ich weiß, ich weiß: Bisher habe ich nur 4 Beiträge geschrieben und komme mit Eigenwerbung um die Ecke, dennoch hoffe ich, dass ihr es mir nachseht.
Wäre doch schade, wenn euch dadurch meine neue SF-Krimireihe "ISAR 2066" entgehen würde, vor allem Band 1 "Jimmy der Mops".

Die Kritiken reichen von "Spannende Verknüpfung von urbayrischer Mentalität, nahphantastischer Science Fiction und Elementen der klassischen Detektivgeschichte" über "Schräg, modern, humorvoll, sprachlich hervorragend" bis hin zu "Als hätten sich Ludwig Thoma und Douglas Adams auf eine Maß getroffen." Wirklich schöne Einschätzungen.
"Jimmy der Mops" ist mit und ohne DRM u.a. bei http://www.amazon.de/Jimmy-Mops-ISAR-20 ... 970&sr=8-1,http://www.thalia.de/shop/de_ebook_star ... Id=1934087, http://www.beam-ebooks.de/ebook/22216 und https://www.planet2share.de/artikel/350 ... -isar-2066erhältllich in den Formaten Kindle, PDF, ePub und Mobipocket.59.036 Zeichen inkl. Leerzeichen, das entspricht 33 Buchseiten, Preis 1,99 EUR
Danke für die Aufmerksamkeit und einen schönen Abend!
Miriam
KURZBESCHREIBUNG
Hundertjährige mit Gesichtern so glatt wie Alabaster; Sicherheitsexperten, die sich als Blumenmädchen verkleiden; ein Musiker, der seine Seele
verkauft. Das Münchner Umland ist im Jahr 2066 bunt und bizarr. Dorthin verschlägt es Luc, Ex-Spion und passionierten Koch. Sein erster Fall als "Problemlöser" bringt ihn in eine höchst explosive Lage ...
LESEPROBE
"Oaschloch!"
Als Jimmy der Mops mein Büro entert, bin ich gerade dabei, die letzte Kiste auszupacken. (...) In der Regel bedarf es einigem, um mich zu verblüffen. Jimmy gelingt das auf Anhieb. Wie ein Poller steht er mitten im Raum, klein und gedrungen, die Hände in die Seiten gestützt. Sein Gesicht ist mit roten Flecken übersät und er scheint kurz vor der Explosion zu stehen.
"So a bleeds Oaschloch!", bellt er noch einmal für den Fall, dass ich schwerhörig bin. Als ich immer noch nicht reagiere, seufzt er hörbar. "Ich will wissen, welcher Mistkerl das getan hat!" Bei diesen Worten reißt er sein Hemd auf und zeigt auf seinen Solarplexus, in dem ein fünf Zentimeter langer Bolzen steckt. "Das ist doch Ihr Job oder?", brüllt er weiter.
Ich nicke und versuche das Klingeln in meinen Ohren zu ignorieren.
"Gut!" Er wirkt erleichtert. "Ich kann Ihnen nur fünfhundert zahlen!"
Ich verziehe keine Miene. Die Monatsmiete für das Büro allein beträgt zweitausend Eurodollar, obwohl es sich im wenig glamourösen Außengürtel der
Biosphäre befindet. Andererseits ist der Poller mein erster Klient. Sollte ich die Sache also nicht vermasseln, und das werde ich nicht, könnte das
weitere Aufträge nach sich ziehen. "Tut es weh?", frage ich und zeige auf den Bolzen.
"Ja, Zefix!"
"Wie ist das passiert? Und könnten Sie bitte etwas leiser reden, sonst steht gleich die Security auf der Matte."
"Geht nicht!" Seine Augen drohen aus ihren Höhlen zu fallen. "Rede ich mit normaler Stimme oder versuche den Bolzen zu entfernen, detoniert das Teil!"
Unwillkürlich trete ich einen Schritt zurück. "Sie machen Witze."





