Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Forumsregeln
Dies ist ein Forum für Buch-Neuerscheinungen. Büchermacher und Autoren: Hier erreicht ihr direkt eure Zielgruppe!
Schamlose Eigenwerbung ist hier explizit erlaubt!
Dies ist ein Forum für Buch-Neuerscheinungen. Büchermacher und Autoren: Hier erreicht ihr direkt eure Zielgruppe!
Schamlose Eigenwerbung ist hier explizit erlaubt!
-
Hassdemagoge
- Neo

- Beiträge: 15
- Registriert: 6. April 2012 17:46
- Bundesland: Thüringen
- Land: Deutschland
Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Hey Leute,
Ich bin gerade dabei, einen Roman zu schreiben und habe das erste Kapitel bereits auf meinem Blog veröffentlicht.
http://hyperborea-roman.blogspot.de/
Die Handlung beginnt ungefähr in hundert Jahren.
Die globalen Kräfteverhältnisse haben sich total geändert. Die Mächte der neuen Welt heißen: Chinesisches Reich; Russisches Reich, das in die Fänge einer despotischen Oligarchenfamilie geriet (ist an monarchische Dynastien wie die Bourbonen oder die julisch-claudische Familie angelehnt, jedoch für mein erstes Buch nur am Rande wichtig); Amerikanisches Reich; IAA (demokratische Konföderation mit den Parteien: Indien, dem Vereinigten Afrika und den Vereinigten Arabischen Staaten als Mitglieder) und dem Staat Hyperborea, der unter der Schirmherrschaft der IAA steht.
Die subversive und politisch verfolgte Gruppe um den Protagonisten versucht im vorgestellten Kapitel vor dem postmodernen, russischen Reich in den geheimnisvollen und sagenumwobenen Staat Hyperborea zu fliehen, jedoch werden sie kurz vor der Grenze vom russischen Geheimdienst abgefangen. Es entsteht eine Auseinandersetzung zwischen beiden Parteien, wo der Protagonist als Einziger überlebt. Da er nach dem Zusammentreffen alles verloren hatte, versucht er sich danach im Alkoholrausch umzubringen, wird aber durch eine Aneinanderreihung von Zufällen daran gehindert. Als er einigermaßen nüchtern geworden ist, besinnt er sich wieder und entschließt sich, doch den ursprünglichen Plan wieder aufzunehmen.
Der Abschnitt "Blutmusik" enthält einen Rausch, der durch die Einnahme einer Militärdroge verursacht wird, das den Protagonisten zu einem moralfreien, gewaltverherrlichenden und gnadenlosen Berserker macht. Der Protagonist vergleicht den Krieg mit klassischer Musik oder dem Theater, was sehr an die Figur "Alex" aus "Clockwork Orange" erinnert. Der Rausch gipfelt in einer radikal pervertierten und entstellten Version von Schillers "Ode an die Freude".
Im Abschnitt "Politischer und historischer Exkurs" wird die fiktive Geschichte erzählt, die zur Romangegenwart geführt hatte.
Im Abschnitt "himmlische Wende" kommt der Protagonist betrunken an einer Kirche vorbei, die er aus seiner Kindheit kennt. Er geht hinein, "redet" mit Gott und kommt auf den Gedankengang, dass ihm all die Jahre des Glaubens nichts genutzt haben und beschließt sich in einem Anfall von "nihilistischer Resignation" selbst zu erschießen. Dieses Vorhaben wird jedoch durch eine Reihe von Zufällen verhindert.
Wäre nett, wenn ihr euch das Ganze mal anschauen könntet. Falls ihr es gut findet, würde ich mich freuen, wenn ihr Werbung für das Teil machen würdet. Auf eurer Facebookseite oder sonst so.
Viel Spaß damit.
Ich bin gerade dabei, einen Roman zu schreiben und habe das erste Kapitel bereits auf meinem Blog veröffentlicht.
http://hyperborea-roman.blogspot.de/
Die Handlung beginnt ungefähr in hundert Jahren.
