Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
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Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
In diesem Thread habe ich gefragt, was wohl mit folgendem Satz von Rüdiger Schäfer in FO 282 gemeint sein könnte:
"...ich weise hier schon mal aus reinem Eigennutz auf die neue ATLAN-Serie hin, die ab Januar als Taschenheft erscheint, und die ich natürlich wärmstens empfehlen kann..."
Die Antwort findet sich in einer Nachricht auf der PR-Homepage. Wenn ich die richtig verstehe, wird der klassische Atlan-Zyklus "Die Abenteuer der SOL" (Hefte 500 ff.) als Taschenheft / E-Book neu aufgelegt. Überarbeitet und modernisiet, so heißt es auf der HP, von Rüdiger Schäfer. Tja, das ist dann leider doch nichts für mich, denn ich habe die Originalhefte bis 674 antiquarisch erworben und lese diese gerade...
"...ich weise hier schon mal aus reinem Eigennutz auf die neue ATLAN-Serie hin, die ab Januar als Taschenheft erscheint, und die ich natürlich wärmstens empfehlen kann..."
Die Antwort findet sich in einer Nachricht auf der PR-Homepage. Wenn ich die richtig verstehe, wird der klassische Atlan-Zyklus "Die Abenteuer der SOL" (Hefte 500 ff.) als Taschenheft / E-Book neu aufgelegt. Überarbeitet und modernisiet, so heißt es auf der HP, von Rüdiger Schäfer. Tja, das ist dann leider doch nichts für mich, denn ich habe die Originalhefte bis 674 antiquarisch erworben und lese diese gerade...
- breitsameter
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Interessant finde ich dabei, dass man nicht die alten Titelbilder verwendet, sondern den Heften neue Coverillustrationen von Arndt Drechsler verpasst.Kringel hat geschrieben:Wenn ich die richtig verstehe, wird der klassische Atlan-Zyklus "Die Abenteuer der SOL" (Hefte 500 ff.) als Taschenheft / E-Book neu aufgelegt.
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Das Titellayout ist noch stark gewöhnungsbedürftig! Reinschauen werde ich mal, wobei ich noch auf die 50er-Heftezusammenfassung der ATLAN-Serie in Ebookform warte (Lese gerade "Die Dritte Macht" und fülle meine Silberbandlücken auf!) 
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Ist zwar eine großartige Neuigkeit, jedoch: Ich komm da schon ins schwitzen. Ich hab dann pro Woche die EA (die ich im Moment drüben im PR-Forum alle 2 Wochen spoiler), NEO und müsste noch Zeit finden für ne 3.Serie. Ich will aber auch was anderes außerhalb des PR-Kosmos lesen. Muss ich mir schon überlegen, zumal ich die Serie ab 500 teilweise verfolgt habe. Aber da war ich noch so jung. 
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Between the dusk and dawning skies,
And hours are distance, measured wide
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Too doomed to fear, lost to all need,
These voyagers blackward fast recede
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Viel lieber wären mir Kindle-Editionen der (nicht überarbeiteten, nicht modernisierten, nicht mit neuen TiBis versehenen) klassischen Atlan-Romane von Band 1 an gewesen. Die Bände 200 bis 499 fehlen mir nämlich noch, und sowohl aus Platzmangel als auch aus Kostengründen werde ich die nicht mehr antiquarisch kaufen.
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Klar, wie bei den Planetenromanen auch. Das ist schon gut so.breitsameter hat geschrieben:Interessant finde ich dabei, dass man nicht die alten Titelbilder verwendet, sondern den Heften neue Coverillustrationen von Arndt Drechsler verpasst.
Was mich stört ist "Das absolute Abenteuer". Nananana ...
(btw - hatten wir das nicht bei PR auch schon?)
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Neue TiBis: Atlan mit Riesenwumme unterm Arm hätte nicht sein müssen. Passt auch gar nicht zu den ersten beiden Heften.
"Das absolute Abenteuer" war früher der Slogan der Atlan-Heftserie. Wurde auch bei den neueren Miniserien verwendet.
"Das absolute Abenteuer" war früher der Slogan der Atlan-Heftserie. Wurde auch bei den neueren Miniserien verwendet.
