Star Trek into Darkness

heino
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von heino »

Ich fand den Film trotz aller von Doop aufgezählten Bugs (die mir während des Film sgar nicht aufgefallen sind, weil mich das Geschehen auf der Leinwand zu sehr vereinnahmte. Ein größeres Kompliment kann ich einem Film kaum machen.) super. Abrams ist hier in meinen Augen die Quadratur des Kreises gelungen, erhat aus Versatzstücken der Serie und der alten Filme einen hochmodernen SF-Film geschaffen, der unterhaltsam und keine Sekunde langweilig ist und mit dem Ende tatsächlich ST wieder auf die eigentliche Mission ("to boldly go...") schickt. Warum mich die ganzen Fehler im Gegensatz zu z.B. dem ähnlich fehlerbehafteten "The dark knight rises" nicht gestört haben? Zum einen, weil ich den schlicht sturzlangweilig fand. Zum anderen, weil alle ST-Filme vor Fehlern und Unlogik strotzen und ich es deswegen wohl nicht anders erwartet habe (Abrams ist auch nicht gerade dafür bekannt, bei den Scripts besonders penibel auf sowas zu achten), und zum anderen, weil die ersten beiden Batman-Filme von Nolan soviel besser durchdacht waren, dass mir das im direkten Vergleich viel negativer auffiel. STID ist von der Handlung her dem letzten ST deutlich überlegen, die Darsteller sind in ihren Rollen "angekommen" - bis auf den neuen Chekov finde ich die alle super -, von der Musik bis zum letzten noch so kleinen Effekt passt alles. Da kann ich dann solche Sachen auch verzeihen :wink:


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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

heino hat geschrieben:Abrams ist hier in meinen Augen die Quadratur des Kreises gelungen, erhat aus Versatzstücken der Serie und der alten Filme einen hochmodernen SF-Film geschaffen, der unterhaltsam und keine Sekunde langweilig ist und mit dem Ende tatsächlich ST wieder auf die eigentliche Mission ("to boldly go...") schickt.
Das war auch der Grund, warum ich bei meiner Filmkritik den Film »Star Trek für die nächste Generation« nannte. Das ist wirklich eine Art Neuanfang.
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Uschi Zietsch
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

agro hat geschrieben:
Uschi Zietsch hat geschrieben:I...und diese unglaublich blauen Kirk-Augen und den rebellischen Blick....
DAS ist wieder typisch Frau. :beanie:
Und "SF-Babes" in einen eigenen Thread reinstellen - typisch Mann.
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Nerun »

heino hat geschrieben:..und mit dem Ende tatsächlich ST wieder auf die eigentliche Mission ("to boldly go...") schickt.
Vielleicht fallen dadurch im nächsten Film die Auswirkungen des Reboots und damit das neue Paralleluniversum weniger stark ins Gewicht.
Eine bereits bekannte Geschichte erneut wiederzuverwenden, wird man sich vermutlich auch nicht nochmal trauen.
Zumindest bleibt aber die Hoffnung, dass es nicht schonwieder um Terroristen oder etwas geht, was den Bestand der Erde insgesamt bedroht.
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Montag »

Nerun hat geschrieben: oder etwas geht, was den Bestand der Erde insgesamt bedroht.
Das wage ich zu bezweifeln, Nerun. Die Mehrheit der ST-Filme verhandeln ja die Rettung der Welt (also meistens der Erde). Klar wärs schön mal was anderes zu sehen. Aber das ist einfach ein Handlungselement, dass in solche Action-Filme gehört (siehe Star Trek 2009 oder Avengers). Selbst Shatners Kirk musste regelmäßig die Welt in den Kinofilmen retten, obwohl es in seiner Amtszeit als Serienkapitän um ganz andere Dinge ging.
Ich denke, es ist auch schwieriger einen anderen Kinplot zu konstruieren und ist mit größeren Risiken verbunden. Der Zuschauer muss sich ja irgendwie mit den Zielen des Helden identifizieren können. Das ist beim Weltrettungsplot quasi schon vorprogrammiert. Bei anderen Geschichten ist das so ne Sache. Ich denke da an ST Der Aufstand. Kleine Umfrage: Wer fand es hier alles richtig die Baku zu verteidigen?
Und ich glaube kaum, dass gerade Abrams ein anderes Storymuster verwendet. Bei Lost ging es schließlich auch immer um die Rettung der Welt.
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Stefanie »