Die globalen Kräfteverhältnisse haben sich total geändert. Die Mächte der neuen Welt heißen: Chinesisches Reich; Russisches Reich, das in die Fänge einer despotischen Oligarchenfamilie geriet (ist an monarchische Dynastien wie die Bourbonen oder die julisch-claudische Familie angelehnt, jedoch für mein erstes Buch nur am Rande wichtig); Amerikanisches Reich; IAA (demokratische Konföderation mit den Parteien: Indien, dem Vereinigten Afrika und den Vereinigten Arabischen Staaten als Mitglieder) und dem Staat Hyperborea, der unter der Schirmherrschaft der IAA steht.
Die subversive und politisch verfolgte Gruppe um den Protagonisten versucht im vorgestellten Kapitel vor dem postmodernen, russischen Reich in den geheimnisvollen und sagenumwobenen Staat Hyperborea zu fliehen, jedoch werden sie kurz vor der Grenze vom russischen Geheimdienst abgefangen. Es entsteht eine Auseinandersetzung zwischen beiden Parteien, wo der Protagonist als Einziger überlebt. Da er nach dem Zusammentreffen alles verloren hatte, versucht er sich danach im Alkoholrausch umzubringen, wird aber durch eine Aneinanderreihung von Zufällen daran gehindert. Als er einigermaßen nüchtern geworden ist, besinnt er sich wieder und entschließt sich, doch den ursprünglichen Plan wieder aufzunehmen.
Der Abschnitt "Blutmusik" enthält einen Rausch, der durch die Einnahme einer Militärdroge verursacht wird, das den Protagonisten zu einem moralfreien, gewaltverherrlichenden und gnadenlosen Berserker macht. Der Protagonist vergleicht den Krieg mit klassischer Musik oder dem Theater, was sehr an die Figur "Alex" aus "Clockwork Orange" erinnert. Der Rausch gipfelt in einer radikal pervertierten und entstellten Version von Schillers "Ode an die Freude".
Im Abschnitt "Politischer und historischer Exkurs" wird die fiktive Geschichte erzählt, die zur Romangegenwart geführt hatte.
Im Abschnitt "himmlische Wende" kommt der Protagonist betrunken an einer Kirche vorbei, die er aus seiner Kindheit kennt. Er geht hinein, "redet" mit Gott und kommt auf den Gedankengang, dass ihm all die Jahre des Glaubens nichts genutzt haben und beschließt sich in einem Anfall von "nihilistischer Resignation" selbst zu erschießen. Dieses Vorhaben wird jedoch durch eine Reihe von Zufällen verhindert.
Wäre nett, wenn ihr euch das Ganze mal anschauen könntet. Falls ihr es gut findet, würde ich mich freuen, wenn ihr Werbung für das Teil machen würdet. Auf eurer Facebookseite oder sonst so.
Viel Spaß damit.
- L.N. Muhr
- SMOF

- Beiträge: 12322
- Registriert: 2. Februar 2003 01:31
- Land: Deutschland
- Wohnort: Leipzig
- Kontaktdaten:
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
"Gleich mal vorweg. Ihr könntet auf diverse Kommafehler und auch auf einige Rechtschreibfehler, Syntaxfehler bla bla stoßen, aber egal. Ich bin schließlich Autor und kein Lektor, nicht wahr? Die gibts in den Verlagen."
*bang* Schon hast du mich verloren. Wer seine Leser so offenbar geringschätzt (bzw. sich so hoch), den muss ich dann auch nicht lesen. Lektoren sind das Sicherheitsnetz des Autors, aber glänzen muss der Autor in der Manege allein.
*bang* Schon hast du mich verloren. Wer seine Leser so offenbar geringschätzt (bzw. sich so hoch), den muss ich dann auch nicht lesen. Lektoren sind das Sicherheitsnetz des Autors, aber glänzen muss der Autor in der Manege allein.
http://www.pannor.de
'nuff said.
'nuff said.
