Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

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Gast09
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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

45 Jahre Elbtunnel
Vor 45 Jahren wurde der Elbtunnel eröffnet. Gedacht war er als Lückenschluss in einem transeuropäischen Schnellstraßennetz Südeuropa - Skandinavien und zur Entlastung der Innenstand HH's vom Durchgangsverkehr. Beides hat nur bedingt funktioniert. Die Ausrichtung des Bauwerks auf eine durchschnittliche Verkehrsmenge von 65.000 Fahrzeugen pro Tag erwies sich als zu gering. Heute fahren täglich etwa 150.000 Fahrzeuge aller Größen durch den Tunnel, lediglich Gefahrguttransporter müssen die Köhlbrand-Brücke benutzen.
Trotz einiger Erweiterungen in den letzten Jahren ist der Tunnel nach wie vor ein Nadelöhr. Auch bei meiner mit etwa 50 Durchfahrten eher
kleinen "Tunnelhistorie" finden sich in ihr nahezu alle Varianten: Schritttempo bereits ab Buchholz, Stau und Stillstand im Tunnel aber auch problemlose Durchfahrten mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit.
Der Individualverkehr wird weiter zunehmen, das Fassungsvermögen der beliebten Urlaubsroute NRW - DK ist noch lange nicht erschöpft. Ob sie eine weitere Röhre bauen?
Wie dem auch sei: Der Autobahn - Elbtunnel hat leider die Aufmerksamkeit von einem anderen Elbtunnel abgelenkt und diesen nahezu in Vergessenheit geraten lassen: der 1911 eröffnete St.-Pauli-Tunnel ist nach wie vor in Betrieb und eignet sich perfekt zur Entschleunigung.
https://www.hamburg-tourism.de/sehen-er ... elbtunnel/
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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

Tesla hat es eilig
Tesla stellt Antrag auf vorzeitige Rodung des Fabrikgeländes in Brandenburg. Das Gelände wird derzeit auf Munitionsreste aus dem 2. WK untersucht, außerdem muss eine größere Mülldeponie abgetragen werden.
Der Antrag wird geprüft.
Solch ein Antrag nach Paragraph 8a sei bei solchen Baumaßnahmen durchaus üblich und sei auch schon in anderen Fällen von Firmen genutzt worden, sagte die Sprecherin des Landesumweltministeriums. Die Zeit drängt, weil die Rodung von zunächst 90 Hektar Wald vor Beginn der Vegetationsperiode Mitte März abgeschlossen sein muss.
Im Paragraph 8a Bundesemmissionsschutzgesetz ist geregelt, dass Baumaßnahmen schon vor Erteilung einer Genehmigung begonnen werden dürfen, wenn mit einer Entscheidung zugunsten des Antragstellers gerechnet werden kann und ein öffentliches oder berechtigtes Interesse am vorzeitigen Baubeginn besteht. Der Antragsteller muss sich verpflichten, "alle bis zur Entscheidung durch die Errichtung der Anlage verursachten Schäden zu ersetzen und, wenn das Vorhaben nicht genehmigt wird, den früheren Zustand wiederherzustellen."
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Knochenmann
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Re: Der der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Die Hamster! Denkt denn niemand an die Hamster?
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet / Mod-Hammer fieg und sieg!

Alle Bücher müssen gelesen werden

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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

Bezogen auf den Titel deines Beitrags würde ich sagen: er ist aus dem Verkehr gezogen.
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Uschi Zietsch
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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Eine ehemalige Verwandte von mir (die sich als extrem tierlieb bezeichnete) sagte einst (mindestens 11 Jahre her): "Ach, der Scheiß-Hamster, sollen sie ihn umsiedeln in den Zoo, und gut ist!"

