Science Fiction am Ende?

Science Fiction in Buchform
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Thomas Wawerka
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Thomas Wawerka »

kaffee-charly hat geschrieben:Diboo bringt es auf den Punkt:
http://sfboom.wordpress.com/2012/04/14/ ... -ende-ist/
Dem schließe ich mich an. :respekt:

:kaffee_muede:
Kaffee-Pott
Hab ich auch schon wahrgenommen ... Aber was bringt er denn eigentlich auf den Punkt? Miese Laune?? - Ich weiß nicht recht, ob das eine Reaktion auf meinen Artikel sein soll und ob ich mich angesprochen fühlen soll :kopfkratz: - - - ich habe jedenfalls über etwas anderes geschrieben.
Ähnlich geht es mir mit deinen Äußerungen, Charly - ich habe das Gefühl, du hast gar nicht richtig gelesen, was ich geschrieben habe. - Aber nun ja, dann halt nicht. Wer nicht will, muss ja nicht. Ihr macht weiter wie bisher, ich mach anders weiter, den Rest werden wir sehen. Es geht ja gottseidank nur um Literatur.
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Andreas Eschbach
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach »

Ich fand, dass alle drei Artikel – Szameit, Çakan wie Wawerka – Punkte haben, wo ich nur nicken und sagen kann, "jau, da is was dran". Sag ich mal als jemand, der ja auch schon mal (in einem der SF-Jahrbuch-Ziegel) ... nich wahr? Aber auf der anderen Seite denke ich: Was soll's? Wenn wir vom Label "SF" reden, dann tun wir so, als seien wir die Verlagsleiter Bereich Science Fiction, die sich über Marktanteile und Marketingprogramme Sorgen machen müssten. Sind wir aber nicht, müssen wir nicht. Als Autor muss man nur das nächste Buch so gut wie möglich hinkriegen, als Leser muss man nur das nächste Buch finden, das einen beim Lesen begeistert und möglichst auch noch im Nachklang. Was für ein Label da draufklebt, ist ziemlich irrelevant.

Machen wir uns Sorgen, dass die Phantasie als solche ausstirbt? Wenn ja, dann sollten wir das lassen, weil Sorgen nix ändern, und stattdessen alles versuchen, die eigene Phantasie anzukurbeln bzw. ankurbeln zu lassen.

Okay, vielleicht werden andere Geschichten erzählt werden müssen als bisher. Vielleicht funktionieren Ideen nicht mehr, die früher funktioniert haben. Na und? Man muss ohnehin immer neue Geschichten erfinden. Das einzig Beständige ist der Wandel.
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kaffee-charly
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von kaffee-charly »

Thomas Wawerka hat geschrieben: ....
Ähnlich geht es mir mit deinen Äußerungen, Charly
.....
Och Männeken, nun fühl' dich doch nicht immer ausdrücklich angesprochen.
Du bist doch nicht der Nabel der Welt. :roll:
Meine Äußerungen beziehen sich nicht ausdrücklich nur auf deine Äußerungen. (Andernfalls hätte ich dich zitiert!)
Wenn du trotzdem meinst, dass dir der Schuh passt und du ihn unbedingt anziehen musst, dann ist das nicht mein Problem. (schulterzuck)
Andreas Eschbach hat geschrieben:Ich fand, dass alle drei Artikel – Szameit, Çakan wie Wawerka – Punkte haben, wo ich nur nicken und sagen kann, "jau, da is was dran". Sag ich mal als jemand, der ja auch schon mal (in einem der SF-Jahrbuch-Ziegel) ... nich wahr? Aber auf der anderen Seite denke ich: Was soll's? Wenn wir vom Label "SF" reden, dann tun wir so, als seien wir die Verlagsleiter Bereich Science Fiction, die sich über Marktanteile und Marketingprogramme Sorgen machen müssten. Sind wir aber nicht, müssen wir nicht. Als Autor muss man nur das nächste Buch so gut wie möglich hinkriegen, als Leser muss man nur das nächste Buch finden, das einen beim Lesen begeistert und möglichst auch noch im Nachklang. Was für ein Label da draufklebt, ist ziemlich irrelevant.
Zustimmung. Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf die Verpackung.
Andreas Eschbach hat geschrieben: Machen wir uns Sorgen, dass die Phantasie als solche ausstirbt? Wenn ja, dann sollten wir das lassen, weil Sorgen nix ändern, und stattdessen alles versuchen, die eigene Phantasie anzukurbeln bzw. ankurbeln zu lassen.
Die selbsternannten Berufbedenkenträger und "Kritiklords" werden trotzdem weiter jammern. :smokin
Andreas Eschbach hat geschrieben: Okay, vielleicht werden andere Geschichten erzählt werden müssen als bisher. Vielleicht funktionieren Ideen nicht mehr, die früher funktioniert haben. Na und? Man muss ohnehin immer neue Geschichten erfinden. Das einzig Beständige ist der Wandel.
Leider halten manche den Wandel für den Untergang.
Vielleicht liegt das aber auch einfach nur daran, dass sie Angst haben, durch den Wandel ihre Deutungshoheit über "gute" und "schlechte" SF zu verlieren. :lol:
(Falls das so ist, dann hält sich mein Mitleid in Grenzen. :teufel: )