- a3kHH
- SF-Dinosaurier

- Beiträge: 2045
- Registriert: 4. Oktober 2007 21:33
- Land: Deutschland
- Wohnort: Hamburg
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Und - um eine andere Diskussion aufzugreifen - wenn ein Autor ohne einen Verlag selbst veröffentlicht, hat er sich gefälligst auch selbst um das Lektorat und Korrektorat zu kümmern.
SF-Dinosaurier
Booklooker-Angebote
eBay-Angebote - Briefmarken
eBay-Angebote - Science Fiction und Fantasy
Überlicht, Beamen, Günther Jauch als Bundespräsident, intelligente Forenbeiträge und eine positive Rezension von John Ashts Machwerken wird von Elfen verhindert
Booklooker-Angebote
eBay-Angebote - Briefmarken
eBay-Angebote - Science Fiction und Fantasy
Überlicht, Beamen, Günther Jauch als Bundespräsident, intelligente Forenbeiträge und eine positive Rezension von John Ashts Machwerken wird von Elfen verhindert
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Und wer sich Derhassdemagoge oder so ähnlich nennt, wird von mir sowieso nicht wahrgenommen.
Gast09
Gast09
- L.N. Muhr
- SMOF

- Beiträge: 12322
- Registriert: 2. Februar 2003 01:31
- Land: Deutschland
- Wohnort: Leipzig
- Kontaktdaten:
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
"Mona" hat sich ja offenbar nur deshalb bei Blogger angemeldet, um diesen neuartigen, kreativen und vielsagenden Kommentar im Blog des Autors zu hinterlassen:
Ich bin richtig begeistert! Die Geschichte ist unheimlich spannend und mitreißend, kann ich wirklich nur weiterempfehlen, wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen und man hat wirklich einen Film vor Augen! Also ich will unbedingt wissen wie es weiter geht und freu mich schon auf das ganze Buch!
http://www.pannor.de
'nuff said.
'nuff said.
- Uschi Zietsch
- TBGDOFE

- Beiträge: 20955
- Registriert: 13. März 2004 18:09
- Land: Deutschland
- Wohnort: Das romantische (Unter-)Allgäu
- Kontaktdaten:
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Was du dir alles anschaust ... Ich klick da gar nicht hin, schon wegen des Benutzernamens.
Uschi
Alles, was ich im Forum schreibe, ist meine private Meinung.
Mein Blog
Uschi Facebook
Fabylon YouTube
Fabylon Shop
Insta: uschizietsch
- L.N. Muhr
- SMOF

- Beiträge: 12322
- Registriert: 2. Februar 2003 01:31
- Land: Deutschland
- Wohnort: Leipzig
- Kontaktdaten:
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Naja, Serdar Somuncu nennt sich auch Hassprediger und man konnte das mal 'ne Zeitlang ironisch nennen.
Vllt. bin ich aber auch nur viel zu fasziniert von der Banalität des Bösen, den flachen Abgründen des Hasses, und gucke darum da immer genauer hin.
Vllt. bin ich aber auch nur viel zu fasziniert von der Banalität des Bösen, den flachen Abgründen des Hasses, und gucke darum da immer genauer hin.
http://www.pannor.de
'nuff said.
'nuff said.
-
Hassdemagoge
- Neo

- Beiträge: 15
- Registriert: 6. April 2012 17:46
- Bundesland: Thüringen
- Land: Deutschland
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
@ Uschi Zietsch: Anscheinend hast du dich ja so gar nicht mit dem Werk befasst. Aber egal! Muss man ja nicht, um zu "kritisieren". Joa, nicht herumklicken, aber einfach mal geistlosen Dampf ablassen. Hoch lebe das Internet. Du solltest mal auf X klicken, wenn du nichts Produktives zu sagen hast. Achja, Namen sind ja bekanntlich Schall und Rauch und nur das Werk an sich sollte zählen. Ich habe jedoch vergessen, wie oberflächlich manche Menschen sind, besonders wenn sie sich im Netz aufplustern wollen, weil sie ja sonst nichts zu Stande bringen.
