer. Also halte ich meine Eindrücke gerne auch hier fest.
fictionality hat geschrieben:Christian Günther – Reichspunks: Beim Lesen dieser Story fiel mir sofort ein alter Songtext der Punkband „Slime“ ein: „Es ist nicht mehr weit bis zum vierten Reich“. Beschrieben wird eine Jagd, die nicht aufzuhören scheint. Ein wenig vermisse ich ein schlüssiges Ende, aber das sollte wohl auch nicht so sein. Die Story ist flüssig erzählt, aber es könnte noch mehr erzählerische Tiefe drin sein.

Thorsten Küper – Rekonstruktor: Stilistisch weiß Küper zu überzeugen. Es ist eine handwerklich solide, überdurchschnittlich gut erzählte Geschichte, die sich in den Kanon der schon vorhandenen Mindmapping-Storys einfügt (z. B. Hebbens „Memories“). Dem Ende fehlt mir dann jedoch etwas wirklich Überraschendes, es ist mir irgendwie zu einfach. Ich bin mir sicher, da wäre Thorsten etwas Besseres eingefallen, wenn er noch einmal intensiver darüber nachgedacht hätte.
Beides sehr lesbare und solide NOVA-Kurzgeschichten. Ich mag ja Küpers Kurzgeschichten (wie ich oft genug betone) einfach gerne - immer wieder erbarmungslos und hart - und auch diese hat mich nicht enttäuscht. Die Idee ist klasse, die Umsetzung gewohnte Küperpunk-Qualität.
»Reichspunks«, ja, auch diese Geschichte ist gut geraten. Wobei ich mich frage, was wäre, wenn man daraus einen Roman machen würde - denn dann müsste noch eine Idee mehr 'rein in die Welt. Und genau das wäre spannend, denn so ist die Welt eine Kopie des Dritten Reichs. Das mehr aber, das SF-ige, das ein Roman bieten könnte, das wäre spannend.
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Christian Günther
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von Christian Günther »

Auch ich möchte hier kurz meine Eindrücke der aktuellen NOVA-Ausgabe zum Besten geben.

Dass ich selbst mit einer Story und einer Illu vertreten bin, möchte ich vorwegschicken. Vielleicht bin ich deshalb grundsätzlich dieser Ausgabe gegenüber sehr positiv eingestellt.

Die Nr. 19 beispielsweise hat mir nicht sonderlich zugesagt, auch weil sich die Storys (wie schon in früheren Ausgaben) meist um zwei Themenfelder drehten: in einer Laborumgebung gerät irgendeine Forschung außer Kontrolle, ein Forscher, der dabei gegen allerhand Vorschriften verstößt und eigentlich auch das ganze Institut hasst, geht dagen vor oder wird davon aufgerieben.
Oder: ein total vereinsamter schräger Typ ist im Konsum-/Drogenrausch und entfesselt absonderliche Dinge, bei denen meist Sexpuppen oder Androiden eine Rolle spielen.
(Diese Sicht ist nicht statistisch belegt und maßlos übertrieben, aber das ist das Gefühl, das bei mir zurückblieb)

Die Nr. 20 hat mir insgesamt sehr gut gefallen, sowohl von den Stories her als auch von den Illustrationen.

Die Bilder sind alle mit Kunstfertigkeit gezeichnet worden, es wurde komplett auf nichtssagende Photoshop-Collagen verzichtet, wie man sie früher noch ab und an verwendet hat (ich darf das sagen, ich habe solche Bilder früher selbst gemacht).

Zu den Stories:

Reichspunks - dazu sage ich nichts, das sollen andere beurteilen. Obwohl, vielleicht eine kleine Info zur Entstehung: Ich habe diese Story kurz nach einem Besuch beim Osterfeuer geschrieben, bei dem ich im Gespräch mit einigen Mit-Dorfbewohnern mit durchaus fragwürdigen Thesen konfrontiert wurde, die die Zukunft dieses Landes betreffen und wie es doch wieder besser laufen könnte.
Kurz danach habe ich diese Story bei Cyberpunk-Gipfel in Wuppertal zum Besten gegeben, woraufhin sich MKI im Überschwang des Moments dazu hinreissen ließ, diese Geschichte für NOVA zu annektieren.

Rekonstruktor: ein typischer Küper, hart, schnell, brutal, vollgepumpt mit Drogen. Sehr spannende Unterhaltung, wobei ich das Gefühl hatte, diese Geschichte hat er "nur" routiniert runtererzählt. Sonst ist er noch besser.

Teufels Obliegenheiten: Mein persönliches Highlight dieser Ausgabe, gewitzter, sehr atmosphärischer Steampunk mit darüber hinausgehenden Versatzstücken. Die Verweise auf reale Konzerne z. B. sind sher schön eingearbeitet, sowieso ist die Liebe zum Detail bemerkenswert.

