Orson Scott Card vs. die Schwulen Amerikas

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Knochenmann
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Re: Orson Scott Card vs. die Schwulen Amerikas

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Es gibt immer irgendwelche Leute die konfuse IDeen Gesetzlich durchsetzten wollen, seien es Gesetzte zu Homosxuallität oder meinetwegen Copyrights.

Eine Gesellschaft und einRechtssystem muss solle Wirrköpfe aushalten.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet
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L.N. Muhr
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Re: Orson Scott Card vs. die Schwulen Amerikas

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Der Zeichner - der hochverehrte Chris Sprouse - weigert sich, den Comic nach Cards Skript zu zeichnen:
Yesterday Chris Sprouse announced that he was no longer willing to draw the Superman story by Orson Scott Card appearing in the upcoming Superman Adventures. DC stated that they were pulling the strip until they could find a replacement artist.
http://www.bleedingcool.com/2013/03/06/ ... time-soon/
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Thomas Wawerka
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Re: Orson Scott Card vs. die Schwulen Amerikas

Ungelesener Beitrag von Thomas Wawerka »

In etwas größerem Rahmen betrachtet: Könnte es sein, dass die USA gesellschaftspolitisch drastischer und schneller auseinanderdriften, als das bei uns der Fall ist? Wenn dem so wäre, gäbe es ja einen gewissen Druck, sich für eine Seite zu entscheiden und diese Entscheidung bzw. seine Position auch zu kommunizieren - bei einem Schriftsteller, damit die Leser Bescheid wissen, welchem "Lager" er denn nun angehört. Ich sehe nämlich eine durchaus vergleichbare Entwicklung bei Dan Simmons. Als ich seinen letzten Schmöker noch einmal gelesen habe, fiel mir die reaktionäre Geisteshaltung weit stärker und negativer auf als bei der ersten Lektüre (da war ich wahrscheinlich noch erwartungsblind).
"Hilfreich wäre es, wenn wir die, die sich dem Leistungsdruck widersetzen, bewundern, anstatt sie als Loser anzusehen." -
Svenja Flaßpöhler
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L.N. Muhr
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Re: Orson Scott Card vs. die Schwulen Amerikas

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Sicher, dass du noch beim Thema bist?

Niemand ist hier gezwungen, "sich zu entscheiden", und Card wurde auch nicht "gezwungen", seine Positionen darzulegen. Die Grundprämisse deiner Argumentation hat nichts mit diesem Fall zu tun.
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