@ L.N. Muhr: Du hast hier im Forum ja auch einen sehr neuartigen, kreativen und vielsagenden Kommentar hinterlassen. Du sagst selbst, dass Lektoren das Sicherheitsnetz eines Autors sind. Um bei deiner überaus genialen und geistreichen Analogie zu bleiben: Schon mal einen Artist in der Manege ohne Absicherung gesehen?
Wo sage ich denn bitte, dass ich alle meine Leser geringschätze? Achso, mit deiner unfassbaren Interpretationsgabe hast du das natürlich schon bemerkt, bevor du auch nur einen einzelnen Satz aus dem Buch gelesen hast. Dich schätze ich jetzt jedoch als sehr gering ein, was jedoch allein deine Schuld ist.
Und wegen Serdar Somuncu. Der Name ist in der Tat von ihm abgeleitet, jedoch scheinst du nicht zu verstehen, dass sowas nicht "ironisch" gemeint ist (Schlag bitte den Begriff "Ironie" nach), sondern einfach nur ein provokativer Witz sein soll, der nicht ernst gemeint ist. Aber in Zukunft sollte ich das wohl vermeiden, wenn die Leserschaft hier jedes Wort auf die Goldwaage legt.
Ich bin sehr froh, dass ich dich "verloren"
habe. Was will ein Autor schon mit ignoranten und engstirnigen Lesern bzw. Nichtlesern, die in ihren banalen Kommentaren nicht einmal ein Staubkorn von Kritik hinterlassen.
@ Gast09: Jo, ich spüre förmlich, wie sehr du mich ignorierst. Wieso schreibst dann einen Kommentar? Hast du vielleicht irgendwelche Aufmerksamkeitszwänge? Vielleicht solltest du mal den Begriff "Wahrnehmung" nachschlagen. Das Buch heißt "Duden".
@ a3kHH: Das Buch ist nicht "veröffentlicht". Ich will nur im Vorfeld Werbung machen. Schon mal ein Buch gesehen, das aus einem einzigen Kapitel besteht? Vll kennst du ja keine Bücher.
@ L.N. Muhr: Du hast hier im Forum ja auch einen sehr neuartigen, kreativen und vielsagenden Kommentar hinterlassen. Du sagst selbst, dass Lektoren das Sicherheitsnetz eines Autors sind. Um bei deiner überaus genialen und geistreichen Analogie zu bleiben: Schon mal einen Artist in der Manege ohne Absicherung gesehen?
Wo sage ich denn bitte, dass ich alle meine Leser geringschätze? Achso, mit deiner unfassbaren Interpretationsgabe hast du das natürlich schon bemerkt, bevor du auch nur einen einzelnen Satz aus dem Buch gelesen hast. Dich schätze ich jetzt jedoch als sehr gering ein, was jedoch allein deine Schuld ist.
Und wegen Serdar Somuncu. Der Name ist in der Tat von ihm abgeleitet, jedoch scheinst du nicht zu verstehen, dass sowas nicht "ironisch" gemeint ist (Schlag bitte den Begriff "Ironie" nach), sondern einfach nur ein provokativer Witz sein soll, der nicht ernst gemeint ist. Aber in Zukunft sollte ich das wohl vermeiden, wenn die Leserschaft hier jedes Wort auf die Goldwaage legt.
Ich bin sehr froh, dass ich dich "verloren"
@ Gast09: Jo, ich spüre förmlich, wie sehr du mich ignorierst. Wieso schreibst dann einen Kommentar? Hast du vielleicht irgendwelche Aufmerksamkeitszwänge? Vielleicht solltest du mal den Begriff "Wahrnehmung" nachschlagen. Das Buch heißt "Duden".
@ a3kHH: Das Buch ist nicht "veröffentlicht". Ich will nur im Vorfeld Werbung machen. Schon mal ein Buch gesehen, das aus einem einzigen Kapitel besteht? Vll kennst du ja keine Bücher.
