DINGIR Des Menschen Schicksal

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Jeremy Chamber

DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Jeremy Chamber »

Anfang des 21. Jahrhunderts gerät die Welt aus den Fugen: Naturkatastrophen nie gekannten Ausmaßes suchen die Menschen heim, Städte und Landstriche versinken in Chaos und Gewalt. In dieser unruhigen Zeit wird bei Ausgrabungen im Irak ein Signal in die Tiefen des Alls ausgelöst. Als die Linguistin Iris Decall die entschlüsselte Botschaft den Führern dieser Welt überbringt, stürzen jahrhundertalte religiöse Irrlehren wie ein Kartenhaus ein. Die Erschaffer der Menschen kehren zur Erde zurück – doch anstatt ihnen die Hand zu reichen, eröffnen die Menschen das Feuer auf sie. So fällen die Besucher ihre letzte Entscheidung über unsere Spezies.

Jeremy Chambers epischer Science-Fiction-Roman spannt einen gewaltigen Bogen vom frühen 16. Jahrhundert, als zwei Brüder im osmanischen Reich einen verborgenen Raum finden, bis in unsere Zeit, in der ein junger Archäologe und ein US-Soldat den vergessenen Ort wiederentdecken – und die Pforte zu einer anderen Welt öffnen. Noch ahnen sie nicht, dass sie Auserwählte sind, doch schon bald stehen sie der Schöpferrasse der Dingir Auge in Auge gegenüber. Als das Schicksal der Menschheit unaufhaltsam seinen Lauf nimmt, versuchen sie in einem hochspannenden Showdown, ihre Angehörigen von der dem Untergang geweihten Erde zu retten …


Wer Lust auf mehr bekommen hat, der kann sofort über BoD.de meinen Science-Fiction-Roman bestellen oder ab Ende nächster Woche bei amazon & co.
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agro
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Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von agro »

Oh! Klingt nicht schlecht, wenngleich nicht unbedingt sooooo neu. Etwas Däniken, etwas Thiemeyer, Krupkat (als die Götter starben. Nabou), kurz umgerührt und fertig ist das Buch. Gibts ne Leseprobe?
Lies das!
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Jeremy Chamber

Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Jeremy Chamber »

Däniken habe ich gelesen ... okay, aber da war das Buch schon beinahe fertig. :D

Es wird vermutlich eine Leseprobe bei amazon geben.
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Jeremy Chamber

Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Jeremy Chamber »

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Bully
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Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Bully »

Cooles Cover!
Keilschriftzeichen für Stern, wie ich annehme?
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Jeremy Chamber

Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Jeremy Chamber »

Bully hat geschrieben:Cooles Cover!
Keilschriftzeichen für Stern, wie ich annehme?
Das Zeichen des/r Gottes/Götter, sprich den DINGIR.
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Jeremy Chamber

Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Jeremy Chamber »

Falls ihr Euch dafür interessiert, eine Leseprobe der ersten 29 Seiten:

http://jeremychamber.de/Jeremy_Chamber/Leseprobe.html
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muellermanfred
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Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von muellermanfred »

Ist es nicht bemerkenswert, welch ein warmes Willkommen man in diesem Forum selbst mit offensichtlicher Werbung ernten kann? Ich finde, da können sich andere mal ein Scheibchen von abschneiden. :D

Das Cover ist sehr ansehnlich, Leseprobe wird gleich mal gecheckt …

*les*

Hm, interessantes Setting, wenngleich nicht bahnbrechend neu. Dein Umgang mit Sprache ist stellenweise unsicher, manche Wendung ist arg umgangssprachlich und wenig erzählerisch, aber im Großen und Ganzen liest es sich im ersten Überflug ganz ordentlich. Käme jetzt auf die Geschichte an.
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Jeremy Chamber

Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Jeremy Chamber »

Sicherlich kann man mein Werk nicht mit einem geübten Autor, der bereits seit Jahrzehnten nichts anderes tut, als zu schreiben vergleichen.
Doch ich bin dazu gewillt mich zu entwickeln und mir einen Namen zu machen. DINGIR ist mein erster Roman und liegt mir sehr am Herzen -
Mit meinem zweiten Roman, der wahrscheinlich bis Ende des Jahres fertiggestellt sein wird, bleibe ich dem Genre treu, wird sich jedoch mit
einem vollkommen anderen Thema beschäftigen.