:kaffee:
Kaffee-Charly
deval
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von deval »

Ich find gut was Dirk geschrieben hat. Inhaltlich kann ich ihm da voll zustimmen.

Hätte er seinen Artikel dazu noch mit - Was gesagt werden muss – überschrieben und das
ganze noch in Reimform an den Mann gebracht, wäre er sogar der bessere Grass.
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Thomas Wawerka
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Thomas Wawerka »

kaffee-charly hat geschrieben:Du bist doch nicht der Nabel der Welt.
O doch, das bin ich sehr wohl, und ich verlange mindestens einen Kniefall und ausgiebige Huldigungen von dir und deinen Freunden.
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Thomas Wawerka
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Thomas Wawerka »

Andreas Eschbach hat geschrieben:Machen wir uns Sorgen, dass die Phantasie als solche ausstirbt?
Wird sie nicht - Phantastik ist kein Genre, sondern ein Denkmodus. Deshalb gibt es, seit es Literatur gibt, auch eine diesem Denkmodus entsprechende Literatur - und wird es weiterhin geben. Es sei denn, wir lassen uns das Gehirn operieren oder uns soweit genetisch upgraden, dass wir endlich wie Vulkanier funktionieren.
Andreas Eschbach hat geschrieben:Okay, vielleicht werden andere Geschichten erzählt werden müssen als bisher. Vielleicht funktionieren Ideen nicht mehr, die früher funktioniert haben. Na und? Man muss ohnehin immer neue Geschichten erfinden. Das einzig Beständige ist der Wandel.
Mein Resümmee. Für mich persönlich hat sichs ausgeSFt.
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von frankh »

Die Diskussion über Anspruch oder nicht, angebliche "Deutungshoheit" usw. usf. verfolgt uns ja nun schon seit vielen Jahren, und ich habe bislang nicht erlebt, daß bei dieser Art Diskussionen irgend etwas herausgekommen wäre, das jemandem - Leser oder Autor - genutzt hätte. Die Veränderungen in der Medienlandschaft und im Anspruch (huch, da ist es wieder, das Unwort) des Publikums wird niemand mehr rückgängig machen können, also muß man sich damit abfinden. Als Autor bin ich auch über die zunehmende Zersplitterung des ohnehin überschaubaren SF-Marktes über BoD-Verlage und eBooks nicht glücklich, aber was soll's, wenn man es nicht ändern kann?

Andererseits bin ich der Auffassung, daß Phantasie und der sogenannte "sense of wonder" immer gefragt sein werden, auch wenn die absolute Zahl der SF-Leser vielleicht rückläufig ist. Deshalb muß man sich als Autor auch keine Sorgen machen, solange einem nicht selbst die Ideen oder der Antrieb zum Schreiben abhanden kommen. Und als Leser ohnehin nicht, denn das Angebot ist nahezu unerschöpflich, und damit meine ich natürlich nicht nur das aktuelle. Mir gefallen z. B. viele Bücher aus den 60ern und 70ern weitaus besser als das meiste heute Publizierte, und das alles ist meist für wenig Geld zu haben.

