Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

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Lensman
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Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Lensman » 26. Oktober 2015 18:49

Wir hatten dieses Thema vor einiger Zeit bereits einmal andiskutiert. Der Hauptkern war, dass auch die SF-Autoren der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit eigentlich nur noch Dystopien produzieren.

Hierzu hat Harald Welzer einen recht lesenswerten Beitrag in der Süddeutschen Zeitung geschrieben:
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/drucken/text/43730

Ich zitiere mal zwei Absätze:

"Das Space Age verstand Zukunft als Expansion von menschlichen Möglichkeiten und dachte in der Kategorie der permanenten Überschreitung des heute Machbaren; die digitale Epoche dagegen hat nicht mehr in ihrem visionären Vorratsschrank als immer weitere Gadgets zur Erhöhung von Bequemlichkeit mittels Fremdsteuerung und Kontrolle. Sie liefert schon jetzt die perfekte Ausstattung für eine sedierte Gesellschaft fantasiefreier Konsumzombies, denen jederzeit gesagt wird, was sie als Nächstes wünschen sollen."

"Gerade in unserer absurden Gegenwart, die zwischen dem höchsten jemals erreichten Lebensstandard und realen und irrationalen Ängsten vor allem und jedem oszilliert, sind Zukunftsbilder, Skizzen eines möglichen anderen Lebens, Wirtschaftens und Kooperierens unverzichtbar. Man muss sich etwas anderes vorstellen können, um den Wunsch zu haben, sich dahin auf den Weg zu machen."

Insbesondere den letzten Satz würde ich uneingeschränkt unterschreiben.

Was meint ihr?

Es grüßt
Lensman
"Und nun, durch zwiefach Glas, sehe ich
Des Bruders dunkelnd Ebenbild.
Jetzt mach' uns frei, an unserer Seite stehe,
den Hammer schwing, o Thor, und leih uns deinen Schild."
Gordon Dickson

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von DrZarkov » 28. Oktober 2015 11:16

Das sehe ich auch so. Das Problem ist, dass den Menschen alle Illusionen genommen wurden. Der Kommunismus ist real gescheitert und wird von kaum jemand als Alternative ernst genommen. Der Kapitalismus ist praktisch auch gescheitert, jeder weiß dass es böse enden wird, wenn wir so weiter machen wie bisher. Die Grenzen des Wachstums, die Grenzen der Umweltausbeutung, die sich weiter öffnende Schere zwischen arm und reich, die allumfassende Kontrolle unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung, lässt den Menschen wenig Hoffnung, höchstens auf einem Neuanfang auf primitiverem Niveau nach einem Totalzusammenbruch. Es fehlen komplett die Denkmodelle für eine andere Gesellschaft. Vor einigen Jahren gab es "Zeitgeist"-Projekt, welches Alternativen bot, das ist aber wieder komplett verschwunden und hat bei den Massen nicht gezündet. Nicht nur Wirtschaft und Umwelt sind in einer Krise, die Menschheit befindet sich in einer geistigen Krise und ist akut Selbstmordgefährdet. Es fehlt ein positives Schlüsselerlebnis, wie beispielsweise die Entdeckung von nichtirdischem Leben im Weltraum. So ein Ereignis könnte die Menschheit entsprechend anspornen, doch nach etwas Anderem, Neuen zu suchen und aus der Lethargie heraus zu kommen. Ich weigere mich an den Untergang der Zivilisation zu glauben.

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Teddy » 28. Oktober 2015 22:08

Harald Welzer hat sicherlich recht, wenn er sagt, heute würden die meisten Menschen eher skeptisch in die Zukunft blicken, während in den 50er und 60er Jahren gerade die Amerikaner sehr positiv in die Zukunft schauten. Aber schauten sie positiv in die Zukunft, weil es positive Visionen gab oder gab es positive Visionen weil halt die allgemein Stimmung positiv war? Ich bin mir da zumindest nicht so sicher wie Herr Welzer.
Und ein Satz wie "die digitale Epoche dagegen hat nicht mehr in ihrem visionären Vorratsschrank als immer weitere Gadgets zur Erhöhung von Bequemlichkeit mittels Fremdsteuerung und Kontrolle" ist halt auch nur eine extrem negative Sicht auf Dinge, die man durchaus positiver, visionärer sehen könnte. Beispielsweise im Bildungsbereich. Die digitale Welt ermöglicht es einer nie dagewesenen Anzahl an Menschen an höherer Bildung teilzunehmen. Erste Beispiele gibt es schon, aber da kann man recht einfach zum Visionär werden, der dies als große Möglichkeit einer gerechteren Zukunft sieht. Kann auch sein, dass es nix wird, aber es gibt ja auch keine fliegenden Autos. Es geht um die Vision. Und Visionen, die sich bewahrheiten, brauchen oft Zeit. Die größten Bildungsvisionäre lebten wahrscheinlich zur Zeit der Reformation und forderten die allgemeine Schulpflicht.
Das ist jetzt ein Beispiel, das mit auf die Schnelle eingefallen ist. Wahrscheinlich finden sich aber noch andere Visionen, die es Wert sind, über sie zu sprechen, wenn auch nicht in dem Maße (und der Naivität) wie in den 50er Jahren.
Trotzdem gebe ich Welzer recht, wenn er sich mehr und größere Visionen wünscht. Nur seine starke Schwarz-Weiß-Malerei halte ich für übertrieben.