@all: Ich wollte mich für das überwiegend positive Feedback von Euch bedanken. Hätte nie gedacht, derart auf Resonanz zu stossen.
DANKE!
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muellermanfred
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Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von muellermanfred »

Jaja, wir sind total nett! :beanie:

Netz ist eben nicht gleich Netz …
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Bully
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Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Bully »

Jeremy Chamber hat geschrieben:
Bully hat geschrieben:Cooles Cover!
Keilschriftzeichen für Stern, wie ich annehme?
Das Zeichen des/r Gottes/Götter, sprich den DINGIR.
Ah, ja, das ist logisch.
Die Leseprobe habe ich gelesen.
Geht ja schnell zur Sache, aber ein paar Sachen haben mich gestört:
- das Vorwort. Ich weiß nicht, ob es als Autor glücklich ist, die eigene Botschaft explizit vorzugeben; wenn schon, dann wäre ein Nachwort besser gewesen. Oder wenigstens hätte man es nicht in die Leseprobe aufnehmen müssen.
- die Vorgeschichte: moderne Fremdwörter wie "paralysiert" statt "gelähmt" oder "erstarrt" hauen mich aus dem Lesefluss, wenn das im 16. Jahrhundert spielt; und später wird eine Aufzeichnung der Begebenheit durch den Überlebenden erwähnt, da hätte ich es als Icherzählung mit altertümlichen Begriffen besser gefunden.
- "Unser Gott wird uns beschützen". Ja, Moslems im 16. Jahrhundert gehen bekanntlich von der Existenz mehrerer Götter aus, weil sie den Klappentext gelesen haben, klar.
- Ist vllt. mein Fehler, aber die Ankündigung von Naturkatastrophen bei Däniken sind mir neu. Mal abgesehen davon weiß ich nicht, ob der so bekannt ist, dass man bei einer ganzen Reihe von Naturkatastrophen nicht viel eher an Al Gore oder diverse Weltuntergangslegenden (Apokalypse, Ragnarök, etc.) denken würde.

Die Andeutungen zu der Geschichte der Sumerer klingen spannend - Dänikenszenarien finde ich gut - aber eigentlich gibt es bei sowas doch mindestens einen Wissenschaftler, der die Scully gibt. Kommt der noch?
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Jeremy Chamber

Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Jeremy Chamber »

Bully hat geschrieben: - das Vorwort. Ich weiß nicht, ob es als Autor glücklich ist, die eigene Botschaft explizit vorzugeben; wenn schon, dann wäre ein Nachwort besser gewesen. Oder wenigstens hätte man es nicht in die Leseprobe aufnehmen müssen.
Ja, das höre ich leider nicht zum ersten Mal. Könnte man jedoch auch vom Titel behaupten, wenn man alleine nach der Bedeutung von "Dingir" guckt. Das mit dem Vorwort lässt sich jetzt leider nicht mehr ändern. Bei der Zweitauflage vielleicht.
Sofern es eine geben wird. Hoffe die Interessierten kaufen es trotzdem - Es lohnt sich allemal (Auch wenn dies nahezu jeder Autor von seinem Werk behaupten mag)
Bully hat geschrieben: - die Vorgeschichte: moderne Fremdwörter wie "paralysiert" statt "gelähmt" oder "erstarrt" hauen mich aus dem Lesefluss, wenn das im 16. Jahrhundert spielt; und später wird eine Aufzeichnung der Begebenheit durch den Überlebenden erwähnt, da hätte ich es als Icherzählung mit altertümlichen Begriffen besser gefunden.
Gewisse Fremdwörter (wobei ich paralysiert nicht als Fremdwort ansehe, was daran liegen mag das ich es in meinem gewöhnlichen Sprachgebrauch auch verwende), müssen einfach sein. Paralysiert ist für mich ein starkes Wort und zugleich auch sehr emotional. Es birgt mehrere tiefgreifende Deutungen.
Einen Teil in der Ich-Form zu schreiben und den Rest aus der Perspektive des Beobachters, könnte Verwirrung stiften und würde auch als Stilbruch angesehen werden.
Bully hat geschrieben: - Ist vllt. mein Fehler, aber die Ankündigung von Naturkatastrophen bei Däniken sind mir neu. Mal abgesehen davon weiß ich nicht, ob der so bekannt ist, dass man bei einer ganzen Reihe von Naturkatastrophen nicht viel eher an Al Gore oder diverse Weltuntergangslegenden (Apokalypse, Ragnarök, etc.) denken würde.
Doch! In seinem Buch "Der jüngste Tag hat längst begonnen" schildert er sogar Weltuntergangsszenerien, denen Naturkatastrophen vorausgehen. Deine Beispiele hätte ich jedoch ebenfalls verwenden können.
Bully hat geschrieben: Die Andeutungen zu der Geschichte der Sumerer klingen spannend - Dänikenszenarien finde ich gut - aber eigentlich gibt es bei sowas doch mindestens einen Wissenschaftler, der die Scully gibt. Kommt der noch?
Eine Scully gibt es in dem Sinne nicht, doch es treten andere Gegensprecher und Zweifler auf. Ungläubige gibt es immer - Selbst wenn die mit unumstößlichen Tatsachen konfrontiert werden.
Du darfst also gespannt sein.
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Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von Bully »