Fazit: Weder die SF-Literatur ist am Ende, noch gibt es einen Grund, sich gegenseitig mangelnden oder elitären Anspruch um die Ohren zu hauen, obwohl ich schon schlucken muß, wenn jemand Hesse nicht lesenswert findet. ;) Aber wenn's halt so ist ...

Und Thomas: Never say never. Ich war auch schon öfter drauf und dran, die Brocken hinzuschmeißen.

Frank
Zuletzt geändert von frankh am 17. April 2012 19:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von KarlOlsberg »

Andreas Eschbach hat geschrieben:Ich fand, dass alle drei Artikel – Szameit, Çakan wie Wawerka – Punkte haben, wo ich nur nicken und sagen kann, "jau, da is was dran". Sag ich mal als jemand, der ja auch schon mal (in einem der SF-Jahrbuch-Ziegel) ... nich wahr? Aber auf der anderen Seite denke ich: Was soll's? Wenn wir vom Label "SF" reden, dann tun wir so, als seien wir die Verlagsleiter Bereich Science Fiction, die sich über Marktanteile und Marketingprogramme Sorgen machen müssten. Sind wir aber nicht, müssen wir nicht. Als Autor muss man nur das nächste Buch so gut wie möglich hinkriegen, als Leser muss man nur das nächste Buch finden, das einen beim Lesen begeistert und möglichst auch noch im Nachklang. Was für ein Label da draufklebt, ist ziemlich irrelevant.

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Okay, vielleicht werden andere Geschichten erzählt werden müssen als bisher. Vielleicht funktionieren Ideen nicht mehr, die früher funktioniert haben. Na und? Man muss ohnehin immer neue Geschichten erfinden. Das einzig Beständige ist der Wandel.
Dem schließe ich mich uneingeschränkt an. Jedem, der glaubt, in der SF gäbe es (außer den Büchern von Andreas Eschbach :wink:) nichts Spannendes und Neues mehr, sei "Anathem" von Neal Stephenson ans Herz gelegt. Solange solche Bücher geschrieben werden, kann ein Genre gar nicht tot sein - ganz egal, wie viel Marktanteil es hat (und das ist sowieso bloß eine Definitionsfrage).
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Jörg Isenberg »

Thomas Wawerka hat geschrieben: Für mich persönlich hat sichs ausgeSFt.
So eine Phase hatte ich auch mal, im vergangenen Jahr, nachdem ich eine langwierige Krankheit in den Griff bekommen hatte. Ich war müde, die Akkus waren leer, total platt, aber ich habe trotzdem weiter parallel an drei SF-Romanen geschrieben. Ich werde alle drei auf jeden Fall beenden, und dann schaue ich mal, was man mit den Dingern anstellen kann. :D
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von KarlOlsberg »

Thomas Wawerka hat geschrieben:
Andreas Eschbach hat geschrieben:Okay, vielleicht werden andere Geschichten erzählt werden müssen als bisher. Vielleicht funktionieren Ideen nicht mehr, die früher funktioniert haben. Na und? Man muss ohnehin immer neue Geschichten erfinden. Das einzig Beständige ist der Wandel.
Mein Resümmee. Für mich persönlich hat sichs ausgeSFt.
Die Logik erschließt sich mir nicht - ich folgere aus Andreas' Aussage das genaue Gegenteil.

Aber vielleicht ist der Punkt ja hier auch der, ab wann man SF als bedeutend empfindet. Geht es nur darum, Gedanken zu entwickeln, die noch niemand zuvor gehabt hat? Dann ist die SF vermutlich das letzte Genre, das noch nicht mausetot ist. Oder geht es darum, gute Bücher zu schreiben mit neuen, frischen Ideen? Die gibt es in jedem Genre. Goethe war z.B. beleibe nicht der erste, der die Geschichte von Faust erzählt hat, und auch nicht der letzte, trotzdem darf man sein Werk wohl als innovativ und richtungweisend ansehen.