Zuletzt geändert von Hassdemagoge am 12. April 2012 00:13, insgesamt 1-mal geändert.
- Doop
- SMOF

- Beiträge: 9629
- Registriert: 20. August 2002 18:31
- Land: Deutschland
- Wohnort: Berlin
- Kontaktdaten:
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Lieber Hassdemagoge,
(a) wer einen so netten Nick wählt wie Du, der legt es darauf an, entsprechende Reaktionen auf sich zu ziehen - nichts in Deinem Posting ließ erkennen, dass der Nick vielleicht ironisch gemeint sein könnte. Und Deinem zweiten Posting entnehme ich auch nichts in der Richtung. Im Gegenteil, Du schreibst, wie es Dein Nick erwarten lässt.
(b) L.N. Muhr hat IMHO einen der originellsten Nicks im Forum und ist ein streitbarer Geist, bei dem Du gerne auf gesittete Weise zeigen darfst, dass Du mithalten kannst,
(c) bevor man andere Foristen angreift, sollte man im Forum mehr verfassen als einen Beitrag in eigener Sache zum Zweck der Werbung.
(d) Ich habe Deinen Text überflogen und bin sicher, dass Du keinen Verlag dafür finden wirst, es sei denn einen, den Du bezahlst.
(a) wer einen so netten Nick wählt wie Du, der legt es darauf an, entsprechende Reaktionen auf sich zu ziehen - nichts in Deinem Posting ließ erkennen, dass der Nick vielleicht ironisch gemeint sein könnte. Und Deinem zweiten Posting entnehme ich auch nichts in der Richtung. Im Gegenteil, Du schreibst, wie es Dein Nick erwarten lässt.
(b) L.N. Muhr hat IMHO einen der originellsten Nicks im Forum und ist ein streitbarer Geist, bei dem Du gerne auf gesittete Weise zeigen darfst, dass Du mithalten kannst,
(c) bevor man andere Foristen angreift, sollte man im Forum mehr verfassen als einen Beitrag in eigener Sache zum Zweck der Werbung.
(d) Ich habe Deinen Text überflogen und bin sicher, dass Du keinen Verlag dafür finden wirst, es sei denn einen, den Du bezahlst.
-
Hassdemagoge
- Neo

- Beiträge: 15
- Registriert: 6. April 2012 17:46
- Bundesland: Thüringen
- Land: Deutschland
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
@ Doop:
(a) Wie gesagt, es ist nicht "ironisch" gemeint, sondern einfach nur ein schwarzhumoriger Witz.
Der Schreibstil hat in diesem Falle nichts mit dem Autor zu tun, sondern etwas mit dem Protagonisten. Sag mir doch bitte, wie weit du gelesen hast, wäre sehr hilfreich. Danke.
(b) Ich habe nie behauptet, dass er keinen originellen Nick habe.
Sitte ist ein sehr schwammiger Begriff, besonders bei Leuten, die Dinge lieber verspotten, als sich mit ihnen zu befassen. Aber ich lasse mich gerne von seinem "Geist" überzeugen, welcher sich jedoch bis jetzt noch nicht gezeigt hat.
(c) Das gute, alte Argument der "Erfahrung". Es soll ja Leute geben, die glauben, dass Alter nicht gleich Weisheit ist. Ich gehöre zu diesen Leuten. Wahrscheinlich gibt es die eine oder andere Person, die selbst nach dem tausendsten Beitrag nur Bullshit verzapft.
Was ist so schlimm daran, Werbung für sein Buch machen zu wollen?
(d) Du hast den Text überflogen und glaubst ich finde keinen Verlag. Aha! Kannst du auch argumentieren wieso nicht? Das wäre wenigstens produktiv.
(a) Wie gesagt, es ist nicht "ironisch" gemeint, sondern einfach nur ein schwarzhumoriger Witz.