Also bitte - Lösung für den Hamster. Ist doch ganz einfach.
:bier:
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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

Im Prinzip braucht es keinen Hamster, der Deutsche Wutbürger kann das alles viel besser.
Tesla eröffnet ein Bürgerbüro auf dem Gelände der geplanten Fabrik und sucht den Dialog mit der in der Nachbarschaft wohnenden Bevölkerung. Das ist OK, ich kenne das von der Hochmoselbrücke. Wichtig aber ist die indirekte Botschaft die sich aus dem SPON-Beitrag ergibt:
"Ich hoffe, dass sich mit diesem Bürgerbüro die Situation jetzt auch ein bisschen entspannt", sagte er ( Wirtschaftsminister BBL) mit Blick auf beginnende Proteste vor Ort. Der Freie-Wähler-Abgeordnete Philip Zeschmann warnte davor, dass die Stimmung kippen könnte.
Auch der Titel des SPON-Beitrags ist grenzwertig.
Tesla hat sicher Alternativen. NL, DK oder auch PL würden sie mit Freuden empfangen.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... 3e0edca070
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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

Die Diskussion scheint sich etwas zu versachlichen. Zwar wurde "Hamster" durch "Trinkwasser" ersetzt aber niemand wird wohl ernsthaft befürchten, dass irgendwo in Deutschland die öffentliche Versorgung mit Trinkwasser ernsthaft gefährdet sei. Hier die DPA-Mitteilung bezüglich des Termins heute Abend:
GRÜNHEIDE (dpa-AFX) - In einer öffentlichen Veranstaltung können sich am Freitag (19.00 Uhr) Interessierte in Grünheide bei Berlin über das Großprojekt des US-Elektroautobauers Tesla vor ihrer Haustür informieren. Ab 2021 sollen dort in einer Fabrik zunächst etwa 150 000 Autos jährlich gefertigt werden. Bürgermeister Arne Christiani (parteilos) und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) werden Rede und Antwort stehen. In der Aula der Schule ist Platz für 200 Menschen. Gerechnet wird mit einem großen Andrang.
Das Land Brandenburg sieht das Vorhaben als große Chance und hofft auf weitere Ansiedlungen. Doch es gibt auch Gegenstimmen. Für Diskussion sorgt derzeit die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung im Zuge der geplanten Fabrik. Es gibt unter anderem Stimmen, die die öffentliche Versorgung mit Trinkwasser gefährdet sehen./gj/DP/jha

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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