Vielleicht muss sich die SF einfach von der Idee verabschieden, "to boldly go where no man has gone before", und stattdessen die Orte, die andere bisher nur flüchtig inspiziert haben, mal etwas genauer erkunden. Quasi erwachsen werden. Beispiele dafür sind neben dem zuvor erwähnten Anathem (Parallelwelt) z.B. auch Stephen Kings "11/22/63", auf Deutsch "Der Anschlag". Wenn das auch keine Hardcore SF ist (ist schließlich von King), spielt das Buch mit dem Thema Zeitreise auf eine Weise und mit einem Detaillierungsgrad, wie ich es bisher noch nicht kannte.
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach »

Thomas Wawerka hat geschrieben: Für mich persönlich hat sichs ausgeSFt.
Ich bin übrigens der Überzeugung, dass man sich beim Schreiben seiner Geschichte überhaupt keine Gedanken darüber machen sollte, in welches Genre sie gehört. Man beginne mit einer faszinierenden Idee und mache einen faszinierenden Roman daraus – in welchem Regal der irgendwann steht ist doch völlig schnurz.

Insofern sollte man sich auch nicht sagen, "ich schreib jetzt keine SF".
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Bully
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Bully »

KarlOlsberg hat geschrieben: ... Geht es nur darum, Gedanken zu entwickeln, die noch niemand zuvor gehabt hat? Dann ist die SF vermutlich das letzte Genre, das noch nicht mausetot ist. Oder geht es darum, gute Bücher zu schreiben mit neuen, frischen Ideen? Die gibt es in jedem Genre. Goethe war z.B. beleibe nicht der erste, der die Geschichte von Faust erzählt hat, und auch nicht der letzte, trotzdem darf man sein Werk wohl als innovativ und richtungweisend ansehen.
...
Oder geht es im Gegenteil darum, genau solche Geschichten zum Lesen zu kriegen, wie man sie schon die letzten 30 Jahre gelesen hat. Und wenn solche Geschichten nicht mehr geschrieben werden, ist das Genre für einen gestorben. :kopfkratz:
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach »

KarlOlsberg hat geschrieben:Stephen Kings "11/22/63", auf Deutsch "Der Anschlag". Wenn das auch keine Hardcore SF ist (ist schließlich von King), spielt das Buch mit dem Thema Zeitreise auf eine Weise und mit einem Detaillierungsgrad, wie ich es bisher noch nicht kannte.
Das Buch muss ich mir, glaube ich, auch antun. Wenn das so ist, würde das meiner These entsprechen, dass die besten SF-Romane heutzutage von "Zivilisten" (=Autoren, die sich nicht explizit als SF-Autoren verstehen) geschrieben werden.

Vielleicht ist es doch einfach so, dass die SF die gesamte Kultur durchsetzt hat und nur deshalb am Ende ist, weil sie sich darin auflöst, sprich: SF und Nicht-SF sind nicht mehr voneinander zu unterscheiden ... :kopfkratz:
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von frankh »

Andreas Eschbach hat geschrieben: Ich bin übrigens der Überzeugung, dass man sich beim Schreiben seiner Geschichte überhaupt keine Gedanken darüber machen sollte, in welches Genre sie gehört. Man beginne mit einer faszinierenden Idee und mache einen faszinierenden Roman daraus – in welchem Regal der irgendwann steht ist doch völlig schnurz.
Na ja, wenn ich eine Geschichte in einem Space Opera Universum beginne, dürfte sie am Ende kaum als Gegenwartsliteratur durchgehen. ;) Insofern spielt das Genre schon eine Rolle.

Stephen King lese ich schon seit Jahren nicht mehr, und auch der hochgelobte "Anschlag" wird mich nicht davon abbringen. Zu viele Bäume sind zuletzt gestorben für den ideenlosen Abklatsch älterer, weitaus besserer Bücher.
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Re: Science Fiction am Ende?

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel »

Andreas Eschbach hat geschrieben: Vielleicht ist es doch einfach so, dass die SF die gesamte Kultur durchsetzt hat und nur deshalb am Ende ist, weil sie sich darin auflöst, sprich: SF und Nicht-SF sind nicht mehr voneinander zu unterscheiden ... :kopfkratz:

Und die Einzigen, die es noch nicht gemerkt haben, obwohl sie schon ständig mit der Nase drauf gestoßen werden, sind die SF-Fans (natürlich nicht alle). Oder sie wollen es einfach nicht wahrhaben. :D
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