Der Schreibstil hat in diesem Falle nichts mit dem Autor zu tun, sondern etwas mit dem Protagonisten. Sag mir doch bitte, wie weit du gelesen hast, wäre sehr hilfreich. Danke.
(b) Ich habe nie behauptet, dass er keinen originellen Nick habe.
Sitte ist ein sehr schwammiger Begriff, besonders bei Leuten, die Dinge lieber verspotten, als sich mit ihnen zu befassen. Aber ich lasse mich gerne von seinem "Geist" überzeugen, welcher sich jedoch bis jetzt noch nicht gezeigt hat.
(c) Das gute, alte Argument der "Erfahrung". Es soll ja Leute geben, die glauben, dass Alter nicht gleich Weisheit ist. Ich gehöre zu diesen Leuten. Wahrscheinlich gibt es die eine oder andere Person, die selbst nach dem tausendsten Beitrag nur Bullshit verzapft.
Was ist so schlimm daran, Werbung für sein Buch machen zu wollen?
(d) Du hast den Text überflogen und glaubst ich finde keinen Verlag. Aha! Kannst du auch argumentieren wieso nicht? Das wäre wenigstens produktiv.
- kaffee-charly
- BNF

- Beiträge: 842
- Registriert: 5. Juli 2007 22:47
- Land: Deutschland
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Tja, werter "Demagoge",
damit bist du hier wohl "unten durch".
Dass du hier Autoren, Journalisten und einer Verlegerin vorwirft, sie würden "nichts zustande bringen", hat dich völlig disqualifiziert.
Wenn du dich ausgerechnet den "Spezialisten" vorstellen willst, solltest du bescheidener auftreten.
Hier lesen nämlich auch Verleger mit, die von deinem Auftritt ganz bestimmt nicht angetan sind.
Wundere dich also nicht über zukünftige Absagen.
Eigentlich hatte ich ja vor, mir deine Leseprobe mal wohlwollend anzusehen.
Aber wer so auftritt, verdient diese Aufmerksamkeit nicht.
So macht man einfach keine Werbung für sein Werk.
(Und dein Nickname ist tatsächlich nicht sehr symphatiefördernd.
)
Kaffee-Charly
damit bist du hier wohl "unten durch".
Dass du hier Autoren, Journalisten und einer Verlegerin vorwirft, sie würden "nichts zustande bringen", hat dich völlig disqualifiziert.
Wenn du dich ausgerechnet den "Spezialisten" vorstellen willst, solltest du bescheidener auftreten.
Hier lesen nämlich auch Verleger mit, die von deinem Auftritt ganz bestimmt nicht angetan sind.
Wundere dich also nicht über zukünftige Absagen.
Eigentlich hatte ich ja vor, mir deine Leseprobe mal wohlwollend anzusehen.
Aber wer so auftritt, verdient diese Aufmerksamkeit nicht.
So macht man einfach keine Werbung für sein Werk.
(Und dein Nickname ist tatsächlich nicht sehr symphatiefördernd.
Kaffee-Charly
- Doop
- SMOF

- Beiträge: 9629
- Registriert: 20. August 2002 18:31
- Land: Deutschland
- Wohnort: Berlin
- Kontaktdaten:
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Okay, 3 willkürliche Beispiele für schlechten Stil:
Mehr Kritik werde ich aber nicht äußern, Dein Text strengt mich auf unschöne Weise an, der Protagonist ist ein um sich selbst kreisender Unsympath, in dessen Gedankenwelt ich mich nicht weiter herumtreiben mag. Sorry. Ich glaube gern, dass da Dein Herzblut drinsteckt, aber ich mag das nicht weiter analysieren.
Türen sind nicht unabgeschlossen, das Wort gibt es nicht. Türen sind verschlossen, geschlossen, offen oder von mir aus zu. Aber nicht unabgeschlossen.Ob sie unabgeschlossen ist?
