http://www.youtube.com/watch?v=85APkQSEPjM









Das ist Ansichtssache. Ich finde ihn weit besser als Moon, der mir zu intellektuell war und mich ziemlich kalt liess. Und mit District 9 lässt er sich in keinster Weise vergleichen, mit der Ausnahme, dass in beiden Filmen Ausserirdische vorkommen und beide reale Vorkommnisse darstellen/kommentieren (Rassismus bzw. Einwanderunsgpolitik).Olaf hat geschrieben:Der lief beim Fantasy-Filmfest.
Ich hatte mir nach den ganz Lobeshymnen eigentlich einen Film versprochen, der so in einer Liga mit District 9 oder Moon spielt. Leider war meine Enttäuschung dann um so größer. Die Intensität der beiden Filme erreicht der Film nie.

Ich fand ihn klasse, gerade weil er dem Zuschauer eine eigene Interpretation abverlangt. Die Aliens sind natürlich Monster im Wortsinn, aber eigentlich nicht schuld an der ganzen Misere (eine offensichtliche Parallele zu Distric 9, aber auch so ziemlich die einzige), denn sie sind weder freiwillig auf die Erde gekommen noch haben sie die gewalttätigen Konflikte provoziert. Aber eigentlich ist das m.E. gar nicht das Thema des Films, sondern wie Menschen es schaffen, unter solchen Bedingungen ihre Würde und Menschlichkeit zu behalten. Und dass er das ohne erhobenen Zeigefinger schafft, macht ihn für mich wirklihc aussergewöhnlich.Gast09 hat geschrieben:Ich habe diesen Film heute im Kino gesehen.
Kann gar nicht glauben, dass da nur 500.00 USD reingeflossen sein sollen.
Bin mir nicht sicher, ob ich diesen Film gut finden soll. Unter Off Topic: Grade im Kino gesehen folgt die Begründung.
Es ist kaum mehr als ein Zweipersonenstück. Die Beiden könnten es noch zu was bringen, sie agieren glaubwürdig und überaus souverän. Die Story selbst erinnert irgendwie an Jack Arnold, was nicht notwendigerweise negativ sein muss.
Das Ende gefällt mir sehr. Ich weiß nicht, ob ihr die Chance habt, diesen Film noch zu sehen. Beeilt euch, denn nächste Woche ist Schluss damit, es sei denn, ihr möchtet Sonntag um 23.15 ins Kino gehen. Wenn ihr den Film seht, wäre ich für die Beantwortung meiner Frage dankbar.
Die Schlussszene bei Texaco. Wird da der Film neu definiert? Wer genau sind die Monster? Die, die sich lieben oder die, die mit Giftgas hantieren?
Kann es sein, dass dieser Film, so es da irgendwas gibt, was man verstehen muss, richtig gut ist?
Gast09 gibt:
6/10 Entdeckungen, die Frauen beim Pinkeln normalerweise so machen
Weiter bei off topic


Ich frage mich bei Filmen im afrikanischen Dschungel mit Löwen als Bedrohung immer, warum man solche Geschichten nicht lieber in einer verseuchten Umgebung mit außerirdischen Monstern als Bedrohung erzählt.deval hat geschrieben:Warum man ausgerechnet außerirdische Riesenkraken als Bedrohung hergenommen hat weiß ich nicht.
Die beiden Protagonisten hätten auch gut eine Reise durch den afrikanischen Dschungel machen können -
mit im Hintergrund lauernden Löwen als Bedrohungsquelle. Das wäre auf das gleiche rausgekommen.

deval hat geschrieben: Warum man ausgerechnet außerirdische Riesenkraken als Bedrohung hergenommen hat weiß ich nicht.


Dieser Film hat es einfach nicht gebracht. Ich habe mir auch mehr davon versprochen. District 9 war wirklich gut gemacht und teilweise schön zynisch (Alien-ApartheidLeider war meine Enttäuschung dann um so größer. Die Intensität der beiden Filme erreicht der Film nie.


Ja, das ist schon ziemlich der Hammer. Der Film kommt ja aus England soweit ich gesehen habe. Wie ja auch Moon (den ich noch nicht kenne). Da tut sich was...Kringel hat geschrieben:Der Film gewinnt eine ganz neue Qualität, wenn man sich bewusst macht, dass fast alles improvisiert ist, dass der Regisseur gleichzeitig als Kameramann fungiert sowie alle Spezialeffekte selbst hergestellt hat, und dass außer den beiden Hauptdarstellern keine Schauspieler auftreten, sondern nur x-beliebige Leute, denen man vor Ort begegnet ist.