- L.N. Muhr
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Monatlich?Mervin Pumpkinhead hat geschrieben:Ist zwar eine großartige Neuigkeit, jedoch: Ich komm da schon ins schwitzen. Ich hab dann pro Woche die EA (die ich im Moment drüben im PR-Forum alle 2 Wochen spoiler), NEO und müsste noch Zeit finden für ne 3.Serie. Ich will aber auch was anderes außerhalb des PR-Kosmos lesen. Muss ich mir schon überlegen, zumal ich die Serie ab 500 teilweise verfolgt habe. Aber da war ich noch so jung.
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Okay, mich betrifft es nicht. Bis auf drei oder vier Nummern habe ich die Originalhefte. Aber bei dann mutmaßlich zwei Heften in einem Taschenheft ist das Tempo natürlich schneckig. Wir reden hier von einer angepeilten Gesamtlaufzeit von acht Jahren, also way past PR #3.000.
Ich weiss nicht, ob die USO-Kurz- und Mittelkurzzyklen da nicht besser gewesen wären.
PS: Die Wumme? Ja, das ist wie das Trashcover von PR #2.500. Ergibt irgendwie keinen Sinn, grade mit dem wie gehabt melancholisch-dystopischen Einstiegsband von Voltz.
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Die Frage mit den USO-Zyklen oder warum man nicht diese gewählt hat, kann man aber auch so beantworten, dass hier vielleicht nicht blos eine minimale Überarbeitung notwendig gewesen wäre. Bei den Büchern mag das anders aussehen, aber jetzt stell dir mal vor, so was würde heute als Taschenheft an die Kioske gelangen. Ich glaube, da brauchen wir uns nicht viel vorzumachen, das hätte keinen Erfolg. Und der Verlag ist kein Wohlfahrtsverein, wie wir alle wissen, Geld haben sie in Rastatt am immer kleiner werdenden Markt nicht zu verschenken. Gleiches gilt für den König von Atlantis Zyklus, der noch nichtmal eindeutig zu verdrahten wäre irgendwo zwischen SF und Fantasy. Wie willst du so etwas im Handel plazieren, mal abgesehen davon, wie will man damit nicht nur die Altleser ansprechen? Ich denke hier rechnet sich der Verlag mit den Abenteuern der SOL im Zuge der Silberbände als direkte Fortsetzung eine gewisse Chance aus. Außerdem kann man es eindeutig als SF vermarkten. Wie gesagt, der Buchmarkt ist da sicher spezieller, da funzt sowas auf nem ganz anderen Level.
Aber ich muss ganz ehrlich sagen, so sehr ich mich über die Rückkehr einer Atlan-Serie freue, geht es mir da so wie mit den Planetenromanen. Ich bin enntäuscht das der Verlag nur auf Altbestände zurück greift und nicht etwas Neues wagt; mit neuen, frischen Autoren, die nicht für NEO oder die EA schreiben und den eine Chance gegeben wird. Klar, es ist sicherlich ein Risiko und auch mit hohem Aufwand verbunden eine dritte Serie zu stemmen. Aber so sieht das alles nach Sparflamme aus, immer schön vorsichtig. Wenns sich nicht verkauft, dann wars das halt und die Serie wird eingestellt. Aber: Ich prophezeie oder orakel hier mal, dass die Serie sich über die Ebooks so gut verkaufen wird, dass wir einen großen Teil des Zyklus um die SOL lesen werden können. Und wer weiss, wenn dieser Versuchsballon nicht platzt, kommt mal wieder was ganz Neues vom ollen Arkoniden. Oder wir fahren mit Atlan und Chipol noch nach Alkordoom. Ich freu mich auf Fartuloon.
Aber ich muss ganz ehrlich sagen, so sehr ich mich über die Rückkehr einer Atlan-Serie freue, geht es mir da so wie mit den Planetenromanen. Ich bin enntäuscht das der Verlag nur auf Altbestände zurück greift und nicht etwas Neues wagt; mit neuen, frischen Autoren, die nicht für NEO oder die EA schreiben und den eine Chance gegeben wird. Klar, es ist sicherlich ein Risiko und auch mit hohem Aufwand verbunden eine dritte Serie zu stemmen. Aber so sieht das alles nach Sparflamme aus, immer schön vorsichtig. Wenns sich nicht verkauft, dann wars das halt und die Serie wird eingestellt. Aber: Ich prophezeie oder orakel hier mal, dass die Serie sich über die Ebooks so gut verkaufen wird, dass wir einen großen Teil des Zyklus um die SOL lesen werden können. Und wer weiss, wenn dieser Versuchsballon nicht platzt, kommt mal wieder was ganz Neues vom ollen Arkoniden. Oder wir fahren mit Atlan und Chipol noch nach Alkordoom. Ich freu mich auf Fartuloon.