Nach meiner Kenntnis sind Waffen eher gefährlich, wenn sie unkontrollierbar sind und nicht gezielt eingesetzt werden können, wie Landminen oder Streubomben.Die neuen Waffen waren gefährlicher, weil sie kontrollierbarer waren und gezielt einsetzbar
du berauscht Dich daran Bilder zu beschreiben, ohne die alte Regel zu beachten, dass zu viele Bilder den Brei verderben, sozusagen. Ein Bild muss passen. Die Instinkte Deines Erzählers sind ein Rudel aggressiver Löwen?? Kiefer werden von Speichel durchflutet??? Und wenn man davon mal absieht, dass Deine Bilder, Metaphern häufig nicht passen, verwendest Du deutlich zu viele Adjektive. Aggressive Löwen? Hilflose Antilopen? Afrikanische Savanne? Ja in welcher Savanne denn sonst. Und Löwen, die Antilopen einkreisen sind per se nicht friedfertig!Meine Instinkte waren ein Rudel aggressiver Löwen, deren Kiefer voller messerscharfer Reißzähne schon von Speichel durchflutet wurden, da sie eine hilflose Antilope in einer afrikanischen Savanne umkreisten. Bereit das zu töten, was getötet werden musste.
Mehr Kritik werde ich aber nicht äußern, Dein Text strengt mich auf unschöne Weise an, der Protagonist ist ein um sich selbst kreisender Unsympath, in dessen Gedankenwelt ich mich nicht weiter herumtreiben mag. Sorry. Ich glaube gern, dass da Dein Herzblut drinsteckt, aber ich mag das nicht weiter analysieren.
-
Hassdemagoge
- Neo

- Beiträge: 15
- Registriert: 6. April 2012 17:46
- Bundesland: Thüringen
- Land: Deutschland
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
@ kaffee-charlie: Nun, dass die Leute, die mir hier antworten, Autoren, Verleger und Lektoren sein sollen, kann man eindeutig nicht aus den Posts herauslesen.
@ Doop:
unabgeschlossen: Das ist meiner Meinung nach Haarspalterei, wenn der Lektor jedoch auch etwas gegen diesen Begriff hat, wird er es wohl korrigieren.
gefährliche Waffen: Warum die "neuen" Waffen gefährlicher sind, als die "alten" Nuklearwaffen, wird ausführlich beschrieben. Du solltest aufmerksamer lesen.
zu viele Bilder: Der Prot befindet sich im ersten Kapitel fast permanent im Rauschzustand. In diesem Falle ist die Überschwemmung von Bildern ein Stilmittel, um die Verzerrung der Realität durch Drogen darzustellen. Erst nimmt er eine Militärdroge und dann Alkohol. Das zweite Kapitel ist deutlich weniger bildhaft.
zu viele Adjektive: Das sind Pleonasmen, um Übertreibungen darzustellen, was ebenfalls dazu dient, den Rausch zu charakterisieren.
Instinkte: Das ist eine Personifizierung
Kiefer ist geändert.
zum Prot: Er kreist ja lediglich in dieser Momentaufnahme am Anfang um sich selbst. Später ändert sich das natürlich.
@ Doop:
unabgeschlossen: Das ist meiner Meinung nach Haarspalterei, wenn der Lektor jedoch auch etwas gegen diesen Begriff hat, wird er es wohl korrigieren.
gefährliche Waffen: Warum die "neuen" Waffen gefährlicher sind, als die "alten" Nuklearwaffen, wird ausführlich beschrieben. Du solltest aufmerksamer lesen.
zu viele Bilder: Der Prot befindet sich im ersten Kapitel fast permanent im Rauschzustand. In diesem Falle ist die Überschwemmung von Bildern ein Stilmittel, um die Verzerrung der Realität durch Drogen darzustellen. Erst nimmt er eine Militärdroge und dann Alkohol. Das zweite Kapitel ist deutlich weniger bildhaft.
zu viele Adjektive: Das sind Pleonasmen, um Übertreibungen darzustellen, was ebenfalls dazu dient, den Rausch zu charakterisieren.