Ich liefere hier mal eine kleine Wasserstandsmeldung zum Tesla-Vorhaben in der Grünheide südlich von Berlin. Das Handelsblatt hat den derzeitigen Sachstand ganz gut und vor allen Dingen kurz und prägnant zusammengefasst. Ich bin allerdings leider auch so strukturiert, dass ich zwischen den Zeilen Dinge zu lesen glaube, die ich besser nicht lesen sollte:
(nach einigen Versuchen, den kostenpflichtigen Teil des Handelsblatts zu umschiffen hier nun der komplette Text kommentarlos rübergezogen)
Im November hat Tesla-Chef Elon Musk die Pläne für eine Elektroautofabrik in Brandenburg angekündigt. In dieser Woche wurde der Kaufvertrag für das Grundstück notariell beurkundet. Damit hat das Projekt nahe Berlin eine erste wichtige Hürde genommen.
Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sprach von einem bedeutenden Schritt für das Gelingen des Industrieprojekts. Tesla will in der Gemeinde Grünheide (Kreis Oder-Spree) an der Autobahn 10 von Juli 2021 an bis zu 500.000 Elektroautos im Jahr bauen. Doch bis die Fabrik steht, ist es noch ein weiter Weg – gepflastert mit Risiken, die das Projekt gefährden könnten.
Als große Hürde gelten die Umweltschutzauflagen. Das umweltrechtliche Genehmigungsverfahren läuft derzeit. Hier liege der Ball ausschließlich im Feld von Tesla. „Die Antragsunterlagen für die Genehmigung müssen überzeugend darlegen, dass alle materiell-rechtlichen Umweltanforderungen eingehalten werden und ein hohes Schutzniveau für die Umwelt insgesamt sichergestellt ist“, sagte Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach im Interview mit dem Handelsblatt. „Andernfalls ist das Projekt nicht genehmigungsfähig.“
Auf die Frage, ob er befürchte, dass Tesla abspringen könne, wenn die Landesregierung zu viel bremse, sagte der SPD-Politiker. „Man sollte nie nie sagen.“ Die nächsten Wochen bis Mitte März seien vor diesem Hintergrund noch eine Herausforderung, gibt Steinbach zu bedenken. Wegen der neuen Brutperiode müsse spätestens bis zu diesem Termin der Wald auf dem Tesla-Areal gerodet sein.
Vorher müsse aber zum Beispiel die Kampfmittelbeseitigung abgeschlossen sein. Sieben US-Fliegerbomben wurden bereits gefunden und gesprengt. Die Landesregierung schließt den Fund weiterer Blindgänger nicht aus.
Außerdem müssen auch die Tiere, die auf dem Gelände der künftigen Gigafactory ihren Lebensraum haben, umgesiedelt werden. Es geht unter anderem um Wölfe, Rehe, Fledermäuse und Waldameisen. „Ja, die Ameisenhaufen müssen bis dahin auch umgesetzt sein“, sagte der Minister. „Sonst würde sich das Projekt um voraussichtlich ein drei Viertel Jahr verzögern“, fügte Steinbach hinzu. „Das wäre dann eine Situation, in der ich deutlich skeptischer wäre, ob wir Tesla noch bei der Stange halten können.“
FDP schickt eine Warnung nach Brandenburg
Dass der Umweltschutz ein solches Milliardenprojekt ausbremsen könnte, halten Politiker von CDU und FDP für nicht hinnehmbar. „Bei dieser Ansiedlung schauen uns weltweit Industrieunternehmen und Investoren besonders zu“, sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, dem Handelsblatt. „Nach dem Imageschaden für unser Land durch die jahrelangen Verzögerungen beim Berliner Großflughafen muss die Hauptstadtregion hier liefern.“ Er hoffe sehr, dass die Äußerungen aus Brandenburg „kein Schwarzer-Peter-Spiel einleiten und nicht schon jetzt präventiv nach Begründungen für ein Scheitern gesucht wird“.
Auch die FDP schickte eine Warnung nach Brandenburg. „Hier sieht man, wie schwierig in Deutschland Planungsvorhaben sind“, sagte der Bundestagsfraktionsvize Michael Theurer dem Handelsblatt. „Sollten sich die Pläne von Herrn Musk, seine erste europäische Giga-Factory nächstes Jahr zu eröffnen, wegen der Umweltschutzauflagen für ein seit 20 Jahren als Gewerbefläche ausgeschriebenes Gebiet zerschlagen, wäre das ein fatales Signal.“ Die Wirkung wäre bei weitem nicht auf Brandenburg begrenzt.
Die Grünen halten die Aufregung für unbegründet. „Umweltschutzauflagen müssen erfüllt werden, das gilt für jedes Projekt dieser Größe“, sagte der industriepolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Dieter Janecek, dem Handelsblatt.
Manche Einwände, die in den letzten Wochen kommuniziert worden seien, wirkten zudem etwas konstruiert. „Wir reden hier ja nicht über ein Waldidyll, sondern um ein Industriegebiet neben der Autobahn, auf dem eine Kiefer-Monokultur steht“, betonte Janecek. „Wir wollen, dass der Standort Deutschland führend wird bei Elektromobilität als klimafreundliche Antriebsform“, fügte der Grünen-Politiker hinzu. „Deshalb hat die Ansiedlung von Tesla hohe Priorität.“
Bei Bürgern in Grünheide und Umgebung gibt es indes Bedenken wegen der Rodung von Wald und wegen des Trinkwassers, das Tesla mit der Fabrik benötigt. Wirtschaftsminister Steinbach glaubt aber, dass er bei einem Bürgerdialog in Grünheide „zumindest ein bisschen die Sorgen einiger“ habe entkräften können. „Es wird sicherlich immer einen Prozentsatz geben, den man nicht überzeugen wird.“
Gefahr für die öffentliche Trinkwasserversorgung?
Bürger beschäftigt unter anderem die Wasserver- und -entsorgung. Außerdem befürchten sie eine Gefahr für die öffentliche Trinkwasserversorgung. In den Antragsunterlagen laut Bundesimmissionsschutzgesetz hatte das Unternehmen angegeben, dass pro Stunde 372 Kubikmeter Wasser aus dem öffentlichen Trinkwassernetz benötigt werden. Allerdings werde Tesla nicht an jedem Tag so viel Wasser verbrauchen, beschwichtigte Musk kürzlich via Twitter. „Das ist möglicherweise ein seltener Fall einer Spitzennutzung, aber nichts, was jeden Tag vorkommt.“
Auch zu der kritisierten angekündigten Rodung von Wald äußerte sich der Firmenchef. Auf dem 300 Hektar großen Gelände gebe es keinen natürlichen Wald. Er sei zur Kartonherstellung angepflanzt worden und nur ein kleiner Teil werde für die Fabrik verwendet. Die Fabrik, betonte Musk, werde unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und der Umwelt entwickelt.
Der FDP-Politiker Theurer sagte, natürlich könne man auch hinterfragen, ob es in Deutschland vielleicht geeignetere Standorte gebe. „Allerdings ist völlig klar, dass eine solche Investition gerade einer eher strukturschwachen Region hilft“, betonte er. „Gerade in Zeiten, in denen die Industrie in der Rezession steckt, sind solche Signale für Wohlstand und Arbeitsplätze höchst willkommen.“ Dass in Grünheide nun Widerstände gegen die Tesla-Ansiedlung offen zutage treten, überrascht Theurer andererseits aber auch nicht. „Schon im November habe ich gewarnt, dass Verbandsklagerecht, Bürgerinitiativen und linke Aktivisten dieses Projekt gefährden könnten“, sagte er. Heute sehe er sich bestätigt.