Das Jenseits der Maschinen: Haubold in seinem Element, auch hier wird routiniert erzählt, ohne Hast. Mir kommt es etwas zu getragen rüber, aber insgesamt klasse Unterhaltung.

Über dem Altar: Die Illustration, die ich großartig finde, hat mich dazu verführt, diese Story als erste zu lesen. Die Grundidee ist spannend, doch ich hatte am Ende das Gefühl, unbefriedigt zurückgelassen zu werden. Die Handlung ist doch sehr vorhersehbar - Hammerschmitt wirft ein interessantes Thema auf, macht am Ende aber zu wenig daraus.

Himmelfahrt mit Focus 10: Ah, eine Labor-Geschichte. Nicht so ganz mein Fall, habe sie aber trotzdem gelesen und mich gut unterhalten dabei.

Kinder der großen Maschine: Ja ja, der Hebben, der alte Poser. Trumpft auch hier stilistisch groß auf, es ist einfach ein Feuerwerk, seine Texte zu genießen. Mir gefällts. Da gerät die Handlung fast zur Nebensache, aber die Erzählweise mit sich abwechselnden Protagonisten - cool. Sehr cool.

Der Kanon menschlicher Seelen: auch toll entworfen und geschrieben, nur leider sind derart surreale Szenarien nicht mein Fall. Das Setting findet aber mit Sicherheit seine Fans.

Insgesamt war ich, wie schon eingangs erwähnt, sehr angetan von dieser NOVA-Ausgabe, eine tolle Sache und ich denke, dass auch die Gesamtheit der Stories dazu geeignet ist, neue Leser zu finden, die das Heft (oder eher Buch) womöglich auf Verdacht am Bahnhof gekauft haben.

Aufmachung und Layout haben, nebenbei bemerkt, ebenfalls eine Steigerung erfahren.
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lapismont
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von lapismont »

Ich habe mal zum Artikel von Thorsten bezüglich Lesungen in Second Life einen extra Thread erstellt:
http://forum.sf-fan.de/viewtopic.php?f=46&t=6989

Mit Nova 20 bin ich noch nicht durch, aber hier meine bisherigen Eindrücke:

Reichspunks
Konnte mich nicht fesseln. Eine mit Info-Dumps gesättigte Story, die erwartbar das Leben der Protagonisten ändert. Das Problem ist bei solchen Geschichten, dass die behauptete Veränderung der Gesellschaft nicht nachvollziehbar ist. Das wird immer toll mit einem Kurzabriss der verflossenen Geschichte begründet, aber als Leser ärgere ich mich dann schon so über die laxe und wenig wahrscheinliche Entwicklung, dass ich der Handlung noch kritischer gegenüber stehe.

Rekonstruktor
Gut geschrieben, auch wenn ich das Gefühl hatte, der Autor hätte sowas schon mal geschrieben. Das Bild, wie bereits gesagt, hat leider die Pointe versaut.

Teufels Obliegenheiten
Locker und fluffig erzählt. Viele witzige Ideen zum alternativen Verlauf. Infodumps gibt es auch, aber dezenter und aus meiner Sicht ist die Entwicklung, wie sie Karsten extrapoliert, zumindest schlüssig. Das Ende kam mir zu früh, hätte gern noch mehr in der Parallelwelt verweilt.

Das Jenseits der Maschinen
Frank greift Figuren und Themen aus den Gänsen des Kapitols auf, allerdings jene, die mir dort nicht gefielen. Die Grundidee ist ganz witzig, KI-Kollektiv serviert Kirche ab, leider fand ich die Geschichte ziemlig schwafelig erzählt.

Über dem Altar
Mit einigem Witz verziert. Die Religion wurde mir aber nicht klar und auch nicht die schlussendliche Motivation des Protagonisten.

Himmelfahrt mit Focus 10
Am Anfang ziemlich wirr schlug sich die Story dann aber in altbekannte Bahnen und versuchte mich über das Gefühl einzufangen. Das war schon raffiniert gemacht, aber die Story muss eben auch interessant sein.

:beanie:
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Re: NOVA 20

Ungelesener Beitrag von lapismont »

Und durch

Kinder der großen Maschine
Grandiose Story. Man möchte sagen: Voller Menschlichkeit. Auf jeden Fall ein beeindruckendes Robotermärchen voller Symbolik.

Der Kanon menschlicher Seelen
Und gleich hinterher eine weiter tolle Story. Scheinbar mühelos und nebenbei schafft Marrak ein buntes Universum voller Ideen und Kosmologie, witzig in den Nebensequenzen, ernst im großen Ganzen und alles berauschend erzählt.
Wo bleibt der nächste Roman?

Bewegung
Auch die allerletzte Geschichte bezaubert. Innensicht einer Autistin in einem sanften SF-Kontext - feinfühlig nahe gebracht. Liest sich wunderschön, ohne Betroffenheit und Sentimentalität.

Mit vier tollen Storys von neun kann ich leben. Also :prima: für Nova 20
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