Es gab ihn heute im O-Ton! Alas! Dass ein Kino in meiner Nähe das zustande bringt!
Dafür geh ich dann sogar mittags hin. Und nehme in Kauf, dass ich mit der anderen Hälfte des Tages irgendwie nichts mehr anzufangen weiß :D (der Film ist zu Ende, aber draußen ist es noch hell, was für eine verkehrte Welt).

Ich wollte eigentlich nur gucken, was Sherlock Holmes so in seiner Freizeit macht, aber ich hatte Riesenspaß. Toller toller Film!
Cumberbatch-Fanboi bin ich sowieso und die neue Crew wächst mir so nach und nach auch ans Herz.
Wenn ich es jetzt noch schaffen kann, meine befremdlichen Erinnerungen an William Shatner zu verdrängen ("unfreiwillige Komik, dein Name ist Kirk"), werde ich vielleicht doch noch zum ST-Fan. Besser spät als nie.
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Oliver
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Oliver »

Amtranik hat geschrieben:Logik ade, making sense ade, wenn es nur hübsch blinkt und ploink macht?
Einem filmischen Werk als Ganzes kommt man halt nicht nur mit nerdiger Erbsenzählerei bei.

Ich fand ihn -trotz der genannten Punkte -, die mich ehrlich gesagt auch nicht die Bohne interessieren (obwohl ich großer ST-Fan bin), toll.
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Henry de la Fick »

Ich schreib als erfahrener Trekker, die Geschichte ist aberwitzig hanebüchen! Gute bis sehr gute Leistung bringt der Schauspieler des Khan, der kann Kirks-Gegner aus "Star Trek" hunderfach in die Taschen stecken, diesen komischen Romulaner-Kapitän eines schlecht designten überdimesionalen "Müllfrachters" mit modernster Bewaffnung, besser als die der mondernsten romulanischen War-Birds, na sicher, den Eindruck erweckte das neue "Star Trek". Top sind auch die "SE", alleine wie die Enterprise aus dem Warpkanal geschossen wurde, absolut :prima: Alleine die Darstellung des Maschinenraums mit seinem Warpkern ist zu primitv ausgefallen (hier hätten die Designer ruhig Richtung 24. Jh gehen können, da in meinen Augen der Maschinenraum der neuen, alten Enterprise eher dem späten 21. Jh. entspricht und auch so aussieht, halt primitiv und anfällig für jeden "Bug", auch das Design der Korridore des Superschlachtschiffs, wo Khan sofort in einem Kampf Mann gegen Mann verwickelt wurde, als ich das sah, da dachte ich, wo sind die denn da gerade, in einem Serverraum? :kopfkratz: ) . Von außen ist die Enterprise HUI, von innen eher Pfui, Ausnahmen sind die Brücke und Korridore.