Instinkte: Das ist eine Personifizierung
Kiefer ist geändert.
zum Prot: Er kreist ja lediglich in dieser Momentaufnahme am Anfang um sich selbst. Später ändert sich das natürlich.
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Dürfen wir, wenn wir es schlecht finden, auch Anti-Werbung machen, sprich eine Warnung davor aussprechen?Hassdemagoge hat geschrieben:Hey Leute,
Falls ihr es gut findet, würde ich mich freuen, wenn ihr Werbung für das Teil machen würdet.
Nichts ist schlimm daran. Schlimm kann nur die Art und Weise der Werbung sein. Das "Wie" ist manchmal durchaus entscheidend.Hassdemagoge hat geschrieben: Was ist so schlimm daran, Werbung für sein Buch machen zu wollen?
Und mag sein, dass der Prot sich im Rauschzustand befindet und damit die vielen Bilder erklärt werden (können), viele davon sind einfach falsch.
Ansonsten:
Eine Geschichte, die weder reizt noch interessant ist, dazu schlecht erzählt. Sie ist, bei aller Wortwahl, die Handlung vortäuschen soll, langweilig.
Viel zu viele Fehler (Ja, ein Korrektorat und ein Lektorat sollen und können in der Regel verbessern, aber soweit ich Verlage kenne - und den einen oder anderen kenne ich
Wenn Du schon eine Geschichte erzählst, die bereits in Varianten oft und erfolgreich erzählt wurde, dann erzähle sie mit einer eigenen Originalität. Die fehlt völlig.
- L.N. Muhr
- SMOF

- Beiträge: 12322
- Registriert: 2. Februar 2003 01:31
- Land: Deutschland
- Wohnort: Leipzig
- Kontaktdaten:
Re: Eure Meinung zu meinem utopischen Zukunftsroman
Man soll ja nicht auf agent provocateurs reagieren, zu denen der Demagoge fraglos gehört. Aber aus meiner fachlichen Sicht genügt bereits der erste Satz, um die Mangelhaftigkeit des Manuskriptes zu bestätigen:
"Schwache Lichtwellen strahlten durch meine Augenlider, als man versuchte mich zu wecken. "
1. Wellen strahlen nicht, falsches sprachliches Bild.
2. Wenn sie schwach sind, wie kommen sie dann durch die Augenlider?
3. Man könnte natürlich fragen, ob Licht Welle oder Teilchen ist... aber okay, das nur am Rande.
4. Wichtiger aber ist: Licht strahlt einfach.
5. Wer ist "man"? Show, don't tell. (Aus dem weiteren Text geht hervor, dass es der Bruder der erzählenden Figur ist, woraus sich die Frage ableitet: kennt der seinen Bruder nicht, dass er ihn "man" nennt?)
Ein Satz, vier bis fünf nötige Polituren. Kein Lektor wird weitergehen. Unabhängig davon, dass kein lektor mit einem Autor arbeiten will, der auf jede Art von Kritik mit Argumenten auf dem äquivalenten Level von Grunzlauten reagiert.
"Schwache Lichtwellen strahlten durch meine Augenlider, als man versuchte mich zu wecken. "
1. Wellen strahlen nicht, falsches sprachliches Bild.
2. Wenn sie schwach sind, wie kommen sie dann durch die Augenlider?
3. Man könnte natürlich fragen, ob Licht Welle oder Teilchen ist... aber okay, das nur am Rande.
4. Wichtiger aber ist: Licht strahlt einfach.
5. Wer ist "man"? Show, don't tell. (Aus dem weiteren Text geht hervor, dass es der Bruder der erzählenden Figur ist, woraus sich die Frage ableitet: kennt der seinen Bruder nicht, dass er ihn "man" nennt?)
Ein Satz, vier bis fünf nötige Polituren. Kein Lektor wird weitergehen. Unabhängig davon, dass kein lektor mit einem Autor arbeiten will, der auf jede Art von Kritik mit Argumenten auf dem äquivalenten Level von Grunzlauten reagiert.
http://www.pannor.de
'nuff said.
'nuff said.