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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Khaanara »

Bill Gates lässt eine futuristische Superyacht mit Wasserstoffantrieb bauen: https://www.spiegel.de/auto/sinot-aqua- ... 92506f820a

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Andreas Eschbach
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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach »

Khaanara hat geschrieben:
10. Februar 2020 14:39
Bill Gates lässt eine futuristische Superyacht mit Wasserstoffantrieb bauen: https://www.spiegel.de/auto/sinot-aqua- ... 92506f820a
Hat sich inzwischen als Ente entpuppt. Ente mit Wasserstoffantrieb. :smokin

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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Muahahaha - setzen wir noch ein paar Flügel dran und ... wir haben die Serenity!
:bier:
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Khaanara
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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Khaanara »

Andreas Eschbach hat geschrieben:
10. Februar 2020 17:23
Khaanara hat geschrieben:
10. Februar 2020 14:39
Bill Gates lässt eine futuristische Superyacht mit Wasserstoffantrieb bauen: https://www.spiegel.de/auto/sinot-aqua- ... 92506f820a
Hat sich inzwischen als Ente entpuppt. Ente mit Wasserstoffantrieb. :smokin
Wobei die Ente hier ja ist, das Bill Gates, das Schiff doch nicht bestellt hat, das Schiff selbst aber wohl entwickelt wird.

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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

Nochmal Tesla in Brandenburg, denn:
Die Panik bricht aus
Nachdem es einigen deutschen Gutmenschen (vermutlich aus dem fernen Bayern) "gelungen" ist, die Rodung der für industrielle Zwecke angepflanzten Nadelbäume auf dem Gelände der geplanten (oder sollte ich schreiben: noch geplanten) Tesla Fabrik zu stoppen, melden sich jetzt die ein oder anderen warnenden Stimmen.
Von einem "fatalen Signal" für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Rede. Und wahrlich: es ist fatal.
Ich bin als Hellseher für Politik und Wirtschaft denkbar ungeeignet, gleichwohl: Sollten die Location-Scouts von Tesla einen alternativen Standort ausmachen auf welchem es ähnlich hohe Subventionen gibt wie auf dem in Deutschland: Ende Gelände.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... 51e3db9ccd
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Re: Der Verkehr der Zukunft - Transport und Mobilität neu de

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Gast09 hat geschrieben:
18. Februar 2020 09:53
Nachdem es einigen deutschen Gutmenschen
HALLO?!
(vermutlich aus dem fernen Bayern)
BITTE?
"gelungen" ist, die Rodung der für industrielle Zwecke angepflanzten Nadelbäume auf dem Gelände der geplanten (oder sollte ich schreiben: noch geplanten) Tesla Fabrik zu stoppen
Ja, und das ist auch sehr richtig so, solange nämlich dafür noch KEINE GENEHMIGUNG vorliegt!
:kopfschuettel:
:bier:
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