Zum Thema "hanebüchen" nur soviel, ich finde es absolut unmöglich, wie JJ Abraham den ursprünglichen Star Trek Kanon durcheinander bringt, ja zerstört, soweit zerstört, dass es unfreiwillig absurd und komisch wirkt.
Beispiele: Da beamt sich Khan mit einem mobilen Transporter von der Erde auf die Heimatwelt der Klingonen, Qonos (sic!) Ja, ihr habt richtig gelesen, mit einem mobilen Transporter hat er sich nicht auf ein Raumschiff im Erdorbit gebeamt, um von da ab einen fernen Planeten anzusteuern, NEiN, der Typ beamte sich direkt in eine abgelegene Provinz auf der Heimatwelt der Klingonen von der Erde aus! Das ist einfach nur noch ein :nein: Dann die Erklärung wie Khan und seine Leute von der Sternen Flotte entdeckt wurden (angeblich aufgrund eines rapiden Erd-Expansion-Kolonialismus aufgrund der Zerstörung Vulkans und nur durch Zufall) und auch da wurde natürlich nur Khan als erster und einziger aus dem Tiefschlaf erweckt -- auf seiner "Tube" stand natürlich: Ich bin der Chef, Supermensch, und nenne hundert Dr.-Titel mein eigen und natürlich kenne ich mich bestens mit der Warp-Technologie aus, obwohl ich fast 300 Jahre geschlafen habe! -- Die Menschen aus dem 23. Jahrhundert sind stroh-doof und können keine modernen Schiffe und Photon-Torpedos bauen. Tiefer gehts wohl nicht? Dann der direkte Flug der Enterprise-Crew nach Qonos, der Heimatwelt des mächtigen Klingon-Empire, dass anscheind über kein Abtaster-Raster verfügt, um feindliche nichtklingonische Warp-Raumschiffe direkt an der Grenze zu orten und abzufangen, da hatten die Drehbuchautoren aus Star Trek VI. glaubwürdiger das Eindringen der Enterprise in das Gebiet der Klingonen verfilmt, nämlich mit gebrochenem Klingonisch und einer Seuche als Erklärung. Dann der Kampf der Enterprise gegen den Prototyp eines "Föderations-Superschlachtschiffs" mit einem größenwahnsinnigen Flottenadmiral an der Spitze, der versucht die Föderation in einen Krieg mit den Klingonen zu stürzen und mordet und meuchelt was das Zeug geht, vorallem die eignen Leute aus der Föderation, hallo, gehts noch? Hey Leute, das ist doch total GAGA. :lol: Mit so einem destruktiven Verhalten in den eigenen Reihen, hätte der schneller einen Bürgerkrieg am Halse, als einen Krieg mit den Klingonen so unfassbar unglaubwürdig der Sternen-Flottenchef sich verhält und verfilmt wurde! Dieser meint dann noch mit diesem einem (!) Superschlachschiff an der Spitze inkl. ein paar Raumschiffe kleinerer Klasse (abzüglich der zerstörten Enterprise, für deren Zerstörung er sich nicht zu verantworten bräuchte) den Krieg wohlvorbereitet zu beginnen und dann noch erfolgreich beenden zu können?! Im Erd-Mondorbit, als beide Schiffe sich feindlich gegenüber stehen, befindet sich natürlich auch kein anderes Raumschiff der Föderation in der Nähe, um der Enterprise zu Hilfe zu eilen? Na aber hallo, diese Frage ist doch berechtigt! Und dann noch gegen Ende diese billige Kopie aus Star Trek: Der Zorn des Khan, nun ist nicht Spock tödlich verstrahlt sondern Kirk. Wasfür kreative Einfallslosigkeit! :abgelehnt: Dann noch ein paar Logik-Bugs. Auf dem Superschlachtschiff reichte nur ein Schuss, um Khan kampfunfähig zu schießen, Uhura brauchte auf der Erde dann doch ein paar Schuss mehr, obwohl direkte Treffer.