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Naut » 28. Oktober 2015 22:47

Ich denke, diese finstere Weltsicht liegt eher daran, dass wir alt sind.
Fragt mal die Leute auf den Maker-Fairs, in den Hackerspaces, auf Steampunkcons, Biohöfen, in Startups, Thinktanks und beim CERN. Ich meine, die haben ein paar Ideen, wie die Zukunft werden kann.

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von lapismont » 28. Oktober 2015 23:10

Ich habe keine negative Weltsicht und hasse Dystopien. Ist meiner Meinung nach auch eher so ein Westtrauma.
Letztlich wird der Kapitalismus untergehen. Die einen finden das doof, die andren toll. Das ist der Unterschied zwischen Dsytopie und Zukunft.
:D

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Doop » 29. Oktober 2015 07:46

Def Kapitalismus wird nicht untergehen. Nicht so lange es eine menschliche Zivilisation gibt. Und das empfinde ich als positive Zukunftsvision. Denn es gibt und gab zwar viele unfreie Gesellschaften, die kapitalistisch (Chile früher, China heute...) aber noch nie gab es freie Gesellschaften, die nicht kapitalistisch waren.

Ich glaube übrigens auch, dass der Befund des Herrn Melzer mehr über ihn sagt als über die Welt heute. Dass Space Age änderte zum Beispiel das Leben ganz weniger Menschen. Es konnte ja nur eine Handvolll Leute ins All. Und selbst damals überwogen die Dytopien: das Kino der Paranoia ist da ein schönes Beispiel. Die Digitalisierung hingegen trifft jeden Menschen auf der Welt. Selbst der ärmste Flüchtling aus Mali findet den Weg nach Europa dank des mobilen Internet in der Tasche.

Eine positive Utopie ist übrigens der "Marsianer". Wir fliegen zum Mars, ein Deutscher ist auch an Bord, die Chinesen helfen der NASA, die Menscheit bangt gemeinsam...

Wer natürlich große utopische Weltentwürfe in der SF sucht, Alternativen zum Hier und Jetzt, der soll die mir mal in der Vergangenheit zeigen. Das war eine Handvoll vielleicht. Kaum mehr.
„Ich habe [...] nichts gegen Filme ohne viel Handlung (z.B. Laberfilme von Rohmer), aber das Verhältnis zwischen Landschaftsmalerei, Dialog und Kawumm muss stimmen.“ (Badabumm, hier im Forum)

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Naut » 29. Oktober 2015 08:06

Man muss nur mal die Vision vom fliegenden Auto mit der vom selbst fahrenden Auto vergleichen. Das eine überwindet die Schwerkraft und die Begrenztheit des Raumes, im anderen wird man wie ein Kleinkind in der Karre gefahren. Das eine ist ein Vehikel zur Eroberung, das andere erobert den Fahrer.
Quelle: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/drucken/text/43730

Solche Statements widern mich richtiggehend an. Böswillig könnte man dem Autor unterstellen, er trauert dem Machismo einer männlich-aggressiven Eroberungsstimmung nach, in der es in erster Linie darum ging "es irgendjemandem zu zeigen". Belege dafür finden sich noch ein paar im Text. Dass die 50er-80er auch sehr von Kriegsparanoia, Atomangst und Chemieunfällen geprägt waren, verschweigt er mal eben. Waren die Zeiten so viel besser, als jeder und sein Hund sich einen Atombunker bauen wollte? Als überall Mittelstreckeraketen stationiert wurden?
Ich bleibe dabei: Der Typ ist einfach zu alt, um die Zukunftsvisionen von heute zu verstehen.

