Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Science Fiction in Buchform
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breitsameter
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Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011 sind da:
http://www.sf-fan.de/literaturpreise/ku ... ungen.html

Bester deutschsprachiger SF-Roman
»Der Lamo-Kodex« von Stefan Blankertz, Edition Phantasia (1013)
»Kinder der Ewigkeit« von Andreas Brandhorst, Heyne (52610)
»Yardang« von Marcus Hammerschmitt, Sauerländer
»Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes« von Uwe Post, Atlantis-Verlag
»Korona« von Thomas Thiemeyer, Knaur
»Plasmawelt« von Michael Marcus Thurner, Heyne (52758)

Beste deutschsprachige SF-Erzählung
»Finja-Danielas Totenwache« von Nadine Boos, in: Rößler/Jänchen (Hrsg.): Die Audienz, Wurdack-Verlag
»Lod, Lad, Chine« von Andreas Flögel, in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Die Audienz, Wurdack-Verlag
»Die Schwelle« von Michael K. Iwoleit, in: Hahn / Hebben / Iwoleit (Hrsg.): Nova 17
»Kamele, Kuckucksuhren und Bienen« von Heidrun Jänchen, in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Die Audienz, Wurdack-Verlag
»Ende der Jagdsaison auf Orange« von Karsten Kruschel, in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Die Audienz, Wurdack-Verlag
»Die verhinderte Himmelfahrt der Jana Maria Magdalena Sibelius« von Niklas Peinecke,
in: Hahn / Hebben / Iwoleit (Hrsg.): Nova 16
»Lebenslichter« von Karla Schmidt, in: Rößler / Jänchen (Hrsg.): Die Audienz, Wurdack-Verlag

Bestes ausländisches Werk zur SF
Iain Banks, Welten (Transition), Heyne-Verlag (52710)
Adam Troy Castro, Sturz der Marionetten (War of the Marionettes) (Andrea Cort, Band 3), Bastei-Lübbe (28546)
Cory Doctorow, Little Brother (Little Brother), Rowohlt
Brian Falkner, Der Tomorrow-Code (The Tomorrow Code), DTV (24806)
China Miéville, Die Stadt & Die Stadt (The City & The City), Bastei-Lübbe (24393)
Karl Schroeder, Planet der Sonnen (Sun of Suns) (Virga, Band 1), Heyne-Verlag (52626)
Scott Westerfeld, Leviathan – Die geheime Mission (Leviathan) (Leviathan, Band 1) CBJ

Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche
Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Übersetzungsjury.
Eva Bauche-Eppers für die Übersetzung von China Miéville, Die Stadt & Die Stadt (The City & The City), Bastei-Lübbe (24393)
Juliane Gräbener-Müller & Nikolaus Stingl für die Übersetzung von Neal Stephenson, Anathem (Anathem) Goldmann
Uwe-Michael Gutzschhahn für die Übersetzung von Cory Doctorow, Little Brother (Little Brother) Rowohlt
Bernhard Kempen für die Übersetzung von John Scalzi (Hrsg.): Metatropolis (Metatropolis), Heyne-Verlag (52684)
Usch Kiausch für die Übersetzung von Charles Stross, Du bist tot (Halting State) Heyne-Verlag (52687)
Stephanie Pannen für die Übersetzung von David Mack, Götter der Nacht (Gods of Night), Cross Cult

Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe
Arndt Drechsler für das Titelbild zu Achim Mehnert, Tschirque der Kreuzwächter (Atlan, Marasin-Trilogie, Band 2), FANPRO (71026)
Jacek Kaczynski für das Titelbild zu Rößler / Jänchen (Hrsg.): Die Audienz, Wurdack-Verlag (SF 16)
Timo Kümmel für das Titelbild zu Dirk van den Boom, Die Ankunft (Kaiserkrieger, Band 1), Atlantis-Verlag
Christine Schlicht für das Titelbild zu Schmidt (Hrsg.): Der wahre Schatz, P.Machinery
Crossvalley Smith für das Titelbild zu Moreau / Wipperfürth / Kemmler (Hrsg.): Exodus 27

Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel
Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Hörspieljury, die zurzeit noch die sieben 2011 erstmals ausgestrahlten SF-Hörspiele sowie mehrere Verlagsveröffentlichungen auf Nominierungsqualität prüft.

Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF
Robert N. Bloch für jahrzehntelange Verdienste als herausragender Kenner und führender Bibliograph der deutschsprachigen utopischen und phantastischen Literatur
René Moreau & Heinz Wipperfürth & Olaf Kemmler für die Herausgabe des Magazins Exodus
Dieter von Reeken für die Neuauflage der phantastischen Geschichten von Oskar Hoffmann sowie für sein anhaltendes Bemühen, das Gesamtwerk von Kurd Laßwitz herauszugeben
Armin Rößler & Heidrun Jänchen & Ernst Wurdack & Dieter Schmitt für die Herausgebertätigkeit im Wurdack-Verlag VERLAG
Gratulation an alle Nominierten!
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Andreas Simon
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Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Andreas Simon »

Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel
Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Hörspieljury, die zurzeit noch die sieben 2011 erstmals ausgestrahlten SF-Hörspiele sowie mehrere Verlagsveröffentlichungen auf Nominierungsqualität prüft. (Unterstreichung ich)
Ist hier *etwa* in den Statuten was passiert?
:o
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Fjunch-Klick »

ich muss zu meiner Schande sagen, dass ich von den deutschen Neuerscheinungen keine gelesen habe ... :oops:
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muellermanfred
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von muellermanfred »

Unsere Testabstimmung läuft übrigens genauso lange wie die offizielle:
http://www.fandomobserver.de/2011/04/kl ... eidest-du/
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Andreas Simon
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Re: Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Andreas Simon »

Andreas Simon hat geschrieben:
Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel
Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Hörspieljury, die zurzeit noch die sieben 2011 erstmals ausgestrahlten SF-Hörspiele sowie mehrere Verlagsveröffentlichungen auf Nominierungsqualität prüft. (Unterstreichung ich)
Ist hier *etwa* in den Statuten was passiert?
:o
Das wohl schon, aber am Ergebnis hat es nichts geändert — auch 2011 keine Nominierungswürdigen, WEDER im Radio, noch auf CD.
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Doop
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Doop »

Ein Preis, der nie verliehen wird, sagt in meinen Augen dass entweder der Preis Quatsch ist, wenn die Werke alle Mist sind oder dass die Jury ein Haufen eliterer und arroganter Erbsenzähler ist, denen aus Prinzip nichts gut genug ist. Schade irgendwie...
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breitsameter
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Doop hat geschrieben:Ein Preis, der nie verliehen wird, sagt in meinen Augen dass entweder der Preis Quatsch ist, wenn die Werke alle Mist sind oder dass die Jury ein Haufen eliterer und arroganter Erbsenzähler ist, denen aus Prinzip nichts gut genug ist. Schade irgendwie...
Wer sitzt da eigentlich außer Horst Tröster in der Jury? :kopfkratz:
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von muellermanfred »

Jemand sagte kürzlich zu mir, das Hörspielpublikum wisse wahrscheinlich gar nicht, daß es den Kurd-Laßwitz-Preis überhaupt gibt. Wär' ja auch nicht weiter schlimm …
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Andreas Simon
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Andreas Simon »

Grund steht auf der Seite:
Die Jury orientiert sich an dem Qualitätsniveau der SF-Hörspiele der Achtziger und frühen Neunziger Jahren, auch wenn derzeit nur noch wenige Hörspiele in den Rundfunkanstalten produziert werden und die auf CD produzierten Hörspiele eher kommerziell statt künstlerisch-experimentell ausgerichtet sind. Daher kommt es immer häufiger vor, dass kein nominiertes Hörspiel ausgezeichnet oder gar kein Hörspiel nominiert wird.
Jo.

Udo Klotz schrieb letztes Jahr, dass die, die deswegen rummosern, das Qualitätsniveau der prämierten Hörspiele aus dem Rundfunk in der Regel nicht kennen. Die Verlagsproduktionen ließen wegen ihrer kommerziellen Ausrichtung vergleichsweise das Niveau vermissen.

Zumindest ist jetzt klar, dass nicht nur die Radiomacher das Qualitätsniveau verfehlen. Jetzt steht zu hoffen, dass sie sich endlich alle mal anstrengen, um wieder den Kriterien zu entsprechen. Sonst bleibt der Preis auch nächstes Jahr wieder nicht nur ohne Verleihung, sondern sogar ohne Nominierung.
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Pogopuschel
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel »

Dass die schon keine Hörspiele nominieren, die auf Romanen basieren, weil das eben nichts originelles sei (wie z.B. bei "Otherland"), sagt mir schon alles, was ich wissen muss. Mit diesem Klotz von Hörspiel hatte ich auch meine Probleme, aber z. B. die sehr kreative Version von Matt Ruffs "G.A.S." hätte auf jeden Fall einen Preis verdient.
Ich meine zumindest, diese Begründung damals, als "Otherland" erschien, gelesen zu haben. Andererseits finden sich bei den vergangenen Preisträgern durchaus Romanumsetzungen. Hm?
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Andreas Simon
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Andreas Simon »

Nee, bitte fair sein: die Nominierung erfolgte nicht deswegen nicht, weil Buchumsetzung, sondern weil zu wenig innovativ. Der künstlerische Wert, der unabhängig von kommerziellen Erwägungen gemessen wird, ist das ausschlaggebende Kriterium. Wenn der nicht hoch genug ist, keine Preisvergabe, und wenn nicht mal über eine solche nachgedacht werden kann, ohne sich als Jury zu blamieren, dann noch nicht einmal eine Nominierung.