PS: Und dann noch die Darstellung Englands..überall sieht man natürlich den Union Jack, was denn sonst? England scheint im 23. Jahhundert nicht mehr Mitglied der EU zu sein, also zumindest 1 Euroflagge hätte ich mir dann doch schon gewünscht :D .
Nein so wirklich nicht, ich bin kein Freund des Star Trek Reboots und werde es wahrscheinlich auch nie mehr sein, viel zu viel wurde dieser alternativen Zeitlinie untergeordnet und geopfert und das fängt nicht erst mit der Vernichtung von Vulkan und Romulus an. So far...wer Si-Fi mag, soll sich den neuen Star Trek ansehen, altgediente Trekker ziehen sich das bessere Original rein: Der Zorn des Khan! :prima:

PS: Ich weiß nicht, wie Chris Pine auf euch wirkt, aber ich finde die Besetzung mit diesem Milchgesicht als Captain einfach nur als unglücklich, das wird auch im Film nicht vorenthalten...na JUNGE, sprechen sie doch klares Wort, nur zu oder vielleicht eine Windel gefällig?!
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von heino »

Ich fand den Film ja hochgradig unterhaltsam, aber der folgende Artikel hat völlig recht. Wenn man mal 2 Sekunden über den Streifen nachdenkt, ist er ein einziges grosses Logikloch und macht wirklich wenig Sinn. Vorsicht massive Spoiler:

http://io9.com/star-trek-into-darkness- ... -508927844
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Doop »

heino hat geschrieben:Ich fand den Film ja hochgradig unterhaltsam, aber der folgende Artikel hat völlig recht. Wenn man mal 2 Sekunden über den Streifen nachdenkt, ist er ein einziges grosses Logikloch und macht wirklich wenig Sinn. Vorsicht massive Spoiler:

http://io9.com/star-trek-into-darkness- ... -508927844

Ein netter Artikel, der noch nicht einmal alle unsinnigen Punkte im Plot und bei der Charakterzeichnung erwähnt. Woran ich bei der Raumschlacht denken musste, in die die Enterprise verwickelt wird (und das setze ich nicht in Spoiler, denn dass in einem Star Trek Film die Enterprise in mindestens eine Raumschlacht verwickelt wird, kann man wohl kaum einen Spoiler nennen), war John Scalzis "Redshirts". Es sind immer die gleichen Sektionen, die in den Raumschlachten getroffen und weggesprengt werden. Es ist NIE die Brücke, es ist NIE der Maschinenraum, solange Scotty dort Dienst tut und es ist NIE die Krankenstation, solange sich Pille dort aufhält. Es sind IMMER die Mannschaftsdecks. Wie man sich als Teil dieser Mannschaft fühlt, hat Scalzi sehr schön beschrieben. :lol:
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Oliver
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Oliver »

heino hat geschrieben:Ich fand den Film ja hochgradig unterhaltsam, aber der folgende Artikel hat völlig recht. Wenn man mal 2 Sekunden über den Streifen nachdenkt, ist er ein einziges grosses Logikloch und macht wirklich wenig Sinn.
Jajaja. Schon.

Leute, bei sowas darf man aber nie die Szene mit den Jungs auf der Con in "Galaxy Quest" vergessen, die nach dem Berillyum-Antrieb fragen. Und Taggarts Antwort darauf.

Das hilft, solche Listen etwas in die richtige Perspektive zu rücken. :lehrer:
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Henry de la Fick »