Was mich allerdings auch irritiert ist die Kinder- und Jugendliteratur zurzeit: Dystopien für Mädchen, wohin man schaut. Die Bücher mögen okay sein, aber einseitig ist das schon. Die Gesellschaft geht zugrunde und alles, was bleibt, ist ein wenig Liebesglück in der radioaktiven Zombiewüste. Da lobe ich mir die raren Serien "für Jungs", die dann doch mehr den Forderungen des SZ-Autors entsprechen: Wagemutige Erforscher reisen auf von Dinosauriern bevölkerte Planeten.

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 29. Oktober 2015 08:18

Ich hab gerade Watts gelesen, deswegen ein schönes Ziat:
"The only way you can head off those consequences by 2050 is by telling a tale in which we got serious about climate change back in the nineteen-seventies— and then you’re not talking science fiction anymore, you are talking fantasy"
Vielleicht gibts ja gar keine positiven Zukuftsentwürfe mehr weil es keine positive Zukunft mehr gibt. Vielleicht sind wird wirklich schon so im *****, das uns nur noch die Zauberfee aus dem Zauberwald retten kann.

@Kapitalismus und freiheit: nur weil EINIGE Leute frei sind kann man nicht von einer freien Gesellschaft sprechen. Trinkwasser ist ja auch nicht sauber wenn es zu 99% aus Wasser besteht. Entweder sind alle frei oder niemand.
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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 29. Oktober 2015 09:13

Vor Freiheit haben heutzutage doch alle Angst.

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von lapismont » 29. Oktober 2015 09:41

Andreas Eschbach hat geschrieben:Vor Freiheit haben heutzutage doch alle Angst.
Da sagst Du etwas! Womit sollen Kinder erzogen werden, wenn es überall freies WLAN gibt?

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 29. Oktober 2015 09:49

Andreas Eschbach hat geschrieben:Vor Freiheit haben heutzutage doch alle Angst.
Das ist ein sehr verallgemeinernde Phrase. Die Leute haben vor allem möglichen Angst, ich glaubt nicht das man "Angst vor Freiheit" als Grundübel benennen kann.
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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von DrZarkov » 29. Oktober 2015 11:49

"Angst vor Freiheit" ist überspitzt, es ist eher eine starke Sehnsucht nach Sicherheit, für die sogar eine Mehrheit der Menschen ihre Freiheit abgibt. Die Frage ist nur: Wieviel Freiheit ist einem die Sicherheit wert? Irgendwann stimmt das Preis/Leistungsverhältnis nicht mehr.
Was das Weltbild bestimmter Gruppen betrifft: Klar gibt es noch viele Menschen mit einem positiven Zukunftsbild, gerade in der Wissenschaft. Entwicklungen wie die ganze Maker-Szene sehe ich auch sehr positiv. Die rasante Entwicklung im Bereich 3D-Druck kann in nicht sehr ferner Zukunft die komplette Industrie weltweit umkrempeln, mit noch unbekannten Folgen. Allerdings gibt es derzeit eine ziemlich depressive Grundstimmung in der westlichen Welt. Und diese gilt es erst einmal zu überwinden.

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Naut » 29. Oktober 2015 12:09

DrZarkov hat geschrieben:Allerdings gibt es derzeit eine ziemlich depressive Grundstimmung in der westlichen Welt. Und diese gilt es erst einmal zu überwinden.
Da stimme ich Dir zu. Allerdings wäre es einen genaueren Blick wert, ob dies nicht vielleicht (und im Unterschied zu den 50er/60er-Jahren) eher eine depressive Grundstimmung in den Medien ist. Klar, der Übergang ist fließend, denn viele Menschen übernehmen solche Meinungen ja oder sie werden so kolportiert, weil sie eben schon da sind.
Eine antiutopische und/oder antiwissenschaftliche Haltung fällt mir zuweilen in Presse und Berichterstattung auf.

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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Bully » 29. Oktober 2015 14:04

Es gibt keine Maikäfer mehr, es gibt keine Maikäfer mehr...
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Re: Es gibt keine positiven Zukunftsentwürfe mehr ...

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 29. Oktober 2015 14:29

Den diversen (auch sozialen) Medien nach zu urteilen, sind derzeit folgende Visionen angesagt:
  • vegane Ernährung für alle
  • Frauenquote
  • bedingungsloses Grundeinkommen
  • aktive Sterbehilfe
:naughty: Was in Summe ziemlich genau das Leben einer Rinderherde beschreibt …

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