Jeremy Chamber hat geschrieben:
Bully hat geschrieben: - das Vorwort. Ich weiß nicht, ob es als Autor glücklich ist, die eigene Botschaft explizit vorzugeben; wenn schon, dann wäre ein Nachwort besser gewesen. Oder wenigstens hätte man es nicht in die Leseprobe aufnehmen müssen.
Ja, das höre ich leider nicht zum ersten Mal. Könnte man jedoch auch vom Titel behaupten, wenn man alleine nach der Bedeutung von "Dingir" guckt. ...
Ok, aber da hat man viel mehr Spekulationsbreite - "Götter", Wesen, die sich für Götter halten, Wesen, die für Götter gehalten wurden, Wesen, die sich als Götter ausgeben, Wesen, die Götter sind...
Bully hat geschrieben: - die Vorgeschichte: moderne Fremdwörter wie "paralysiert" statt "gelähmt" oder "erstarrt" hauen mich aus dem Lesefluss, wenn das im 16. Jahrhundert spielt; und später wird eine Aufzeichnung der Begebenheit durch den Überlebenden erwähnt, da hätte ich es als Icherzählung mit altertümlichen Begriffen besser gefunden.
Gewisse Fremdwörter (wobei ich paralysiert nicht als Fremdwort ansehe, was daran liegen mag das ich es in meinem gewöhnlichen Sprachgebrauch auch verwende), müssen einfach sein. Paralysiert ist für mich ein starkes Wort und zugleich auch sehr emotional. Es birgt mehrere tiefgreifende Deutungen.
Schon, aber das war eben mein Eindruck. Ich glaube, Frank Böhmert hat mal geschrieben, dass ein Drittel der Lektorenänderungen richtig seien, ein Drittel Geschmackssache und ein Drittel falsch. Leider sei es nicht unbedingt so, dass, nur, weil der Lektor Unrecht hat, der Autor Recht habe, weil der Lesefluss an den Stellen definitiv ins Stocken kam.
Einen Teil in der Ich-Form zu schreiben und den Rest aus der Perspektive des Beobachters, könnte Verwirrung stiften und würde auch als Stilbruch angesehen werden.
Da würde ich mir wenig Sorgen machen. Anderes Kapitel, andere Zeitangabe, andere Erzählperspektive.
Oder Du hättest Jonathan den Bericht des Diebes einfach lesen lassen können. Hätte den Anfang allerdings ganz anders werden lassen, und Anfänge sind wichtig.
Bully hat geschrieben: - Ist vllt. mein Fehler, aber die Ankündigung von Naturkatastrophen bei Däniken sind mir neu. Mal abgesehen davon weiß ich nicht, ob der so bekannt ist, dass man bei einer ganzen Reihe von Naturkatastrophen nicht viel eher an Al Gore oder diverse Weltuntergangslegenden (Apokalypse, Ragnarök, etc.) denken würde.
Doch! In seinem Buch "Der jüngste Tag hat längst begonnen" schildert er sogar Weltuntergangsszenerien, denen Naturkatastrophen vorausgehen. ...
Ok, das kannte ich nicht. :)
Bully hat geschrieben: Die Andeutungen zu der Geschichte der Sumerer klingen spannend - Dänikenszenarien finde ich gut - aber eigentlich gibt es bei sowas doch mindestens einen Wissenschaftler, der die Scully gibt. Kommt der noch?
Eine Scully gibt es in dem Sinne nicht, doch es treten andere Gegensprecher und Zweifler auf. Ungläubige gibt es immer - Selbst wenn die mit unumstößlichen Tatsachen konfrontiert werden.
Du darfst also gespannt sein.
Meine Frage zielte darauf ab, dass bisher kein wirklicher Zweifel daran aufkam, dass die Sumerer mehr sind als bloß die erste überlieferte Hochkultur, von der man logischerweise weniger weiß als von den alten Griechen meinetwegen, sondern dass da noch eine unglaubliche Entdeckung kommen muss. Ok, dass ist bei Akte X auch so, aber irgendwie hättest Du die bodenständigeren Erklärungen zur Herkunft der Sumerer - wie sie ein bodenständiger Sumerologe vortragen würde - einbauen können. Jetzt interessiere ich mich kaum für die Sumerer selbst, sondern nur für die Aliens, die hoffentlich im nä. Kapitel schon landen.
Ok, ich weiß ja nicht, wie es weiter geht. :)
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Jeremy Chamber

Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

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Bully hat geschrieben: Gewisse Fremdwörter (wobei ich paralysiert nicht als Fremdwort ansehe, was daran liegen mag das ich es in meinem gewöhnlichen Sprachgebrauch auch verwende), müssen einfach sein. Paralysiert ist für mich ein starkes Wort und zugleich auch sehr emotional. Es birgt mehrere tiefgreifende Deutungen.
Schon, aber das war eben mein Eindruck. Ich glaube, Frank Böhmert hat mal geschrieben, dass ein Drittel der Lektorenänderungen richtig seien, ein Drittel Geschmackssache und ein Drittel falsch. Leider sei es nicht unbedingt so, dass, nur, weil der Lektor Unrecht hat, der Autor Recht habe, weil der Lesefluss an den Stellen definitiv ins Stocken kam.
Einen Teil in der Ich-Form zu schreiben und den Rest aus der Perspektive des Beobachters, könnte Verwirrung stiften und würde auch als Stilbruch angesehen werden.
Da würde ich mir wenig Sorgen machen. Anderes Kapitel, andere Zeitangabe, andere Erzählperspektive.
Oder Du hättest Jonathan den Bericht des Diebes einfach lesen lassen können. Hätte den Anfang allerdings ganz anders werden lassen, und Anfänge sind wichtig.


Deine Idee ist nicht schlecht, jedoch wäre dies so nicht umsetzbar gewesen. Dies wird jedoch erst im Laufe der Geschichte klar.
Die Ich-Form/-Perspektive wende ich nicht gerne an. Dies kann sich für die Zukunft vielleicht noch ergeben - Wer weiß?
Bully hat geschrieben: Meine Frage zielte darauf ab, dass bisher kein wirklicher Zweifel daran aufkam, dass die Sumerer mehr sind als bloß die erste überlieferte Hochkultur, von der man logischerweise weniger weiß als von den alten Griechen meinetwegen, sondern dass da noch eine unglaubliche Entdeckung kommen muss. Ok, dass ist bei Akte X auch so, aber irgendwie hättest Du die bodenständigeren Erklärungen zur Herkunft der Sumerer - wie sie ein bodenständiger Sumerologe vortragen würde - einbauen können. Jetzt interessiere ich mich kaum für die Sumerer selbst, sondern nur für die Aliens, die hoffentlich im nä. Kapitel schon landen.
Ok, ich weiß ja nicht, wie es weiter geht. :)
Ich habe mir überlegt, was ich darauf antworten könnte, ohne vorab etwas über den weiteren Verlauf zu verraten und es erscheint mir nahezu unmöglich. Im Grunde hat alles eine Bewandtnis und auch die Sumerer sind von Bedeutung und dennoch werden andere Dinge - gegenwärtige eine größere Rolle spielen. Sicherlich wird noch mehr über die Sumerer im geplanten zweiten Teil verraten werden. Doch alles was wichtig ist, auch für das Verständnis derer, die sich noch nicht mit dem Thema Anunnaki (wie die Sumerer die Dingir nannten) beschäftigt haben, wird sich zu einem klaren und durchschaubaren Geschichtsverlauf entwickeln. Die Spannung, die ich versuchte zu vermitteln wird in einer, so hoffe ich weitreichenden Explosion enden. Ich bin jetzt schon auf die ersten Rezessionen gespannt - Schlechte Kritik tut in gewisser Weise zwar weh, doch ich werde sie aushalten und daran wachsen.

Ich finde es wirklich toll, dass du dich so intensiv mit meinem Werk beschäftigst. Das zeigt mir, dass ich nicht alles falsch gemacht haben kann. Wer diskutiert schon gerne über etwas, dass nichts taugt.
Danke
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agro
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Re: DINGIR Des Menschen Schicksal

Ungelesener Beitrag von agro »

Bin jetzt wirklich neugierig auf das Buch! Wobei ich nachwievor mich ein wenig an Günther Krupkat (ein DDR-Autor) erinnert fühle, der sich bereits in den End-Fünfzigern / Anfang Sechzigern in seinen SF-Romanen "als die Götter starben" und "Nabou" mit den Sumerern und Außerirdischen beschäftigt hat. Wenn ich mich recht entsinne, kommen in Krupkats Romanen auch die Terassen von Baakbeck, sowie die Städte Ur, Uruk vor - und die Sintflut wird von einem explodierenden Alien-Schiff verursacht - ebenso die Zerstörung von Sodom und Gomorra.
Lies das!
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