Wie letztes Jahr ausführlich dargelegt, sollte hier nicht die Hörspielserie angesichts weniger strikter Maßstäbe der anderen Kategorien ihre Qualitätskriterien verwässern, sondern selbige sähe es lieber, wenn die KLP-Abstimmenden sich stattdessen auch "weniger am Mainstream orientieren".
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel »

Andreas Simon hat geschrieben:Nee, bitte fair sein: die Nominierung erfolgte nicht deswegen nicht, weil Buchumsetzung, sondern weil zu wenig innovativ. Der künstlerische Wert, der unabhängig von kommerziellen Erwägungen gemessen wird, ist das ausschlaggebende Kriterium. Wenn der nicht hoch genug ist, keine Preisvergabe, und wenn nicht mal über eine solche nachgedacht werden kann, ohne sich als Jury zu blamieren, dann noch nicht einmal eine Nominierung.

Wie letztes Jahr ausführlich dargelegt, sollte hier nicht die Hörspielserie angesichts weniger strikter Maßstäbe der anderen Kategorien ihre Qualitätskriterien verwässern, sondern selbige sähe es lieber, wenn die KLP-Abstimmenden sich stattdessen auch "weniger am Mainstream orientieren".
Wie bereits im letzten Jahr, wundere ich mich dann aber über einige der nominierten Romane. Oder gelten für diese Kategorie andere Maßstäbe. Aber das ist wohl eine sinnlose Diskussion. Als großer Hörspielfan wundere ich mich nur immer wieder.
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Andreas Simon
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von Andreas Simon »

Die Abstimmung erfolgt innerhalb der Hörspieljury. Als Juroren für die Hörspieljury sind derzeit mehr als ein Dutzend Autoren und Regisseure, die jeweils für ein Jahr pausieren, wenn Sie in dem Jahr selbst für ein Hörspiel nominiert wurden, sowie langjährige Fans und Fachjournalisten tätig.
Wahrscheinlich war einfach nicht alle bereit, sich flächendeckend über alle Werke tatsächlich einen Überblick zu verschaffen, deswegen wurde die Jury gebildet. Das ist ja auch gut, denn die, die auswählen und abstimmen, sollten den Überblick idealerweise schon haben. Der Knackpunkt liegt woanders.
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Hier die Gewinner:
Die Preisträger 2011

67 Abstimmungsberechtigte haben aus 29 Nominierungen die diesjährigen Preisträger bestimmt, und acht Übersetzer und Lektoren aus sechs Nominierungen die beste Übersetzung gekürt. Mangels Nominierungen pausierte die Hörspieljury dieses Jahr.

Somit gibt es 6 Preisträger in diesem Jahr, die ihre Urkunde und Laudatio beim 7. PentaCon am 1.10.11 in Dresden erhalten werden.

Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2010: Uwe Post, Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes, Atlantis

Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2010: Michael K. Iwoleit, Die Schwelle, in: Hahn / Hebben / Iwoleit (Hrsg.): Nova 17, Nova

Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2010: China Miéville, Die Stadt & Die Stadt (The City & The City), Bastei 24393

Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2010: Juliane Gräbener-Müller & Nikolaus Stingl für die Übersetzung von Neal Stephenson, Anathem (Anathem), Goldmann

Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2010: Timo Kümmel für das Titelbild zu Dirk van den Boom, Die Ankunft (Kaiserkrieger, Teil 1), Atlantis

Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2010: Dieter von Reeken für die Neuauflage der phantastischen Geschichten von Oskar Hoffmann sowie für sein anhaltendes Bemühen, das Gesamtwerk von Kurd Laßwitz herauszugeben

Für alle weiteren Platzierungen siehe die beigefügten Dateien oder die Webseite http://www.kurd-lasswitz-preis.de
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Re: Die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2011

Ungelesener Beitrag von muellermanfred »

Daß Uwe gewinnen würde, wußten die Observer-Leser vorher schon:
http://www.fandomobserver.de/2011/04/kl ... eidest-du/ 8-)
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