Oder auch nicht - vielleicht wurde ja auch nur der Link in einen ansonsten regulären Text hinein »vermittelt«.Andreas Eschbach hat geschrieben:Die Rezensions-Mafia. Es gibt sie also doch!
Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
- breitsameter
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Täglich geht die Sonne auf,
täglich weicht die Nacht Dem Licht.
Alles siehst du irgendwann wieder,
nur verliehene Bücher nicht.
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Eine Mafia bildet sich meist genau da, wo man es am wenigsten erwartet.
"Nur der Unwissende wird böse. Der Weise versteht." Aus Indien
Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
are you sure, lovely Loran?
Eine Mafia bildet sich immer da, wo es Geld zu holen gibt.
Wos nix zu holen gibt, gibts auch keine Mafia.
Back to the roots kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Klage wg negativer Buchrezension auch nur ansatzweise eine Chance hätte, vor Gericht durchzudringen, es sei denn, die Rezension beinhaltet persönliche Beleidigungen oder verfassungsrechtlich bedenkliche Elemente, welche ein Offizialdelikt generieren, dann nämlich macht es der Autor wie der Hauptmann von Köpenick: Er macht sein persönliches Anliegen zum Anliegen einer Behörde.
Welche Art von Klage meint ihr? Strafrecht wg Kapitalverbrechen oder sonstwas oder eine privatrechtliche Klage wg Schadenersatz?
Oder beides mit privatrechtlicher Nebenklage?
Ich beziehe mich da auf die ersten Beiträge zu diesem Thema vom 20.01. ff
Ich bin kein Buch-Autor, habe in meinem Leben noch nie ein Buch geschrieben.
Aber auf eine negative Buchrezension würde ich niemals, in Worten: niemals reagieren.
Und klagen schon mal gar nicht.
Es sei denn, ich benötigte Publicity.
Aber wenn ich Publicity auf diesem Wege nötig hätte, dann wäre ich wohl eher am Ende.
Bin ich aber nicht.
Dauert noch.
Gast09
Eine Mafia bildet sich immer da, wo es Geld zu holen gibt.
Wos nix zu holen gibt, gibts auch keine Mafia.
Back to the roots kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Klage wg negativer Buchrezension auch nur ansatzweise eine Chance hätte, vor Gericht durchzudringen, es sei denn, die Rezension beinhaltet persönliche Beleidigungen oder verfassungsrechtlich bedenkliche Elemente, welche ein Offizialdelikt generieren, dann nämlich macht es der Autor wie der Hauptmann von Köpenick: Er macht sein persönliches Anliegen zum Anliegen einer Behörde.
Welche Art von Klage meint ihr? Strafrecht wg Kapitalverbrechen oder sonstwas oder eine privatrechtliche Klage wg Schadenersatz?
Oder beides mit privatrechtlicher Nebenklage?
Ich beziehe mich da auf die ersten Beiträge zu diesem Thema vom 20.01. ff
Ich bin kein Buch-Autor, habe in meinem Leben noch nie ein Buch geschrieben.
Aber auf eine negative Buchrezension würde ich niemals, in Worten: niemals reagieren.
Und klagen schon mal gar nicht.
Es sei denn, ich benötigte Publicity.
Aber wenn ich Publicity auf diesem Wege nötig hätte, dann wäre ich wohl eher am Ende.
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Gast09
Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Wie heißt es doch so schön?
1 Bloggerin ist ein unbequemes Übel
2 Bloggerinnen sind potentiell höchst verdächtig
3 Bloggerinnen sind die Rezensionsmafia
1 Bloggerin ist ein unbequemes Übel
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"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg."
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
jhonny gibt nicht auf. er kommentiert die rezension von jürgen eglseer.
er klingt verschnupft und er hat maden.
"und verdammt, es ist kein fantasy, kapiert das doch endlich"
http://www.fictionfantasy.de/twin-pryx
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Ich frage mich, wie man überhaupt noch unbeienflusst etwas positives schreiben kann, bei dem Gross an negativen. Mit keinem Wort werden die erwähnt. Ich habe das Buch nur in den Auszüge gelesen und kann nur feststellen, dass es nicht mein Ding ist.breitsameter hat geschrieben: Weil ich nicht glaube, dass dies eine gezielte Gegen-Rezension ist, sondern eine ganz normal entstandene positive Rezension. Und solche hätten normalerweise den negativen Eindruck der anderen Bemerkung einfach überdeckt.
Halt zurück: das Gedankenspinner-Blog ist doch nicht ganz koscher: schaut Euch den Wortlink »hochwertige Texte« an und wo er hinführt - hier wird gezielt ein Link untergeschoben. Und der Dienst den content4links anbietet... Hui!
Diese Kritik ist eigentlich ZU positiv, das könnte schon wieder in der Übertreibung negativ gemeint sein.
Als normaler Mensch steigt man da sowieso nicht mehr durch.breitsameter hat geschrieben:Das ist entweder ein wahrscheinlich bezahlter, gezielter Wortlink, der nur zufällig in dieser Rezension gelandet ist, oder es zeigt, dass diese Rezension von content4links an das Gedankenspinner-Blog geliefert wurde, und dies die im Geschäftsmodell geforderte Gegenleistung ist.
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Gong zur nächsten Runde?jeamy hat geschrieben:jhonny gibt nicht auf. er kommentiert die rezension von jürgen eglseer.
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Er kann doch kaum noch stehen. Ein fairer Schiedsrichter würde ihn jetzt aus dem Ring verbannen.