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Naja, find' die Autoren mal.
Ich muss ehrlich sagen, ich fand Humbergs Neo-Heft ganz furchtbar trivial geschrieben, auf Schenkelklopfer und überdeutliches Ich-muss-dem-Leser-jeden-Fliegenschiss-erklären getrimmt. Und Bernd Perplies hat zwar einen guten Einstand gegeben, aber einen ganz ganz schlimmen zweiten Band geschrieben.
Und das sind schon mit die besten Leute, die Klaus kriegen kann. Ganz ehrlich: wer soll's denn schreiben? Wer soll denn eine Serie stemmen? Das ist eben doch was anderes, als einmal im Jahr ein Hardcover abzuliefern. Das ist ein Knochenjob.
Natürlich müssen wir andererseits sehen, dass die Nachdrucke eine deutlich niedrigere Kostenmarge haben als neue Texte. Gleichzeitig sind die Taschenhefte signifikant teurer als reguläre Perrys. Heisst: weniger Kosten/ höheren Preis, nur so rechnet sich das überhaupt. Auch Perry NEO ist vergleichbar kalkuliert: man zahlt den doppelten Preis für den Gegenwert von 1,5 Heften. Ohne die - ebenfalls kostenintensiven - Extras der Erstauflage. Das schafft kalkulatorisch viel mehr Spielraum, als PRA oder Atlan II je hatte.
Und meine Wette: nur so ist NEO stemmbar. Dirk Schulz hat mal erzählt, dass er deshalb am Anfang der Serie so viele Raumschiff-Cover gemacht hat, weil das schneller geht = weniger kostet als Aliens zeichnen. Da wurde auf jeden Cent geschaut.
Wir haben also a) zu wenig Autoren und b) gibt der Markt wohl tatsächlich nicht genug Kunden her, um gewisse Dinge noch bezahlbar zu machen.
Ich muss ehrlich sagen, ich fand Humbergs Neo-Heft ganz furchtbar trivial geschrieben, auf Schenkelklopfer und überdeutliches Ich-muss-dem-Leser-jeden-Fliegenschiss-erklären getrimmt. Und Bernd Perplies hat zwar einen guten Einstand gegeben, aber einen ganz ganz schlimmen zweiten Band geschrieben.
Und das sind schon mit die besten Leute, die Klaus kriegen kann. Ganz ehrlich: wer soll's denn schreiben? Wer soll denn eine Serie stemmen? Das ist eben doch was anderes, als einmal im Jahr ein Hardcover abzuliefern. Das ist ein Knochenjob.
Natürlich müssen wir andererseits sehen, dass die Nachdrucke eine deutlich niedrigere Kostenmarge haben als neue Texte. Gleichzeitig sind die Taschenhefte signifikant teurer als reguläre Perrys. Heisst: weniger Kosten/ höheren Preis, nur so rechnet sich das überhaupt. Auch Perry NEO ist vergleichbar kalkuliert: man zahlt den doppelten Preis für den Gegenwert von 1,5 Heften. Ohne die - ebenfalls kostenintensiven - Extras der Erstauflage. Das schafft kalkulatorisch viel mehr Spielraum, als PRA oder Atlan II je hatte.
Und meine Wette: nur so ist NEO stemmbar. Dirk Schulz hat mal erzählt, dass er deshalb am Anfang der Serie so viele Raumschiff-Cover gemacht hat, weil das schneller geht = weniger kostet als Aliens zeichnen. Da wurde auf jeden Cent geschaut.
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Ich hatte mich schon auf eine neue Atlan-Taschenheftreihe gefreut. Aber den SOL-Zyklus habe ich noch im Original zuhause. Daher ist diese neue Reihe für mich nicht interessant.
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Bin mir nicht sicher, ob der Stoff heute noch bei den Lesern (Neulesern?) ankommt - "Überarbeitung" und "Modernisierung" (was auch immer man sich darunter vorzustellen hat) hin oder her. Der Zyklus fängt ganz gut an, driftet aber immer wieder in grenzmagisches Geschwurbel ab und enthält einige richtig üble Fälle von in die Hose gegangenem Humor, die oft auf das Konto von Hage Nockemann und Blödel gehen. Von nachträglich herbeigezwungenen Zusammenhängen, mehr schlecht als recht geradegebogenen Widersprüchen und diversen Längen mal ganz abgesehen.