Danke für den Link, der vieles auf den Punkt bringt. Wenn man sich mit dem Star Trek Kanon auskennt, da packt einem die Wut auf JJ Abraham,
wie er aus der Enterprise ein Uboot machen konnte, das habe ich vergessen zu erwähnen in meinen vorherigen Posting. In der Tat etwas wirklich innovativ-neues, so etwas gab es nie zuvor im Star Trek Universum neben Psycho-Admirals mit einem Hang zum "Dictatorship" und ultra modernen Beam-Transportern von denen selbst die Crew eines Captain Picard nur träumen kann! Dann noch der Abschnitt Erde-Qonos. Im Nu war die Enterprise in der Nähe der Klingonengrenze und wurde kurz vor der Neutralen Zone --wahrscheinlich mit einer Fernbedienung-- aus dem Warpkanal zum Stillstand gezwungen. Das war völlig unnötige Aktion. Ach ja, und natürlich wissen die Föderationsleute wo sich Khan als Einzelperson konkret auf diesem riesen Planeten wie Qonos befindet! Hier hätte ich den Föderations-Geheimdienst oder käufliche Spitzel "Verbindungsleute" erwähnt, was unterlassen wurde im Sinne einer logischen Erklärung. Dann die Flucht der Enterprise von der Grenze der Neutrale Zone zur Erde, war meiner Ansicht extrem viel zu kurz, darunter leidet die Immersion. Ich hätte besonders hier mehr Szenen und Erklärungen eingebaut, wie zum Beispiel einen Befehl max. Warp Sulu, sicher Captain, Warp 5 zu Befehl, und dann das Super-Schlachtschiff mit Warp 7 (dass der Prototyp Warp 7 kann, die Erklärung käme dann von Khan) langsam anpirschen lassen und und und um gerade diesen Abschnitt etwas in die Länge zu ziehen um dann im Abschnitt Erde-Mond zu landen, deren Orbit auch besiedelt ist mit Menschen und Technik. und mit Khans Super-Blut und seiner Clique liessen sich ab "Star Trek 2" nun alle Krankheiten der Menschen heilen, also Pille und Co auf Rente schicken, oder wie?
Von mir bekommt der Fim über 80% als Gesamtwertung --Wenn man sich mit dem Star Trek Kanon nicht auskennt-- für alle anderen Finger weg, das ist kein old-school Star Trek mehr, dass es einem im Herzen weh tut.
Zuletzt geändert von Henry de la Fick am 21. Mai 2013 12:08, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Man kann sich auch einfach über alles aufregen und alles totreden. Selbst wir, die den Film sehr mögen, haben Logikbugs eingeräumt. Aber diese gegenseitige Hochschaukelei, was genau bringt die? "Wut auf Abrams", bitte? Weil er die Frechheit besitzt, einen Film zu drehen, der einem nicht gefällt?`Dann gefällts einem halt nicht, und gut ist! Oder bin ich hier im Perry-Forum? :roll:
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Uschi Zietsch hat geschrieben:Man kann sich auch einfach über alles aufregen und alles totreden. Selbst wir, die den Film sehr mögen, haben Logikbugs eingeräumt. Aber diese gegenseitige Hochschaukelei, was genau bringt die? "Wut auf Abrams", bitte? Weil er die Frechheit besitzt, einen Film zu drehen, der einem nicht gefällt?`Dann gefällts einem halt nicht, und gut ist! Oder bin ich hier im Perry-Forum? :roll:
Meist haben halt die Hardcore-Star-Trek-Fans ein Problem mit Abrams Neuinterpretation des Star-Trek-Universums. Schön zeigt sich das hier bei diesem Artikel: http://popkulturelledifferenzen.wordpre ... er-eltern/
Man ist nicht bereit einzusehen, dass auch das Star-Trek-Universum sich weiterentwickeln darf - und es muss, um neue Generationen anzusprechen.
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Re: Star Trek into Darkness

Ungelesener Beitrag von Kringel »

Meine Meinung: Man muss akzeptieren, dass es sich nicht um eine Weiterentwicklung des ST-Universums handelt, sondern um ein völlig neues, alternatives ST-Universum. Dieses neue Universum kann einem gefallen oder nicht, es hat jedenfalls nichts mit dem ursprünglichen Franchise zu tun. Ich hatte ein sehr ähnliches Problem mit PR und PR Neo. Da ist mir die gedankliche Trennung gelungen, bei ST irgendwie (noch) nicht. Warum? Keine Ahnung.

Um es nochmal zu sagen: Ich halte Star Trek (also den ersten JJ-Film, ne?) nicht für einen guten Film. Egal ob da der Name "Star Trek" draufpappt oder nicht. Das Ding ist für mich genauso platt und infantil wie Transformers, hat aber zugegebenermaßen wie dieser einen gewissen Unterhaltungswert. Star Trek into Darkness muss ich mir erst noch antun, das hat bis jetzt immer noch nicht geklappt.
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