Das lässt sich alles zusammenfassen mit "Ein deutscher Kritiker ist einer, dem meine Bücher gefallen!" Sollte man vllt. beim Einwohnermeldeamt als Kriterium melden. Jeder, der die deutsche Staatsbürgerschaft will, muss "Pryn-Twix" (oder so) lesen und für gut befinden. Gilt insbesondere für rumänische Spätaussiedler.
Das lässt sich alles zusammenfassen mit "Ein deutscher Kritiker ist einer, dem meine Bücher gefallen!" Sollte man vllt. beim Einwohnermeldeamt als Kriterium melden. Jeder, der die deutsche Staatsbürgerschaft will, muss "Pryn-Twix" (oder so) lesen und für gut befinden. Gilt insbesondere für rumänische Spätaussiedler.
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Wenn das die Gong-Show wäre, hätten wir ihn schon rausgegongt.HMP hat geschrieben:jeamy hat geschrieben:
Gong zur nächsten Runde?
He whispered, "And a river lies
Between the dusk and dawning skies,
And hours are distance, measured wide
Along that transnocturnal tide--
Too doomed to fear, lost to all need,
These voyagers blackward fast recede
Where darkness shines like dazzling light
Throughout the Twelve Hours of the Night."
"The Twelve Hours of the Night"
Between the dusk and dawning skies,
And hours are distance, measured wide
Along that transnocturnal tide--
Too doomed to fear, lost to all need,
These voyagers blackward fast recede
Where darkness shines like dazzling light
Throughout the Twelve Hours of the Night."
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Von content4links stammt der Text nicht, sagt content4links. Hier wollte der Blogbetreiber möglicherweise nur eine Welle abschöpfen.breitsameter hat geschrieben: Oder auch nicht - vielleicht wurde ja auch nur der Link in einen ansonsten regulären Text hinein »vermittelt«.
Zuletzt geändert von muellermanfred am 3. Februar 2012 13:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Hmm, interessant. Diese Facebook-Gruppe Schreiben & Lektorieren & Verlegen, in der Herr Asht vor allem aktiv ist bei FB, scheint vollständig unter seiner Kontrolle zu sein. Wenn ich den Kommentaren da mal folge, löscht er anscheinend auch unliebsame Äußerungen.
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Mich beschleicht bei der Gruppe das selbe verwirrende, verstörende und leicht beklemmende Gefühl wie bei Debatten in irgendwelchen Foren, welcher KZV der beste sei. Es ist nicht ein Hort der Loser des Literaturbetriebs, sondern der Realitätsverweigerer, derjenigen, die glauben, die Welt habe tatsächlich auf sie gewartet, man müsse das der Welt nur zeigen. Und die - wie JA - sauer reagieren, wenn die Welt sich einfach nicht schert.
Insofern passt dieses Verhalten in eine Gruppe, die von rechten und esoterischen Spinnern durchwuchert ist und die sich gegenseitig Honig ums Maul schmieren für Bücher, die nur die Oma kauft, und auch nur wegen der Familienbande.
Es sind komische Einblicke.
Verwirrend ist, dass Alfred Wallon da so aktiv ist und sich offenbar um Ausgleich bemüht. Sollte er nicht erkennen, was da abgeht?
Insofern passt dieses Verhalten in eine Gruppe, die von rechten und esoterischen Spinnern durchwuchert ist und die sich gegenseitig Honig ums Maul schmieren für Bücher, die nur die Oma kauft, und auch nur wegen der Familienbande.
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Verwirrend ist, dass Alfred Wallon da so aktiv ist und sich offenbar um Ausgleich bemüht. Sollte er nicht erkennen, was da abgeht?
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Blieb nicht aus bei der Datensammlung für den FO-Artikel.
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Re: Anklage wegen negativ ausfallender Buchrezension?
Facebook:
"alle Hoffnungsvollen und Unerfahrenen gehen hin - die Cleveren, wie Raoul, wissen dass in Leipzig nix zu holen ist. Ich aber muss hin, weil ich mit dem einen und der anderen noch ein Hähnchen zu rupfen habe. Geld verdient aber hat in Leipzig wirklich noch keiner - dafür gibts Frankfurt. Leipzig ist für Autoren da, die noch immer einen Verlag suchen - andere wiederum gehen hin, um der Branche zu zeigen, dass sie auch diesen Winter überlebt haben."
Blog:
http://john-asht.blogspot.com/p/die-lit ... l?spref=bl
"Ab dem 6. Februar 2012 werde ich hier täglich Fakten veröffentlichen, welche das gesamte Ausmaß der aktuellen degenerierten deutschen Literaturwelt umschreiben."
Blog again:
"Es ist Narrenzeit und viele denken, sie müssen nun unbedingt auf "lustig" machen - vor allem die Internet-Nerds und Hedonisten, welche ja immer eine Maske tragen im Schutze ihrer Anonymität - jedoch nicht wissend, dass es gar keine Anonymität mehr gibt. Big Brother sieht und weiß alles. Die Internet-Anonymität ist lediglich der Köder, um heimtückische Typen aus der Reserve zu locken. Aber das ist eine ganz andere Geschichte."
"alle Hoffnungsvollen und Unerfahrenen gehen hin - die Cleveren, wie Raoul, wissen dass in Leipzig nix zu holen ist. Ich aber muss hin, weil ich mit dem einen und der anderen noch ein Hähnchen zu rupfen habe. Geld verdient aber hat in Leipzig wirklich noch keiner - dafür gibts Frankfurt. Leipzig ist für Autoren da, die noch immer einen Verlag suchen - andere wiederum gehen hin, um der Branche zu zeigen, dass sie auch diesen Winter überlebt haben."
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