-
Frank Böhmert
Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Amen. Und wer die Muckis dafür hat - ich zum Beispiel nicht - und geschäftstüchtig ist, der schreibt als Teamworker lieber fürs Fernsehen. Da gibt es ungleich viel mehr Geld.L.N. Muhr hat geschrieben:Naja, find' die Autoren mal. [...] Ganz ehrlich: wer soll's denn schreiben? Wer soll denn eine Serie stemmen? Das ist eben doch was anderes, als einmal im Jahr ein Hardcover abzuliefern. Das ist ein Knochenjob.
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Mag stimmen. Schade eigentlich, dass das Fandom nicht genug hergibt an jungen Talenten, die sich beweisen wollen. Kein neuer Voltz oder Vandemaan am Horizont? Echt traurig.Frank Böhmert hat geschrieben:Amen. Und wer die Muckis dafür hat - ich zum Beispiel nicht - und geschäftstüchtig ist, der schreibt als Teamworker lieber fürs Fernsehen. Da gibt es ungleich viel mehr Geld.L.N. Muhr hat geschrieben:Naja, find' die Autoren mal. [...] Ganz ehrlich: wer soll's denn schreiben? Wer soll denn eine Serie stemmen? Das ist eben doch was anderes, als einmal im Jahr ein Hardcover abzuliefern. Das ist ein Knochenjob.
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Re: Atlan-Neuauflage als Taschenheft und E-Book
Das Problem ist nicht so sehr das Fandom, sondern dass die Trainingsstätten - die literarischen Muckibuden - fehlen. Oder kurz gesagt: Terra, Terra Astra, Utopia, die diversen Bastei-Projekte... früher konnte man lernen, Heftautor zu werden. Heute ist man es oder man ist es nicht. Es mangelt auch nicht so sehr an den Vandemaans, sondern an den Ewers, Grieses, Francis'... nicht die Ausnahmetalente fehlen, sondern die regular workers, die schnell mal einspringen können, die exakt auf ds Format trainiert sind und aus jeder Vorgabe einen längengenau passenden Roman zimmern können. Diese Leute haben das Fundament gestemmt, auf dem Voltz oder Ziegler erst glänzen konnten.
Außerdem, wie Frank schon anmerkt: Heftautor ist ein erschreckend schlecht bezahlter Job. Früher konnte man bei Perry sicher sein, nach zehn Jahren konstanter Arbeit ein gutes Zweiteinkommen durch die Nachauflagen zu haben. Als Perry-Autor hatte man in der Regel aufgrund der Nachauflagen und der neuen Hefte und der permanenten Nachverwurstung in den Siebziger- und Achtzigerjahren bis zu fünfzig Veröffentlichungen pro Jahr bei nur einem Bruchteil der Arbeit und den höchsten Honoraren im Metier. Das lohnte sich.
Heute? Nada.
Es nützt nichts, auf früher zu verweisen. Weil früher ist vorbei, und die Marktlage hat sich drastisch geändert. Autoren kommen nicht aus dem Nichts, das kamen sie nie. Auch Voltz wurde hart trainiert. Wunderkinder wie Feldhoff sind hier die Ausnahme, die die Regel bestätigen.
Außerdem, wie Frank schon anmerkt: Heftautor ist ein erschreckend schlecht bezahlter Job. Früher konnte man bei Perry sicher sein, nach zehn Jahren konstanter Arbeit ein gutes Zweiteinkommen durch die Nachauflagen zu haben. Als Perry-Autor hatte man in der Regel aufgrund der Nachauflagen und der neuen Hefte und der permanenten Nachverwurstung in den Siebziger- und Achtzigerjahren bis zu fünfzig Veröffentlichungen pro Jahr bei nur einem Bruchteil der Arbeit und den höchsten Honoraren im Metier. Das lohnte sich.
Heute? Nada.
Es nützt nichts, auf früher zu verweisen. Weil früher ist vorbei, und die Marktlage hat sich drastisch geändert. Autoren kommen nicht aus dem Nichts, das kamen sie nie. Auch Voltz wurde hart trainiert. Wunderkinder wie Feldhoff sind hier die Ausnahme, die die Regel bestätigen.
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